Fehlt Dir etwas in Deiner Partnerschaft?

Sandra, 33 Jahre jung, ist Single. Das macht sie unglücklich. Sie wünscht sich so sehr eine Partnerschaft, eine eigene Familie, Kinder. Seit 7 Jahren hatte sie keine ernsthafte Romanze mehr. Sie sehnt sich nach Liebe und nach einer erfüllenden Zweisamkeit mit dem Mann ihrer Träume. Sie hat Sehnsucht nach Geborgenheit, nach Kuscheln, nach liebevollen Berührungen.

Sandra hatte bereits ein paar Beziehungen, auch länger andauernde. Doch das ist schon ewig her – so fühlt es sich für sie an. Ihren letzten Freund hat sie wie gesagt vor ca. 7 Jahren verlassen.

Ja – sie hat ihn verlassen.

„Warst immer DU diejenige, die Deine Partnerschaften beendet hat?“ frage ich sie.

„Ja, immer.“

„Ja immer, weil…?“

„Weil…“ Sandra zögert… „Weil… na ja, die haben nie so richtig gepasst.“

„Die haben nie so richtig gepasst weil…?“

„Weil… weil… weil wir immer irgendwie nicht gleich waren. Im Laufe der Zeit hat sich immer gezeigt, dass wir doch unterschiedlich waren.“

„O.k., ihr wart unterschiedlich. Wie sollte der Mann an Deiner Seite sein? Mit welchem Mann würdest Du glücklich werden?“

„Er sollte einfach irgendwie perfekt sein. Er soll gut aussehen, klar. Braune Haare und nicht zu kurz die Frisur. Brille mag ich nicht an einem Mann. Er darf maximal 2 Jahre älter sein als ich, jünger auf keinen Fall. Er soll intelligent sein, nur nicht viel intelligenter als ich. Er soll witzig sein und ich möchte mich auch über ernste Themen mit ihm unterhalten können. Er soll gut zuhören können. Und er soll mich unterhalten. Er soll bitte stark sein. Aber auch sanft. Er darf nur mich lieben. Ich wünsche mir einen Mann mit einem Job, der angesehen ist und mit dem er viel Geld verdient. Ich möchte zwei Kinder und ein Haus, dafür muss es mindestens reichen. Mindestens, in den Urlaub wollen wir ja auch fahren. Dann soll er dasselbe Essen mögen wie ich. Ach so: nur ein Nichtraucher geht für mich. Und dann noch…“

„STOP! Bitte, liebe Sandra, hol mal Luft. Ich glaube, ich habe verstanden. Bitte – höre mir eine Zeit lang einfach nur zu. Ich möchte Dir etwas erzählen über die Liebe, über Beziehung und über Erfüllung, die wir uns alle wünschen. Eine erfüllende, liebevolle, leidenschaftliche und tiefe Beziehung entsteht nicht dadurch, dass ein PERFEKTES Paar zueinander findet. Die Idee ist, dass ein NICHT PERFEKTES Paar lernt, die „liebenswerten Unterschiedlichkeiten“ des jeweils anderen zu akzeptieren und den Partner nicht auf seine äusserliche Welt zu beschränken. Wie langweilig wäre unser Leben, wenn wir alle gleich wären? Du MÖCHTEST in Wahrheit gar keinen Partner, der gleich ist wie Du. Immer, wenn Du in der Vergangenheit frisch verliebt warst in Deinen Freund und er in Dich, habt ihr eine Zeit lang wie unter Drogen gestanden. Ihr wart durchflutet von Glückshormonen. Dieser Hormoncocktail im Gehirn lässt euch den anderen Menschen durch die sogenannte „rosarote Brille“ sehen. Das hat die Natur sehr geschickt eingerichtet, damit Männer und Frauen überhaupt erst mal gegenseitige Anziehung empfinden. Du siehst an diesem Mann dann das, was Du sehen WILLST. Er scheint perfekt zu Dir zu passen. Ihr seid ja so gleich. Ist diese Phase der ersten Verliebtheit vorüber, meist so nach 12 – 18 Monaten, geschieht wieder etwas ganz natürliches: ihr beginnt beide eure Unterschiedlichkeit zu erkennen. In Wahrheit beginnt ihr wieder einmal mehr im Leben zu erkennen, dass wir Menschen sowieso alle unterschiedlich sind. Du beziehst das jedoch in dieser Zeit sehr ausschließlich auf Deinen Freund. Du hast den Eindruck, er hat sich plötzlich so verändert. Du glaubst, er sei so anders als noch die letzten Monate. NEIN, ist er nicht. Er ist immer noch derselbe, in den Du Dich vor Monaten verliebt hast. Was sich verändert hat ist Deine Wahrnehmung, Dein Fokus. Nun wird Dein Ego nicht mehr nur von ihm bestätigt. Nun werden Deine unbewussten Ich-Bedürfnisse nicht mehr komplett von ihm befriedigt. Nun zeigt Dir auf einmal Deine Partnerschaft wieder auf, mit was Du selbst bei Dir noch nicht im Reinen bist. Dir wird Deine Verletzlichkeit gezeigt. Das fühlt sich nicht gut an und Du interpretiert das als „wir passen einfach nicht zusammen“. Dann machst Du das, was die meisten Menschen machen: Trennung und ab in die nächste Beziehung. Da ist ja dann für ein paar Monate erst mal alles wieder so perfekt:-). So erlebst Du immer wieder Beziehungen, die ausschließlich auf der allerersten sexuellen Anziehung und Leidenschaft beruhen. Dies hält jedoch niemals ewig an, auch das ist natürlich, und dann trennst Du Dich oder ihr flüchtet euch in Seitensprünge oder Affären. Das macht auf Dauer immer unglücklich.

Liebe Sandra, die Idee ist Folgende: ist die LIEBE die tragende Säule einer Beziehung, dann wirst Du erkennen, dass gerade in der Unterschiedlichkeit der Partner das Potenzial zu Wachstum liegt. Und Wachstum führt zu Glück und Zufriedenheit. Es klingt so einfach: alles, was es braucht für eine erfüllende Partnerschaft, ist LIEBE. Ich rede hier nicht vom „Verliebt sein“, ich meine BEDINGUNGSLOSE LIEBE. Bedingungslose Liebe sagt: „Ich nehme Dich an, so wie Du bist. Ich liebe Dich, ohne etwas von Dir zu erwarten. Ich erkenne Dein wahres, inneres Wesen – und mit diesem fühle ich Verbundenheit. Ich weiß, daß Du richtig bist, so, wie Du bist.“

Und nun folgt die Quizfrage an Dich, liebe Sandra: Kannst Du das zu Dir selber sagen? Fühlst Du dies Dir selbst gegenüber? Kannst Du Dir im Spiegel in die Augen schauen und sagen:

„Ich nehme mich an, so wie ich bin. Ich liebe mich, ohne etwas von mir zu erwarten. Ich erkenne mein wahres, inneres Wesen – und mit diesem fühle ich Verbundenheit. Ich weiß, daß ich richtig bin, so, wie ich bin.“

Wie fühlt sich das für Dich an? Erst, wenn Du das kannst und es sich echt anfühlt, erst, wenn Du DICH bedingungslos liebst, erst dann kannst auch Du einen anderen Menschen bedingungslos lieben und erst dann kannst auch Du es zulassen, bedingungslose Liebe zu empfangen. Bis dahin rennst Du immer nur vor Dir selber weg, suchst Bestätigung von anderen und flüchtest aus einer Beziehung, sobald Du Dich verletzlich zeigen müsstest.

Liebe Sandra, wenn Du eine erfüllende Liebe möchtest, dann lerne zuerst, Dich zu lieben. Erst dann bist Du bereit für eine tiefe, andauernde, erfüllende und heilsame Beziehung. Dann bist Du bereit, genau das zu empfangen, nach was Du Dich so sehnst.“

Dieses Gespräch mit Sandra ist nun schon einige Monate her. Sie hat in der Zwischenzeit sehr viel gelernt und an sich gearbeitet. Wir haben gemeinsam ganz viele ihrer alten Wunden geheilt. Sie hat zu sich gefunden. Sie lernt sich immer mehr selbst zu lieben, und sie hat inzwischen einen neuen Mann gefunden.

Ich drücke den beiden die Daumen, dass diese neue Beziehung übersteht und zur gesunden, heilenden Verbindung zweier Seelen wird.

Bitte rufe mich an, wenn Du auch Lust hast, mit mir einmal über dieses wunderschöne Thema zu sprechen.

Herzens-Grüße,

Dein Joe

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Wieso Dein Leben ohne Freizeit viel besser sein kann…

Hast Du Freizeit? Wieviel Freizeit hast Du? Bist Du der Meinung, dass es gut ist, viel Freizeit zu haben? Möchtest Du gerne mehr Freizeit haben?

Ich provoziere mit folgendem Gedanken:

„Wenn Du FREIZEIT hast, ist genau das vielleicht der Fehler im System.“

Verwirrt Dich dieser Satz? Wenn JA, dann geht es Dir wie mir, als ich diese Aussage zum ersten mal gelesen habe. Das ist schon eine ganze Weile her.

Wie ist es, wenn ich weiter denke:

„Wenn Du akzeptierst, dass Du FREIZEIT hast oder haben kannst, dann impliziert dies automatisch, dass Du auch akzeptierst, UN-Freizeit zu haben.“

So, jetzt wird es spannend. Noch mal:

„Wenn Du akzeptierst, dass Du FREIZEIT hast oder haben kannst, dann impliziert dies automatisch, dass Du auch akzeptierst, UN-Freizeit zu haben.“

Du kannst nicht wissen, was „heiß“ bedeutet, wenn Du nicht weißt, wie sich „kalt“ anfühlt.

Du kannst nicht wissen, ob Du „angespannt“ bist, wenn Du nicht weißt, wie es sich anfühlt, „entspannt“ zu sein.

Du kannst nicht wissen, wie sich „glücklich sein“ anfühlt, wenn Du „unglücklich sein“ nicht kennst.

Und wenn Du „Freizeit“ kennst, dann musst Du auch „UN-Freizeit“ kennen.

„UN-Freizeit“ – also Zeit, in der Du Dich NICHT FREI fühlst.

Wann fühlst Du Dich UN-frei? Wie ist das in Deiner Arbeit? Wie ist das in Deiner Beziehung? Wie ist das betreffend Deinen „Verpflichtungen“ im Freundeskreis oder gegenüber Deinen Eltern?

Wann fühlst Du Dich nicht frei darin, mit Deiner Zeit das zu machen, was Du möchtest?

Wieviel UN-Freizeit hast Du in Deinem Leben? Je mehr UN-Freizeit Du verspürst, desto weniger FREI-Zeit hast Du, desto weniger bist Du Dein eigener Herr über Deine eigene Zeit, desto weniger bist Du Herr über Dein eigenes Leben.

Machst Du wirklich immer das, was Du willst – oder zumindest immer öfters?

Stelle Dir bitte vor, Du würdest ausschließlich und nur noch, ohne Ausnahme, Dinge in Deinem Leben machen, die Du gerne machst. Dinge, die Dich begeistern. Dinge, für die Dein Herz schlägt. Dinge, für die Du brennst.

Dann wäre Dein Bedürfnis nach FREIZEIT im herkömmlichen Sinne plötzlich verschwunden. Dann fühlt sich alles wie FREIZEIT an, da Du jederzeit über Deine Zeit frei bestimmst. Du bist frei in Deiner Entscheidung darin, was Du tust. Und das ist toll, das ist ein wunderbares Gefühl. Ich weiß, wovon ich rede. Ich erlebe mein Leben inzwischen zum allergrößten Teil auf diese geile Art und Weise.

Möchtest Du das auch? Kannst Du haben. Es erfordert einfach ein Umdenken von Dir.

Das kann mit kleinen Dingen beginnen. Ich mache Dir ein Beispiel:

Wir haben um unser Haus herum einen wunderschönen Garten. Was ich nicht mag: ich mag mich nicht darum kümmern, dass dieser Garten gepflegt ist. Verstehe mich bitte richtig: ich mag es, wenn der Rasen schön kurz gemäht ist. Ich mag es auch, wenn die Hecken toll geschnitten sind. Ich mag es auch, wenn die Tomaten reif sind und ich kann sie frisch vom Busch essen. Das mag ich alles. Ich will mich nur nicht selbst darum kümmern müssen.

Wenn ich (früher habe ich das gemacht) selbst den Rasen mähen soll, fühlt sich das nach „MÜSSEN“ an. Ich habe einfach keine Lust dazu – für diese Tätigkeit schlägt mein Herz nicht wirklich in den überschwänglichsten Höhen.

Das Umdenken war ganz einfach: ich lasse meinen Rasen mähen. Dafür gibt es Gärtner. Und diesem Gärtner mache ich damit einen großen Gefallen: er liebt es, Rasen zu mähen (ich gehe davon aus, sonst hätte er sich diesen Beruf wohl nicht gewählt – oder?). Einen Auftrag und somit die Möglichkeit, Geld zu verdienen, habe ich ihm auch gegeben.

Ich kann mich während dieser Zeit dann den Dingen widmen, die ICH liebe. Zum Beispiel kann ich diesen Blog schreiben oder mit einem Kunden an seiner Entwicklung arbeiten. Das macht MIR Spaß.

Stück für Stück kümmere ich mich darum, dass FREIZEIT für mich nicht mehr notwendig ist weil ich einfach alles, was ich mache, nur noch gerne und mit Begeisterung mache.

Klappt nicht immer – das Verhältnis verschiebt sich jedoch immer mehr ganz stark zu meinen Gunsten:-).

Meine heutige Idee für Dich: fang damit an, Dir mehr Zeit für Deine Leidenschaften zu nehmen und zu gönnen.

Wenn Du Deine Arbeit nicht mehr gerne machst, mit der Du Deine täglichen Brötchen verdienst: sei mutig und beginne zumindest einmal in Deinen Gedanken damit, die Möglichkeit zuzulassen, auch beruflich eines Tages, früher oder früher, mit Deiner Leidenschaft Dein Geld zu verdienen.

Fange einfach damit an, dass Du davon träumst, wie auch Du keine FREIZEIT mehr brauchst.

Fange an, davon zu träumen, wie sich alles, was Du tust, nach Leben, nach DEINEM Leben anfühlt – und zwar nach Deinem BESTEN Leben.

Der erste Schritt ist das Träumen. Die Umsetzung darf dann folgen.

Benötigst Du Hilfe und Ideen bei der Umsetzung, dann gibt es Menschen wie mich, die Dich dabei gerne unterstützen.

Fang einfach mal an zu träumen,

Dein Joe

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Was den „Gewinner“ vom „Verlierer“ unterscheidet und wie Du ein „Gewinner“ wirst…

Manchen Menschen scheint irgendwie einfach alles zu gelingen.

Sie haben eine tolle Beziehung, vielleicht eine Familie.

Sie haben Geld, viel Geld.

Sie sind irgendwie immer fit und gesund.

Sie haben viel Zeit für alle möglichen Hobbys.

Sie sind überall beliebt und auf jedem Event gerne gesehen.

Sie machen Karriere – und das offensichtlich mit Leichtigkeit.

Wenn Du mit ihnen Karten spielst, gewinnen sie nahezu immer. Gezinkte Karten? Nein:-).

In ihrem Leben scheint einfach immer die Sonne.

Kennst Du auch solche Menschen?

Wenn Du Dich jetzt selbst in dieser Beschreibung findest und bei Dir läuft einfach alles, wirklich alles, immer rund, dann machst Du bereits sehr viel richtig. Dann kannst Du hier an dieser Stelle aufhören, diesen Beitrag zu lesen. Alles gut (oder zumindest schon sehr viel:-)).

Wenn Du jedoch erkennst, dass Du noch an manchen Stellen Deines Lebens „Potenzial nach oben“ siehst, dann lies weiter. Ich verrate Dir einen grundlegenden Unterschied zwischen „Gewinnern“ und „Verlierern“.

Es sind ihre GEDANKEN. Gedanken sind zum größten Teil Gewohnheit.

Stell Dir bitte vor, Du gehst ins Casino und Du spielst Roulette.

Du hast zu Beginn des Abends € 1.000,– in Deiner Tasche.

Es läuft nicht so wie Du Dir das vorgestellt hast und nach drei Stunden sind von den ursprünglichen eintausend Euros nur noch fünfhundert Euros, also die Hälfte, übrig.

Das Casino schließt in 5 Minuten, Du kannst nur noch 2 x setzen.

Nun hast Du zwei Möglichkeiten.

  • Möglichkeit Nummer eins:

Du gehst auf „Nummer sicher“, nimmst die verbleibenden € 500,– mit nach Hause und hältst Deinen Verlust somit „in Grenzen“. O.k. – Du hast € 500,– verloren, doch es hätte ja auch noch schlimmer kommen können.

  • Möglichkeit Nummer zwei:

Du weißt, Du kannst noch 2 x setzen, dann ist Feierabend im Casino. Du kannst jetzt die kompletten restlichen € 500,– auf „ROT“ setzen. Kommt eine rote Zahl und Du gewinnst, hast Du wieder die € 1.000,– in der Tasche, mit denen Du gekommen bist. Du kannst dann noch einmal  auf „ROT“ setzen, diesmal die kompletten € 1.000,–. Kommt wieder eine rote Zahl gehst Du mit € 2.000,– nach Hause. Du hast GEWONNEN – Du hast € 1.000,– an diesem Abend GEWONNEN.

Dir ist jedoch auch das Risiko bewusst. Kommt eine schwarze Zahl, ist alles weg. Dann hast Du an diesem Abend alles VERLOREN – Du hast € 1.000,– VERLOREN.

Was machst Du? Spielst Du, um zu gewinnen oder spielst Du, um nicht zu verlieren?

Denkst Du an die Chancen, die sich Dir bieten oder denkst Du eher an die Gefahren, die auf Dich lauern könnten?

Worauf ist Dein Fokus gerichtet?

Wenn Du ein Gewinner, egal in welchem Bereich Deines Lebens, sein möchtest, musst Du wie ein „Gewinner“ denken. Denke und handle, um zu gewinnen.

Wie oft machst Du Dir Sorgen darüber, was alles schief gehen könnte? Und wie oft sind diese ausgemalten Horror-Gedanken in Deiner Vergangenheit dann auch Wirklichkeit geworden?

Wie oft plagen Dich Sorgen um Deine Zukunft? Wie oft denkst Du darüber nach, was in Zukunft alles geschehen KÖNNTE?

Weißt Du was: ES SIND NUR GEDANKEN. Es sind Deine Gedanken.

Die Zukunft ist nicht real. Die Zukunft sind gedankliche Phantome.

Wie oft malst Du Dir Schreckens-Phantome aus und wie oft halten diese Dich dann ab, das zu tun, was Du gerne tun möchtest?

Ich weiß, dass Du Deine gewohnten Gedanken, Deine Gedanken-Karuselle, nicht einfach so von heute auf morgen stoppen und ändern kannst. Du denkst den überwiegenden Teil Deiner Gedanken schon viel zu lange.

Der erste Schritt ist der, dass Du wahrnimmst, wie  und was Du denkst.

Ein Gewinner spielt, um zu gewinnen. Ein Verlierer spielt, um nicht zu verlieren.

Ein Gewinner denkt an seine Chancen und sieht diese. Ein Verlierer denkt an das Risiko und sieht, was alles schief gehen könnte.

Deine Gedanken sind die Folge Deiner Glaubenssysteme, Deiner Erziehung und Deiner gesammelten Erfahrungen.

Deine Gedanken und Deine Entscheidungen entspringen Deiner Vergangenheit.

Möchtest Du in Zukunft andere, deutlich bessere Ergebnisse erzielen als in Deiner Vergangenheit, dann ändere Dein Denken. Negatives Denken beschränkt Dich in Deinem Leben.

Meine konkrete Idee für Dich:

Achte im ersten Schritt BEWUSST auf Deine Gedanken. Der größte Teil Deiner Gedanken ist flüchtig und Du nimmst ihn bisher nicht wahr.

Lerne, Deine Gedanken genau zu beobachten und sei achtsam.

Wenn Du mehr darüber wissen und lernen möchtest: melde Dich bei mir.

Dieses Thema ist so spannend, sehr gerne rede ich mit Dir darüber.

Ich freue mich auf Dich,

achtsame Grüße,

Dein Joe

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