Dein POSITIVER Jahresrückblick…

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Jahr geht zu Ende und überall in den verschiedensten Medien bekommst Du nun wieder Jahresrückblicke vorgesetzt. Was war gut und was war schlecht in den vergangenen zwölf Monaten? Das, was Du dort präsentiert bekommst, ist vorgekaut, ist ausgesiebt, ist selektiert und soll Dir ein ganz bestimmtes Bild von unserer Welt vermitteln. Ein Bild, welches andere für Dich malen. Ein Bild, wie andere wollen, dass Du diese Welt wahrnimmst.

Dazu habe ich vor Kurzem etwas Tolles gefunden:

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Wie Du vielleicht ja schon weißt, lese ich schon seit sehr langer Zeit keine Zeitungen mehr. Auch das Fernsehen habe ich für mich komplett abgeschafft. Nachrichten lasse ich nur noch sehr ausgewählt und in gesunden Portionen an mich heran.

Ich weiß, dass ich ohnehin nicht dazu in der Lage bin, mir ein komplettes und „wahres“ Bild davon zu beschaffen, was auf der Welt so alles geschieht. Ich weiß jedoch eines inzwischen sehr genau: ich achte darauf, mir nicht die Meinungen anderer zu meinen Meinungen machen zu lassen. Deine Meinung wird nicht meine Meinung – sonst wäre es ja meine „Deinung“:-).

Doch darüber wollte ich überhaupt nicht schreiben, ich bin etwas abgeschweift mit meinen Gedanken. Um was es mir heute hier an dieser Stelle für Dich geht, ist Folgendes:

Mache Dir Deinen eigenen, ganz persönlichen Jahresrückblick. Gestalte Dir Deinen Jahresrückblick so, dass er Dir gut tut, dass er Dir Mut macht. Nimm Dir einen Zettel und einen Stift und beginne aufzuschreiben, was im vergangenen Jahr alles TOLL und SCHÖN für Dich gewesen ist. Notiere Deine ERFOLGE. Bringe handschriftlich Deine wundervollen und positiven Erlebnisse zu Papier. Und bitte wirklich ausschließlich nur das Erfreuliche. Du darfst das. Du darfst einfach alles, was nicht so gut war, hier an dieser Stelle bewusst ignorieren.

Vergiss Sätze wie: „Bleib realistisch. Es ist nicht alles immer nur gut. Du darfst Dir nicht alles nur schönreden. So einfach darfst Du es Dir nicht machen…“. Bla bla bla…

Du DARFST es Dir einfach machen. Du DARFST! Selbst schuld, wer es sich schwerer macht als notwendig. Mach Dir klar, dass es hier um DICH geht und darum, wie DU Dich fühlst. Es geht niemals darum, was andere glauben, was Du darfst oder nicht darfst.

Es geht auch nicht darum, traurige Ereignisse zu leugnen. Es geht einzig und allein um Deinen Fokus. Das ist die Idee. Was machst Du groß und was machst Du klein in Deinem Leben?

Mach alles groß und wichtig für Dich, was Dir gut getan hat während dem vergangenen Kalenderjahr. Rücke das in Deinen Fokus und Du wirst feststellen, dass Du daraus Kraft schöpfen kannst.

Ich beobachte Menschen immer sehr genau und höre sehr aufmerksam zu. Ich stelle fest: die meisten Leute reden über mehr NEGATIVES als über POSITIVES. Entsprechend ist auch ihre Grund-Lebens-Stimmung. Achte bewusst bei Dir darauf:

Über wieviel NEGATIVES und über wieviel POSITIVES redest Du am Tag oder denkst darüber nach? Wie ist das Verhältnis?

Mein ganz persönliches Verhältnis in dieser Sache hat sich in den letzten Jahren sehr deutlich zum POSITIVEN hin verschoben. Das hat mich zu einem optimistischen und entspannten Menschen gemacht. Mach es mir nach und richte Deinen Fokus auf die Dinge, die Dir gut tun. Noch mal: Du darfst das.

Also: Schnapp Dir jetzt einen Zettel und einen Stift und dann geht´s los mit Deinem ganz eigenen positiven Jahresrückblick.

Ich habe noch eine Idee für Dich, falls auch Du das kommende Jahr zu DEINEM BESTEN Jahr machen möchtest:

Dein IMPULS-Jahr

Schau mal rein und dann melde Dich bei mir. Ich freue mich auf Dich.

Viel Spaß und tolle Gefühle wünsche ich Dir,

Dein Joe

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Wieso Dein Leben ohne Freizeit viel besser sein kann…

Hast Du Freizeit? Wieviel Freizeit hast Du? Bist Du der Meinung, dass es gut ist, viel Freizeit zu haben? Möchtest Du gerne mehr Freizeit haben?

Ich provoziere mit folgendem Gedanken:

„Wenn Du FREIZEIT hast, ist genau das vielleicht der Fehler im System.“

Verwirrt Dich dieser Satz? Wenn JA, dann geht es Dir wie mir, als ich diese Aussage zum ersten mal gelesen habe. Das ist schon eine ganze Weile her.

Wie ist es, wenn ich weiter denke:

„Wenn Du akzeptierst, dass Du FREIZEIT hast oder haben kannst, dann impliziert dies automatisch, dass Du auch akzeptierst, UN-Freizeit zu haben.“

So, jetzt wird es spannend. Noch mal:

„Wenn Du akzeptierst, dass Du FREIZEIT hast oder haben kannst, dann impliziert dies automatisch, dass Du auch akzeptierst, UN-Freizeit zu haben.“

Du kannst nicht wissen, was „heiß“ bedeutet, wenn Du nicht weißt, wie sich „kalt“ anfühlt.

Du kannst nicht wissen, ob Du „angespannt“ bist, wenn Du nicht weißt, wie es sich anfühlt, „entspannt“ zu sein.

Du kannst nicht wissen, wie sich „glücklich sein“ anfühlt, wenn Du „unglücklich sein“ nicht kennst.

Und wenn Du „Freizeit“ kennst, dann musst Du auch „UN-Freizeit“ kennen.

„UN-Freizeit“ – also Zeit, in der Du Dich NICHT FREI fühlst.

Wann fühlst Du Dich UN-frei? Wie ist das in Deiner Arbeit? Wie ist das in Deiner Beziehung? Wie ist das betreffend Deinen „Verpflichtungen“ im Freundeskreis oder gegenüber Deinen Eltern?

Wann fühlst Du Dich nicht frei darin, mit Deiner Zeit das zu machen, was Du möchtest?

Wieviel UN-Freizeit hast Du in Deinem Leben? Je mehr UN-Freizeit Du verspürst, desto weniger FREI-Zeit hast Du, desto weniger bist Du Dein eigener Herr über Deine eigene Zeit, desto weniger bist Du Herr über Dein eigenes Leben.

Machst Du wirklich immer das, was Du willst – oder zumindest immer öfters?

Stelle Dir bitte vor, Du würdest ausschließlich und nur noch, ohne Ausnahme, Dinge in Deinem Leben machen, die Du gerne machst. Dinge, die Dich begeistern. Dinge, für die Dein Herz schlägt. Dinge, für die Du brennst.

Dann wäre Dein Bedürfnis nach FREIZEIT im herkömmlichen Sinne plötzlich verschwunden. Dann fühlt sich alles wie FREIZEIT an, da Du jederzeit über Deine Zeit frei bestimmst. Du bist frei in Deiner Entscheidung darin, was Du tust. Und das ist toll, das ist ein wunderbares Gefühl. Ich weiß, wovon ich rede. Ich erlebe mein Leben inzwischen zum allergrößten Teil auf diese geile Art und Weise.

Möchtest Du das auch? Kannst Du haben. Es erfordert einfach ein Umdenken von Dir.

Das kann mit kleinen Dingen beginnen. Ich mache Dir ein Beispiel:

Wir haben um unser Haus herum einen wunderschönen Garten. Was ich nicht mag: ich mag mich nicht darum kümmern, dass dieser Garten gepflegt ist. Verstehe mich bitte richtig: ich mag es, wenn der Rasen schön kurz gemäht ist. Ich mag es auch, wenn die Hecken toll geschnitten sind. Ich mag es auch, wenn die Tomaten reif sind und ich kann sie frisch vom Busch essen. Das mag ich alles. Ich will mich nur nicht selbst darum kümmern müssen.

Wenn ich (früher habe ich das gemacht) selbst den Rasen mähen soll, fühlt sich das nach „MÜSSEN“ an. Ich habe einfach keine Lust dazu – für diese Tätigkeit schlägt mein Herz nicht wirklich in den überschwänglichsten Höhen.

Das Umdenken war ganz einfach: ich lasse meinen Rasen mähen. Dafür gibt es Gärtner. Und diesem Gärtner mache ich damit einen großen Gefallen: er liebt es, Rasen zu mähen (ich gehe davon aus, sonst hätte er sich diesen Beruf wohl nicht gewählt – oder?). Einen Auftrag und somit die Möglichkeit, Geld zu verdienen, habe ich ihm auch gegeben.

Ich kann mich während dieser Zeit dann den Dingen widmen, die ICH liebe. Zum Beispiel kann ich diesen Blog schreiben oder mit einem Kunden an seiner Entwicklung arbeiten. Das macht MIR Spaß.

Stück für Stück kümmere ich mich darum, dass FREIZEIT für mich nicht mehr notwendig ist weil ich einfach alles, was ich mache, nur noch gerne und mit Begeisterung mache.

Klappt nicht immer – das Verhältnis verschiebt sich jedoch immer mehr ganz stark zu meinen Gunsten:-).

Meine heutige Idee für Dich: fang damit an, Dir mehr Zeit für Deine Leidenschaften zu nehmen und zu gönnen.

Wenn Du Deine Arbeit nicht mehr gerne machst, mit der Du Deine täglichen Brötchen verdienst: sei mutig und beginne zumindest einmal in Deinen Gedanken damit, die Möglichkeit zuzulassen, auch beruflich eines Tages, früher oder früher, mit Deiner Leidenschaft Dein Geld zu verdienen.

Fange einfach damit an, dass Du davon träumst, wie auch Du keine FREIZEIT mehr brauchst.

Fange an, davon zu träumen, wie sich alles, was Du tust, nach Leben, nach DEINEM Leben anfühlt – und zwar nach Deinem BESTEN Leben.

Der erste Schritt ist das Träumen. Die Umsetzung darf dann folgen.

Benötigst Du Hilfe und Ideen bei der Umsetzung, dann gibt es Menschen wie mich, die Dich dabei gerne unterstützen.

Fang einfach mal an zu träumen,

Dein Joe

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Weshalb Du den Gang zur Toilette nicht verschieben sollst…

Ich liege nachts im Bett – und muss pinkeln.

Halbschlaf – ich möchte nicht wirklich wach werden – und aufstehen schon überhaupt nicht.

In meinem Bett ist es endlich so richtig schön warm – draußen ist es kalt.

Der Weg zur Toilette erscheint unendlich weit und unbequem.

Ich WILL einfach wieder einschlafen

Ich muss pinkeln – immer noch.

Schlaf doch einfach ein! Bis der Wecker klingelt ist das doch locker auszuhalten.

Ich muss pinkeln – immer noch.

Immer noch… immer noch… immer noch…

Inzwischen liege ich so seit 23 Minuten wach in meinem Bett.

Ich muss pinkeln – immer noch.

Jetzt sind es schon 37 Minuten.

Schlaf doch endlich ein!

Nein, das wird nichts. Also doch: RAUS aus dem kuscheligen Bett und auf zur Toilette.

Puh. Besser so:-). Ging auch ganz flott; und ganz so kalt war es ja doch nicht.

Zurück im Bett: ICH SCHLAFE ganz friedlich und schnell wieder ein. Schöööööööön….

Am nächsten Morgen frage ich mich selbst:

WESHALB bin ich nicht SOFORT auf die Toilette gegangen?

WESHALB habe ich so lange gezögert und darauf gehofft, dass sich „das Problem“ von alleine löst?

Was für eine Idee war denn das überhaupt? Wie hätte sich denn „dieses Problem“ einfach so alleine lösen sollen?

HÄTTE ich sofort passend reagiert und WÄRE ich „mein Problem“ sofort angegangen (bzw. WÄRE ich einfach gleich gegangen) HÄTTE ich mir einiges an Unannehmlichkeiten erspart. Hier exakt 37 Minuten unangenehmes „Rum-Wälzen“ in der Hoffnung, es wird sich schon von alleine „in Luft auflösen“.

NEIN – wird es nicht – niemals.

Vom Nichts-Tun wird nichts besser und nichts wird sich lösen.

Meine Idee für Dich:

Löse und erledige Deine dringenden Aufgaben und Herausforderungen SOFORT.

Du erschaffst Dir dadurch eine Menge wertvoller, prächtiger, angenehmer Lebens-Zeit.

„Aussitzen“ hilft nicht.

Ich wünsche Dir weiterhin eine tolle Woche,

mit entspannten und ruhig schlafenden Grüßen,

Dein Joe

Auge NEU