Mach DEIN Ding!

Es war ein sehr hoher Berg. Ein wirklich sehr hoher Berg. Der Berg war gefährlich. Es war ein so hoher und so gefährlicher Berg, dass noch niemals ein Mensch diesen Berg erfolgreich bestiegen hatte.

Eines Tages kam eine Gruppe junger Männer am Fuße dieses Berges an. Sie ließen verlauten, dass sie am nächsten Tage aufbrechen werden, um den Berg zu erklimmen. Den Gipfel zu erreichen, das war ihr erklärtes Ziel.

Am nächsten Morgen versammelten sich unzählige Zuschauer, um dem Ereignis beizuwohnen. Unter diesen Neugierigen und Schaulustigen war keiner, der schon jemals selber eine Besteigung gewagt hatte. Alle wussten, dass dies unmöglich sei – man war sich einig. Das sagte ja schließlich jeder, mit dem man darüber sprach. Sie alle wollten Zeuge eines erneuten Scheiterns werden.

Und so riefen sie den aufbrechenden Männern hinterher:

„Das könnt ihr niemals schaffen.“

„Das hat noch keiner bisher geschafft.“

„Das ist doch völlig sinnlos.“

Die Männer, die allesamt bis eben noch mutig und zuversichtlich gewesen sind, den Gipfel zu erklimmen, drehten angesichts dieser negativen Zurufe alle sehr schnell wieder um.

Alle – bis auf einer.

Dieser EINE ließ sich offensichtlich nicht beirren. Er ignorierte alle Ermahnungen. Er hörte nicht auf die Warnungen der Menge, die ihn von seinem Vorhaben abhalten wollte. Er kletterte und kletterte einfach immer weiter.

Er kletterte so lange weiter, bis er plötzlich auf dem Gipfel des Berges stand.

Die Menge jubelte ihm zu und feierte ihn, als er wieder zurück ins Tal kam. Alle wollten nun von ihm wissen, wie er denn diese großartige Leistung vollbringen konnte.

Es stellte sich heraus, dass dieser Mann TAUB war.

Wenn Du weißt, was Du willst, wenn Du Deine Träume und Deine Hoffnungen in Deinem Herzen wahrnimmst, dann MACH DEIN DING!

Entscheide Dich dafür und dann ziehe die Sache durch.

Halte Deinen Fokus auf das, was Du erreichen möchtest. Konzentriere Dich darauf und vergeude Deine Zeit nicht mit Gesprächen, in denen Du Dich rechtfertigen musst für Deine Träume.

Sprich bitte nur mit Menschen über Deine Ziele, Deine Pläne und Deine Sehnsüchte, die Dich dabei unterstützen und Dich ermutigen.

Lass Dich nicht von den ewig negativen Zeitgenossen zurückhalten.

Und wenn Du wahrnimmst, dass Du innere Stimmen hast, die Dich zweifeln lassen, dann darfst Du wissen, dass dies in Wahrheit NICHT DEINE Stimmen sind. Auch dies sind letztendlich nur die Stimmen anderer Menschen aus Deiner Vergangenheit, die Du als Bremsklötze im Laufe Deines Lebens verinnerlicht hast.

Glaubst Du, ich wäre heute da, wo ich bin, wenn ich nicht MEIN DING gemacht hätte? Das hat nicht immer funktioniert und ich durfte viel lernen. Ich hatte, und habe immer noch, Unterstützer, Befürworter, Lehrer, Freunde und meine Familie, die meine Träume mittragen.

Das ist die Art von Menschen, die auch Du in Dein Leben ziehen wirst, sobald Du Dich glasklar und ohne Rückfahrkarte für DEIN DING entschieden hast. Diese Menschen kommen dann von ganz alleine in Dein Leben. Und die Nörgler, die zwar über alles schimpfen, jedoch niemals selber was dafür tun, dass ihr eigenes Leben besser wird, darfst Du gerne hinter Dir lassen. Verlasse den Jammer-Club und mach DEIN DING.

Wie auch Du da hinkommen kannst, Dein BESTES Leben zu leben, verrate ich Dir gerne in einem persönlichen Gespräch. Melde Dich bei mir. Du kannst mich ganz schnell erreichen auf meinem Handy unter 0170-16 79 509. Das ist dann mal eine glasklare Entscheidung.

Weißt Du: ich bin nicht taub wie der Mann in der Geschichte – ich habe gelernt, mich im richtigen Moment taub zu stellen. Und dann mache ich MEIN DING.

Ich freue mich auf Dich,

Dein Joe

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Fehlt Dir etwas in Deiner Partnerschaft?

Sandra, 33 Jahre jung, ist Single. Das macht sie unglücklich. Sie wünscht sich so sehr eine Partnerschaft, eine eigene Familie, Kinder. Seit 7 Jahren hatte sie keine ernsthafte Romanze mehr. Sie sehnt sich nach Liebe und nach einer erfüllenden Zweisamkeit mit dem Mann ihrer Träume. Sie hat Sehnsucht nach Geborgenheit, nach Kuscheln, nach liebevollen Berührungen.

Sandra hatte bereits ein paar Beziehungen, auch länger andauernde. Doch das ist schon ewig her – so fühlt es sich für sie an. Ihren letzten Freund hat sie wie gesagt vor ca. 7 Jahren verlassen.

Ja – sie hat ihn verlassen.

„Warst immer DU diejenige, die Deine Partnerschaften beendet hat?“ frage ich sie.

„Ja, immer.“

„Ja immer, weil…?“

„Weil…“ Sandra zögert… „Weil… na ja, die haben nie so richtig gepasst.“

„Die haben nie so richtig gepasst weil…?“

„Weil… weil… weil wir immer irgendwie nicht gleich waren. Im Laufe der Zeit hat sich immer gezeigt, dass wir doch unterschiedlich waren.“

„O.k., ihr wart unterschiedlich. Wie sollte der Mann an Deiner Seite sein? Mit welchem Mann würdest Du glücklich werden?“

„Er sollte einfach irgendwie perfekt sein. Er soll gut aussehen, klar. Braune Haare und nicht zu kurz die Frisur. Brille mag ich nicht an einem Mann. Er darf maximal 2 Jahre älter sein als ich, jünger auf keinen Fall. Er soll intelligent sein, nur nicht viel intelligenter als ich. Er soll witzig sein und ich möchte mich auch über ernste Themen mit ihm unterhalten können. Er soll gut zuhören können. Und er soll mich unterhalten. Er soll bitte stark sein. Aber auch sanft. Er darf nur mich lieben. Ich wünsche mir einen Mann mit einem Job, der angesehen ist und mit dem er viel Geld verdient. Ich möchte zwei Kinder und ein Haus, dafür muss es mindestens reichen. Mindestens, in den Urlaub wollen wir ja auch fahren. Dann soll er dasselbe Essen mögen wie ich. Ach so: nur ein Nichtraucher geht für mich. Und dann noch…“

„STOP! Bitte, liebe Sandra, hol mal Luft. Ich glaube, ich habe verstanden. Bitte – höre mir eine Zeit lang einfach nur zu. Ich möchte Dir etwas erzählen über die Liebe, über Beziehung und über Erfüllung, die wir uns alle wünschen. Eine erfüllende, liebevolle, leidenschaftliche und tiefe Beziehung entsteht nicht dadurch, dass ein PERFEKTES Paar zueinander findet. Die Idee ist, dass ein NICHT PERFEKTES Paar lernt, die „liebenswerten Unterschiedlichkeiten“ des jeweils anderen zu akzeptieren und den Partner nicht auf seine äusserliche Welt zu beschränken. Wie langweilig wäre unser Leben, wenn wir alle gleich wären? Du MÖCHTEST in Wahrheit gar keinen Partner, der gleich ist wie Du. Immer, wenn Du in der Vergangenheit frisch verliebt warst in Deinen Freund und er in Dich, habt ihr eine Zeit lang wie unter Drogen gestanden. Ihr wart durchflutet von Glückshormonen. Dieser Hormoncocktail im Gehirn lässt euch den anderen Menschen durch die sogenannte „rosarote Brille“ sehen. Das hat die Natur sehr geschickt eingerichtet, damit Männer und Frauen überhaupt erst mal gegenseitige Anziehung empfinden. Du siehst an diesem Mann dann das, was Du sehen WILLST. Er scheint perfekt zu Dir zu passen. Ihr seid ja so gleich. Ist diese Phase der ersten Verliebtheit vorüber, meist so nach 12 – 18 Monaten, geschieht wieder etwas ganz natürliches: ihr beginnt beide eure Unterschiedlichkeit zu erkennen. In Wahrheit beginnt ihr wieder einmal mehr im Leben zu erkennen, dass wir Menschen sowieso alle unterschiedlich sind. Du beziehst das jedoch in dieser Zeit sehr ausschließlich auf Deinen Freund. Du hast den Eindruck, er hat sich plötzlich so verändert. Du glaubst, er sei so anders als noch die letzten Monate. NEIN, ist er nicht. Er ist immer noch derselbe, in den Du Dich vor Monaten verliebt hast. Was sich verändert hat ist Deine Wahrnehmung, Dein Fokus. Nun wird Dein Ego nicht mehr nur von ihm bestätigt. Nun werden Deine unbewussten Ich-Bedürfnisse nicht mehr komplett von ihm befriedigt. Nun zeigt Dir auf einmal Deine Partnerschaft wieder auf, mit was Du selbst bei Dir noch nicht im Reinen bist. Dir wird Deine Verletzlichkeit gezeigt. Das fühlt sich nicht gut an und Du interpretiert das als „wir passen einfach nicht zusammen“. Dann machst Du das, was die meisten Menschen machen: Trennung und ab in die nächste Beziehung. Da ist ja dann für ein paar Monate erst mal alles wieder so perfekt:-). So erlebst Du immer wieder Beziehungen, die ausschließlich auf der allerersten sexuellen Anziehung und Leidenschaft beruhen. Dies hält jedoch niemals ewig an, auch das ist natürlich, und dann trennst Du Dich oder ihr flüchtet euch in Seitensprünge oder Affären. Das macht auf Dauer immer unglücklich.

Liebe Sandra, die Idee ist Folgende: ist die LIEBE die tragende Säule einer Beziehung, dann wirst Du erkennen, dass gerade in der Unterschiedlichkeit der Partner das Potenzial zu Wachstum liegt. Und Wachstum führt zu Glück und Zufriedenheit. Es klingt so einfach: alles, was es braucht für eine erfüllende Partnerschaft, ist LIEBE. Ich rede hier nicht vom „Verliebt sein“, ich meine BEDINGUNGSLOSE LIEBE. Bedingungslose Liebe sagt: „Ich nehme Dich an, so wie Du bist. Ich liebe Dich, ohne etwas von Dir zu erwarten. Ich erkenne Dein wahres, inneres Wesen – und mit diesem fühle ich Verbundenheit. Ich weiß, daß Du richtig bist, so, wie Du bist.“

Und nun folgt die Quizfrage an Dich, liebe Sandra: Kannst Du das zu Dir selber sagen? Fühlst Du dies Dir selbst gegenüber? Kannst Du Dir im Spiegel in die Augen schauen und sagen:

„Ich nehme mich an, so wie ich bin. Ich liebe mich, ohne etwas von mir zu erwarten. Ich erkenne mein wahres, inneres Wesen – und mit diesem fühle ich Verbundenheit. Ich weiß, daß ich richtig bin, so, wie ich bin.“

Wie fühlt sich das für Dich an? Erst, wenn Du das kannst und es sich echt anfühlt, erst, wenn Du DICH bedingungslos liebst, erst dann kannst auch Du einen anderen Menschen bedingungslos lieben und erst dann kannst auch Du es zulassen, bedingungslose Liebe zu empfangen. Bis dahin rennst Du immer nur vor Dir selber weg, suchst Bestätigung von anderen und flüchtest aus einer Beziehung, sobald Du Dich verletzlich zeigen müsstest.

Liebe Sandra, wenn Du eine erfüllende Liebe möchtest, dann lerne zuerst, Dich zu lieben. Erst dann bist Du bereit für eine tiefe, andauernde, erfüllende und heilsame Beziehung. Dann bist Du bereit, genau das zu empfangen, nach was Du Dich so sehnst.“

Dieses Gespräch mit Sandra ist nun schon einige Monate her. Sie hat in der Zwischenzeit sehr viel gelernt und an sich gearbeitet. Wir haben gemeinsam ganz viele ihrer alten Wunden geheilt. Sie hat zu sich gefunden. Sie lernt sich immer mehr selbst zu lieben, und sie hat inzwischen einen neuen Mann gefunden.

Ich drücke den beiden die Daumen, dass diese neue Beziehung übersteht und zur gesunden, heilenden Verbindung zweier Seelen wird.

Bitte rufe mich an, wenn Du auch Lust hast, mit mir einmal über dieses wunderschöne Thema zu sprechen.

Herzens-Grüße,

Dein Joe

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Was Du und ich von meiner Katze lernen können

Heute war ein Tag, für den ich mir zu viel vorgenommen hatte. Ich wollte so viel erledigen. Und alles war irgendwie dringend. Alles wollte ich unbedingt heute meistern. Der Tag war unbefriedigend. Ich habe nicht alles geschafft.

Nun sitze ich auf unserem Sofa und möchte noch schnell einen neuen Blog-Beitrag schreiben. Ich kann jedoch meine Gedanken nicht sortieren – Durcheinander in meinem Kopf.

Eine Million Denk-Impuls gleichzeitig: „Was hast Du heute nicht fertig gebracht?“ – „Zu was hast Du heute vielleicht doch noch Zeit?“ – „Nun wird morgen der Tag auch wieder eng.“ – “ Oh Mann, ich habe vergessen, Brot zu kaufen. Das war heute meine Aufgabe.“ – „Jetzt bleib bei der Sache. Bleib beim Blog mit Deinem Kopf.“ – „Den Handwerker muss ich morgen endlich anrufen.“

Dann wird diese Denklawine plötzlich unterbrochen. Unsere Katze springt auf meinen Schoß und macht es sich bequem. Für sie ist die Welt ganz einfach: „Jetzt will ich schmusen – los geht´s.“

Mein Mund verzieht sich unvermittelt zu einem kleinen Lächeln. Ich schaue die Katze an. Die Katze schaut mich an. Inzwischen grinse ich. Ich klappe mein MacBook zu und lege das Ding auf die Seite.

Erst mal tiiiiiieeeeeeeef durchatmen. Ich streichele meine Katze und beginne mit ihr zu reden:

„Danke“, sage ich zu ihr. „Danke. Du kommst genau im richtigen Moment. Woher weißt Du das immer so genau?“ Die Katze schaut mich einfach nur mit sehr wohltätigen Augen an. Ich glaube in diesem Moment den Ansatz eines liebevoll verschmitzten Grinsens bei ihr wahrnehmen zu können.

„Weißt Du,“ sage ich weiter zu ihr, „weißt Du: ich glaube, von Dir kann ich noch eine ganze Menge lernen. Machst Du Dir Gedanken darüber, was gestern war? Machst Du Dir Gedanken darüber, was morgen sein wird? Oder übermorgen? Oder in einem Jahr? Wir Menschen machen uns fast ständig Gedanken darüber. Und nicht nur Gedanken – wir machen uns sogar Sorgen. Wir „sorgen vor“. Jeder spricht von „Vorsorge“. Wir sollen zur „Vorsorge-Untersuchung“ zum Arzt. Wir sollen für unser Alter „vorsorgen“. Wir sollen für schlechtere Zeiten „vorsorgen“. Über so viele Dinge sollen wir uns im Voraus schon Sorgen machen. So habe ich das gelernt, so haben das die allermeisten Menschen hier in unserer Gesellschaft gelernt. Liebe Katze, ich glaube, das ist Mist. Wie viel wunderschöne Zeit und wunderbare Momente mache ich mir damit zunichte und kann sie nicht genießen, weil ich überhaupt nicht in diesem Moment bin? Ich bin ja schon wieder in meiner Zukunft – gedanklich. Und sorge mich vielleicht schon wieder. Und ganz ehrlich: wenn ich zurückblicke, darf ich feststellen, dass von den ganzen Sorgen und Befürchtungen, die ich schon mal so hatte, so gut wie nichts wirklich eingetreten ist. So oft habe ich mich in meinem Leben völlig unnötig gesorgt. Das war alles für die Katz .“ (jetzt muss sogar meine Katze kurz lachen / Anmerkung des Autors)

Ich werde ganz still. Wie würde ich mich fühlen, wenn ich meine Gedanken, die sich mit Zukunft-Sorgen beschäftigen, abstellen könnte? Wo kommen diese Zukunft-Ängste her? Wer macht mir diese Bangigkeit?

Ja, ich habe das einfach nur gelernt. Von meinen Eltern, meinen Erzieherinnen im Kindergarten, meinen Lehrern, vom Fernsehen, von Geschichten und Nachrichten.

Und unsere Katze? Die hat das nicht gelernt, sich ständig zu sorgen. Sie hat es schlicht und ergreifend nicht gelernt – fertig.

Mir laufen inzwischen einige Tränen über mein Gesicht. Ich finde nicht alles gut, was man mir als Kind so beigebracht hat. Meine allermeisten Sorgen sind absolut unbegründet und nicht notwendig. Es macht mich traurig, dass ich sie nicht leicht abstellen kann. Leicht abstellen, von jetzt auf sofort, das bekomme ich nicht immer gleich hin. Und ich werde jeden Tag besser. Jeden Tag besser und besser. Mein Leben wird jeden Tag leichter und leichter. Es sind viele kleine, oftmals leise Schritte, die mich voranbringen. Ich fühle das in diesem Augenblick mit ganz fester Überzeugung.

Eines weiß ich ganz gewiss: die Katze werde ich ab sofort öfters zu mir einladen um sie zu streicheln und mich mit ihr zu unterhalten. Und auch ohne Katze werde ich mir Auszeiten nehmen und Denkpausen gönnen. Auszeiten für mich, für meine Seele, für meinen Körper, für meine Familie und für meine Freunde.

Auszeiten vom „an-morgen-denken“.

Das fühlt sich momentan sehr gut an. Oftmals kann ich es nicht erklären, was weshalb und wie geschieht. Ich weiß nur: es fühlt sich gut an und es ist jetzt im Moment richtig.

Dann kann ich es so stehen lassen und genießen.

Danke, Katze.

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Was den „Gewinner“ vom „Verlierer“ unterscheidet und wie Du ein „Gewinner“ wirst…

Manchen Menschen scheint irgendwie einfach alles zu gelingen.

Sie haben eine tolle Beziehung, vielleicht eine Familie.

Sie haben Geld, viel Geld.

Sie sind irgendwie immer fit und gesund.

Sie haben viel Zeit für alle möglichen Hobbys.

Sie sind überall beliebt und auf jedem Event gerne gesehen.

Sie machen Karriere – und das offensichtlich mit Leichtigkeit.

Wenn Du mit ihnen Karten spielst, gewinnen sie nahezu immer. Gezinkte Karten? Nein:-).

In ihrem Leben scheint einfach immer die Sonne.

Kennst Du auch solche Menschen?

Wenn Du Dich jetzt selbst in dieser Beschreibung findest und bei Dir läuft einfach alles, wirklich alles, immer rund, dann machst Du bereits sehr viel richtig. Dann kannst Du hier an dieser Stelle aufhören, diesen Beitrag zu lesen. Alles gut (oder zumindest schon sehr viel:-)).

Wenn Du jedoch erkennst, dass Du noch an manchen Stellen Deines Lebens „Potenzial nach oben“ siehst, dann lies weiter. Ich verrate Dir einen grundlegenden Unterschied zwischen „Gewinnern“ und „Verlierern“.

Es sind ihre GEDANKEN. Gedanken sind zum größten Teil Gewohnheit.

Stell Dir bitte vor, Du gehst ins Casino und Du spielst Roulette.

Du hast zu Beginn des Abends € 1.000,– in Deiner Tasche.

Es läuft nicht so wie Du Dir das vorgestellt hast und nach drei Stunden sind von den ursprünglichen eintausend Euros nur noch fünfhundert Euros, also die Hälfte, übrig.

Das Casino schließt in 5 Minuten, Du kannst nur noch 2 x setzen.

Nun hast Du zwei Möglichkeiten.

  • Möglichkeit Nummer eins:

Du gehst auf „Nummer sicher“, nimmst die verbleibenden € 500,– mit nach Hause und hältst Deinen Verlust somit „in Grenzen“. O.k. – Du hast € 500,– verloren, doch es hätte ja auch noch schlimmer kommen können.

  • Möglichkeit Nummer zwei:

Du weißt, Du kannst noch 2 x setzen, dann ist Feierabend im Casino. Du kannst jetzt die kompletten restlichen € 500,– auf „ROT“ setzen. Kommt eine rote Zahl und Du gewinnst, hast Du wieder die € 1.000,– in der Tasche, mit denen Du gekommen bist. Du kannst dann noch einmal  auf „ROT“ setzen, diesmal die kompletten € 1.000,–. Kommt wieder eine rote Zahl gehst Du mit € 2.000,– nach Hause. Du hast GEWONNEN – Du hast € 1.000,– an diesem Abend GEWONNEN.

Dir ist jedoch auch das Risiko bewusst. Kommt eine schwarze Zahl, ist alles weg. Dann hast Du an diesem Abend alles VERLOREN – Du hast € 1.000,– VERLOREN.

Was machst Du? Spielst Du, um zu gewinnen oder spielst Du, um nicht zu verlieren?

Denkst Du an die Chancen, die sich Dir bieten oder denkst Du eher an die Gefahren, die auf Dich lauern könnten?

Worauf ist Dein Fokus gerichtet?

Wenn Du ein Gewinner, egal in welchem Bereich Deines Lebens, sein möchtest, musst Du wie ein „Gewinner“ denken. Denke und handle, um zu gewinnen.

Wie oft machst Du Dir Sorgen darüber, was alles schief gehen könnte? Und wie oft sind diese ausgemalten Horror-Gedanken in Deiner Vergangenheit dann auch Wirklichkeit geworden?

Wie oft plagen Dich Sorgen um Deine Zukunft? Wie oft denkst Du darüber nach, was in Zukunft alles geschehen KÖNNTE?

Weißt Du was: ES SIND NUR GEDANKEN. Es sind Deine Gedanken.

Die Zukunft ist nicht real. Die Zukunft sind gedankliche Phantome.

Wie oft malst Du Dir Schreckens-Phantome aus und wie oft halten diese Dich dann ab, das zu tun, was Du gerne tun möchtest?

Ich weiß, dass Du Deine gewohnten Gedanken, Deine Gedanken-Karuselle, nicht einfach so von heute auf morgen stoppen und ändern kannst. Du denkst den überwiegenden Teil Deiner Gedanken schon viel zu lange.

Der erste Schritt ist der, dass Du wahrnimmst, wie  und was Du denkst.

Ein Gewinner spielt, um zu gewinnen. Ein Verlierer spielt, um nicht zu verlieren.

Ein Gewinner denkt an seine Chancen und sieht diese. Ein Verlierer denkt an das Risiko und sieht, was alles schief gehen könnte.

Deine Gedanken sind die Folge Deiner Glaubenssysteme, Deiner Erziehung und Deiner gesammelten Erfahrungen.

Deine Gedanken und Deine Entscheidungen entspringen Deiner Vergangenheit.

Möchtest Du in Zukunft andere, deutlich bessere Ergebnisse erzielen als in Deiner Vergangenheit, dann ändere Dein Denken. Negatives Denken beschränkt Dich in Deinem Leben.

Meine konkrete Idee für Dich:

Achte im ersten Schritt BEWUSST auf Deine Gedanken. Der größte Teil Deiner Gedanken ist flüchtig und Du nimmst ihn bisher nicht wahr.

Lerne, Deine Gedanken genau zu beobachten und sei achtsam.

Wenn Du mehr darüber wissen und lernen möchtest: melde Dich bei mir.

Dieses Thema ist so spannend, sehr gerne rede ich mit Dir darüber.

Ich freue mich auf Dich,

achtsame Grüße,

Dein Joe

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Dein Schlüssel zur Motivation… für Dich und auch für andere…

Donnerstag Morgen, 9.26 Uhr.

Ich sitze im Garten hinter dem Haus, die Sonne scheint und es ist bereits angenehm warm an diesem schönen Sommertag.

Kaffeeduft in meiner Nase.

Ich schließe meine Augen und lausche: ich höre STILLE, was für ein toller Moment.

Und dann geschieht es: mein Handy-Alarm klingelt und erinnert mich unsanft an meinen nächsten Termin:

ICH MUSS INS TRAINING!

10.00 Uhr Krafttraining mit meinem Trainer. Er wartet auf mich und darauf, mich schwitzen und schnaufen zu sehen.

Oh ne – ich will jetzt nicht. Ich möchte einfach nur hier sitzen bleiben, die Sonne und meinen Kaffee genießen.

Ich will jetzt nicht.

Motivation? Nicht vorhanden – gar nicht.

„Warum tu ich mir das an?“

Ja – stimmt – warum tu ich mir das an?

Ich beginne, darüber nachzudenken. Nun frage ich mich nicht mehr „warum“, ich frage mich:

WOZU tu ich mir das an? Was könnten die Gründe dafür sein, aufzustehen und ins Training zu gehen -und das jede Woche?“

Ich fühle mich nach dem Training immer absolut energiegeladen und stark.

Seit ich regelmässig meine Muskeln trainiere, ist mein früherer Kreuzschmerz wie in Luft aufgelöst.

Ich bleibe fit und gesund, für mich, meine Familie, meine Kunden, für mein Leben.

Ich habe noch so viel Pläne und werde deshalb 104 Jahre alt, Grund genug, fit und gesund zu bleiben.

Wenn es los geht, macht es riesig Spaß.

Wow, tolle Gründe, die dafür sprechen, jetzt los zu gehen.

Motivation? Jetzt da – komplett.

Wahnsinn – jetzt habe ich Lust und MÖCHTE gehen. Auf geht´s!

Na, wie isses bei Dir? Kennst Du solche Situationen?

Hast Du auch manchmal, oder öfters, oder sogar vielleicht immer, Schwierigkeiten mit Deiner MOTIVATION?

Egal ob es um den Sport geht, Deine Steuererklärung, Deine Buchhaltung, Deinen Job, das Rauchen endlich aufzuhören oder einfach nur darum, aufzustehen?

Oder damit, andere zu MOTIVIEREN? Deinen Partner? Deine Kinder? Deine Mitarbeiter? Deine Schüler, falls Du Lehrer bist?

Wen auch immer und zu was auch immer Du motivieren möchtest… ganz egal – die Sache mit der MOTIVATION ist nicht immer für jeden leicht.

Ich verrate Dir heute etwas ganz Wertvolles:

Ich verrate Dir einen Schlüssel zur MOTIVATION!

Und dieser Schlüssel, für mich sogar der wichtigste Schlüssel zur Motivation, sind die GRÜNDE, wozu Du etwas machst.

Langfristig wirst Du nur dann an einer Sache dranbleiben, wenn Du mindestens einen guten, starken Grund dafür hast, besser sogar mehrere.

Und zwar DEINE EIGENEN Gründe.

Keine guten Ratschläge und Gründe, die Dir andere anbieten und vorschlagen, die Du von außen vorgegeben bekommst (wie leider die meisten Schulkinder in den meisten Schulen dies tagtäglich erleben).

Es müssen DEINE Gründe sein. Deine Gründe, die Du für Dich selbst gefunden hast und die aus Dir selbst herauskommen. Das ist dann Deine sogenannte „intrinsische Motivation“.

Das ist die einzige Motivation, die Dir auf Dauer hilft.

Finde DEINE Gründe.

Folgende Frage hilft Dir dabei:

„Wozu könnte ich dies und das tun wollen? WOZU?“

Ich mache Dir einen Vorschlag:

Michael V. Pantalon hat ein klasse Buch zu diesem Thema geschrieben:

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Lies es bitte, es ist wirklich gut.

Ich frage Dich: „Wozu könntest Du es lesen wollen?“:-)

Ich wünsche Dir noch eine tolle Woche und viel Spaß beim Lesen,

motivierte Grüße,

Dein Joe

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Für Kinder…nur das Beste… oder: Du bist wundervoll!

„Für Kinder ist nur das Beste gerade gut genug.“

Margarete Steiff, Gründerin der weltweit bekannten Spielwarenfabrik Steiff GmbH, hat ihr ganzes Leben lang nach dieser Maxime gelebt und gehandelt. Ihr Lebenswerk baut darauf auf. Und der Erfolg spricht für sich.

Die Schaffenskraft, der Mut und die Lebensfreude von Margarete Steiff ist bewundernswert.

Wusstest Du, dass Margarete Steiff, geb. 1847, im Alter von 18 Monaten an Kinderlähmung erkrankte? Ihr konnte nicht geholfen werden und so war sie bis an ihr Lebensende an den Rollstuhl gefesselt.
Als Jugendliche setzte sie sich gegen den Willen ihrer Eltern durch und besuchte eine Nähschule. Das war ihr großer Traum, ihr Ziel, ihr Wunsch. Das war ihre Berufung, ihre Leidenschaft. Und obwohl sie die Nähmaschine aufgrund ihrer Lähmung nur von der eigentlich falschen Seite bedienen konnte, wurde Margarete Steiff eine schnelle und sehr produktive Näherin.

Steiff Bär Joe

Sie ließ sich von ihrem Ziel niemals abbringen. Sie hörte immer auf ihr Herz und folgte dessen Ruf.

Auch ich höre immer auf mein Herz und lebe somit mein persönliches BESTES Leben. Ich mache jeden Tag das, was ich liebe. Ich liebe, was ich jeden Tag mache. Dafür habe ich eine Eigenschaft in mir gestärkt, die wichtig ist: den Mut zu haben, anders zu denken und anders zu handeln wenn ich mit meinen bisherigen Ergebnissen nicht glücklich bin. Das bringt mir die Fülle und Zufriedenheit, die ich mir für mein Leben wünsche.

Ich lebe in der für mich wundervollsten Familie. Ich habe die für mich liebevollste Frau an meiner Seite. Sie ist immer und überall für mich da, ich bin immer und überall für sie da, und gemeinsam sind wir immer und überall für unsere beiden Kinder da.

Diese Verbundenheit schenkt jedem von uns die Kraft und die Freiheit, sich ganz persönlich auch um sich selbst zu kümmern und zu wachsen.

Wir sind verbunden und gleichzeitig frei. Die Kraft, die wir daraus schöpfen, ist unermesslich.

Ist das toll? Ja, das ist toll.

Denkst Du jetzt vielleicht: „Das kann doch nicht sein, das gibt’s doch nicht. Wo ist der Haken? Alles nur schön ist doch nicht möglich.“?

Bitte verabschiede Dich von solchen zweifelnden Gedanken. Solange Du diese Zweifel in Dir trägst, kannst Du das Glück nicht in Dein Leben ziehen. Auch ich habe viel zu lange in meinem bisherigen Leben gezweifelt. In der Hauptsache an mir selbst. Ich weiß, wie das ist und wie es sich anfühlt. Jeden Tag, ständig. Ich weiß, wie anstrengend das ist und was für einen Kampf das täglich bedeutet.

Bis eines Tages meine Seele meinen Körper um ein Gespräch „unter vier Augen“ bat.
Seele: „Mir geht es gar nicht gut. Ich bin krank und Joe kümmert sich nicht um mich.“
Körper: „Hör zu Seele: lass MICH krank werden und Joe wird sich um Dich kümmern MÜSSEN.“
Diese Idee fand die Seele klasse. So machten die beiden das. Die Seele ließ meinen Körper krank werden, richtig krank.

Es hat gedauert, und irgendwann habe ich zum Glück verstanden.

Ich begann damit, meine Seele zu heilen. Ich hatte sehr viel zu lernen und bin einen langen Weg gegangen.
Ich bin heute dankbar für alles, was ich in den letzten Jahren erfahren, lernen, ändern und heilen durfte. Ich bin dankbar für die Kraft, die ich hatte, um immer weiter zu gehen. Und gerade dann, wenn es am meisten weh tat, waren Menschen für mich da, die mir Halt gaben und mich stützten. Auch dafür bin ich dankbar.

Und ich gehe und lerne immer weiter, und weiter, und weiter.

Ich weiß, dass auch DU es schaffen kannst, Dein BESTES Leben für Dich zu erschaffen.
Wenn ich es geschafft habe, kannst Du es auch.

Mein Leben ist heute so anders als noch vor zwei Jahren. Vor zwei Jahren hätte ich nicht für möglich gehalten, was heute alles Wunderbares in meinem Leben ist.

Ich wusste nicht, was für ein wundervoller und wertvoller Mensch ich bin.

Du bist auch ein wundervoller und wertvoller Mensch.

Mach Dich auf, dies zu entdecken. Mach 2016 zu DEINEM Jahr, entdecke Dein BESTES Leben.

Gerne erzähle ich Dir noch mehr von meinem Weg und was Du davon lernen kannst.
Gerne unterstütze ich Dich dabei, Deinen Weg zu gehen.

Du darfst Dich jederzeit bei mir melden. Ich freue mich auf ein Gespräch mit Dir.

Du bist wundervoll und wertvoll.

Dein Joe

Joe Orszulik – Der Coach für Dein BESTES Leben

Tel. +49 170 16 79 509 / info@joe-orszulik.de

Einsam – jedoch niemals verlassen

Liebe Leserin, lieber Leser,

morgen ist der Heilige Abend. Ich freue mich so sehr auf die Freude, die meine 9-jährige Tochter an diesem ganz besonderen Tag immer hat.

Auch mein Sohn (inzwischen 15 Jahre jung), meine Frau und ich haben an diesem Tag sehr viel Frohsinn und Wohlgefühl – und die „kindliche“ Freude einer 9-jährigen ist noch einmal etwas ganz Besonderes.

Was machen diejenigen Menschen, die am Heiligen Abend nicht bei ihren Familien sein können?

All denen möchte ich ein Gefühl schenken, welches ich in tiefster Verbindung mit meiner Familie habe.

Und einen Gedanken, den ich zusammen mit meiner Familie in meinem Herzen trage:

„Manchmal fühle ich mich einsam – jedoch niemals verlassen.“

Ich wünsche Dir wunderschöne Weihnachtstage mit viel Ruhe und Frieden.

Dein Joe

…DANKE…

„Ich lebe – jeden Tag – einfach so…

…und manchmal vergesse ich, was für ein Geschenk mein Leben ist – dann bist Du da für mich und erinnerst mich…

…und manchmal vergesse ich, was für ein Geschenk unsere Kinder sind – dann bist Du da für mich und erinnerst mich…

…und manchmal vergesse ich, was für ein Geschenk unsere Familie ist – dann bist Du da für mich und erinnerst mich…

…und manchmal vergesse ich, was für ein Geschenk unsere Liebe ist – dann bist Du da für mich und erinnerst mich…

…und manchmal vergesse ich, was für ein Geschenk ein guter Freund ist – dann bist Du da für mich und erinnerst mich…

…und manchmal vergesse ich, Dir für all das zu danken – und Du bist einfach da für mich…

DANKE…

Joe, im August 2015

Für was bist Du dankbar? Nehme Dir jeden Abend ein paar Minuten Zeit und schreibe fünf Dinge auf, für die Du dankbar bist. Kleinigkeiten – Großigkeiten. Schreibe sie Dir wirklich auf, denn es ist wunderbar, diese Notizen dann am nächsten Morgen beim Aufwachen noch einmal lesen zu können.

Und dann darfst Du gerne „DANKE“ sagen, Dir selber und allen anderen, denen Du dankbar bist. Nimm gleich jetzt in diesem Augenblick die Gelegenheit wahr und sage zu einem lieben Menschen „DANKE“. JETZT GLEICH:-)… persönlich, Telefon, SMS, e mail… was auch immer, sage einem lieben Menschen jetzt gleich „DANKE“. Du wirst spüren, was für eine Kraft einem „DANKE“, welches aus Deinem Herzen kommt, innewohnt.

DANKE für Deine Aufmerksamkeit,

dankbare Grüße, Dein Joe