Zeit für Veränderung…

100, in Worten „einhundert“, das ist eine schöne Zahl.

Dieser Beitrag, den Du gerade liest, ist mein 100. Blog-Beitrag. Ich mag das. Ich bin auch stolz darauf.

100 Wochen Blog, 100 Impulse, 100 Gedanken, 100 x Inspiration für Dich.

Jetzt ist Schluß damit. Es ist Zeit für Veränderung. Seit ca. einem halben Jahr bin ich auch ein sogenannter „Podcaster“. Jede Woche teile ich meine Gedanken und Ideen mit Dir in der Form, dass Du mich direkt in Deinen Ohren mitnehmen kannst, wohin Du möchtest.

Du kannst mich mit zum Sport nehmen.

Du kannst mich mit ins Auto nehmen, in die Bahn, in den Bus, ins Flugzeug.

Du kannst mich unter der Dusche hören.

Und: ich habe bemerkt, dass es viel einfacher ist, Dir zu SAGEN, was ich denke und fühle.

Somit ist nun also mein 100. Beitrag auch gleichzeitig mein letzter Blog-Eintrag.

Ist das schade?

Nein – ganz und gar nicht. Da ich auf meinen Podcast immer mehr sehr gute Reaktionen erhalte, gibt es ab sofort von mir auch auf iTunes wertvollen Input auf die Ohren.

Ab sofort kannst Du mich zudem 2 x pro Woche hören, und das wie gewohnt völlig frei und geschenkt für Dich.

Bitte abonniere mich und meinen Podcast, damit Du ab sofort keine Folge verpasst.

Wenn es Dir gefällt, was Du hörst, bin ich Dir für eine positive Rezession sehr dankbar. Du hilfst mir sehr damit.

Du findest meinen Podcast bei iTunes unter:

 

https://itunes.apple.com/us/podcast/id1211727545

 

oder bei podomatic (auch hier kannst Du mich direkt abonnieren und erhältst jede neue Folge ganz aktuell als Email):

 

https://www.podomatic.com/podcasts/dein-bestes-leben

 

Ich beschließe meinen Blog mit einer Frage, die ich Dir heute mit in Deinen Tag geben möchte. Ich stelle mir selber immer mal wieder diese Frage und sie passt zu meiner aktuellen Veränderung weg vom Blog hin zum Podcast:

„Wie soll Veränderung stattfinden, wenn Du weiterhin die gleichen Dinge tust, die Du immer schon getan hast?“

Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag, sage DANKE, dass Du mir auf meinem Blog gefolgt bist und freue mich darauf, Dich zukünftig mit meinem Podcast inspirieren zu dürfen,

Dein Joe

 

Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr…

Ich behaupte: „Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr.“

Gehst Du da mit mir mit oder magst Du diesen Gedanken nicht mit mir teilen?

Noch mal – ich behaupte: „Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr.“

Wieviel trägst Du in Deinem imaginären Rucksack auf Deinem Rücken mit Dir herum, was Deiner Vergangenheit angehört? Wieviel belastet Dich davon heute noch? Wie schwer wiegen all die Verletzungen und Enttäuschungen, die Du bisher erlebt hast und die alle noch in Deinem Rucksack sind? Welche Ängste glaubst Du, nicht loslassen zu können und behältst sie stattdessen tief vergraben in Deinem Bündel? Wieviel verletztes Ego und wieviel Ungerechtigkeiten muss Dein Kreuz erdulden und droht früher oder später unter der ganzen Last zusammen zu brechen? Nicht grundlos ist die Volkskrankheit Nummer Eins der Rückenschmerz. Dein Körper ist ein erstklassiger Feedback-Geber darüber, wie es Deiner Seele geht. Leider wird den meisten Menschen ihr körperlicher Schmerz nicht als Hilferuf ihrer Seele bewusst.

Bitte stelle Dir jetzt mal vor, wie es wäre, wenn Du das alles einfach am Wegesrand abstellen könntest und Deinen weiteren Lebensweg befreit von alledem weitergehst. Da ist nichts mehr, was schwer auf Deine Schultern drückt. Kannst Du fühlen, wie befreiend das wäre? Kannst Du wahrnehmen, wie leicht Dich dieser Gedanke macht? Kannst Du erahnen, wie unbeschwert Dein Leben dann für Dich sein kann – im wahrsten Sinne des Wortes?

Wenn Du die Idee, alles Belastende und all das, was aus Deiner Vergangenheit schwer wiegt, einfach beiseite stellen zu können, geil findest, dann folge mir weiter bei meinem kleinen Gedankenspiel.

Ich behaupte also: „Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr.“

Deine Vergangenheit besteht nur noch aus Deinen Gedanken an Vergangenes. Deine Vergangenheit kann nur noch existieren, weil Du an sie denkst – in Deinem Gehirn und auch in Deinem Körpergedächtnis. Würdest Du ab sofort jegliche Gedanken, die mit Deiner Vergangenheit zu tun haben, nicht mehr denken, würde Deine Vergangenheit nicht mehr existieren. Verstehst Du diesen Dreh?

Manche Teile Deiner Vergangenheit belasten Dich – und Du bist derjenige, der diese am Leben hält. Wirklich real existiert einzig und allein immer nur der jetzige Moment. Nur das JETZT ist in diesem Augenblick wirklich da für Dich. Alles andere, die Vergangenheit und auch die Zukunft, gibt es nicht real existent in diesem Moment. Diese gibt es nur, weil Du sie Dir DENKST.

Wie schön wäre es jetzt, wenn Du Deine Gedanken unter Deiner Kontrolle hättest? Hast Du leider nicht.

Wie schön wäre es jetzt, wenn Du nur noch das denken würdest, was Dir gut tut und was Du denken möchtest? Tust Du leider nicht.

Wir Menschen sind auf unseren Verstand so stolz. Wir glauben, ständig bewusste und vernünftige Entscheidungen zu treffen. So ist es nicht. Alle wirklich großen Ideen, die die Menschheit sinnvoll und gesund weitergebracht haben, sind in ihren ursprünglichen Visionen ihren Entdeckern aus einer unbewussten, höheren Ebene geschenkt worden. Für deren Umsetzung wurde dann der Verstand benötigt, mit Sicherheit, doch die Ideen an sich kamen immer aus einer Intuition, aus einer Eingebung heraus.

Dein heutiges Denken ist zu über 95% das Ergebnis all Deiner Erlebnisse und Erfahrungen, die Du jemals in Deinem bisherigen Leben erlebt und gemacht hast – und immer noch mit Dir rumschleppst. Das ist es, was ich meine, wenn ich sage, dass Du nicht denkst, was Du wirklich denken möchtest. Du wirst das auch bei Dir feststellen, wenn Du Deine Gedanken eine Weile bewusst beobachtest.

Beobachte, wieviele Deiner Gedanken sich mit Deiner Vergangenheit oder mit Deiner Zukunft beschäftigen. Wieviele davon sind positiv und wieviele davon sind negativ?

Wie befreiend wäre es für Dich, wenn Du Dich den Teilen Deiner Vergangenheit entledigen könntest, die Du nicht mehr länger bei Dir tragen möchtest?

Ich sage Dir: das geht. Da es heute nur noch Gedanken sind, kannst Du diese ändern. Es sind nur noch Gedanken. Du kannst sie ändern wie Du auch Bilder aus einem Fotoalbum einfach herausnehmen oder verändern kannst. Du darfst sie ändern, wie Du ein digitales Bild verändern darfst an Deinem PC.

Nun brauchst Du, um ein Bild auf Deinem PC zu bearbeiten, erst einmal ein entsprechendes Programm dafür. Das Programm alleine hilft Dir jedoch noch nichts, wenn Du nicht weißt, wie es zu bedienen und zu nutzen ist. So ist es auch mit den Veränderungen in Deinem Denken. Vielleicht wünschst Du Dir, dass Du immer mehr und mehr die Gedanken denkst, die Du denken willst. Du weißt nur noch nicht, wie das gehen kann.

Was kannst Du machen, wenn Du Dir eine Fähigkeit aneignen möchtest und leider bisher noch keine Ahnung davon hast? Genau: Du suchst Dir einen Lehrer, der diese Technik beherrscht und Du lässt Dir alles beibringen, was Du darüber wissen musst.

Und dann trainierst Du diese Technik.

Und dann trainierst Du diese Technik.

Und dann trainierst Du diese Technik.

Was glaubst Du, was Du dann machen darfst? Genau: Du trainierst diese Technik.

Du darfst dranbleiben und immer besser und besser werden.

Ich sage es Dir aus meiner ganz eigenen Erfahrung heraus: Du kannst Deinen schweren Rucksack der Vergangenheit ablegen und hinter Dir lassen.

Ich habe das zu einem ganz großen Teil bereits geschafft und mein Leben ist leicht geworden. Und ich lege weiterhin Stück für Stück ab, was ich nicht mehr länger mit mir rumtragen möchte. So ganz nebenbei ist mein ganz persönlicher Rücken-Dauer-Schmerz, der mich über sehr viele Jahre begleitet hatte, komplett verschwunden – einfach so:-).

Ich kann das, weil ich es gelernt und trainiert habe.

Du kannst das auch. Wichtig ist einzig und allein, dass Du Dich entscheidest, es zu WOLLEN und dann auch wirklich los zu gehen. Mach den ersten Schritt. Wenn Du ihn nicht machst, macht ihn keiner für Dich.

Wie kann dieser erste Schritt aussehen?

Ganz einfach: melde Dich bei mir. Ruf mich an oder schreibe mir eine Nachricht.

Ich habe in den letzten Jahren von meinen Lehrern all das gelernt, was mir mein Leben frei und leicht gemacht hat. Nun kann ich Dein Lehrer sein und Dich dabei unterstützen, dass auch Du ein Leben voller Erfüllung, Begeisterung, Leidenschaft, Erfolg, Wertschätzung und Vertrauen leben wirst.

Es liegt an Dir, den ersten Schritt zu tun.

Ich freue mich auf Dich,

Dein Joe

Denken erstickt Fantasie

Da war dieser Tausendfüßler, der mit seinen eintausend Füßen fantastisch tanzen konnte. Er war der Star in seinem Wald und alle Tiere bewunderten ihn für seine Tanzkünste. Wenn er tanzte, versammelten sich alle Tiere des Waldes um ihn zu bestaunen.

Alle – bis auf ein Tier: die Kröte konnte den Tausendfüßler und sein Tanzen nicht ausstehen.

Der Neid zerfraß die Kröte von Tag zu Tag immer mehr und sie überlegte, wie sie es denn schaffen könnte, den Tausendfüßler dazu zu bringen, mit dem Tanzen aufzuhören.

Da kam ihr eines Tages eine Idee und sie schrieb dem Tausendfüßler einen Brief:

„Oh Du einzigartiger, wundervoller Tausendfüßler. Ich bin ein so großer Bewunderer Deiner Kunst. Dein Tanzen ist göttlich und von unbeschreiblicher Schönheit. Bitte erkläre mir, wie Du das genau machst. Beginnst Du mit dem Bein Nummer 364 auf der rechten Seite und nimmst dann das Bein Nummer 827 auf der linken Seite? Oder startest Du Deinen Tanz, indem Du zuerst auf der linken Seite die Beine 286 bis 374 hebst und dann rechts das Bein 395 dazu nimmst? Wann genau kommt Dein linkes Bein Nummer 573 zum Einsatz? Wie genau machst Du das? Ich freue mich auf Deine Erklärung. Mit freundlichen Grüßen, Deine Bewunderin, die Kröte.“

Der Tausendfüßler las den Brief und begann zum ersten Mal in seinem Leben darüber nachzudenken, was er eigentlich beim Tanzen machte. Wie genau ging er vor?

Das war das Ende des tanzenden Tausendfüßlers.

Ab diesem Moment konnte er nicht mehr tanzen.

Sein Denken stand ihm im Weg.

Die Kröte wusste: Denken erstickt Fantasie.

Meine Idee für Dich: es ist nicht nötig, alles immer VERSTEHEN zu müssen. Die Frage, wie etwas funktioniert, ist unwichtig. Manchmal genügt es, sich einfach nur darüber zu freuen, dass etwas funktioniert.

Zu viel „Verstehen wollen“ raubt den Zauber so mancher schönen Sache.

Meine Kunden erleben in meinen Hypnose-Sitzungen so oft wunderbare, emotional stärkende und kräftige Momente. Auf die Frage, wie das denn funktionieren kann, gehe ich nicht ein. Die Schönheit des Moments wäre beeinträchtigt.

Du möchtest nicht wissen, wie die Liebe funktioniert. Du möchtest die Liebe fühlen.

Liebe Grüße,

Dein Joe

 

 

Wie Du lästige Grübeleien und Gedanken ganz einfach los lässt…

Wie wäre es, wenn Du eine Technik kennen würdest, mit der Du Dein ständiges Grübeln sowie beharrlich negative Gedanken, die Dich vielleicht auch in der Nacht noch vom Schlafen abhalten, ganz einfach abstellen könntest? Wie wäre es für Dich, wenn Du quälende Gedanken geradewegs ablegen könntest wie Deinen Mantel?

Wenn sich das gut für Dich anhört, dann habe ich heute eine simple und praktikable Idee für Dich.

Diese Idee ist so simpel, dass meine Kunden häufig sagen: „Das kann doch nicht so einfach funktionieren. Das gibt´s doch nicht.“ Ich bitte sie dann, sich selber von der Wirksamkeit zu überzeugen und es zu TUN. Die Ergebnisse und die Verblüffung sind immer wieder erstaunlich. Die Frage nach dem „Weshalb funktioniert das?“ müssen wir uns an dieser Stelle nicht stellen. Dass das Ganze wirklich gelingt, wurde inzwischen in mehreren Studien nachgewiesen und ich selbst erlebe den Erfolg an mir Tag für Tag.

Für uns zählt in diesem Moment einzig und allein das Ergebnis: es funktioniert und Du hast eine Möglichkeit, ganz bewusst quälendes Grübeln und Nachdenken abzuschalten, wann immer Du es willst.

Mein Vorschlag für Dich ist folgender:

Wenn Du einen Stein in Deiner Hand hältst, dann kannst Du diesen Stein fallen lassen oder ihn sogar weit weg von Dir werfen. Dieser Stein ist ein Gegenstand und deshalb kannst Du Dich ganz einfach von ihm trennen – jederzeit und sofort. Es ist Dein freier Wille, ihn nicht mehr länger bei Dir halten zu wollen.

Deine Gedanken jedoch sind abstrakt und nicht greifbar wie ein Gegenstand. Das macht das Loslassen oftmals so schwer bis unmöglich.

Wenn Du nun einen Gedanken zu einem Gegenstand machst, kannst Du auch diesen Gedanken einfach loslassen. Du kannst dann Deinen Gedanken genauso behandeln wie einen Stein.

Du machst das, indem Du den Gedanken, der Dich belastet, auf einem Stück Papier aufschreibst. Dadurch kannst Du ihn „in die Hand nehmen“, Du hast ihn greifbar gemacht für Dich.

Jetzt kannst Du ihn freigeben wie einen Stein. Schmeiß ihn vielleicht einfach in Deinen Papierkorb oder verbrenne ihn.

Wenn Du Deine geschäftlichen Gedanken nicht mit nach Hause nehmen willst, dann schreibe Dir diese nach Feierabend im Büro auf und schmeiß den Zettel weg.

Du wirst feststellen: es gelingt Dir tatsächlich, auf diese einfache Art und Weise Gedanken beiseite zu stellen.

Du kannst einen Gedanken auch aufschreiben und den Zettel in Deine Schreibtisch-Schublade legen. Am nächsten Morgen darfst Du ihn dann sehr gerne wieder rausnehmen und weiter darüber grübeln – wenn Du willst:-).

Wichtig ist, es wirklich zu einem Ritual zu machen. Schreiben – los lassen. MACH das, nur daran zu denken hilft nicht. Wenn Du einen Stein in Deiner Hand hältst und Du denkst nur daran, wie Du ihn gerne wegschmeißen würdest, ist er immer noch in Deiner Hand. Er wird solange in Deiner Hand bleiben, bis Du ihn TATSÄCHLICH wegwirfst.

Wenn Du an dieser Idee zweifelst, bist Du in allerbester Gesellschaft. Die meisten Menschen, denen ich davon erzähle, zweifeln daran.

Der größte Teil der Zweifler versucht es nicht ein einziges Mal. Schade für sie.

Ein kleiner Teil der Zweifler versucht es ein oder zwei Mal. Vielleicht gelingt es dann nicht sofort – manchmal braucht es eine gewisse Übung – und sie hören wieder auf damit. „Das klappt nicht. Ich hab´s doch gewußt.“ Schade für sie.

Der kleinste Teil der Zweifler bleibt trotz aller Skepsis dran und wird lernen, mit dieser Technik mehr Entspannung ins Leben und ins Denken zu bringen. Toll gemacht. Ich freue mich für euch.

Ich will, dass Du dran bleibst. Ich will, dass Dein Leben immer leichter und leichter wird.

Hast Du Lust, mehr über dieses spannende Thema zu erfahren? Melde Dich bei mir.

Ich freue mich auf Dich,

Dein Joe

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„Wünschst“ Du noch oder „willst“ Du schon?

„Mein Schatz, ich wünsche Dir einen guten Tag.“

Mit diesem Wunsch habe ich mich heute früh von meiner Frau verabschiedet.

„Ich wünsche Dir einen guten Tag“ – das waren meine Worte.

Eine Stunde später lese ich in einem wunderbaren Buch von Peter Simon Fenkart. Ich verrate Dir nachher noch, welches Buch genau:-).

Ich lese das Kapitel „Vom Wünschen und Wollen“ und ein Satz auf Seite 128 rüttelt mich auf:

„Wir können Menschen einen guten Tag wünschen. Wenn wir aber konkret wollen, dass es ihnen gut geht, müssen wir etwas für sie tun.“

Ich fühle mich irgendwie beklommen, beschämt, betreten… entblößt.

Ich liebe meine Frau. Ich möchte wirklich, dass sie einen guten Tag hat. Es ist mir wichtig, dass es ihr gut geht. Und was tue ich heute ganz konkret dafür, dass sie einen wunderbaren Tag hat? Was mache ich für sie tatsächlich und faktisch? Wie trage ich effektiv dazu bei, dass ihr Tag toll wird?

Der Wunsch an sich ist schnell ausgesprochen. Wie sehr ist dieser Wunsch jedoch inzwischen zu einer Floskel geworden, die ich nur so vor mich hin sage? Wie oft sage ich diese Worte und bin in meinem Denken bereits bei meinem Tag und bei meinen Aufgaben, die auf mich warten?

Ehrlichkeit mir selbst gegenüber tut manchmal weh – jetzt zum Beispiel. Ich bin noch nicht immer so aufmerksam für das, was ich sage, wie ich es mir wünsche und bisweilen auch glaube, bereits zu sein.

Es ist da ein sehr feiner Unterschied zwischen „Wünschen“ und „Wollen“.

„Wünschen“ ist passiv.

„Wollen“ ist aktiv.

Wenn Du Dir etwas wünschst, einen besseren Job zum Beispiel, dann hoffst Du in Passivität darauf, dass Dir dieser neue Job schon irgendwie zufliegen wird. Du hoffst auf das Schicksal, auf einen glücklichen Zufall. Du hoffst, dass eines Tages dieser bessere Job wie durch ein Wunder plötzlich für Dich da sein wird. Du wirst jedoch in diesem „Wünsche-Modus“ nicht ins aktive Handeln kommen. Die Unterstützung durch Dein Unterbewusstsein wird sich beim reinen Wünschen in Grenzen halten. Ein Wunsch erscheint Deinem Unterbewusstsein nicht so wichtig, als dass es damit beginnt, alles zu tun, um diesen Wunsch für Dich auch wahr werden zu lassen.

Wenn Du allerdings etwas willst, wirklich willst, dann wirst Du auch etwas dafür tun. Im „Wollen-Modus“ wirst Du aktiv. Dein Unterbewusstsein nimmt die Wichtigkeit wahr, mit welcher Du einen neuen Job willst. Du wirst damit beginnen, aktiv nach Möglichkeiten und Chancen zu suchen und Du wirst sie finden. Dein Unterbewusstsein stellt Deine Wahrnehmungsfilter auf „neue Job-Gelegenheit“. Du wartest nicht darauf, dass Dir eine neue Arbeit zufliegt – Du suchst sie Dir. Kein Ziel und kein Wunsch auf dieser Welt bewegt sich von alleine auf Dich zu. Aussichtsreicher ist es, wenn Du Dich aufmachst, Deinem Ziel entgegen zu gehen.

Glaubst Du, Oliver Kahn hat es sich gewünscht, 8 x Deutscher Meister zu werden oder WOLLTE er das?

Glaubst Du, Michael Schumacher hat es sich gewünscht, 7 x Weltmeister in der Formel 1 zu werden oder WOLLTE er das?

Glaubst Du, Walt Disney hat es sich gewünscht, Disneyland Wahrheit und Realität werden zu lassen oder WOLLTE er das?

Was glaubst Du?:-)

Die Idee ist für Dich und für mich:

ab sofort wünschen wir nicht mehr, wir wollen.

Gleich nachher, wenn ich meine Frau wieder sehe, werde ich zu ihr sagen:

„Ich will, dass Du einen guten Tag hast. Was kann ich dazu beitragen?“

Spürst Du den Unterschied? Ich für meinen Teil finde diesen neuen Satz stark und kräftig. Damit drücke ich aus, was ich wirklich will. Ich will dazu beitragen, dass es ihr gut geht. Ich find´s geil:-).

Ach so – da war noch das Buch, welches ich Dir sehr ans Herz legen möchte:

wurzeln_im_sein

Dein Joe

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Was den „Gewinner“ vom „Verlierer“ unterscheidet und wie Du ein „Gewinner“ wirst…

Manchen Menschen scheint irgendwie einfach alles zu gelingen.

Sie haben eine tolle Beziehung, vielleicht eine Familie.

Sie haben Geld, viel Geld.

Sie sind irgendwie immer fit und gesund.

Sie haben viel Zeit für alle möglichen Hobbys.

Sie sind überall beliebt und auf jedem Event gerne gesehen.

Sie machen Karriere – und das offensichtlich mit Leichtigkeit.

Wenn Du mit ihnen Karten spielst, gewinnen sie nahezu immer. Gezinkte Karten? Nein:-).

In ihrem Leben scheint einfach immer die Sonne.

Kennst Du auch solche Menschen?

Wenn Du Dich jetzt selbst in dieser Beschreibung findest und bei Dir läuft einfach alles, wirklich alles, immer rund, dann machst Du bereits sehr viel richtig. Dann kannst Du hier an dieser Stelle aufhören, diesen Beitrag zu lesen. Alles gut (oder zumindest schon sehr viel:-)).

Wenn Du jedoch erkennst, dass Du noch an manchen Stellen Deines Lebens „Potenzial nach oben“ siehst, dann lies weiter. Ich verrate Dir einen grundlegenden Unterschied zwischen „Gewinnern“ und „Verlierern“.

Es sind ihre GEDANKEN. Gedanken sind zum größten Teil Gewohnheit.

Stell Dir bitte vor, Du gehst ins Casino und Du spielst Roulette.

Du hast zu Beginn des Abends € 1.000,– in Deiner Tasche.

Es läuft nicht so wie Du Dir das vorgestellt hast und nach drei Stunden sind von den ursprünglichen eintausend Euros nur noch fünfhundert Euros, also die Hälfte, übrig.

Das Casino schließt in 5 Minuten, Du kannst nur noch 2 x setzen.

Nun hast Du zwei Möglichkeiten.

  • Möglichkeit Nummer eins:

Du gehst auf „Nummer sicher“, nimmst die verbleibenden € 500,– mit nach Hause und hältst Deinen Verlust somit „in Grenzen“. O.k. – Du hast € 500,– verloren, doch es hätte ja auch noch schlimmer kommen können.

  • Möglichkeit Nummer zwei:

Du weißt, Du kannst noch 2 x setzen, dann ist Feierabend im Casino. Du kannst jetzt die kompletten restlichen € 500,– auf „ROT“ setzen. Kommt eine rote Zahl und Du gewinnst, hast Du wieder die € 1.000,– in der Tasche, mit denen Du gekommen bist. Du kannst dann noch einmal  auf „ROT“ setzen, diesmal die kompletten € 1.000,–. Kommt wieder eine rote Zahl gehst Du mit € 2.000,– nach Hause. Du hast GEWONNEN – Du hast € 1.000,– an diesem Abend GEWONNEN.

Dir ist jedoch auch das Risiko bewusst. Kommt eine schwarze Zahl, ist alles weg. Dann hast Du an diesem Abend alles VERLOREN – Du hast € 1.000,– VERLOREN.

Was machst Du? Spielst Du, um zu gewinnen oder spielst Du, um nicht zu verlieren?

Denkst Du an die Chancen, die sich Dir bieten oder denkst Du eher an die Gefahren, die auf Dich lauern könnten?

Worauf ist Dein Fokus gerichtet?

Wenn Du ein Gewinner, egal in welchem Bereich Deines Lebens, sein möchtest, musst Du wie ein „Gewinner“ denken. Denke und handle, um zu gewinnen.

Wie oft machst Du Dir Sorgen darüber, was alles schief gehen könnte? Und wie oft sind diese ausgemalten Horror-Gedanken in Deiner Vergangenheit dann auch Wirklichkeit geworden?

Wie oft plagen Dich Sorgen um Deine Zukunft? Wie oft denkst Du darüber nach, was in Zukunft alles geschehen KÖNNTE?

Weißt Du was: ES SIND NUR GEDANKEN. Es sind Deine Gedanken.

Die Zukunft ist nicht real. Die Zukunft sind gedankliche Phantome.

Wie oft malst Du Dir Schreckens-Phantome aus und wie oft halten diese Dich dann ab, das zu tun, was Du gerne tun möchtest?

Ich weiß, dass Du Deine gewohnten Gedanken, Deine Gedanken-Karuselle, nicht einfach so von heute auf morgen stoppen und ändern kannst. Du denkst den überwiegenden Teil Deiner Gedanken schon viel zu lange.

Der erste Schritt ist der, dass Du wahrnimmst, wie  und was Du denkst.

Ein Gewinner spielt, um zu gewinnen. Ein Verlierer spielt, um nicht zu verlieren.

Ein Gewinner denkt an seine Chancen und sieht diese. Ein Verlierer denkt an das Risiko und sieht, was alles schief gehen könnte.

Deine Gedanken sind die Folge Deiner Glaubenssysteme, Deiner Erziehung und Deiner gesammelten Erfahrungen.

Deine Gedanken und Deine Entscheidungen entspringen Deiner Vergangenheit.

Möchtest Du in Zukunft andere, deutlich bessere Ergebnisse erzielen als in Deiner Vergangenheit, dann ändere Dein Denken. Negatives Denken beschränkt Dich in Deinem Leben.

Meine konkrete Idee für Dich:

Achte im ersten Schritt BEWUSST auf Deine Gedanken. Der größte Teil Deiner Gedanken ist flüchtig und Du nimmst ihn bisher nicht wahr.

Lerne, Deine Gedanken genau zu beobachten und sei achtsam.

Wenn Du mehr darüber wissen und lernen möchtest: melde Dich bei mir.

Dieses Thema ist so spannend, sehr gerne rede ich mit Dir darüber.

Ich freue mich auf Dich,

achtsame Grüße,

Dein Joe

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Wie Du Lösungen findest, wie Du kreativer wirst und wie Du leichter lernst…

Du brauchst dringend eine Lösung, Du suchst verzweifelt nach einer Idee – und Du stehst auf der berühmten „langen Leitung“.

Dir fällt gerade dann, wenn Du es dringend brauchst, nichts ein. Gar nichts.

Kennst Du das?

20 Jahre meines Lebens war ich Profi-Musiker.

Ich war unterwegs als Gitarrist und Sänger.

Ich stand auf vielen Bühnen – allein als Solomusiker und auch mit diversen Bands.

Ich hatte sehr gute Momente und ich hatte gruselige Momente.

Ich habe sehr viel erlebt in diesen Jahren.

Spannend für das, was ich Dir heute schenken möchte, ist Folgendes:

ich habe unzählige Musikstücke komponiert in diesen 20 Jahren. Ich war oft kreativ und habe vieles erschaffen; das hat mich dann immer sehr stolz und zufrieden gemacht.

Und es gab Zeiten, in denen ist mir NICHTS eingefallen.

Gar nichts – überhaupt nichts.

Das hat mich extrem gestresst. Ich habe mich dann jedes Mal selbst unheimlich unter Druck gesetzt.

Das Ergebnis war ständig das gleiche: mir ist natürlich erst recht nichts eingefallen.

Das hat mich dann noch mehr gestresst, ich habe mich noch mehr unter Druck gesetzt – ich hatte unzählige schlaflose Nächte.

Eine gnadenlose Endlos-Spirale.

Einer meiner damaligen Mentoren hat mir in so einer „Krise“ dann eines Tages eine ganz simple Frage gestellt.

Er fragte: „Joe, was tust Du, wenn Du kreativ bist und was tust Du, wenn Dir nichts einfällt?“

Ich habe seine Frage erst nicht verstanden. Wenn ich kreativ bin, freue ich mich, wenn ich nicht kreativ bin, ärgere ich mich. Das war nichts Neues.

Er fragte präziser: „Joe, immer dann, wenn Du kreativ warst, was hat Dein Körper vorher und währenddessen getan und gibt es diesbezüglich einen Unterschied zu den Momenten, in denen Dir nichts eingefallen ist?“

Ich denke… ich denke länger… ich denke weiter… und ich komme wirklich auf einen Unterschied:

Immer dann, wenn ich Einfälle und Ideen hatte, war ich mit meinem Körper in BEWEGUNG.

Ich bin gelaufen, ich bin geschwommen, ich bin Rad gefahren, ich bin gewandert – wow, tatsächlich, ich war immer in Bewegung.

Immer dann, wenn ich STILL mit meiner Gitarre gesessen bin, ist es mir schwer gefallen, Ideen zu haben.

Was für eine Erkenntnis:

in Bewegung bin ich kreativ – im Stillstand viel weniger.

Es ist so, als ob meine Intuition still steht, sobald mein Körper still steht.

Für mich war das DIE Lösung.

Jede Kreativ-Blockade habe ich einfach „weggelaufen“. Und das funktioniert bis heute.

Erst vor Kurzem habe ich von wissenschaftlichen Studien erfahren, die tatsächlich den Zusammenhang zwischen Bewegung und Denken nachgewiesen haben.

Körperliche Bewegung und das Denken sind eng miteinander verbunden.

Ein Experiment finde ich besonders toll:

Wissenschaftler haben eine Gruppe von Studenten in Boxen gesetzt. So eine Box war gerade so groß, dass darin ein Tisch mit Lampe, ein Stuhl und der Student Platz fanden.

Dann bekamen die Studenten Aufgaben zu lösen, die Kreativität voraussetzen.

Die Vergleichsgruppe bekam dieselben Aufgaben. Diese Studenten durften sich jedoch in einem Park frei bewegen, sie mussten sogar laufen während sie sich mit den Aufgaben beschäftigten.

Das Ergebnis war eindeutig: die Studenten in den Boxen schnitten deutlich schlechter ab als die „freilaufenden“ Studenten.

Die Gruppen wurden ausgetauscht – neue Aufgaben – gleiches Ergebnis:

Sitzen, und dann noch in einem sehr begrenzten Raum, beschränkt das Denken und die Kreativität.

Wow, ich finde das sehr geil und spannend.

Was glaubst Du, wie selten ich an meinem Schreibtisch sitze?

Meine Ideen, auch für diesen Blog, habe ich beim Laufen. Und ist die Idee erst einmal da, brauche ich sie nur noch umzusetzen.

Das gilt übrigens auch, wenn Du etwas lernen möchtest.

Hast Du Kinder? Sind Deine Kinder in der Schule?

Lass sie sich bewegen während dem Lernen. Bring ihnen bei, spazieren zu gehen und dabei Vokabeln zu verinnerlichen.

Stillsitzen beim Lernen ist nachgewiesenermaßen absolut kontraproduktiv.

Gehe Du mit gutem Beispiel voran – gehe beim Lernen – gehe, wenn Du Lösungen brauchst – gehe, wenn Du Ideen brauchst – gehe Deinen Eingebungen einfach entgegen:-).

Manchmal kann es so einfach sein.

Ich wünsche Dir eine kreative Woche,

Dein Joe

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Wie Du lernst, (wieder) den Moment zu genießen und Dich ehrlich zu freuen…

Werner hat mit seinen 42 Jahren alles erreicht.

Werner führt ein perfektes Leben.

Werner ist kerngesund.

Werner ist Vorstand einer Volksbank und hat finanziell keine Sorgen.

Werner hat eine Frau und zwei Kinder.

Werner hat für seine Familie ein tolles Haus gebaut, mit großem Garten inklusive einem Swimmingpool.

Werner geht im Winter mit seiner Familie zum Skifahren, im Sommer fliegen sie gemeinsam ans Meer.

Werner führt ein perfektes Leben.

Wozu hat Werner mich um ein Gespräch gebeten und sitzt nun bei mir?

Werner erzählt mir, dass er wirklich alles hat, was sich ein Mensch nur so wünschen kann.

Da ist nur eine Sache, die ihm fehlt:

Werner kann sich über nichts mehr freuen.

Werner kann nicht mehr lachen.

Werner fühlt sich innerlich wie bereits gestorben.

Er ist traurig – sehr traurig.

Er kann sich das nicht erklären. Er hat alles – und doch hat er irgendwie nichts.

Werner fühlt sich leer. Er weiß nicht, was ihm fehlt, um sich freuen zu können.

Er ist unglücklich und sieht keinen Grund dafür.

Werner hat Tränen in den  Augen.

Er versteht sich selbst nicht und er ist verzweifelt.

Ich weiß genau, wie es Werner geht. Ich kenne diesen Zustand sehr gut.

Viel zu lange in meinem Leben habe auch ich ohne dieses tiefe, letztendliche Glücks-Gefühl gelebt, welches Werner fehlt.

Kein noch so großer Erfolg und keine noch so tolle Beziehung kann Dich auf Dauer glücklich machen.

Dieses tiefe Glück kannst Du nur und ausschließlich in Dir selbst finden.

Das Glück ist in DIR, niemals im Außen.

Wozu bist Du auf dieser Welt? Was ist Dein Sinn?

Werner konnte mir diese Frage nicht beantworten, was ich erwartet habe.

Der Sinn des Lebens ist leben.

Ja, o.k., das klingt jetzt wie so ein abgedroschener Kalenderspruch.

Und ich denke den Gedanken weiter.

Wann findet denn mein Leben statt?

Immer und ausschließlich nur im JETZIGEN Moment.

JETZT – und schon wieder vorbei.

JETZT – und schon wieder vorbei.

JETZT – und schon wieder vorbei.

„JETZT“ ist jetzt schon wieder Vergangenheit.

Der einzig wirklich reale und wahre Moment ist immer nur „JETZT“, nur dieser Augenblick.

Ich habe eine Idee für Dich zum Nachdenken:

Deine Vergangenheit ist jetzt nicht mehr real.

Deine Zukunft ist jetzt nicht real.

Deine Vergangenheit und Deine Zukunft sind überhaupt nur für Dich existent weil Du DENKST.

Stelle Dir vor, Du würdest NICHTS denken – dann gäbe es auch für Dich keine Vergangenheit und keine Zukunft.

Wie glücklich und wie frei wäre Dein Leben ohne die ständige Sorge um Deine Zukunft?

Du sorgst Dich, weil Du DENKST.

Du sorgst Dich, weil Du an Deine Zukunft denkst.

Und noch mal: Deine Zukunft lebt NUR IN DEINEN GEDANKEN.

Schau Dir ein Kind mit zwei Jahren an: es sorgt sich nicht – niemals.

Dieses Kind kennt noch keine Vergangenheit und keine Zukunft.

Dieses Kind lebt im „JETZT“, ist ganz präsent. Das ist LEBEN.

Dieses Kind warst einmal Du.

So, und jetzt? Sollst Du aufhören zu denken?

Nein:-), könntest Du auch gar nicht – zumindest nicht auf Dauer.

Was Du machen kannst, um immer mehr wieder den MOMENT genießen zu können, wahrnehmen zu können, was JETZT ist, ist, Deine ACHTSAMKEIT und Dein BEWUSSTSEIN zu trainieren.

Du kannst lernen, Dein Gedankenkarussell auch mal anzuhalten, langsamer drehen zu lassen.

Damit kannst Du gleich jetzt beginnen. Ich gebe Dir eine ganz einfache Übung, die Du fast überall und immer machen kannst.

Es ist ganz leicht: suche Dir einen Punkt aus, den Du anstarren kannst.

Fixiere diesen Punkt mit Deinen Augen und starre ihn einfach nur an. Das ist alles.

Was fällt Dir auf?

Genau, Dein Denken schläft für eine Zeit lang ein.

Und wenn es vielleicht auch nur ein ganz kurzer Augenblick ist: für diesen Augenblick bist Du PRÄSENT, bist Du im JETZT.

Wenn Du Dich mit Deinem Blick auf einen ruhigen Punkt fixierst, kommt Dein Denken zur Ruhe.

Und das kannst Du überall machen. In der Warteschlange an der Supermarktkasse, im Büro, im Stau, in der Bahn… einen Punkt zum Starren findest Du immer und überall:-).

Ach so – da war ja noch der Werner.

Werner hat unter anderem Achtsamkeits-Übungen und Meditation in sein tägliches Leben eingebaut.

Werner ist auf einem sehr guten Weg.

Es gibt inzwischen in Werners Leben immer mehr Momente, in denen er schon fast so richtig herzhaft lachen muss.

Werner genießt diese Momente sehr. Werner genießt sein Leben immer mehr.

Ich wünsche Dir eine grandiose Woche,

starrende Grüße,

Dein Joe

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Denke gesund und bleibe gesund…

Ein alter, sehr weiser Mann saß unter einem Baum, als die Cholera des Weges kam.

Der alte Mann fragte die Cholera: „Wohin gehst Du?“

Die Cholera antwortete ihm: „Ich gehe in die Stadt und ich werde dort 100 Menschen töten.“

Einige Monate später kam die Cholera auf ihrer Rückreise wieder bei dem alten, sehr weisen Mann vorbei. 

Der alte Mann sprach die Cholera an: „Du sagtest mir, Du wolltest 100 Menschen töten. Mir wurde jedoch berichtet, es wären zigtausende geworden.“

Die Cholera antwortete ihm: „Ich tötete nur 100. Die anderen hat die Angst getötet.“

 (Verfasser unbekannt)

Noch eine Geschichte. Diesmal eine wahre Geschichte, die das Leben selbst schrieb:

Sam Londe, der Anfang der 1970-er Jahre in St. Louis lebte, litt eines Tages unter Schluckbeschwerden. Er ging zu seinem Hausarzt und dieser diagnostizierte bei ihm Speiseröhrenkrebs, was damals als unheilbar galt und zum Tode führen musste. Dieses Todesurteil überbrachte der Arzt seinem Patient in düsterem Tonfall.

Londes Zustand verschlimmerte sich schnell und zudem zeigte eine weitere Untersuchung seiner Leber ausgedehnten Krebsbefall im gesamten linken Leberlappen. Ihm wurde gesagt, er habe nur noch wenige Monate zu leben.

Londe und seine Frau zogen daraufhin um nach Tennessee, da dort ihre Familienangehörigen lebten.

In Tennessee kam Londe ins dortige Krankenhaus, wo er von dem Internisten Clifton Meador betreut wurde. Londe sah zu diesem Zeitpunkt bereits halbtot aus, war unwirsch und umkommunikativ.

Londe wurde gut versorgt und gepflegt. Er erhielt angereicherte Flüssig-Nahrung und ging, wenn auch widerwillig, zur Physiotherapie.

Nach wenigen Tagen ging es ihm schon besser und er erzählte Dr. Meador aus seinem Leben:

„Ich war bereits schon einmal verheiratet gewesen; meine erste Frau und ich – wir waren echte Seelengefährten. Wir lebten in unserem Haus an einem Stausee; alles war wunderbar. Eines Nachts brach der Staudamm. Unser Haus wurde von den Wassermassen komplett zerstört und mitgerissen. Ich habe diese Nacht, festgeklammert an einem Trümmerstück, wie durch ein Wunder überlebt. Meine Frau jedoch wurde nie gefunden.

Ich verlor in dieser Nacht alles, was mir lieb und teuer war. Ich verlor mein Herz und meine Seele.

Sechs Monate nach dem Tod meiner Frau, ich litt unter einer tiefen Depression, wurde dann mein Speiseröhrenkrebs diagnostiziert. Ich lernte zu diesem Zeitpunkt meine zweite Frau kennen. Sie heiratete mich trotz dem Wissen, dass ich nicht mehr lange zu leben habe. Sie wusste über meine Krankheit Bescheid und wollte die noch verbleibende Zeit mit mir gemeinsam verbringen.

Kurz nach unserer Hochzeit zogen wir dann hierher nach Tennessee. Und der Rest meiner Geschichte ist Ihnen bekannt.“

Nachdem Londe mit seiner Geschichte geendet hatte, fragte Dr. Meador seinen Patienten voller Mitgefühl:

„Was soll ich für Sie tun?“

„Ich möchte gerne noch Weihnachten mit meiner Frau erleben. Bitte helfen Sie mir, dass ich es bis Weihnachten noch schaffe. Mehr will ich nicht.“

Ende Oktober wurde Londe aus dem Krankenhaus entlassen und es ging ihm zu diesem Zeitpunkt tatsächlich besser als bei seiner Ankunft.

Genau eine Woche nach Weihnachten brachte ihn seine Frau wieder ins Krankenhaus. Er sah wieder todkrank aus.

Die Untersuchung ergab jedoch lediglich schwaches Fieber. Die Bluttests sahen gut aus und die von Dr. Meador angeordneten Zellkulturen waren alle negativ. Es gab keinerlei Hinweise auf andere Erkrankungen. 

Dr. Meador dachte, es würde sich alles zum Guten wenden. 

24 Stunden später war Londe tot.

War dies nun die Geschichte einer typischen, tödlich verlaufenden Krebserkrankung?

Nein, die Geschichte ging noch weiter:

An Londe wurde eine Autopsie durchgeführt und die Ärzte entdeckten seltsames:

Die Leber war NICHT voller Krebstumore und auch der Bereich um Londes Speiseröhre blieb komplett ohne Befund.

Die Untersuchungen in St. Louis hatten offensichtlich ein falsches Ergebnis erbracht.

Sam Londe starb weder an Speiseröhrenkrebs noch an Leberkrebs. 

Er starb, weil er ÜBERZEUGT davon war, sterben zu müssen.

Sind Gedanken so mächtig?

Ja, das sind sie.

Deine Gedanken können Dich krank machen oder sie können Dich gesund halten.

Deine Gedanken können Dich heilen.

Achte auf Deine Gedanken und lerne zu denken, was Du denken WILLST.

Lerne zu denken, was Dir gut tut.

Die Geschichte von Sam Londe habe ich aus folgendem Buch entnommen, welches ich Dir sehr empfehlen mag:

„Du bist das Placebo“ von Dr. Joe Dispenza

Meine Kinder, meine Frau und ich selbst, wir sind seit Jahren nicht mehr krank gewesen.

Den Heuschnupfen, der uns alle jahrelang plagte, sind wir nur durch das Ändern unseres Denkens und mit Hilfe der Hypnose völlig los geworden.

Klingt unglaublich? Ja, vor drei Jahren hätte ich das selber nicht für möglich gehalten.

Heute weiß ich, dass es möglich ist.

Es liegt einzig und allein an Dir.

Es beginnt damit, dass Du die Verantwortung für Deine Gedanken und deren Folgen zu 100% übernimmst. Das ist der erste Schritt.

Dann folgen Lernen und Üben.

Ich wünsche Dir gute, starke und gesunde Gedanken,

Dein Joe

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Atmest Du RICHTIG? Es lohnt sich für Dich… und Deine Gefühle

Atmest Du?

Was für eine Frage – natürlich atmest Du:-).

Zumindest solange Du am Leben bist.

Atmen hilft beim Überleben.

Du atmest, solange Du am Leben bist – und dies meist UNBEWUSST.

Dein Atem und Deine Atemfrequenz werden von Deinem Unterbewusstsein gesteuert, und zwar immer genau so, wie es die momentane Situation erfordert.

Du atmest, in der Regel, immer im „Optimal-Modus“ für Dein Überleben.

Du brauchst nichts dafür zu tun – Dein Unterbewusstes übernimmt dies alles ganz automatisch für Dich.

Dafür kannst Du DANKBAR sein, denn dies ist nicht für alle Lebewesen selbstverständlich.

Erlaube mir einen Blick ins Tierreich – zu den Delfinen.

Während DU schläfst, atmest Du weiter. Dein Geist, Dein Bewusstsein, ruht – Dein Unbewusstes „atmet Dich weiter“. Du überlebst Deinen eigenen Schlaf.

Bei den Delfinen ist das anders:

Russische Forscher haben bereits in den 70er Jahren entdeckt, dass sich bei Delfinen die Hirnhälften mit dem Schlafen abwechseln.

NIEMALS schlafen beide Hirnhälften gleichzeitig.

Die Atemfrequenz reduziert der allgemeine Durchschnitts-Delfin dabei auf drei bis sieben Atemzüge pro Minute.

Im Wachzustand atmet so ein Flipper acht bis zwölf Mal innerhalb von 60 Sekunden.

UND JETZT WIRD ES SPANNEND:

Delfine atmen AKTIV und nicht unbewusst wie Du und ich. Ein Delfin oder eine Delfinin muss ans Atmen DENKEN.

Verstehst Du nun, warum ich meinem Unterbewusstsein sehr dankbar dafür bin, dass ich nicht auch noch an das Atmen zu denken brauche? Hey – an was soll ich denn noch alles denken:-)?

Ich halte fest: Du und ich – wir atmen allermeist, die meisten Menschen sogar ihr Leben lang, UNBEWUSST.

Das ist schade und ein unheimliches Verschenken von Potenzial.

Durch BEWUSSTES und RICHTIGES Atmen kannst Du Dir in vielen Situationen sehr viel Gutes tun.

Du kannst Dir z.B. eine akute Angst oder Wut „wegatmen“.

Du kannst mit Hilfe Deines Atems Deine Gefühle regulieren.

Klingt unglaublich? Ist aber so:-). Lies bitte weiter:

Das Ganze hat unter anderem etwas mit Deinem Vagusnerv zu tun.

Dem WAS?

Mit Deinem VAGUSNERV.

Der Vagusnerv gehört zu dem Teil Deines vegetativen Nervensystems, welches dafür da ist, Dich zur Ruhe zu bringen, Dich zu beruhigen.

Weiter ist der Vagusnerv ein sehr entscheidender Nerv, wenn es um die Entstehung Deiner Gefühle geht.

Und genau dieser Vagusnerv wird beim AUS-Atmen aktiviert.

Dabei drosselt er übrigens auch noch Deinen Herzschlag bei jedem Ausatmen.

Bei jedem EIN-Atmen steigt Deine Herzfrequenz, bei jedem AUS-Atmen sinkt Deine Herzfrequenz – das ist natürlich und völlig normal.

Ich gebe Dir eine altbewährte Atemübung, die Du überall und jederzeit durchführen kannst.

Mit dieser simplen Übung kannst Du Dich ganz effektiv in einen guten und sehr positiven Zustand „atmen“.

Es ist die 4-6-8-Methode:

  • Atme Durch Deine Nase ein und zähle dabei langsam auf 4.
  • Halte dann die Luft an und zähle bei gleichem Tempo weiter bis zur 6.
  • Nun atme durch Deinen Mund aus und zähle weiter bis zur 8.

Ein kompletter Atemzyklus, also Einatmen – Luft anhalten – Ausatmen, hat also immer die Dauer von 1 bis 8.

Wenn ich fühle, dass ich sehr unruhig bin und wieder zu meiner inneren Ruhe finden möchte, variiere ich diese Übung:

  • Ich zähle beim Einatmen bis zur 4.
  • Beim Luftanhalten zähle ich von 1 bis 6, ich beginne also wieder bei 1.
  • Beim Ausatmen zähle ich dann von 1 bis 8.

Ein Zyklus dauert somit insgesamt 18 Zähleinheiten.

Ich atme BEWUSST länger aus als ein. Mein Vagusnerv wird länger stimuliert, meine Herzfrequenz sinkt.

Fühle Dich bitte frei beim Experimentieren mit Deinem Atem.

Atme bewusst und achte darauf, wie Du dadurch Deine Gefühle aktiv beeinflussen kannst.

Spiele mit Deinem Atem. Das macht Spaß und Du wirst schnell erstaunliche Ergebnisse für Dich erzielen.

Atmende Grüße,

Dein Joe

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