Denken erstickt Fantasie

Da war dieser Tausendfüßler, der mit seinen eintausend Füßen fantastisch tanzen konnte. Er war der Star in seinem Wald und alle Tiere bewunderten ihn für seine Tanzkünste. Wenn er tanzte, versammelten sich alle Tiere des Waldes um ihn zu bestaunen.

Alle – bis auf ein Tier: die Kröte konnte den Tausendfüßler und sein Tanzen nicht ausstehen.

Der Neid zerfraß die Kröte von Tag zu Tag immer mehr und sie überlegte, wie sie es denn schaffen könnte, den Tausendfüßler dazu zu bringen, mit dem Tanzen aufzuhören.

Da kam ihr eines Tages eine Idee und sie schrieb dem Tausendfüßler einen Brief:

„Oh Du einzigartiger, wundervoller Tausendfüßler. Ich bin ein so großer Bewunderer Deiner Kunst. Dein Tanzen ist göttlich und von unbeschreiblicher Schönheit. Bitte erkläre mir, wie Du das genau machst. Beginnst Du mit dem Bein Nummer 364 auf der rechten Seite und nimmst dann das Bein Nummer 827 auf der linken Seite? Oder startest Du Deinen Tanz, indem Du zuerst auf der linken Seite die Beine 286 bis 374 hebst und dann rechts das Bein 395 dazu nimmst? Wann genau kommt Dein linkes Bein Nummer 573 zum Einsatz? Wie genau machst Du das? Ich freue mich auf Deine Erklärung. Mit freundlichen Grüßen, Deine Bewunderin, die Kröte.“

Der Tausendfüßler las den Brief und begann zum ersten Mal in seinem Leben darüber nachzudenken, was er eigentlich beim Tanzen machte. Wie genau ging er vor?

Das war das Ende des tanzenden Tausendfüßlers.

Ab diesem Moment konnte er nicht mehr tanzen.

Sein Denken stand ihm im Weg.

Die Kröte wusste: Denken erstickt Fantasie.

Meine Idee für Dich: es ist nicht nötig, alles immer VERSTEHEN zu müssen. Die Frage, wie etwas funktioniert, ist unwichtig. Manchmal genügt es, sich einfach nur darüber zu freuen, dass etwas funktioniert.

Zu viel „Verstehen wollen“ raubt den Zauber so mancher schönen Sache.

Meine Kunden erleben in meinen Hypnose-Sitzungen so oft wunderbare, emotional stärkende und kräftige Momente. Auf die Frage, wie das denn funktionieren kann, gehe ich nicht ein. Die Schönheit des Moments wäre beeinträchtigt.

Du möchtest nicht wissen, wie die Liebe funktioniert. Du möchtest die Liebe fühlen.

Liebe Grüße,

Dein Joe

 

 

„Macht 17,95 Euro“ – „Sehr gerne:-)“

Und da strahle ich wieder. Ich darf der höflichen Kassiererin an der Supermarktkasse 17,95 Euro  für meine Einkäufe überreichen.

Dies mache ich – wie immer – mit meinem liebenswürdigsten Lächeln im Gesicht. Ich strahle die Dame an (meine prächtigen, tiefblau blitzenden Augen entfalten ihre gewohnte Wirkung;-)), reiche ihr einen Zwanzig-Euro-Schein und sage: „Sehr gerne:-).“

Sie lächelt zurück und bemerkt sichtlich froh gestimmt: „Wow, so gerne hat hier auch noch nie einer bezahlt.“

Sie überreicht mir mein Rückgeld, ich bedanke mich und wünsche ihr noch einen wunderbaren Tag.

Das war´s – die kurze Begegnung ist beendet. Ich verlasse den Einkaufstempel und es geht mir gut.

Nun ist das eine ganz alltägliche Situation, die ich hier beschrieben habe. Millionenfach kannst Du tagtäglich erleben, wie überall in Deutschland Menschen ihre Einkäufe bezahlen.

Beobachte bitte bei Deinem nächsten Einkauf die Personen, welche vor Dir an der Reihe mit Bezahlen dran sind. Lächeln sie? Freuen sie sich darüber, bezahlen zu dürfen? In was für einen Kontakt gehen sie mit der Kassiererin respektive dem Kassierer, also dem MENSCHEN, dem sie dort begegnen? Machen sie aus dieser Begegnung einen kurzen Moment der Freude für sich und für den anderen? Verschenken sie gute Laune? Was strahlen die Menschen aus? Fröhlichkeit? Zufriedenheit? Dankbarkeit?

Mach bitte dazu Deine ganz eigenen Beobachtungen und Erfahrungen. Es ist wirklich spannend.

Dann bist Du an der Reihe. Ich sage Dir, was Du dann machst:

Du strahlst die Kassiererin oder den Kassierer freundlich, herzlich und ehrlich an. Du grüßt. Und wenn Du dann Dein Geld übergibst, tust Du das mit einem offenen Blick und den Worten:

„Sehr gerne:-).“

Du kannst dankbar dafür sein, dass Du bezahlen KANNST.

Es geht Dir gut.

Du kannst dankbar dafür sein, dass es für Dich ein so reichhaltiges Angebot gibt.

Es geht Dir gut.

Du kannst dankbar dafür sein, dass Du all das einkaufen KANNST.

Es geht Dir gut.

Früher habe ich über jede Rechnung gestöhnt, die in meinem Briefkasten gelandet ist. Das war so üblich. Ich habe das tatsächlich so in meiner Kindheit von meinen Eltern gelernt. Wie ist das bei Dir?

Hör auf damit! Du tust Dir nichts Gutes mit diesem Verhalten.

Da kommt die Gas-Rechnung – ich bezahle sehr gerne mit einem Gefühl von Dankbarkeit. Meine Familie und ich können Gas beziehen welches unser Haus erwärmt.

Da kommt die Wasser-Rechnung – ich bezahle sehr gerne mit einem Gefühl von Dankbarkeit. Meine Familie und ich haben frisches Wasser, wann immer wir wollen.

Da kommt die Rechnung über die Kraftfahrzeug-Steuer – ich bezahle sehr gerne mit einem Gefühl von Dankbarkeit. Ich kann Auto fahren und meine Familie hat es sehr bequem dadurch.

Da kommt die Strom-Rechnung – o.k., Du weißt Bescheid…

Es liegt ganz allein an Dir, mit was für einem Gefühl Du all Deine Rechnungen und Einkäufe bezahlst. Es ist Deine Entscheidung.

Ich empfinde Dankbarkeit, dafür habe ich mich entschieden.

Und ganz praktisch gedacht: bezahlen muss ich sowieso. Dann mache ich das mit positiven Gefühlen für mich.

Probier´s bei Deinem nächsten Einkauf einfach aus:

„Sehr gerne:-).“ – und lächle. Du wirst Dich gut damit fühlen. Ich weiß es.

Mit dankbaren Grüßen,

Dein Joe

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Ich schenke Dir eine wertvolle Frage…

Ich möchte Dich einladen auf eine kleine Zeitreise.

Eine Zeitreise durch Dein Leben. Eine Zeitreise zurück in Deine Vergangenheit und hin in Deine Zukunft.

Vielleicht wird es auch eine Reise für Dich hin zu einer Wahrheit, die sich im ersten Moment nicht gut anfühlt. So ist das oftmals mit Wahrheiten: sie fühlen sich nicht immer gut an und sind dennoch genau das, was Du brauchst, um weiter zu kommen. Bist Du dazu bereit?

Ich wünsche Dir den Mut zu haben, diese kleine Reise anzutreten.

Du hast die Chance, eine Erkenntnis zu gewinnen, die Dein Leben sehr positiv verändern kann.

Los geht´s:

Bitte gehe in Deinen Gedanken zwei Jahre zurück in Deine Vergangenheit:

Wo hast Du gelebt? Mit wem hast Du Dein Leben verbracht? Was hast Du gearbeitet? Wie frei warst Du vor zwei Jahren in Deinen Entscheidungen? Wieviel Freiheit hast Du gefühlt? Wie war Deine finanzielle Situation? Wie war Deine Gesundheit und Deine körperliche Fitness? Wie war Dein Glücksempfinden? Was hattest Du für eine Frisur? Was für Kleider hast Du getragen? In welchen Restaurants hast Du gegessen? Wie waren Deine Tagesabläufe? Wie waren die Abläufe Deiner Wochen? In welchem Umfang konntest Du frei über Deine Zeit entscheiden? Betrachte einfach DICH und DEIN LEBEN vor zwei Jahren.

Dann mache das Gleiche mit EINEM Jahr zurück. Wie war das alles vor einem Jahr?

Danach schaust Du Dir Dein Leben HEUTE an. Wie ist das alles heute?

Ich weiß: die allermeisten Menschen werden jetzt bemerken, dass sich NICHTS geändert hat.

Wie ist das bei Dir? Läuft Dein Leben auch irgendwie immer gleich ab? Steckst Du immer in den gleichen Verpflichtungen?

Achte jetzt auf Dein Gefühl – wie geht es Dir in diesem Moment?

Nun stelle Dir bitte vor, dass wir uns heute in einem Jahr wieder begegnen und ich stelle Dir dann dieselben Fragen noch einmal. Glaubst Du, dass sich dann etwas verändert hat?

Und wenn sich auch in einem Jahr NICHTS verändert hat und alles ist noch genau gleich wie heute: wärst Du dann rundum zufrieden mit Dir und Deinem Leben? Wärst Du dann rundum glücklich?

Wie fühlen sich diese Gedanken jetzt für Dich an?

Wenn es sich NICHT gut anfühlt, dann ist es an der Zeit, dass Du etwas veränderst in Deinem Leben. Von alleine wird nicht nichts ändern, es liegt in DEINER Hand.

Nichts wird sich ändern, wenn DU es nicht änderst.

Das ist nicht immer leicht. Zu lange hast Du es Dir schon gemütlich eingerichtet in Deiner Blase.

Ausserhalb dieser Blase wartet so viel Leben auf Dich. Es wäre schade, wenn Du dies nie kennen lernen würdest.

Wenn Du mehr möchtest in Deinem Leben – mehr Leidenschaft, Begeisterung, Energie, Liebe, Fröhlichkeit, Mut, Selbstbewusstsein, Sinn… – dann schenke ich Dir nun eine wertvolle Frage.

Wenn wir uns heute in einem Jahr wieder sehen:

Was alles sollte in Deinem Leben für Dich bis dahin geschehen sein, damit Du rundum zufrieden bist? Was soll neu in Dein Leben gekommen sein und was möchtest Du nicht mehr haben?

Beantworte Dir diese Frage ausführlich. Nimm Dir Zeit und Ruhe dafür. Es geht um DICH und um DEIN Leben.

Ich lade Dich ein: melde Dich dann bei mir. Ruf mich an oder schreibe mir eine Nachricht. Wir sprechen über Deine Antworten und ich zeige Dir Ideen auf, wie Du Deine Wünsche und Ziele verwirklichen kannst.

Ich weiß, von was ich spreche. Ich habe heute nicht mehr dasselbe Leben wie noch vor wenigen Jahren. Mein Leben heute ist einfach nur „saugut“:-) – und das war nicht immer so.

Ich wünsche Dir einen tollen Tag und ich freue mich darauf, von Dir zu hören,

Dein Joe

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Wieso Dein Leben ohne Freizeit viel besser sein kann…

Hast Du Freizeit? Wieviel Freizeit hast Du? Bist Du der Meinung, dass es gut ist, viel Freizeit zu haben? Möchtest Du gerne mehr Freizeit haben?

Ich provoziere mit folgendem Gedanken:

„Wenn Du FREIZEIT hast, ist genau das vielleicht der Fehler im System.“

Verwirrt Dich dieser Satz? Wenn JA, dann geht es Dir wie mir, als ich diese Aussage zum ersten mal gelesen habe. Das ist schon eine ganze Weile her.

Wie ist es, wenn ich weiter denke:

„Wenn Du akzeptierst, dass Du FREIZEIT hast oder haben kannst, dann impliziert dies automatisch, dass Du auch akzeptierst, UN-Freizeit zu haben.“

So, jetzt wird es spannend. Noch mal:

„Wenn Du akzeptierst, dass Du FREIZEIT hast oder haben kannst, dann impliziert dies automatisch, dass Du auch akzeptierst, UN-Freizeit zu haben.“

Du kannst nicht wissen, was „heiß“ bedeutet, wenn Du nicht weißt, wie sich „kalt“ anfühlt.

Du kannst nicht wissen, ob Du „angespannt“ bist, wenn Du nicht weißt, wie es sich anfühlt, „entspannt“ zu sein.

Du kannst nicht wissen, wie sich „glücklich sein“ anfühlt, wenn Du „unglücklich sein“ nicht kennst.

Und wenn Du „Freizeit“ kennst, dann musst Du auch „UN-Freizeit“ kennen.

„UN-Freizeit“ – also Zeit, in der Du Dich NICHT FREI fühlst.

Wann fühlst Du Dich UN-frei? Wie ist das in Deiner Arbeit? Wie ist das in Deiner Beziehung? Wie ist das betreffend Deinen „Verpflichtungen“ im Freundeskreis oder gegenüber Deinen Eltern?

Wann fühlst Du Dich nicht frei darin, mit Deiner Zeit das zu machen, was Du möchtest?

Wieviel UN-Freizeit hast Du in Deinem Leben? Je mehr UN-Freizeit Du verspürst, desto weniger FREI-Zeit hast Du, desto weniger bist Du Dein eigener Herr über Deine eigene Zeit, desto weniger bist Du Herr über Dein eigenes Leben.

Machst Du wirklich immer das, was Du willst – oder zumindest immer öfters?

Stelle Dir bitte vor, Du würdest ausschließlich und nur noch, ohne Ausnahme, Dinge in Deinem Leben machen, die Du gerne machst. Dinge, die Dich begeistern. Dinge, für die Dein Herz schlägt. Dinge, für die Du brennst.

Dann wäre Dein Bedürfnis nach FREIZEIT im herkömmlichen Sinne plötzlich verschwunden. Dann fühlt sich alles wie FREIZEIT an, da Du jederzeit über Deine Zeit frei bestimmst. Du bist frei in Deiner Entscheidung darin, was Du tust. Und das ist toll, das ist ein wunderbares Gefühl. Ich weiß, wovon ich rede. Ich erlebe mein Leben inzwischen zum allergrößten Teil auf diese geile Art und Weise.

Möchtest Du das auch? Kannst Du haben. Es erfordert einfach ein Umdenken von Dir.

Das kann mit kleinen Dingen beginnen. Ich mache Dir ein Beispiel:

Wir haben um unser Haus herum einen wunderschönen Garten. Was ich nicht mag: ich mag mich nicht darum kümmern, dass dieser Garten gepflegt ist. Verstehe mich bitte richtig: ich mag es, wenn der Rasen schön kurz gemäht ist. Ich mag es auch, wenn die Hecken toll geschnitten sind. Ich mag es auch, wenn die Tomaten reif sind und ich kann sie frisch vom Busch essen. Das mag ich alles. Ich will mich nur nicht selbst darum kümmern müssen.

Wenn ich (früher habe ich das gemacht) selbst den Rasen mähen soll, fühlt sich das nach „MÜSSEN“ an. Ich habe einfach keine Lust dazu – für diese Tätigkeit schlägt mein Herz nicht wirklich in den überschwänglichsten Höhen.

Das Umdenken war ganz einfach: ich lasse meinen Rasen mähen. Dafür gibt es Gärtner. Und diesem Gärtner mache ich damit einen großen Gefallen: er liebt es, Rasen zu mähen (ich gehe davon aus, sonst hätte er sich diesen Beruf wohl nicht gewählt – oder?). Einen Auftrag und somit die Möglichkeit, Geld zu verdienen, habe ich ihm auch gegeben.

Ich kann mich während dieser Zeit dann den Dingen widmen, die ICH liebe. Zum Beispiel kann ich diesen Blog schreiben oder mit einem Kunden an seiner Entwicklung arbeiten. Das macht MIR Spaß.

Stück für Stück kümmere ich mich darum, dass FREIZEIT für mich nicht mehr notwendig ist weil ich einfach alles, was ich mache, nur noch gerne und mit Begeisterung mache.

Klappt nicht immer – das Verhältnis verschiebt sich jedoch immer mehr ganz stark zu meinen Gunsten:-).

Meine heutige Idee für Dich: fang damit an, Dir mehr Zeit für Deine Leidenschaften zu nehmen und zu gönnen.

Wenn Du Deine Arbeit nicht mehr gerne machst, mit der Du Deine täglichen Brötchen verdienst: sei mutig und beginne zumindest einmal in Deinen Gedanken damit, die Möglichkeit zuzulassen, auch beruflich eines Tages, früher oder früher, mit Deiner Leidenschaft Dein Geld zu verdienen.

Fange einfach damit an, dass Du davon träumst, wie auch Du keine FREIZEIT mehr brauchst.

Fange an, davon zu träumen, wie sich alles, was Du tust, nach Leben, nach DEINEM Leben anfühlt – und zwar nach Deinem BESTEN Leben.

Der erste Schritt ist das Träumen. Die Umsetzung darf dann folgen.

Benötigst Du Hilfe und Ideen bei der Umsetzung, dann gibt es Menschen wie mich, die Dich dabei gerne unterstützen.

Fang einfach mal an zu träumen,

Dein Joe

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Wie Du lernst, (wieder) den Moment zu genießen und Dich ehrlich zu freuen…

Werner hat mit seinen 42 Jahren alles erreicht.

Werner führt ein perfektes Leben.

Werner ist kerngesund.

Werner ist Vorstand einer Volksbank und hat finanziell keine Sorgen.

Werner hat eine Frau und zwei Kinder.

Werner hat für seine Familie ein tolles Haus gebaut, mit großem Garten inklusive einem Swimmingpool.

Werner geht im Winter mit seiner Familie zum Skifahren, im Sommer fliegen sie gemeinsam ans Meer.

Werner führt ein perfektes Leben.

Wozu hat Werner mich um ein Gespräch gebeten und sitzt nun bei mir?

Werner erzählt mir, dass er wirklich alles hat, was sich ein Mensch nur so wünschen kann.

Da ist nur eine Sache, die ihm fehlt:

Werner kann sich über nichts mehr freuen.

Werner kann nicht mehr lachen.

Werner fühlt sich innerlich wie bereits gestorben.

Er ist traurig – sehr traurig.

Er kann sich das nicht erklären. Er hat alles – und doch hat er irgendwie nichts.

Werner fühlt sich leer. Er weiß nicht, was ihm fehlt, um sich freuen zu können.

Er ist unglücklich und sieht keinen Grund dafür.

Werner hat Tränen in den  Augen.

Er versteht sich selbst nicht und er ist verzweifelt.

Ich weiß genau, wie es Werner geht. Ich kenne diesen Zustand sehr gut.

Viel zu lange in meinem Leben habe auch ich ohne dieses tiefe, letztendliche Glücks-Gefühl gelebt, welches Werner fehlt.

Kein noch so großer Erfolg und keine noch so tolle Beziehung kann Dich auf Dauer glücklich machen.

Dieses tiefe Glück kannst Du nur und ausschließlich in Dir selbst finden.

Das Glück ist in DIR, niemals im Außen.

Wozu bist Du auf dieser Welt? Was ist Dein Sinn?

Werner konnte mir diese Frage nicht beantworten, was ich erwartet habe.

Der Sinn des Lebens ist leben.

Ja, o.k., das klingt jetzt wie so ein abgedroschener Kalenderspruch.

Und ich denke den Gedanken weiter.

Wann findet denn mein Leben statt?

Immer und ausschließlich nur im JETZIGEN Moment.

JETZT – und schon wieder vorbei.

JETZT – und schon wieder vorbei.

JETZT – und schon wieder vorbei.

„JETZT“ ist jetzt schon wieder Vergangenheit.

Der einzig wirklich reale und wahre Moment ist immer nur „JETZT“, nur dieser Augenblick.

Ich habe eine Idee für Dich zum Nachdenken:

Deine Vergangenheit ist jetzt nicht mehr real.

Deine Zukunft ist jetzt nicht real.

Deine Vergangenheit und Deine Zukunft sind überhaupt nur für Dich existent weil Du DENKST.

Stelle Dir vor, Du würdest NICHTS denken – dann gäbe es auch für Dich keine Vergangenheit und keine Zukunft.

Wie glücklich und wie frei wäre Dein Leben ohne die ständige Sorge um Deine Zukunft?

Du sorgst Dich, weil Du DENKST.

Du sorgst Dich, weil Du an Deine Zukunft denkst.

Und noch mal: Deine Zukunft lebt NUR IN DEINEN GEDANKEN.

Schau Dir ein Kind mit zwei Jahren an: es sorgt sich nicht – niemals.

Dieses Kind kennt noch keine Vergangenheit und keine Zukunft.

Dieses Kind lebt im „JETZT“, ist ganz präsent. Das ist LEBEN.

Dieses Kind warst einmal Du.

So, und jetzt? Sollst Du aufhören zu denken?

Nein:-), könntest Du auch gar nicht – zumindest nicht auf Dauer.

Was Du machen kannst, um immer mehr wieder den MOMENT genießen zu können, wahrnehmen zu können, was JETZT ist, ist, Deine ACHTSAMKEIT und Dein BEWUSSTSEIN zu trainieren.

Du kannst lernen, Dein Gedankenkarussell auch mal anzuhalten, langsamer drehen zu lassen.

Damit kannst Du gleich jetzt beginnen. Ich gebe Dir eine ganz einfache Übung, die Du fast überall und immer machen kannst.

Es ist ganz leicht: suche Dir einen Punkt aus, den Du anstarren kannst.

Fixiere diesen Punkt mit Deinen Augen und starre ihn einfach nur an. Das ist alles.

Was fällt Dir auf?

Genau, Dein Denken schläft für eine Zeit lang ein.

Und wenn es vielleicht auch nur ein ganz kurzer Augenblick ist: für diesen Augenblick bist Du PRÄSENT, bist Du im JETZT.

Wenn Du Dich mit Deinem Blick auf einen ruhigen Punkt fixierst, kommt Dein Denken zur Ruhe.

Und das kannst Du überall machen. In der Warteschlange an der Supermarktkasse, im Büro, im Stau, in der Bahn… einen Punkt zum Starren findest Du immer und überall:-).

Ach so – da war ja noch der Werner.

Werner hat unter anderem Achtsamkeits-Übungen und Meditation in sein tägliches Leben eingebaut.

Werner ist auf einem sehr guten Weg.

Es gibt inzwischen in Werners Leben immer mehr Momente, in denen er schon fast so richtig herzhaft lachen muss.

Werner genießt diese Momente sehr. Werner genießt sein Leben immer mehr.

Ich wünsche Dir eine grandiose Woche,

starrende Grüße,

Dein Joe

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Hilfe, ich bin ein „Schoner“!

Es ist ein wunderschöner Freitagvormittag. Die Temperatur ist für Februar sehr mild und die Sonne strahlt mit mir um die Wette.

Ich schlendere mit meinem Freund durch die Innenstadt von Esslingen in Richtung eines Uhrenhändlers. Er möchte sich eine neue, tolle Uhr gönnen.

Er sucht sich einen traumhaften Zeitmesser aus und entscheidet sich dafür. Wir freuen uns beide über seine neue Errungenschaft.

Er fragt mich, warum ich denn meine Uhr nie trage? „Meine Uhr“, auch ein sagenhaftes Meisterwerk, habe ich mir vor einiger Zeit anlässlich des Abschlussballes meines Sohnes gekauft.

Ich habe mir diese Uhr gekauft, weil sie mir sehr gefällt.

Wenn ich sie trage, gibt sie mir ein fantastisches Gefühl.

Doch ich trage sie ja nie. Mein Freund hat Recht. Ich habe diese Uhr bis jetzt nur einmal getragen: am Abschlussball meines Sohnes.

Und seitdem?

Ist sie ordentlich verstaut in  ihrer Original-Verpackung im Schrank. Sie sieht kein Tageslicht, sie kommt mit keinem Staubkorn in Berührung.

Ich SCHONE meine Uhr.

Autsch, das tut in diesem Moment weh!

HILFE! Ich bin ein SCHONER!

Ich werde nachdenklich und plötzlich kann ich nur noch lachen. Herzhaft lachen, laut lachen. Über MICH:-).

Ich bin ein SCHONER:-):-):-)…

Ich mache das mit vielen Dingen. Was mir lieb und teuer ist, benutze ich nicht. Ich schone es. Und ich benutze es nicht nur „nicht“. Nein, ich bin viel besser: ich nutze diese Dinge NIE!

Ich bin der beste SCHONER weit und breit.

Ich bin der SCHONER-König von Esslingen.

Ich werde noch nachdenklicher. Was mache ich da? Was mache ich als SCHONER?

Ich verweigere mir freiwillig FREUDE an diesen schönen Dingen.

Macht das Sinn?

Ich verweigere mir freiwillig fantastische Gefühle, die mit der Nutzung verbunden sind.

Macht das Sinn?

So habe ich auch nach fünfzig Jahren noch Laufschuhe, die aussehen wie neu. Nur gelaufen bin ich damit nicht. Und in fünfzig Jahren kann ich das dann vielleicht nicht mehr.

Macht das Sinn?

NEIN!!! Macht es nicht!!! Überhaupt nicht!!!

Sinn komplett verfehlt. Es geht darum, FREUDE und SPASS an der Nutzung dieser Dinge zu haben. Dafür sind sie da.

Oh Joe, da hast Du heute was für Dich gelernt:-).

Seit diesem Tag trage ich meine Uhr ständig. Und was soll ich sagen:

Das ist GEIL! Ich freue mich in jedem Moment darüber und ich fühle mich gut.

Uhr Joe

Sinn der Uhr erfüllt. Macht Spaß.

Ich arbeite an mir und entdecke immer mehr eine ganz neue Seite an mir:

Ich entwickle mich vom SCHONER zum NUTZER. Ist toll.

Uns so rufe ich Dir heute laut und kräftig zu (ja, laut und kräftig, ich nutze meine Stimme und schone sie nicht mehr):

„Sei auch Du ein NUTZER und habe Freude und Spaß an den schönen Dingen, welche Dir gefallen.“

Dein Joe

Auge NEU

Einsam – jedoch niemals verlassen

Liebe Leserin, lieber Leser,

morgen ist der Heilige Abend. Ich freue mich so sehr auf die Freude, die meine 9-jährige Tochter an diesem ganz besonderen Tag immer hat.

Auch mein Sohn (inzwischen 15 Jahre jung), meine Frau und ich haben an diesem Tag sehr viel Frohsinn und Wohlgefühl – und die „kindliche“ Freude einer 9-jährigen ist noch einmal etwas ganz Besonderes.

Was machen diejenigen Menschen, die am Heiligen Abend nicht bei ihren Familien sein können?

All denen möchte ich ein Gefühl schenken, welches ich in tiefster Verbindung mit meiner Familie habe.

Und einen Gedanken, den ich zusammen mit meiner Familie in meinem Herzen trage:

„Manchmal fühle ich mich einsam – jedoch niemals verlassen.“

Ich wünsche Dir wunderschöne Weihnachtstage mit viel Ruhe und Frieden.

Dein Joe

Überlebst Du die Wüste?

Es gibt in der Wüste keine Wege, die man als „normaler“ Mensch sehen kann. Wenn Du ohne einen erfahrenen Beduinen die Wüste durchqueren möchtest, wirst Du Dich verirren, verhungern und verdursten.

Beduinen „sehen“ die Wege. Und wie machen sie das? Was ist das Wichtigste, um die Wege zu finden?

Sind es die Augen, um die Wege zu sehen?

Ist es die Nase, um die Gefahren zu riechen?

Ist es der Verstand?

All das ist für einen Beduinen wichtig.

Jedoch das Allerwichtigste: ein Beduine folgt mit seinen Augen, mit seiner Nase und mit seinem Verstand seinem GEFÜHL.

Sein GEFÜHL leitet ihn sicher durch die Wüste.

Von was lässt Du Dich durch Dein Leben leiten? Vertraust Du immer Deinem GEFÜHL, Deiner INTUITION?

Hast Du überhaupt noch den richtigen, wahrhaftigen Kontakt zu Deinem GEFÜHL?

Meine Beobachtung und Erfahrung: bei erwachsenen Menschen bleibt ganz viel Gefühl im Verborgenen, auch vor Dir selbst. Du fühlst nicht mehr, was Du fühlen könntest.

Und so „treibst“ Du durch Dein Leben, nicht wirklich glücklich, nicht wirklich zufrieden. Es ist scheinbar „normal“.

Und Du bemerkst, früher oder später, später oder früher, dass irgendetwas fehlt.

Was fehlt, ist der Kontakt zu Deinem innersten, unverletzten, liebenden Kern.

Fühl da mal genau hin. Und ich warne Dich: es kann weh tun.

Es kann weh tun, da Du bemerkst, was Dir fehlt. Du bekommst Sehnsucht.

Sehnsucht nach Glück, Liebe und Vertrauen.

Wenn Du wahrnimmst, wie wichtig es für Dich wird, wieder ganz zu Dir selbst zu finden, zu all Deinen Ressourcen, Deinen Energien, zu Deinem Ur-Vertrauen, zu Deiner allumfassenden und bedingungslosen Liebe, dann rufe mich an oder schreibe mir eine E-Mail.

Vielleicht bist Du einer von den zehn Menschen, die sich mit mir gemeinsam nächstes Jahr auf eine 1-jährige Reise zu sich selbst begeben.

Ich werde in einem Exklusiv-Coaching-Programm maximal zehn Menschen ein Jahr lang dabei begleiten und darin unterstützen, genau dort wieder hin zu finden.

Dein Leben darf leicht und glücklich sein. Voller Fülle.

Mehr darüber verrate ich an dieser Stelle noch nicht, ich freue mich auf Deine Nachricht.

Ich wünsche Dir noch einen liebevollen Tag,

Dein Joe