Was Du und ich von meiner Katze lernen können

Heute war ein Tag, für den ich mir zu viel vorgenommen hatte. Ich wollte so viel erledigen. Und alles war irgendwie dringend. Alles wollte ich unbedingt heute meistern. Der Tag war unbefriedigend. Ich habe nicht alles geschafft.

Nun sitze ich auf unserem Sofa und möchte noch schnell einen neuen Blog-Beitrag schreiben. Ich kann jedoch meine Gedanken nicht sortieren – Durcheinander in meinem Kopf.

Eine Million Denk-Impuls gleichzeitig: „Was hast Du heute nicht fertig gebracht?“ – „Zu was hast Du heute vielleicht doch noch Zeit?“ – „Nun wird morgen der Tag auch wieder eng.“ – “ Oh Mann, ich habe vergessen, Brot zu kaufen. Das war heute meine Aufgabe.“ – „Jetzt bleib bei der Sache. Bleib beim Blog mit Deinem Kopf.“ – „Den Handwerker muss ich morgen endlich anrufen.“

Dann wird diese Denklawine plötzlich unterbrochen. Unsere Katze springt auf meinen Schoß und macht es sich bequem. Für sie ist die Welt ganz einfach: „Jetzt will ich schmusen – los geht´s.“

Mein Mund verzieht sich unvermittelt zu einem kleinen Lächeln. Ich schaue die Katze an. Die Katze schaut mich an. Inzwischen grinse ich. Ich klappe mein MacBook zu und lege das Ding auf die Seite.

Erst mal tiiiiiieeeeeeeef durchatmen. Ich streichele meine Katze und beginne mit ihr zu reden:

„Danke“, sage ich zu ihr. „Danke. Du kommst genau im richtigen Moment. Woher weißt Du das immer so genau?“ Die Katze schaut mich einfach nur mit sehr wohltätigen Augen an. Ich glaube in diesem Moment den Ansatz eines liebevoll verschmitzten Grinsens bei ihr wahrnehmen zu können.

„Weißt Du,“ sage ich weiter zu ihr, „weißt Du: ich glaube, von Dir kann ich noch eine ganze Menge lernen. Machst Du Dir Gedanken darüber, was gestern war? Machst Du Dir Gedanken darüber, was morgen sein wird? Oder übermorgen? Oder in einem Jahr? Wir Menschen machen uns fast ständig Gedanken darüber. Und nicht nur Gedanken – wir machen uns sogar Sorgen. Wir „sorgen vor“. Jeder spricht von „Vorsorge“. Wir sollen zur „Vorsorge-Untersuchung“ zum Arzt. Wir sollen für unser Alter „vorsorgen“. Wir sollen für schlechtere Zeiten „vorsorgen“. Über so viele Dinge sollen wir uns im Voraus schon Sorgen machen. So habe ich das gelernt, so haben das die allermeisten Menschen hier in unserer Gesellschaft gelernt. Liebe Katze, ich glaube, das ist Mist. Wie viel wunderschöne Zeit und wunderbare Momente mache ich mir damit zunichte und kann sie nicht genießen, weil ich überhaupt nicht in diesem Moment bin? Ich bin ja schon wieder in meiner Zukunft – gedanklich. Und sorge mich vielleicht schon wieder. Und ganz ehrlich: wenn ich zurückblicke, darf ich feststellen, dass von den ganzen Sorgen und Befürchtungen, die ich schon mal so hatte, so gut wie nichts wirklich eingetreten ist. So oft habe ich mich in meinem Leben völlig unnötig gesorgt. Das war alles für die Katz .“ (jetzt muss sogar meine Katze kurz lachen / Anmerkung des Autors)

Ich werde ganz still. Wie würde ich mich fühlen, wenn ich meine Gedanken, die sich mit Zukunft-Sorgen beschäftigen, abstellen könnte? Wo kommen diese Zukunft-Ängste her? Wer macht mir diese Bangigkeit?

Ja, ich habe das einfach nur gelernt. Von meinen Eltern, meinen Erzieherinnen im Kindergarten, meinen Lehrern, vom Fernsehen, von Geschichten und Nachrichten.

Und unsere Katze? Die hat das nicht gelernt, sich ständig zu sorgen. Sie hat es schlicht und ergreifend nicht gelernt – fertig.

Mir laufen inzwischen einige Tränen über mein Gesicht. Ich finde nicht alles gut, was man mir als Kind so beigebracht hat. Meine allermeisten Sorgen sind absolut unbegründet und nicht notwendig. Es macht mich traurig, dass ich sie nicht leicht abstellen kann. Leicht abstellen, von jetzt auf sofort, das bekomme ich nicht immer gleich hin. Und ich werde jeden Tag besser. Jeden Tag besser und besser. Mein Leben wird jeden Tag leichter und leichter. Es sind viele kleine, oftmals leise Schritte, die mich voranbringen. Ich fühle das in diesem Augenblick mit ganz fester Überzeugung.

Eines weiß ich ganz gewiss: die Katze werde ich ab sofort öfters zu mir einladen um sie zu streicheln und mich mit ihr zu unterhalten. Und auch ohne Katze werde ich mir Auszeiten nehmen und Denkpausen gönnen. Auszeiten für mich, für meine Seele, für meinen Körper, für meine Familie und für meine Freunde.

Auszeiten vom „an-morgen-denken“.

Das fühlt sich momentan sehr gut an. Oftmals kann ich es nicht erklären, was weshalb und wie geschieht. Ich weiß nur: es fühlt sich gut an und es ist jetzt im Moment richtig.

Dann kann ich es so stehen lassen und genießen.

Danke, Katze.

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Wieso Dein Leben ohne Freizeit viel besser sein kann…

Hast Du Freizeit? Wieviel Freizeit hast Du? Bist Du der Meinung, dass es gut ist, viel Freizeit zu haben? Möchtest Du gerne mehr Freizeit haben?

Ich provoziere mit folgendem Gedanken:

„Wenn Du FREIZEIT hast, ist genau das vielleicht der Fehler im System.“

Verwirrt Dich dieser Satz? Wenn JA, dann geht es Dir wie mir, als ich diese Aussage zum ersten mal gelesen habe. Das ist schon eine ganze Weile her.

Wie ist es, wenn ich weiter denke:

„Wenn Du akzeptierst, dass Du FREIZEIT hast oder haben kannst, dann impliziert dies automatisch, dass Du auch akzeptierst, UN-Freizeit zu haben.“

So, jetzt wird es spannend. Noch mal:

„Wenn Du akzeptierst, dass Du FREIZEIT hast oder haben kannst, dann impliziert dies automatisch, dass Du auch akzeptierst, UN-Freizeit zu haben.“

Du kannst nicht wissen, was „heiß“ bedeutet, wenn Du nicht weißt, wie sich „kalt“ anfühlt.

Du kannst nicht wissen, ob Du „angespannt“ bist, wenn Du nicht weißt, wie es sich anfühlt, „entspannt“ zu sein.

Du kannst nicht wissen, wie sich „glücklich sein“ anfühlt, wenn Du „unglücklich sein“ nicht kennst.

Und wenn Du „Freizeit“ kennst, dann musst Du auch „UN-Freizeit“ kennen.

„UN-Freizeit“ – also Zeit, in der Du Dich NICHT FREI fühlst.

Wann fühlst Du Dich UN-frei? Wie ist das in Deiner Arbeit? Wie ist das in Deiner Beziehung? Wie ist das betreffend Deinen „Verpflichtungen“ im Freundeskreis oder gegenüber Deinen Eltern?

Wann fühlst Du Dich nicht frei darin, mit Deiner Zeit das zu machen, was Du möchtest?

Wieviel UN-Freizeit hast Du in Deinem Leben? Je mehr UN-Freizeit Du verspürst, desto weniger FREI-Zeit hast Du, desto weniger bist Du Dein eigener Herr über Deine eigene Zeit, desto weniger bist Du Herr über Dein eigenes Leben.

Machst Du wirklich immer das, was Du willst – oder zumindest immer öfters?

Stelle Dir bitte vor, Du würdest ausschließlich und nur noch, ohne Ausnahme, Dinge in Deinem Leben machen, die Du gerne machst. Dinge, die Dich begeistern. Dinge, für die Dein Herz schlägt. Dinge, für die Du brennst.

Dann wäre Dein Bedürfnis nach FREIZEIT im herkömmlichen Sinne plötzlich verschwunden. Dann fühlt sich alles wie FREIZEIT an, da Du jederzeit über Deine Zeit frei bestimmst. Du bist frei in Deiner Entscheidung darin, was Du tust. Und das ist toll, das ist ein wunderbares Gefühl. Ich weiß, wovon ich rede. Ich erlebe mein Leben inzwischen zum allergrößten Teil auf diese geile Art und Weise.

Möchtest Du das auch? Kannst Du haben. Es erfordert einfach ein Umdenken von Dir.

Das kann mit kleinen Dingen beginnen. Ich mache Dir ein Beispiel:

Wir haben um unser Haus herum einen wunderschönen Garten. Was ich nicht mag: ich mag mich nicht darum kümmern, dass dieser Garten gepflegt ist. Verstehe mich bitte richtig: ich mag es, wenn der Rasen schön kurz gemäht ist. Ich mag es auch, wenn die Hecken toll geschnitten sind. Ich mag es auch, wenn die Tomaten reif sind und ich kann sie frisch vom Busch essen. Das mag ich alles. Ich will mich nur nicht selbst darum kümmern müssen.

Wenn ich (früher habe ich das gemacht) selbst den Rasen mähen soll, fühlt sich das nach „MÜSSEN“ an. Ich habe einfach keine Lust dazu – für diese Tätigkeit schlägt mein Herz nicht wirklich in den überschwänglichsten Höhen.

Das Umdenken war ganz einfach: ich lasse meinen Rasen mähen. Dafür gibt es Gärtner. Und diesem Gärtner mache ich damit einen großen Gefallen: er liebt es, Rasen zu mähen (ich gehe davon aus, sonst hätte er sich diesen Beruf wohl nicht gewählt – oder?). Einen Auftrag und somit die Möglichkeit, Geld zu verdienen, habe ich ihm auch gegeben.

Ich kann mich während dieser Zeit dann den Dingen widmen, die ICH liebe. Zum Beispiel kann ich diesen Blog schreiben oder mit einem Kunden an seiner Entwicklung arbeiten. Das macht MIR Spaß.

Stück für Stück kümmere ich mich darum, dass FREIZEIT für mich nicht mehr notwendig ist weil ich einfach alles, was ich mache, nur noch gerne und mit Begeisterung mache.

Klappt nicht immer – das Verhältnis verschiebt sich jedoch immer mehr ganz stark zu meinen Gunsten:-).

Meine heutige Idee für Dich: fang damit an, Dir mehr Zeit für Deine Leidenschaften zu nehmen und zu gönnen.

Wenn Du Deine Arbeit nicht mehr gerne machst, mit der Du Deine täglichen Brötchen verdienst: sei mutig und beginne zumindest einmal in Deinen Gedanken damit, die Möglichkeit zuzulassen, auch beruflich eines Tages, früher oder früher, mit Deiner Leidenschaft Dein Geld zu verdienen.

Fange einfach damit an, dass Du davon träumst, wie auch Du keine FREIZEIT mehr brauchst.

Fange an, davon zu träumen, wie sich alles, was Du tust, nach Leben, nach DEINEM Leben anfühlt – und zwar nach Deinem BESTEN Leben.

Der erste Schritt ist das Träumen. Die Umsetzung darf dann folgen.

Benötigst Du Hilfe und Ideen bei der Umsetzung, dann gibt es Menschen wie mich, die Dich dabei gerne unterstützen.

Fang einfach mal an zu träumen,

Dein Joe

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Die Stimme meines Herzens

Sie sind ständig bei Dir, sie begleiten Dich permanent. Sie geben selten Ruhe:

Deine „INNEREN Stimmen“.

  • Sie ermahnen Dich.
  • Sie warnen Dich.
  • Sie rufen Dich zur Vernunft.
  • Sie treiben Dich an.
  • Sie verurteilen Dich.
  • Sie beurteilen Dich.
  • Sie vergleichen Dich.
  • Sie bestrafen Dich.

Kennst Du diese Stimmen in Deinem Kopf? Es sind die Stimmen Deiner Kindheit. Erkennst Du die Worte und die Sätze Deiner Eltern? Sie sind zu Deinen „inneren Stimmen“ geworden.

Diese Stimmen erzeugen in Deinem täglichen Erleben, in jedem einzelnen Augenblick, zu einem sehr großen Teil Deine Gedanken und Deine Bewertungen. Daraus folgen Deine Gefühle und diese bestimmen Deine Handlungen und Deine Reaktionen.

Das, was Du als Kind ständig gehört hast, genau so gehst Du heute mit Dir und mit anderen um.

Deine „inneren Stimmen“ aus der Kindheit sind zu der Instanz in Dir geworden, die alles und jeden in Deinem Heute, Hier und Jetzt beurteilt und bewertet.

Sie sind zu einem großen Teil Deines Gewissens geworden.

Du erlebst JEDEN Moment und JEDE Situation mit Deiner individuellen Wahrnehmung im unbewussten Abgleich mit Deinen abgespeicherten Erfahrungen und Erinnerungen und Deinen „inneren Stimmen“.

Ich möchte es sogar so ausdrücken: Du lebst ständig in der Vergangenheit.

Oder vielleicht so: Du lebst ständig aus Deiner Vergangenheit heraus.

Somit bleibt Dir die „Wahrheit des jetzigen Moments“ in der Regel verborgen.

Dein „Leben im Moment“ und damit der Kontakt zu Dir selbst ist gestört.

Du kennst das: wie oft reagierst Du eher wie ein kleines Kind als wie der starke, liebevolle Erwachsene? Wie oft reagierst Du so, wie Du es eigentlich überhaupt nicht möchtest – doch Du kannst einfach nicht anders?

In solchen Momenten habe ich gelernt, mir, BEVOR ich unbewusst reagiere, einen Moment Zeit zu nehmen. Ich nehme mich für einen kurzen Augenblick aus der Situation heraus und frage mich:

„Was ist eigentlich gerade jetzt in diesem Augenblick?“

Ich nehme mir diese kleine Auszeit und höre in mich: welche „innere Stimme“ bewertet, verurteilt, warnt, bestraft… da gerade? Heute kenne und erkenne ich meine inneren Stimmen inzwischen sehr gut.

Meine Idee für Dich: höre und nehme immer bewusster wahr, was Deine „inneren Stimmen“ zu Dir permanent sagen. Und dann verfolge zurück, wo diese „inneren Stimmen“ herkommen.

Du kannst JEDE Stimme, die Du ständig innerlich hörst, zurückführen auf Deinen Vater, Deine Mutter, Deine Lehrer…

GLAUBE KEINER DAVON!

Irgendwann kommt eine Stimme, die Du NICHT zurückführen kannst. Dieser darfst Du dann glauben, das ist DEINE Wahrheit. Ich nenne diese Stimme auch die „Stimme meines Herzens“.

Hör gut zu, wie Du innerlich mit Dir redest,

das wünsche ich Dir,

Dein Joe

Auge NEU

Was erlaubst Du Dir eigentlich?

„Was erlaubst Du Dir eigentlich?“

Diese Frage möchte ich Dir heute stellen.

„Was erlaubst Du Dir eigentlich?“

Wie verstehst Du diesen Satz? Nimmst Du ihn in Deinem ersten Impuls als Angriff und als Vorwurf wahr? Kennst Du diesen Satz von Deinen Eltern, von Deinen früheren Lehrern, von Freunden, von Deinem Partner oder Deiner Partnerin?

Bringst auch Du, wie die allermeisten Menschen, die Frage „Was erlaubst Du Dir eigentlich?“ automatisch in Verbindung mit einer Maßregelung, mit einer Missbilligung, mit einer Rüge?

Wenn JA: bitte entspanne Dich – JETZT.

Nichts liegt mir ferner als Dir irgendwelche Vorhaltungen zu machen. Wie käme ich auch dazu:-)?

Nein – mir geht es hier um das genaue Gegenteil:

Ich möchte Dich dazu ermuntern, dass Du Dir ganz bewusst ab sofort und für immer viel mehr erlaubst, als Du es wahrscheinlich bisher getan hast.

Ich möchte Dich einladen, ein paar Gedanken mit mir zu teilen:

Was ist es, was Dich zurück hält, DEIN Leben zu leben, so, wie DU es aus tiefstem Herzen willst?

Was ist es, was Dich davon abhält, neue Dinge auszuprobieren und auch mal ein Risiko einzugehen und dadurch zu wachsen?

Ich verrate es Dir: es ist Deine Angst davor, FEHLER zu machen.

Du versuchst, Fehler zu vermeiden. Das hast Du während Deinem Heranwachsen als Kind, als Jugendlicher und als junger Erwachsener lernen müssen. Die meisten von uns sind „Fehler-Vermeider“. Das sitzt ganz tief im Unterbewusstsein und steuert die meisten Deiner Entscheidungen und damit Deiner Handlungen.

Die Krux an dieser Sache: Du entwickelst Dich nicht WIRKLICH weiter. 

Bitte ändere das – am besten ab sofort. 

Dazu gehört ganz viel Mut. Mut, Dir zu erlauben, Fehler zu machen und dann daraus zu lernen. Das ist Wachstum, das ist Entwicklung.

Formuliere für Dich folgenden „Erlaubnis-Satz“:

„Ich ERLAUBE mir, auch Fehler zu machen.“

Wow – was für eine Befreiung.

Musst Du ständig stark sein? Musst Du ständig alles im Griff haben? Das tut mir leid. Das ist sehr anstrengend.

Hier Dein „Erlaubnis-Satz“:

„Ich ERLAUBE mir, auch schwach zu sein.“

Wow – was für eine Befreiung.

Fühlst Du Dich ständig gehetzt? Bist Du ständig im Stress und musst alles SCHNELL erledigen?

Hier Dein „Erlaubnis-Satz“:

„Ich ERLAUBE mir, auch langsam zu sein.“

Wow, was für eine Befreiung.

Musst Du Dich ständig anstrengen, um der Beste zu sein? Erlaube Dir, auch mal NICHT der Beste sein zu müssen.

Wow – was für eine Befreiung.

Beobachte Dich die nächsten Tage. Mit was setzt Du Dich selber unter Druck? Mit welchen unbewussten Vorgaben aus Deiner Erziehung belastest Du Dich?

HÖR AUF DAMIT!

ERLAUBE Dir ganz bewusst auch das Gegenteil und entspanne.

Formuliere Deine ganz persönlichen „Erlaubnis-Sätze“ und sage Dir diese laut vor. Sprich mit Dir und ERLAUBE Dir.

Und wie sagt der gemeine Arzt so schön: „Bitte 3 x täglich…“

Ich wünsche Dir eine tolle Woche,

mit erlaubenden Grüßen,

Dein Joe

Auge NEU

Lass uns über Sex und über Geld reden.

„Lass uns über Sex und über Geld reden.“

Was macht dieser Satz mit Dir?

Ich weiß nicht, was dieser Satz bei Dir für Gefühle auslöst – ich weiß jedoch: bei den ALLERMEISTEN Menschen hier in Deutschland lösen Themen wie „Sex“ und „Geld“ Scham– und / oder Schuld-Gefühle aus.

JA, ich rede inzwischen über alles offen uns ehrlich mit den Menschen, die auch offen und ehrlich sein können. Ich schreibe bewusst „sein KÖNNEN“. Viele schaffen das aufgrund tiefwurzelnder Überzeugungen nicht.

Diese tiefsitzenden Scham- und / oder Schuld-Gefühle gegenüber diversen Themen sind den allermeisten von uns in der Kindheit anerzogen worden.

„Über SO WAS spricht man nicht…“ haben wir von unseren Eltern gehört.

Das Fatale: alles, über was Du nicht offen und frei sprechen kannst, wirst Du in Deinem Leben niemals erreichen oder bekommen können.

Vielleicht hast Du früher von Deinen Eltern immer wieder gehört:

GELD verdirbt den Charakter!“

Unbewusst (oder vielleicht sogar bewusst) glaubst Du das auch heute als erwachsener Mensch immer noch.

Sei ehrlich: hast Du diese „Behauptung“ jemals selber kritisch auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft?

Sicherlich nicht. Solche Überzeugungen Deiner Eltern hast Du ungeprüft zu Deinen eigenen innersten Überzeugungen gemacht.

Somit kannst Du Dich mit viel Geld in Deiner Nähe NIEMALS wohl fühlen. Schließlich möchtest Du keinen „verdorbenen Charakter“ haben.

Wieso sind „Lotto-Millionäre“ allermeist wenige Jahre nach ihrem Gewinn wieder komplett pleite? Weil ihr Unbewusstes nicht auf „viel Geld besitzen“ programmiert ist. Sie MÜSSEN das Geld wieder verlieren.

Auch Dein Unterbewusstsein sorgt mit solch einem Glaubenssatz permanent dafür, dass Du niemals zu viel Geld haben wirst. Wie schade.

WIE möchtest Du dann ein erfolgreiches Business aufbauen?

Du wirst Dein Leben im selben „Rahmen“ leben wie die Menschen, die Dir das beigebracht haben und Dir diese Überzeugungen übergestülpt haben. In der Regel waren dies Dein Vater und Deine Mutter.

Dieselben Glaubenssätze führen zu denselben Ergebnissen.

Gefällt Dir das Leben Deiner Eltern und sie sind rundum glücklich und zufrieden, dann machst Du so weiter wie bisher mit all den von ihnen übernommenen Überzeugungen.

Gefällt Dir das Leben Deiner Eltern jedoch NICHT ALS DEIN Leben, darfst Du beginnen, an Deinen alten Glaubenssätzen über „das Leben“ zu arbeiten und diese Überzeugungen (welche die Deiner Eltern waren) in Frage zu stellen.

Eine der Herausforderungen dabei ist es, erst einmal überhaupt Deine Glaubenssätze aus Deinem Unbewussten in Dein Bewusstsein zu rufen.

Hast Du einen Dich einschränkenden Glaubenssatz erkannt, darf dieser dann wiederum ganz tief in Deinem Unterbewusstsein geändert werden.

Hypnose kann dabei ein sehr effektives und schnell helfendes Werkzeug sein. Während einer hypnotischen Trance hast Du direkten Kontakt zu Deinem Unterbewusstsein.

Somit wird nicht an der Oberfläche verändert sondern wirklich genau da, wo Deine Überzeugungen ihren Ursprung haben und von wo aus sie, in der Regel unbewusst, Dich und Dein tägliches Erleben beeinflussen.

Ich lade Dich ein, gerne mit meiner Unterstützung Deine einschränkenden Glaubenssätze zu erkennen und zu ändern.

Du darfst und kannst Deine Glaubenssätze ändern und anpassen.

Du darfst und kannst jederzeit damit beginnen, Dir Dein BESTES Leben zu erschaffen.

Dazu möchte ich Dich ermuntern.

Lieber Gruß,

Dein Joe

Auge NEU