Wie Du lästige Grübeleien und Gedanken ganz einfach los lässt…

Wie wäre es, wenn Du eine Technik kennen würdest, mit der Du Dein ständiges Grübeln sowie beharrlich negative Gedanken, die Dich vielleicht auch in der Nacht noch vom Schlafen abhalten, ganz einfach abstellen könntest? Wie wäre es für Dich, wenn Du quälende Gedanken geradewegs ablegen könntest wie Deinen Mantel?

Wenn sich das gut für Dich anhört, dann habe ich heute eine simple und praktikable Idee für Dich.

Diese Idee ist so simpel, dass meine Kunden häufig sagen: „Das kann doch nicht so einfach funktionieren. Das gibt´s doch nicht.“ Ich bitte sie dann, sich selber von der Wirksamkeit zu überzeugen und es zu TUN. Die Ergebnisse und die Verblüffung sind immer wieder erstaunlich. Die Frage nach dem „Weshalb funktioniert das?“ müssen wir uns an dieser Stelle nicht stellen. Dass das Ganze wirklich gelingt, wurde inzwischen in mehreren Studien nachgewiesen und ich selbst erlebe den Erfolg an mir Tag für Tag.

Für uns zählt in diesem Moment einzig und allein das Ergebnis: es funktioniert und Du hast eine Möglichkeit, ganz bewusst quälendes Grübeln und Nachdenken abzuschalten, wann immer Du es willst.

Mein Vorschlag für Dich ist folgender:

Wenn Du einen Stein in Deiner Hand hältst, dann kannst Du diesen Stein fallen lassen oder ihn sogar weit weg von Dir werfen. Dieser Stein ist ein Gegenstand und deshalb kannst Du Dich ganz einfach von ihm trennen – jederzeit und sofort. Es ist Dein freier Wille, ihn nicht mehr länger bei Dir halten zu wollen.

Deine Gedanken jedoch sind abstrakt und nicht greifbar wie ein Gegenstand. Das macht das Loslassen oftmals so schwer bis unmöglich.

Wenn Du nun einen Gedanken zu einem Gegenstand machst, kannst Du auch diesen Gedanken einfach loslassen. Du kannst dann Deinen Gedanken genauso behandeln wie einen Stein.

Du machst das, indem Du den Gedanken, der Dich belastet, auf einem Stück Papier aufschreibst. Dadurch kannst Du ihn „in die Hand nehmen“, Du hast ihn greifbar gemacht für Dich.

Jetzt kannst Du ihn freigeben wie einen Stein. Schmeiß ihn vielleicht einfach in Deinen Papierkorb oder verbrenne ihn.

Wenn Du Deine geschäftlichen Gedanken nicht mit nach Hause nehmen willst, dann schreibe Dir diese nach Feierabend im Büro auf und schmeiß den Zettel weg.

Du wirst feststellen: es gelingt Dir tatsächlich, auf diese einfache Art und Weise Gedanken beiseite zu stellen.

Du kannst einen Gedanken auch aufschreiben und den Zettel in Deine Schreibtisch-Schublade legen. Am nächsten Morgen darfst Du ihn dann sehr gerne wieder rausnehmen und weiter darüber grübeln – wenn Du willst:-).

Wichtig ist, es wirklich zu einem Ritual zu machen. Schreiben – los lassen. MACH das, nur daran zu denken hilft nicht. Wenn Du einen Stein in Deiner Hand hältst und Du denkst nur daran, wie Du ihn gerne wegschmeißen würdest, ist er immer noch in Deiner Hand. Er wird solange in Deiner Hand bleiben, bis Du ihn TATSÄCHLICH wegwirfst.

Wenn Du an dieser Idee zweifelst, bist Du in allerbester Gesellschaft. Die meisten Menschen, denen ich davon erzähle, zweifeln daran.

Der größte Teil der Zweifler versucht es nicht ein einziges Mal. Schade für sie.

Ein kleiner Teil der Zweifler versucht es ein oder zwei Mal. Vielleicht gelingt es dann nicht sofort – manchmal braucht es eine gewisse Übung – und sie hören wieder auf damit. „Das klappt nicht. Ich hab´s doch gewußt.“ Schade für sie.

Der kleinste Teil der Zweifler bleibt trotz aller Skepsis dran und wird lernen, mit dieser Technik mehr Entspannung ins Leben und ins Denken zu bringen. Toll gemacht. Ich freue mich für euch.

Ich will, dass Du dran bleibst. Ich will, dass Dein Leben immer leichter und leichter wird.

Hast Du Lust, mehr über dieses spannende Thema zu erfahren? Melde Dich bei mir.

Ich freue mich auf Dich,

Dein Joe

Joe Bild 2

Weißt Du wirklich, was Du denkst? Oder: Dein Drei-Minuten-Gedanken-Experiment

Weißt Du wirklich, was Du denkst?

Also so WIRKLICH wirklich?

Bist Du Dir ganz sicher, dass Du weißt, was Du die ganze Zeit so denkst?

Tag und Nacht?

In jeder einzelnen Minute, in jeder Sekunde?

Ich lade Dich ein, folgendes Experiment mit Dir selber durchzuführen:

Nimm Dein Handy zur Hand und aktiviere die Funktion „Sprachmemos“, „Sprachaufnahme“ oder wie auch immer diese Funktion von Deinem Handy-Hersteller genannt wird.

Nun sprich für drei Minuten ALLE Gedanken LAUT aus, die Dir durch Deinen Kopf schwirren.

Wirklich JEDEN Gedanken.

Ja, das ist eine Herausforderung. Es sind wirklich SEHR VIELE Gedanken.

Sprich jeden Gedanken laut aus, der Dir bewusst wird. JEDEN:-). Drei Minuten.

Und? Drei Minuten durchgehalten?

Verwirrt?

Nun höre Dir Deine Aufnahme an.

Was hörst Du? Du hörst drei Minuten Deines „pausenlosen“ Selbstgesprächs, welches fortwährend in Deinem Kopf abläuft.

Und glaube mir: das, was Du da hörst, ist noch lange nicht alles, was Du in diesen drei Minuten gedacht hast.

Da sind noch jede Menge „flüchtige“ Gedanken, die Du überhaupt nicht wahrgenommen und ausgesprochen hast.

Höre Dir Deine drei Minuten noch einmal an und achte auf Folgendes:

Wie viele der Gedanken sind wirklich wichtig?

Wie viele der Gedanken sind positiv?

Wie viele der Gedanken sind negativ?

Wie viele der Gedanken sind neutral?

Wie viele der Gedanken hättest Du Dir „sparen“ können?

Um Ruhe in Deinem Leben fühlen zu können ist meine Idee für Dich, Ruhe in Deine Gedanken zu bringen.

Immer wieder, immer öfters, immer leichter.

Wenn Du es bis jetzt noch nicht tust, beginne HEUTE damit:

MEDITIEREtäglich.

Gönne Dir täglich die Zeit, Deine Gedanken zur Ruhe zu bringen.

Umso unruhiger Du Dich fühlst, desto länger meditierst Du.

Ich schenke Dir eine sehr beruhigende, angeleitete Meditation.

Das sind 17 Minuten Auszeit für Dich, für Deinen Geist, für Deine Seele.

Ich wünsche Dir eine entspannte Woche,

Dein Joe

Auge NEU

Was erlaubst Du Dir eigentlich?

„Was erlaubst Du Dir eigentlich?“

Diese Frage möchte ich Dir heute stellen.

„Was erlaubst Du Dir eigentlich?“

Wie verstehst Du diesen Satz? Nimmst Du ihn in Deinem ersten Impuls als Angriff und als Vorwurf wahr? Kennst Du diesen Satz von Deinen Eltern, von Deinen früheren Lehrern, von Freunden, von Deinem Partner oder Deiner Partnerin?

Bringst auch Du, wie die allermeisten Menschen, die Frage „Was erlaubst Du Dir eigentlich?“ automatisch in Verbindung mit einer Maßregelung, mit einer Missbilligung, mit einer Rüge?

Wenn JA: bitte entspanne Dich – JETZT.

Nichts liegt mir ferner als Dir irgendwelche Vorhaltungen zu machen. Wie käme ich auch dazu:-)?

Nein – mir geht es hier um das genaue Gegenteil:

Ich möchte Dich dazu ermuntern, dass Du Dir ganz bewusst ab sofort und für immer viel mehr erlaubst, als Du es wahrscheinlich bisher getan hast.

Ich möchte Dich einladen, ein paar Gedanken mit mir zu teilen:

Was ist es, was Dich zurück hält, DEIN Leben zu leben, so, wie DU es aus tiefstem Herzen willst?

Was ist es, was Dich davon abhält, neue Dinge auszuprobieren und auch mal ein Risiko einzugehen und dadurch zu wachsen?

Ich verrate es Dir: es ist Deine Angst davor, FEHLER zu machen.

Du versuchst, Fehler zu vermeiden. Das hast Du während Deinem Heranwachsen als Kind, als Jugendlicher und als junger Erwachsener lernen müssen. Die meisten von uns sind „Fehler-Vermeider“. Das sitzt ganz tief im Unterbewusstsein und steuert die meisten Deiner Entscheidungen und damit Deiner Handlungen.

Die Krux an dieser Sache: Du entwickelst Dich nicht WIRKLICH weiter. 

Bitte ändere das – am besten ab sofort. 

Dazu gehört ganz viel Mut. Mut, Dir zu erlauben, Fehler zu machen und dann daraus zu lernen. Das ist Wachstum, das ist Entwicklung.

Formuliere für Dich folgenden „Erlaubnis-Satz“:

„Ich ERLAUBE mir, auch Fehler zu machen.“

Wow – was für eine Befreiung.

Musst Du ständig stark sein? Musst Du ständig alles im Griff haben? Das tut mir leid. Das ist sehr anstrengend.

Hier Dein „Erlaubnis-Satz“:

„Ich ERLAUBE mir, auch schwach zu sein.“

Wow – was für eine Befreiung.

Fühlst Du Dich ständig gehetzt? Bist Du ständig im Stress und musst alles SCHNELL erledigen?

Hier Dein „Erlaubnis-Satz“:

„Ich ERLAUBE mir, auch langsam zu sein.“

Wow, was für eine Befreiung.

Musst Du Dich ständig anstrengen, um der Beste zu sein? Erlaube Dir, auch mal NICHT der Beste sein zu müssen.

Wow – was für eine Befreiung.

Beobachte Dich die nächsten Tage. Mit was setzt Du Dich selber unter Druck? Mit welchen unbewussten Vorgaben aus Deiner Erziehung belastest Du Dich?

HÖR AUF DAMIT!

ERLAUBE Dir ganz bewusst auch das Gegenteil und entspanne.

Formuliere Deine ganz persönlichen „Erlaubnis-Sätze“ und sage Dir diese laut vor. Sprich mit Dir und ERLAUBE Dir.

Und wie sagt der gemeine Arzt so schön: „Bitte 3 x täglich…“

Ich wünsche Dir eine tolle Woche,

mit erlaubenden Grüßen,

Dein Joe

Auge NEU