Wie Du Dein inneres Kind tröstest…

Ich schreibe einen Brief an mein inneres Kind, da ich fühle: es ist heute traurig und voller Angst.

Gedanken tragen mich weg von hier, meine Gedanken kreisen um Geschehenes. Mein Herz wird schwer in meiner Brust. Ich suche nach der Ursache und finde sie bei Dir. 

Verliere nie den Gedanken an Dich selbst, bewältige das Unangenehme aus Deiner Vergangenheit, lass Dein Herz und Deine Gedanken frei werden, denn nur so kannst Du Liebe genießen ohne Angst. Angst lässt Dich nicht erkennen, wenn Dein Herz sich öffnet und Du siehst es nicht, weil ein Schleier Deiner nicht geweinten Tränen es verhindert.

Ich sehe Deine von Tränen getrübten Augen und ein mächtiges Gefühl überkommt mich. Ich möchte Dich einfach nur in meine Arme nehmen und Dir sagen: „Keine Angst, ich bin doch bei Dir.“

Ich möchte Dir so gerne von meiner Kraft geben, damit in Deiner Brust endlich ein zufriedenes Herz schlagen kann, damit Deine Augen vor Glück glänzen können und Deine Hände fühlen können ohne Angst, was nachher ist. Glaube an Dich und Deine innere Kraft, zerstöre Dir Deinen eigenen Traum nicht durch Deine Angst.

Ich verspreche Dir,  für Dich da zu sein, wenn Du mich brauchst. Du kannst mit mir weinen und Du kannst mit mir lachen. Öffne Dein Herz, lass das Schöne in Dich eindringen.

Dein starker und liebevoller Erwachsener,

Dein Joe

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Was Du und ich von meiner Katze lernen können

Heute war ein Tag, für den ich mir zu viel vorgenommen hatte. Ich wollte so viel erledigen. Und alles war irgendwie dringend. Alles wollte ich unbedingt heute meistern. Der Tag war unbefriedigend. Ich habe nicht alles geschafft.

Nun sitze ich auf unserem Sofa und möchte noch schnell einen neuen Blog-Beitrag schreiben. Ich kann jedoch meine Gedanken nicht sortieren – Durcheinander in meinem Kopf.

Eine Million Denk-Impuls gleichzeitig: „Was hast Du heute nicht fertig gebracht?“ – „Zu was hast Du heute vielleicht doch noch Zeit?“ – „Nun wird morgen der Tag auch wieder eng.“ – “ Oh Mann, ich habe vergessen, Brot zu kaufen. Das war heute meine Aufgabe.“ – „Jetzt bleib bei der Sache. Bleib beim Blog mit Deinem Kopf.“ – „Den Handwerker muss ich morgen endlich anrufen.“

Dann wird diese Denklawine plötzlich unterbrochen. Unsere Katze springt auf meinen Schoß und macht es sich bequem. Für sie ist die Welt ganz einfach: „Jetzt will ich schmusen – los geht´s.“

Mein Mund verzieht sich unvermittelt zu einem kleinen Lächeln. Ich schaue die Katze an. Die Katze schaut mich an. Inzwischen grinse ich. Ich klappe mein MacBook zu und lege das Ding auf die Seite.

Erst mal tiiiiiieeeeeeeef durchatmen. Ich streichele meine Katze und beginne mit ihr zu reden:

„Danke“, sage ich zu ihr. „Danke. Du kommst genau im richtigen Moment. Woher weißt Du das immer so genau?“ Die Katze schaut mich einfach nur mit sehr wohltätigen Augen an. Ich glaube in diesem Moment den Ansatz eines liebevoll verschmitzten Grinsens bei ihr wahrnehmen zu können.

„Weißt Du,“ sage ich weiter zu ihr, „weißt Du: ich glaube, von Dir kann ich noch eine ganze Menge lernen. Machst Du Dir Gedanken darüber, was gestern war? Machst Du Dir Gedanken darüber, was morgen sein wird? Oder übermorgen? Oder in einem Jahr? Wir Menschen machen uns fast ständig Gedanken darüber. Und nicht nur Gedanken – wir machen uns sogar Sorgen. Wir „sorgen vor“. Jeder spricht von „Vorsorge“. Wir sollen zur „Vorsorge-Untersuchung“ zum Arzt. Wir sollen für unser Alter „vorsorgen“. Wir sollen für schlechtere Zeiten „vorsorgen“. Über so viele Dinge sollen wir uns im Voraus schon Sorgen machen. So habe ich das gelernt, so haben das die allermeisten Menschen hier in unserer Gesellschaft gelernt. Liebe Katze, ich glaube, das ist Mist. Wie viel wunderschöne Zeit und wunderbare Momente mache ich mir damit zunichte und kann sie nicht genießen, weil ich überhaupt nicht in diesem Moment bin? Ich bin ja schon wieder in meiner Zukunft – gedanklich. Und sorge mich vielleicht schon wieder. Und ganz ehrlich: wenn ich zurückblicke, darf ich feststellen, dass von den ganzen Sorgen und Befürchtungen, die ich schon mal so hatte, so gut wie nichts wirklich eingetreten ist. So oft habe ich mich in meinem Leben völlig unnötig gesorgt. Das war alles für die Katz .“ (jetzt muss sogar meine Katze kurz lachen / Anmerkung des Autors)

Ich werde ganz still. Wie würde ich mich fühlen, wenn ich meine Gedanken, die sich mit Zukunft-Sorgen beschäftigen, abstellen könnte? Wo kommen diese Zukunft-Ängste her? Wer macht mir diese Bangigkeit?

Ja, ich habe das einfach nur gelernt. Von meinen Eltern, meinen Erzieherinnen im Kindergarten, meinen Lehrern, vom Fernsehen, von Geschichten und Nachrichten.

Und unsere Katze? Die hat das nicht gelernt, sich ständig zu sorgen. Sie hat es schlicht und ergreifend nicht gelernt – fertig.

Mir laufen inzwischen einige Tränen über mein Gesicht. Ich finde nicht alles gut, was man mir als Kind so beigebracht hat. Meine allermeisten Sorgen sind absolut unbegründet und nicht notwendig. Es macht mich traurig, dass ich sie nicht leicht abstellen kann. Leicht abstellen, von jetzt auf sofort, das bekomme ich nicht immer gleich hin. Und ich werde jeden Tag besser. Jeden Tag besser und besser. Mein Leben wird jeden Tag leichter und leichter. Es sind viele kleine, oftmals leise Schritte, die mich voranbringen. Ich fühle das in diesem Augenblick mit ganz fester Überzeugung.

Eines weiß ich ganz gewiss: die Katze werde ich ab sofort öfters zu mir einladen um sie zu streicheln und mich mit ihr zu unterhalten. Und auch ohne Katze werde ich mir Auszeiten nehmen und Denkpausen gönnen. Auszeiten für mich, für meine Seele, für meinen Körper, für meine Familie und für meine Freunde.

Auszeiten vom „an-morgen-denken“.

Das fühlt sich momentan sehr gut an. Oftmals kann ich es nicht erklären, was weshalb und wie geschieht. Ich weiß nur: es fühlt sich gut an und es ist jetzt im Moment richtig.

Dann kann ich es so stehen lassen und genießen.

Danke, Katze.

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Mein Kind…

Mein Kind, Du hast mich einmal gefragt, was „glücklich sein“ für mich bedeutet.

Ich konnte es Dir damals nicht  genau sagen.

Vielleicht, wenn ich Dir in die Augen sehe,
mit Dir träume, mit Dir herumalbere,
endlos lang mit Dir spazieren gehe,
mit Dir tanze.

Vielleicht….

Mein Kind: HALTE MICH, SPÜRE MICH,

dann wirst du fühlen,

was „glücklich sein“ für mich bedeutet.

Dein Papa

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Überlebst Du die Wüste?

Es gibt in der Wüste keine Wege, die man als „normaler“ Mensch sehen kann. Wenn Du ohne einen erfahrenen Beduinen die Wüste durchqueren möchtest, wirst Du Dich verirren, verhungern und verdursten.

Beduinen „sehen“ die Wege. Und wie machen sie das? Was ist das Wichtigste, um die Wege zu finden?

Sind es die Augen, um die Wege zu sehen?

Ist es die Nase, um die Gefahren zu riechen?

Ist es der Verstand?

All das ist für einen Beduinen wichtig.

Jedoch das Allerwichtigste: ein Beduine folgt mit seinen Augen, mit seiner Nase und mit seinem Verstand seinem GEFÜHL.

Sein GEFÜHL leitet ihn sicher durch die Wüste.

Von was lässt Du Dich durch Dein Leben leiten? Vertraust Du immer Deinem GEFÜHL, Deiner INTUITION?

Hast Du überhaupt noch den richtigen, wahrhaftigen Kontakt zu Deinem GEFÜHL?

Meine Beobachtung und Erfahrung: bei erwachsenen Menschen bleibt ganz viel Gefühl im Verborgenen, auch vor Dir selbst. Du fühlst nicht mehr, was Du fühlen könntest.

Und so „treibst“ Du durch Dein Leben, nicht wirklich glücklich, nicht wirklich zufrieden. Es ist scheinbar „normal“.

Und Du bemerkst, früher oder später, später oder früher, dass irgendetwas fehlt.

Was fehlt, ist der Kontakt zu Deinem innersten, unverletzten, liebenden Kern.

Fühl da mal genau hin. Und ich warne Dich: es kann weh tun.

Es kann weh tun, da Du bemerkst, was Dir fehlt. Du bekommst Sehnsucht.

Sehnsucht nach Glück, Liebe und Vertrauen.

Wenn Du wahrnimmst, wie wichtig es für Dich wird, wieder ganz zu Dir selbst zu finden, zu all Deinen Ressourcen, Deinen Energien, zu Deinem Ur-Vertrauen, zu Deiner allumfassenden und bedingungslosen Liebe, dann rufe mich an oder schreibe mir eine E-Mail.

Vielleicht bist Du einer von den zehn Menschen, die sich mit mir gemeinsam nächstes Jahr auf eine 1-jährige Reise zu sich selbst begeben.

Ich werde in einem Exklusiv-Coaching-Programm maximal zehn Menschen ein Jahr lang dabei begleiten und darin unterstützen, genau dort wieder hin zu finden.

Dein Leben darf leicht und glücklich sein. Voller Fülle.

Mehr darüber verrate ich an dieser Stelle noch nicht, ich freue mich auf Deine Nachricht.

Ich wünsche Dir noch einen liebevollen Tag,

Dein Joe