„Macht 17,95 Euro“ – „Sehr gerne:-)“

Und da strahle ich wieder. Ich darf der höflichen Kassiererin an der Supermarktkasse 17,95 Euro  für meine Einkäufe überreichen.

Dies mache ich – wie immer – mit meinem liebenswürdigsten Lächeln im Gesicht. Ich strahle die Dame an (meine prächtigen, tiefblau blitzenden Augen entfalten ihre gewohnte Wirkung;-)), reiche ihr einen Zwanzig-Euro-Schein und sage: „Sehr gerne:-).“

Sie lächelt zurück und bemerkt sichtlich froh gestimmt: „Wow, so gerne hat hier auch noch nie einer bezahlt.“

Sie überreicht mir mein Rückgeld, ich bedanke mich und wünsche ihr noch einen wunderbaren Tag.

Das war´s – die kurze Begegnung ist beendet. Ich verlasse den Einkaufstempel und es geht mir gut.

Nun ist das eine ganz alltägliche Situation, die ich hier beschrieben habe. Millionenfach kannst Du tagtäglich erleben, wie überall in Deutschland Menschen ihre Einkäufe bezahlen.

Beobachte bitte bei Deinem nächsten Einkauf die Personen, welche vor Dir an der Reihe mit Bezahlen dran sind. Lächeln sie? Freuen sie sich darüber, bezahlen zu dürfen? In was für einen Kontakt gehen sie mit der Kassiererin respektive dem Kassierer, also dem MENSCHEN, dem sie dort begegnen? Machen sie aus dieser Begegnung einen kurzen Moment der Freude für sich und für den anderen? Verschenken sie gute Laune? Was strahlen die Menschen aus? Fröhlichkeit? Zufriedenheit? Dankbarkeit?

Mach bitte dazu Deine ganz eigenen Beobachtungen und Erfahrungen. Es ist wirklich spannend.

Dann bist Du an der Reihe. Ich sage Dir, was Du dann machst:

Du strahlst die Kassiererin oder den Kassierer freundlich, herzlich und ehrlich an. Du grüßt. Und wenn Du dann Dein Geld übergibst, tust Du das mit einem offenen Blick und den Worten:

„Sehr gerne:-).“

Du kannst dankbar dafür sein, dass Du bezahlen KANNST.

Es geht Dir gut.

Du kannst dankbar dafür sein, dass es für Dich ein so reichhaltiges Angebot gibt.

Es geht Dir gut.

Du kannst dankbar dafür sein, dass Du all das einkaufen KANNST.

Es geht Dir gut.

Früher habe ich über jede Rechnung gestöhnt, die in meinem Briefkasten gelandet ist. Das war so üblich. Ich habe das tatsächlich so in meiner Kindheit von meinen Eltern gelernt. Wie ist das bei Dir?

Hör auf damit! Du tust Dir nichts Gutes mit diesem Verhalten.

Da kommt die Gas-Rechnung – ich bezahle sehr gerne mit einem Gefühl von Dankbarkeit. Meine Familie und ich können Gas beziehen welches unser Haus erwärmt.

Da kommt die Wasser-Rechnung – ich bezahle sehr gerne mit einem Gefühl von Dankbarkeit. Meine Familie und ich haben frisches Wasser, wann immer wir wollen.

Da kommt die Rechnung über die Kraftfahrzeug-Steuer – ich bezahle sehr gerne mit einem Gefühl von Dankbarkeit. Ich kann Auto fahren und meine Familie hat es sehr bequem dadurch.

Da kommt die Strom-Rechnung – o.k., Du weißt Bescheid…

Es liegt ganz allein an Dir, mit was für einem Gefühl Du all Deine Rechnungen und Einkäufe bezahlst. Es ist Deine Entscheidung.

Ich empfinde Dankbarkeit, dafür habe ich mich entschieden.

Und ganz praktisch gedacht: bezahlen muss ich sowieso. Dann mache ich das mit positiven Gefühlen für mich.

Probier´s bei Deinem nächsten Einkauf einfach aus:

„Sehr gerne:-).“ – und lächle. Du wirst Dich gut damit fühlen. Ich weiß es.

Mit dankbaren Grüßen,

Dein Joe

Joe Bild 2

Das ist doch SINNLOS!

„In Deinem Alter sollte man aber schon ERNSTHAFTER sein!“

„Du solltest VERNÜNFTIG sein!“

„Das ist doch SINNLOS!“

„Werde endlich ERWACHSEN!“

„Das Leben ist NICHT EINFACH!“

„Sei NICHT ALBERN, in Deinem Alter!“

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhh – genau diese Ermahnungen lassen viele Kinder viel zu schnell zu „Erwachsenen“ werden.

Was bleibt auf der Strecke?

Dein Träumen

Deine Fantasie

Deine Kreativität

Deine Begeisterung

Deine Leichtigkeit

Deine Leidenschaft

Deine Spontanität

Deine pure Freude am Leben

Deine pure Freude an dem, was einfach IST…

Du verlierst LEBENDIGKEIT.

Ich habe mir meine Lebendigkeit in den letzten fünf Jahren zurückgeholt.

Heute kann ich sagen:

„Wie geil, ICH LEBE!“

Und deshalb habe ich mich heute mit etwas beschäftigt, was KEINEN SINN macht, was NICHT VERNÜNFTIG ist, was ALBERN ist und einfach nur SPASS macht:-).

Klicke hier und genieße einfach, ich wünsche Dir viel Freude daran:

Ein bisschen Spaß darf sein…

Lebendige Grüße,

Dein Joe

Auge NEU

 

 

Eugen hat keine Angst mehr

Ich möchte Dir von einem meiner letzten Kunden erzählen:

Ich nenne ihn Eugen. Eugen ist 39 Jahre jung und lebt, so lange er sich zurückerinnern kann, mit einer für sein Leben sehr einschränkenden Höhenangst.

Nun ist es für einen Menschen, der so eine Angst nicht kennt, unvorstellbar, was das für Eugen bedeutet.

Eugen kann bereits im zweiten Stock eines Hauses NICHT ans Fenster treten und heraussehen. Auf einen Balkon zu gehen ist für ihn undenkbar. Schweißausbrüche, Herzrasen, die Angst um sein Leben und das Gefühl, nicht mehr atmen zu können, sind die Symptome, die sofort auftreten.

Eugen kann über keine Brücke gehen. Mit dem Auto kann er über keine Brücke fahren. Er nimmt seit Jahren große Umwege in Kauf bzw. er verzichtet komplett auf manche Autofahrten.

Ans Fliegen in den Urlaub mit seiner Familie ist nicht zu denken.

Natürlich ist das für Eugen auch im Arbeitsalltag nicht immer leicht zu umgehen. Das heißt, Eugen ist umheimlich kreativ, um (leider durch viele Schwindeleien) alles zu „umschiffen“, was ihn seiner Höhenangst aussetzt.

Kannst Du Dir vorstellen, wie schwer das für ihn seit Jahren ist? Eugen leidet extrem unter seiner Höhenangst. Er schämt sich und, wenn möglich, verheimlicht er seine Angst.

Kannst Du nachempfinden, wie Eugen sich fühlt und wie es ihm damit geht?

Weshalb kam Eugen nicht schon viel früher auf die Idee, sich helfen zu lassen? Weil er überhaupt nicht in Erwägung gezogen hat, dass er diese Angst loswerden kann.

Einer seiner Freunde gab ihm dann den Tipp, sich doch mal bei mir zu melden.

Nach einem längeren Telefonat haben wir einen gemeinsamen Termin gefunden und Eugen hat am vereinbarten Tag die Anfahrt von ca. 200 km angetreten um voller Neugier, Vorfreude, Anspannung und Nervosität zu mir zu kommen. Und er hatte noch etwas sehr wichtiges im Gepäck:

GANZ VIEL ZUVERSICHT UND HOFFNUNG.

Wir haben den ganzen Vormittag miteinander „gearbeitet“ inkl. zweier Hypnose-Sessions. Danach sind wir auf den Stuttgarter Fernsehturm gefahren und Eugen hatte Tränen der Freude und der Erleichterung in den Augen.

Er hat sich noch nicht ganz wohl gefühlt, die Angst war jedoch für ihn nicht mehr spürbar. Seine Angst ist einer nur noch sehr leichten Anspannung gewichen. Er konnte die Aussicht sogar fast schon ein wenig genießen:-). Er meinte, dieser Vormittag hat ihm einen großen Teil „Leben“ zurückgeschenkt. Ich antwortete ihm: „Das will ich wohl auch meinen:-).“

Mein Honorar hat Eugen übrigens unheimlich gerne investiert. Es war ihm jeden Cent wert.

Und was macht so ein Vormittag mit mir?

Er macht mich glücklich und zufrieden. Einem Menschen so stark helfen zu können, ist einfach unglaublich. „Unglaublich“? Ja, für manche Menschen mag so eine Geschichte „unglaublich“ klingen. Viele glauben nicht an solche „Wunder“. Und es ist kein Wunder.

Dahinter steckt eine ganz logische Herangehensweise. Dahinter steckt das Wissen darüber, wie ein Mensch sich Ängste macht und wo diese Ängste ihren Ursprung haben: im Unterbewusstsein.

Seine Angst war ein von ihm gelerntes Verhalten. Mit Hilfe der Hypnose konnte er dieses Verhalten ändern und somit seine jahrelangen Einschränkungen endlich hinter sich lassen.

Gibt es vielleicht auch in Deinem Leben etwas, das Du so nicht mehr bei Dir haben möchtest (und ich meine hier nicht Deinen Ehepartner, das ist eine andere Geschichte:-))?

Willst Du vielleicht sogar selber die Technik der Hypnose erlernen, damit auch Du Menschen helfen kannst, positive Veränderungen in ihrem Leben herbeizuführen?

Wenn „JA“, melde Dich bei mir. Ich freue mich auf Dich.

Ich wünsche Dir noch eine tolle Woche,

beste Grüße,

Dein Joe

www.joe-orszulik.de

Auge NEU

Hilfe, ich bin ein „Schoner“!

Es ist ein wunderschöner Freitagvormittag. Die Temperatur ist für Februar sehr mild und die Sonne strahlt mit mir um die Wette.

Ich schlendere mit meinem Freund durch die Innenstadt von Esslingen in Richtung eines Uhrenhändlers. Er möchte sich eine neue, tolle Uhr gönnen.

Er sucht sich einen traumhaften Zeitmesser aus und entscheidet sich dafür. Wir freuen uns beide über seine neue Errungenschaft.

Er fragt mich, warum ich denn meine Uhr nie trage? „Meine Uhr“, auch ein sagenhaftes Meisterwerk, habe ich mir vor einiger Zeit anlässlich des Abschlussballes meines Sohnes gekauft.

Ich habe mir diese Uhr gekauft, weil sie mir sehr gefällt.

Wenn ich sie trage, gibt sie mir ein fantastisches Gefühl.

Doch ich trage sie ja nie. Mein Freund hat Recht. Ich habe diese Uhr bis jetzt nur einmal getragen: am Abschlussball meines Sohnes.

Und seitdem?

Ist sie ordentlich verstaut in  ihrer Original-Verpackung im Schrank. Sie sieht kein Tageslicht, sie kommt mit keinem Staubkorn in Berührung.

Ich SCHONE meine Uhr.

Autsch, das tut in diesem Moment weh!

HILFE! Ich bin ein SCHONER!

Ich werde nachdenklich und plötzlich kann ich nur noch lachen. Herzhaft lachen, laut lachen. Über MICH:-).

Ich bin ein SCHONER:-):-):-)…

Ich mache das mit vielen Dingen. Was mir lieb und teuer ist, benutze ich nicht. Ich schone es. Und ich benutze es nicht nur „nicht“. Nein, ich bin viel besser: ich nutze diese Dinge NIE!

Ich bin der beste SCHONER weit und breit.

Ich bin der SCHONER-König von Esslingen.

Ich werde noch nachdenklicher. Was mache ich da? Was mache ich als SCHONER?

Ich verweigere mir freiwillig FREUDE an diesen schönen Dingen.

Macht das Sinn?

Ich verweigere mir freiwillig fantastische Gefühle, die mit der Nutzung verbunden sind.

Macht das Sinn?

So habe ich auch nach fünfzig Jahren noch Laufschuhe, die aussehen wie neu. Nur gelaufen bin ich damit nicht. Und in fünfzig Jahren kann ich das dann vielleicht nicht mehr.

Macht das Sinn?

NEIN!!! Macht es nicht!!! Überhaupt nicht!!!

Sinn komplett verfehlt. Es geht darum, FREUDE und SPASS an der Nutzung dieser Dinge zu haben. Dafür sind sie da.

Oh Joe, da hast Du heute was für Dich gelernt:-).

Seit diesem Tag trage ich meine Uhr ständig. Und was soll ich sagen:

Das ist GEIL! Ich freue mich in jedem Moment darüber und ich fühle mich gut.

Uhr Joe

Sinn der Uhr erfüllt. Macht Spaß.

Ich arbeite an mir und entdecke immer mehr eine ganz neue Seite an mir:

Ich entwickle mich vom SCHONER zum NUTZER. Ist toll.

Uns so rufe ich Dir heute laut und kräftig zu (ja, laut und kräftig, ich nutze meine Stimme und schone sie nicht mehr):

„Sei auch Du ein NUTZER und habe Freude und Spaß an den schönen Dingen, welche Dir gefallen.“

Dein Joe

Auge NEU

Einsam – jedoch niemals verlassen

Liebe Leserin, lieber Leser,

morgen ist der Heilige Abend. Ich freue mich so sehr auf die Freude, die meine 9-jährige Tochter an diesem ganz besonderen Tag immer hat.

Auch mein Sohn (inzwischen 15 Jahre jung), meine Frau und ich haben an diesem Tag sehr viel Frohsinn und Wohlgefühl – und die „kindliche“ Freude einer 9-jährigen ist noch einmal etwas ganz Besonderes.

Was machen diejenigen Menschen, die am Heiligen Abend nicht bei ihren Familien sein können?

All denen möchte ich ein Gefühl schenken, welches ich in tiefster Verbindung mit meiner Familie habe.

Und einen Gedanken, den ich zusammen mit meiner Familie in meinem Herzen trage:

„Manchmal fühle ich mich einsam – jedoch niemals verlassen.“

Ich wünsche Dir wunderschöne Weihnachtstage mit viel Ruhe und Frieden.

Dein Joe

„Anders“ sein ist so geil…oder: „Zwei Nasen tanken Super“

 

Nasen

„Anders“ sein ist so geil…

…und bringt mir sooooo viel Spaß…

…und auch Kritik, ja hin und wieder sogar Beleidigungen, Beschimpfungen, Neid… (zu meinem Glück brauche ich mich darüber schon lange nicht mehr ärgern – auch da bin ich „anders“:-)), deshalb gehe ich darauf gar nicht ein, das ist nicht wichtig.

Aktuelles Erlebnis der Orszulik-Bande zu diesem Thema:

Vor ein paar Tagen brachte meine liebe Frau die Idee der „roten Clown-Nasen“ in unser Haus. Irgendwo hatte sie diese Idee aufgeschnappt, und da Carola eine Sache entweder richtig oder gar nicht macht, waren sofort 30 knallrote Clown-Nasen bestellt und auch prompt geliefert.

Einem weiteren Experiment aus unserer beliebten Reihe „Ich trau mich – und Du?“ stand somit nichts mehr im Wege.

Sonnenschein, superwarm, offenes Verdeck und ab ging es auf die Strassen. Da auch unsere Kinder zwei ganz „coole Socken“ sind, machten auch sie sofort mit. Nasen auf und alle anderen Autofahrer und Autofahrerinnen freundlich und wohlwollend angelächelt.

Die Reaktionen waren SUPER: verbissene, harte Gesichter verwandelten sich vor unseren Augen zu lächelnden, strahlenden Menschen. Ein LKW-Fahrer hat sich auf einer Autobahn-Raststätte vor Lachen fast in die Hose gemacht. Kinder mussten plötzlich herzhaft lachen… und wir bekamen so viele Lächeln zurückgeschenkt, es war wunderbar.

Wir haben den Menschen, die uns mit unseren Nasen gesehen haben, ein klein wenig ihren Tag verschönert. Wir haben ihre Stimmung aufgebessert, wir haben Freude verschenkt.

Wir haben etwas getan, was die Menschen überrascht hat, was keiner so auf der Strasse erwarten würde.

WIR WAREN ANDERS und sind somit aufgefallen. Wir waren FRÖHLICH und FREUNDLICH. Das hat angesteckt.

Trau auch Du Dich, hin und wieder „verrückte“ Dinge zu tun, die einfach Spaß machen. Dir selber und wenn es ganz gut läuft, auch noch anderen.

Ich wünsche Dir eine „verrückte“ Woche, und vielleicht fährst Du ja bald mal neben mir. Dann schaue ich zu Dir herüber und sehe DICH mit einer roten Nase Auto fahren. DAS WÄRE DOCH GENIAL!

„Verrückte“ Grüße,

Dein Joe

 

„Mut? Also, ich stell´ mir einfach gar nicht vor, daß ich reinfallen könnte.“

Letzte Woche, als es so wunderbar heiß und sommerlich war, bin ich mit meiner Tochter (9 Jahre) zur Eisdiele gegangen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem Brunnen vorbei. Auf diesem Brunnen, so meinte meine Tochter, ließe sich erstklassig herumklettern. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie flott sie über die (sehr schmalen:-)) Eisenstangen geklettert war, bis ganz oben hinauf.  Mir hat das gut gefallen und ich wollte sie loben:

„Wow, super, Du hast ja Mut.“

Und sie antwortete:

„Mut? Also, ich stell´ mir einfach gar nicht vor, daß ich reinfallen könnte. Dann ist es ganz leicht.“

YES! In mir drin jubelte alles! Meine 9-jährige Tochter hat verstanden, wie es funktioniert. Das, was meine Frau und ich unseren beiden Kindern tagtäglich vorleben, kommt bei ihnen an.

„Der Gedanke ans Scheitern wird Dich schwächen und Dich scheitern lassen. Der Gedanke an das Erreichen des Ziels wird Dich stärken und Dich Dein Ziel erreichen lassen.“

Für mich persönlich gilt: wenn ich etwas erreichen WILL, wirklich erreichen WILL, habe ich überhaupt keine Zweifel, dass ich es erreichen WERDE. Die Frage für mich ist dann nicht mehr, ob ich mein Ziel erreichen werde, ich frage mich nur noch, wie ich es erreichen werde. So bin ich bisher immer an mein Ziel gekommen. Manchmal schnell, manchmal erst nach sehr langer Zeit. Manchmal leicht, manchmal verbunden mit großen Schwierigkeiten und auch Rückschlägen. Manchmal direkt, manchmal über viele Umwege. Und erfolgreich war ich am Ende immer.

„Der Gedanke ans Scheitern wird Dich schwächen und Dich scheitern lassen. Der Gedanke an das Erreichen des Ziels wird Dich stärken und Dich Dein Ziel erreichen lassen.“

Unseren Kindern diese Art zu denken für ihr Leben mitzugeben ist für mich eine der schönsten Aufgaben jeden Tag aufs Neue. Und dann zu sehen, mit wieviel Mut, Spaß, Zuversicht, Vertrauen und Freude unsere Kinder ihre Ziele jetzt schon angehen und erreichen, macht mich glücklich.

Mach Dir Deine Ziele groß und bleib dran,

Dein Joe

Wenn Du Dich verändern möchtest…

Wie oft fühlst Du Angst? Wie oft fühlst Du Frust? Wie oft fühlst Du Schmerzen? Wie oft fühlst Du Schwäche? Wie oft fühlst Du Wut? Wie oft fühlst Du Dich als Opfer? Hast Du auf all diese Gefühle keine Lust mehr? Wünschst Du Dir ein Leben ohne diese negativen Gefühle? Wie wäre es, wenn Du eine Art „Super-Kraft“ in Dir entdecken würdest, mit deren Hilfe Du Dich und Deine Gefühle verwandeln kannst?

Verwandle…

  • …Angst in Mut.
  • …Frust in Geduld und Dankbarkeit.
  • …Schmerzen in Freude.
  • …Schwäche in Stärke.
  • …Wut in Mitgefühl.
  • …“Opfer sein“ in „Schöpfer sein“.

Und wenn ich Dir nun sage, dass diese Verwandlungen möglich sind, für Dich? Glaubst Du mir? Ich sage Dir: das ist alles möglich und die Fähigkeit, diese „Super-Kraft“, die Du dazu benötigst, ist schon in Dir drin.

Die Lösung (hier von mir bewußt sehr stark herunter gebrochen) ist so simpel wie wirksam:

Höre auf damit, in der Vergangenheit zu leben und beginne damit, im jetzigen Moment und in der Zukunft zu leben.

O. k., das klingt sehr banal, wie ein abgedroschener Kalenderspruch. Und doch ist genau das „des Pudels Kern“. Es macht keinen Sinn, sich immer wieder die gleichen negativen Gefühle zu machen aufgrund von Erfahrungen aus der Vergangenheit. Bleibt die Frage: „Wie soll ich das machen? Wie soll das funktionieren?“

Dazu möchte ich Dir hier an dieser Stelle ein tolles Buch empfehlen:

„Du bist das Placebo“ von Dr. Joe Dispenza. Dieses Buch ist ein wahrer „Eye-Opener“ wenn es um die Möglichkeiten der Veränderung geht.

Zusätzlich gebe ich Dir heute noch drei Fragen mit:

  1. Wie MÖCHTE ich mich verhalten?
  2. Wie MÖCHTE ich mich fühlen?
  3. Wie MÖCHTE ich denken?

Beantworte diese Fragen für Dich und beginne zu träumen und Dir auszumalen, wie Dein Leben dann aussehen wird. Das ist geil, nicht wahr?

Wenn Du Dich wirklich verändern möchtest, egal in welchem Bereich, stehe ich Dir mit meiner Hilfe sehr gerne persönlich zur Verfügung. Du KANNST Dich verändern.

Ich wünsche Dir, dass Dein Leben jeden Tag noch toller wird als es gestern schon war.

Bleib dran, dein Joe