Wie Du Lösungen findest, wie Du kreativer wirst und wie Du leichter lernst…

Du brauchst dringend eine Lösung, Du suchst verzweifelt nach einer Idee – und Du stehst auf der berühmten „langen Leitung“.

Dir fällt gerade dann, wenn Du es dringend brauchst, nichts ein. Gar nichts.

Kennst Du das?

20 Jahre meines Lebens war ich Profi-Musiker.

Ich war unterwegs als Gitarrist und Sänger.

Ich stand auf vielen Bühnen – allein als Solomusiker und auch mit diversen Bands.

Ich hatte sehr gute Momente und ich hatte gruselige Momente.

Ich habe sehr viel erlebt in diesen Jahren.

Spannend für das, was ich Dir heute schenken möchte, ist Folgendes:

ich habe unzählige Musikstücke komponiert in diesen 20 Jahren. Ich war oft kreativ und habe vieles erschaffen; das hat mich dann immer sehr stolz und zufrieden gemacht.

Und es gab Zeiten, in denen ist mir NICHTS eingefallen.

Gar nichts – überhaupt nichts.

Das hat mich extrem gestresst. Ich habe mich dann jedes Mal selbst unheimlich unter Druck gesetzt.

Das Ergebnis war ständig das gleiche: mir ist natürlich erst recht nichts eingefallen.

Das hat mich dann noch mehr gestresst, ich habe mich noch mehr unter Druck gesetzt – ich hatte unzählige schlaflose Nächte.

Eine gnadenlose Endlos-Spirale.

Einer meiner damaligen Mentoren hat mir in so einer „Krise“ dann eines Tages eine ganz simple Frage gestellt.

Er fragte: „Joe, was tust Du, wenn Du kreativ bist und was tust Du, wenn Dir nichts einfällt?“

Ich habe seine Frage erst nicht verstanden. Wenn ich kreativ bin, freue ich mich, wenn ich nicht kreativ bin, ärgere ich mich. Das war nichts Neues.

Er fragte präziser: „Joe, immer dann, wenn Du kreativ warst, was hat Dein Körper vorher und währenddessen getan und gibt es diesbezüglich einen Unterschied zu den Momenten, in denen Dir nichts eingefallen ist?“

Ich denke… ich denke länger… ich denke weiter… und ich komme wirklich auf einen Unterschied:

Immer dann, wenn ich Einfälle und Ideen hatte, war ich mit meinem Körper in BEWEGUNG.

Ich bin gelaufen, ich bin geschwommen, ich bin Rad gefahren, ich bin gewandert – wow, tatsächlich, ich war immer in Bewegung.

Immer dann, wenn ich STILL mit meiner Gitarre gesessen bin, ist es mir schwer gefallen, Ideen zu haben.

Was für eine Erkenntnis:

in Bewegung bin ich kreativ – im Stillstand viel weniger.

Es ist so, als ob meine Intuition still steht, sobald mein Körper still steht.

Für mich war das DIE Lösung.

Jede Kreativ-Blockade habe ich einfach „weggelaufen“. Und das funktioniert bis heute.

Erst vor Kurzem habe ich von wissenschaftlichen Studien erfahren, die tatsächlich den Zusammenhang zwischen Bewegung und Denken nachgewiesen haben.

Körperliche Bewegung und das Denken sind eng miteinander verbunden.

Ein Experiment finde ich besonders toll:

Wissenschaftler haben eine Gruppe von Studenten in Boxen gesetzt. So eine Box war gerade so groß, dass darin ein Tisch mit Lampe, ein Stuhl und der Student Platz fanden.

Dann bekamen die Studenten Aufgaben zu lösen, die Kreativität voraussetzen.

Die Vergleichsgruppe bekam dieselben Aufgaben. Diese Studenten durften sich jedoch in einem Park frei bewegen, sie mussten sogar laufen während sie sich mit den Aufgaben beschäftigten.

Das Ergebnis war eindeutig: die Studenten in den Boxen schnitten deutlich schlechter ab als die „freilaufenden“ Studenten.

Die Gruppen wurden ausgetauscht – neue Aufgaben – gleiches Ergebnis:

Sitzen, und dann noch in einem sehr begrenzten Raum, beschränkt das Denken und die Kreativität.

Wow, ich finde das sehr geil und spannend.

Was glaubst Du, wie selten ich an meinem Schreibtisch sitze?

Meine Ideen, auch für diesen Blog, habe ich beim Laufen. Und ist die Idee erst einmal da, brauche ich sie nur noch umzusetzen.

Das gilt übrigens auch, wenn Du etwas lernen möchtest.

Hast Du Kinder? Sind Deine Kinder in der Schule?

Lass sie sich bewegen während dem Lernen. Bring ihnen bei, spazieren zu gehen und dabei Vokabeln zu verinnerlichen.

Stillsitzen beim Lernen ist nachgewiesenermaßen absolut kontraproduktiv.

Gehe Du mit gutem Beispiel voran – gehe beim Lernen – gehe, wenn Du Lösungen brauchst – gehe, wenn Du Ideen brauchst – gehe Deinen Eingebungen einfach entgegen:-).

Manchmal kann es so einfach sein.

Ich wünsche Dir eine kreative Woche,

Dein Joe

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Weißt Du wirklich, was Du denkst? Oder: Dein Drei-Minuten-Gedanken-Experiment

Weißt Du wirklich, was Du denkst?

Also so WIRKLICH wirklich?

Bist Du Dir ganz sicher, dass Du weißt, was Du die ganze Zeit so denkst?

Tag und Nacht?

In jeder einzelnen Minute, in jeder Sekunde?

Ich lade Dich ein, folgendes Experiment mit Dir selber durchzuführen:

Nimm Dein Handy zur Hand und aktiviere die Funktion „Sprachmemos“, „Sprachaufnahme“ oder wie auch immer diese Funktion von Deinem Handy-Hersteller genannt wird.

Nun sprich für drei Minuten ALLE Gedanken LAUT aus, die Dir durch Deinen Kopf schwirren.

Wirklich JEDEN Gedanken.

Ja, das ist eine Herausforderung. Es sind wirklich SEHR VIELE Gedanken.

Sprich jeden Gedanken laut aus, der Dir bewusst wird. JEDEN:-). Drei Minuten.

Und? Drei Minuten durchgehalten?

Verwirrt?

Nun höre Dir Deine Aufnahme an.

Was hörst Du? Du hörst drei Minuten Deines „pausenlosen“ Selbstgesprächs, welches fortwährend in Deinem Kopf abläuft.

Und glaube mir: das, was Du da hörst, ist noch lange nicht alles, was Du in diesen drei Minuten gedacht hast.

Da sind noch jede Menge „flüchtige“ Gedanken, die Du überhaupt nicht wahrgenommen und ausgesprochen hast.

Höre Dir Deine drei Minuten noch einmal an und achte auf Folgendes:

Wie viele der Gedanken sind wirklich wichtig?

Wie viele der Gedanken sind positiv?

Wie viele der Gedanken sind negativ?

Wie viele der Gedanken sind neutral?

Wie viele der Gedanken hättest Du Dir „sparen“ können?

Um Ruhe in Deinem Leben fühlen zu können ist meine Idee für Dich, Ruhe in Deine Gedanken zu bringen.

Immer wieder, immer öfters, immer leichter.

Wenn Du es bis jetzt noch nicht tust, beginne HEUTE damit:

MEDITIEREtäglich.

Gönne Dir täglich die Zeit, Deine Gedanken zur Ruhe zu bringen.

Umso unruhiger Du Dich fühlst, desto länger meditierst Du.

Ich schenke Dir eine sehr beruhigende, angeleitete Meditation.

Das sind 17 Minuten Auszeit für Dich, für Deinen Geist, für Deine Seele.

Ich wünsche Dir eine entspannte Woche,

Dein Joe

Auge NEU

Der eichenblättrige Giftsumach und der Nocebo-Effekt

Sehr viele Kinder reagieren extrem allergisch auf die Berührung mit dem „eichenblättrigen Giftsumach“, einfacher bezeichnet als „Giftefeu“.

Nässende, juckende Bläschen auf der Haut, häufig verbunden mit Fieber, sind die beobachteten Reaktionen.

O.k., das ist jetzt noch nicht so spannend. Allergische Reaktionen auf die unterschiedlichsten Substanzen nehmen zu. Immer mehr Menschen leiden ihr Leben lang an Allergien. Nichts Neues.

Und jetzt komme ich da her und sage Dir: das muss gar nicht unbedingt sein.

Viele Allergien beruhen – und werden hartnäckig am Leben erhalten – auf der erlernten ÜBERZEUGUNG davon, wirklich „Allergiker zu sein“.

Falls Du Deine Allergie gerne behalten möchtest:

HÖRE JETZT AN DIESER STELLE AUF ZU LESEN!

Möchtest Du jedoch Dir die Chance geben, Deine Allergie los zu werden, dann lies folgende wahre Begebenheit:

1962, Japan:

Eine Gruppe von Forschern führt ein spannendes Experiment  durch mit 13 Kindern, die sehr allergisch auf die Berührung mit Giftefeu reagieren.

Sie reiben den linken Unterarm der Kinder ein mit dem Blatt des Giftefeus, sagen ihnen jedoch, dieses Blatt wäre harmlos.

Der rechte Unterarm wird mit einem harmlosen Blatt einer Pflanze eingerieben, deren Blätter denen des Giftefeus zum Verwechseln ähnlich sehen. Hier behaupten die Wissenschaftler, es handele sich um das giftige und gefährliche Blatt des Giftefeus.

Links: Giftefeu mit Aussage „harmlos“.

Rechts: harmloses Blatt mit Aussage „gefährlicher Giftefeu“.

Was glaubst Du, wie dieses Experiment ausging?

Das Ergebnis ist sehr spannend:

Elf der 13 Kinder bekamen keinerlei Ausschlag an ihren linken Unterarmen.

Die allergische Reaktion zeigte sich jedoch heftig am rechten Unterarm.

WOW! Keinerlei Reaktion an dem Unterarm, der mit dem tatsächlich gefährlichen Giftefeu abgerieben worden ist.

WOW! Ausschlag und Reaktion an dem Unterarm, der mit dem komplett harmlosen Blatt in Berührung gebracht wurde.

Ihr Körper entwickelte die ihm bekannten Symptome am rechten Unterarm allein aufgrund der ERWARTUNG einer physischen Reaktion.

Die Wissenschaft nennt dies den „Nocebo-Effekt“: eine an sich wirkungslose und harmlose Substanz hat schädliche Auswirkungen, einfach nur weil Du das glaubst oder erwartest.

Andersrum: für den linken Unterarm genügte die feste ÜBERZEUGUNG, mit einem harmlosen Blatt in Berührung gekommen zu sein, um die physische Reaktion des Ausschlages zu unterbinden. Das ist dann der berühmte „Placebo-Effekt“.

Und nun frage ich Dich:

Hältst Du es eventuell, vielleicht, unter Umständen… für denkbar, dass auch Du einfach nur die Überzeugung ERLERNT und dann GEFESTIGT hast, Allergiker zu sein?

Hältst Du es eventuell, vielleicht, unter Umständen… für im Bereich des Möglichen, dass Deine Gedanken in Form von Erwartungen mehr Einfluss auf Deinen Körper haben könnten als die tatsächliche physische Umgebung?

Hältst Du es eventuell, vielleicht, unter Umständen… für möglich, diese tiefsitzenden Überzeugungen aufgeben zu können und Dich somit von Deiner Allergie zu befreien?

Meine Frau, unsere beiden Kinder und auch ich selbst, wir haben jahrelang unter Heuschnupfen gelitten.

Durch Hypnose haben wir alle unsere Überzeugung, „allergisch zu sein“, verändert und aufgelöst.

Und was soll ich sagen: WEG.

Jegliche Anzeichen von Heuschnupfen sind einfach verschwunden.

UND: wir trauern ihr, der Allergie, nicht nach:-). Wir genießen nun die Natur zu jeder Jahreszeit ohne Einschränkungen.

Ich lade Dich ein darüber nachzudenken und wenn Du möchtest auch gerne mit mir darüber zu sprechen.

Ich wünsche Dir noch eine wunderbare Woche,

allergiefreie Grüße,

Dein Joe

Auge NEU

Ich bin „frisch verliebt“…, ein Experiment im Selbststudium

Ich habe das für mich einzigartige Glück, bereits sehr viele tolle Jahre mit meiner geliebten Ehefrau verbracht zu haben. Und ich freue mich auf noch viel mehr herausragende, großartige Lebenszeit mit ihr. Wir haben zwei wunderbare Kinder und wir haben große, spannende Ziele für unsere gemeinsame Zukunft. Ich liebe sie, sie liebt mich und der Zauber und die Schönheit unserer Verbundenheit wächst mit jedem Tag. Wir wachsen miteinander.

Genau das empfinde ich als ein ganz besonderes Geschenk für uns beide: auch wir haben „Alltag“, auch wir haben nicht nur leichte Momente  und Zeiten miteinander gehabt – und unsere Liebe wächst und geht immer tiefer.

Ich habe aus einer Intuition heraus vorgestern mit mir selbst ein kleines „Experiment“ durchgeführt:

Ich habe mich in mein ruhiges Büro gesetzt, ganz für mich alleine. Ich habe mir Musik angehört aus der Zeit, in welcher ich damals meine Frau kennen lernen durfte (tolle Songs von BAP, Yeah). Ich habe mich zurück versetzt in diese Zeit. Ich habe mir ein Foto von ihr angeschaut und mir sind unzählige Dinge in den Sinn gekommen, für die ich meine Frau liebe. Es war überwältigend. Ich habe mich an Ereignisse aus unserer „Anfangszeit“ erinnert. Ich habe gefühlt, wie ich mich damals frisch in sie verliebte. Ich habe gesehen, was ich damals sah, ich habe gehört, was ich damals hörte und mein Körper hat reagiert wie damals: mein Herz vollführte Freudensprünge wie bei einem frisch verliebten Rehbock. Ich verliebte mich in diesem Moment in meinem Büro in der Tat noch einmal neu „ganz frisch“, wie damals. Ich fühlte mich komplett wie der „junge Joe“ von damals.  Verknallt bis über beide Ohren.

Und dieses „Experiment“ hat etwas Tolles bewirkt, was ich dann in meinen „Alltag“ mitnehmen durfte: ich erlebe mich noch aufmerksamer meiner Frau gegenüber, ich freue mich noch mehr, sie zu sehen, mit ihr zu sprechen und zu lachen. Mir ist wieder einmal mehr aufgefallen, was für wunderbar verzaubernde Augen meine Frau hat. Kann ich so etwas schönes wirklich auch mal kurzfristig nicht mehr so ganz wahrnehmen?

Die Liebe, die heute meine Frau und mich verbindet, ist eine andere Liebe als das erste „Verliebt sein“ von damals. Unsere Liebe heute erlebe ich als tief und gefestigt, wir sind in unserem Inneren verbunden. Egal, wie weit und wie lange wir auch zeitweise räumlich voneinander getrennt unseren Herausforderungen und Zielen nachgehen: unsere Energien sind über jede noch so große Entfernung miteinander in Verbindung. Ich fühle meine Frau und kann ihr ständig und überall hin Stärke und Unterstützung von mir zukommen lassen. Mag darüber jeder denken, was er will: ich weiß, dass es so ist. Ich erlebe es.

Und ich werde dieses „Experiment“ nun immer mal wieder für mich durchführen. Ich weiß, dass ich mich auch nach all den Jahren stets aufs Neue in meine Frau verlieben kann, das fühlt sich verdammt gut an.

Verliebte Grüße, Joe