Die Vergangenheit holt ein…

Die Vergangenheit holt ein…

Ich sitze hier und fühle…

Tränen laufen über meine Wangen. Ich kann Geschehenes nicht ungeschehen machen.

Ich habe verletzt und ich wurde verletzt. Ich bereue und ich verzeihe. Ich suche nach Erklärungen und finde sie.

Ich habe Angst.

In manchen Momenten bin ich Kind – dann habe ich Angst.

Liebe verletzt nicht, Liebe beschützt. Heute liebe ich bedingungslos, das macht mich verletzlich.

Immer mehr Tränen laufen über mein Gesicht.

Mein Herz liebt bedingungslos, darum möchte ich in meiner Verletzlichkeit bleiben. Niemals mehr möchte mein Herz aufhören, bedingungslos lieben zu können.

Mein inneres, verwundbares Kind kennt bedingungslose Liebe nicht. Hör zu mein Kind: „Die bedingungslose Liebe eines erwachsenen Mannes behütet und beschützt auch Dich. Vertraue mir.

Und ich weine.

Liebe verletzt nicht, Liebe beschützt. Ich werde nie wieder verletzen.

Ich liebe.

Heute bin ich ein Mann, ein Krieger und ein Held. Ich behüte und beschütze.

Ich liebe.

Die Vergangenheit holt ein… und dann bin ich ein Mann, ein Krieger und ein Held mit vielen Tränen.

Ein Mann, der behütet und beschützt, wen er liebt.

Ein Krieger, der erfolgreich darum gekämpft hat, dass sein Herz sich öffnet.

Ein Held, der heute weinen kann, der heute lachen kann und der heute wahrhaftig lieben kann.

Ich bin stark und verletzlich zugleich.

Die Vergangenheit holt ein… und dann? Ich drehe mich um und schaue ihr ins Gesicht. Und sie verliert ihren Schrecken.

Ich finde zurück in meine Männlichkeit.

Ich weine – ich bin müde – ich schlafe ein.

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