Weshalb Du den Gang zur Toilette nicht verschieben sollst…

Ich liege nachts im Bett – und muss pinkeln.

Halbschlaf – ich möchte nicht wirklich wach werden – und aufstehen schon überhaupt nicht.

In meinem Bett ist es endlich so richtig schön warm – draußen ist es kalt.

Der Weg zur Toilette erscheint unendlich weit und unbequem.

Ich WILL einfach wieder einschlafen

Ich muss pinkeln – immer noch.

Schlaf doch einfach ein! Bis der Wecker klingelt ist das doch locker auszuhalten.

Ich muss pinkeln – immer noch.

Immer noch… immer noch… immer noch…

Inzwischen liege ich so seit 23 Minuten wach in meinem Bett.

Ich muss pinkeln – immer noch.

Jetzt sind es schon 37 Minuten.

Schlaf doch endlich ein!

Nein, das wird nichts. Also doch: RAUS aus dem kuscheligen Bett und auf zur Toilette.

Puh. Besser so:-). Ging auch ganz flott; und ganz so kalt war es ja doch nicht.

Zurück im Bett: ICH SCHLAFE ganz friedlich und schnell wieder ein. Schöööööööön….

Am nächsten Morgen frage ich mich selbst:

WESHALB bin ich nicht SOFORT auf die Toilette gegangen?

WESHALB habe ich so lange gezögert und darauf gehofft, dass sich „das Problem“ von alleine löst?

Was für eine Idee war denn das überhaupt? Wie hätte sich denn „dieses Problem“ einfach so alleine lösen sollen?

HÄTTE ich sofort passend reagiert und WÄRE ich „mein Problem“ sofort angegangen (bzw. WÄRE ich einfach gleich gegangen) HÄTTE ich mir einiges an Unannehmlichkeiten erspart. Hier exakt 37 Minuten unangenehmes „Rum-Wälzen“ in der Hoffnung, es wird sich schon von alleine „in Luft auflösen“.

NEIN – wird es nicht – niemals.

Vom Nichts-Tun wird nichts besser und nichts wird sich lösen.

Meine Idee für Dich:

Löse und erledige Deine dringenden Aufgaben und Herausforderungen SOFORT.

Du erschaffst Dir dadurch eine Menge wertvoller, prächtiger, angenehmer Lebens-Zeit.

„Aussitzen“ hilft nicht.

Ich wünsche Dir weiterhin eine tolle Woche,

mit entspannten und ruhig schlafenden Grüßen,

Dein Joe

Auge NEU

Eugen hat keine Angst mehr

Ich möchte Dir von einem meiner letzten Kunden erzählen:

Ich nenne ihn Eugen. Eugen ist 39 Jahre jung und lebt, so lange er sich zurückerinnern kann, mit einer für sein Leben sehr einschränkenden Höhenangst.

Nun ist es für einen Menschen, der so eine Angst nicht kennt, unvorstellbar, was das für Eugen bedeutet.

Eugen kann bereits im zweiten Stock eines Hauses NICHT ans Fenster treten und heraussehen. Auf einen Balkon zu gehen ist für ihn undenkbar. Schweißausbrüche, Herzrasen, die Angst um sein Leben und das Gefühl, nicht mehr atmen zu können, sind die Symptome, die sofort auftreten.

Eugen kann über keine Brücke gehen. Mit dem Auto kann er über keine Brücke fahren. Er nimmt seit Jahren große Umwege in Kauf bzw. er verzichtet komplett auf manche Autofahrten.

Ans Fliegen in den Urlaub mit seiner Familie ist nicht zu denken.

Natürlich ist das für Eugen auch im Arbeitsalltag nicht immer leicht zu umgehen. Das heißt, Eugen ist umheimlich kreativ, um (leider durch viele Schwindeleien) alles zu „umschiffen“, was ihn seiner Höhenangst aussetzt.

Kannst Du Dir vorstellen, wie schwer das für ihn seit Jahren ist? Eugen leidet extrem unter seiner Höhenangst. Er schämt sich und, wenn möglich, verheimlicht er seine Angst.

Kannst Du nachempfinden, wie Eugen sich fühlt und wie es ihm damit geht?

Weshalb kam Eugen nicht schon viel früher auf die Idee, sich helfen zu lassen? Weil er überhaupt nicht in Erwägung gezogen hat, dass er diese Angst loswerden kann.

Einer seiner Freunde gab ihm dann den Tipp, sich doch mal bei mir zu melden.

Nach einem längeren Telefonat haben wir einen gemeinsamen Termin gefunden und Eugen hat am vereinbarten Tag die Anfahrt von ca. 200 km angetreten um voller Neugier, Vorfreude, Anspannung und Nervosität zu mir zu kommen. Und er hatte noch etwas sehr wichtiges im Gepäck:

GANZ VIEL ZUVERSICHT UND HOFFNUNG.

Wir haben den ganzen Vormittag miteinander „gearbeitet“ inkl. zweier Hypnose-Sessions. Danach sind wir auf den Stuttgarter Fernsehturm gefahren und Eugen hatte Tränen der Freude und der Erleichterung in den Augen.

Er hat sich noch nicht ganz wohl gefühlt, die Angst war jedoch für ihn nicht mehr spürbar. Seine Angst ist einer nur noch sehr leichten Anspannung gewichen. Er konnte die Aussicht sogar fast schon ein wenig genießen:-). Er meinte, dieser Vormittag hat ihm einen großen Teil „Leben“ zurückgeschenkt. Ich antwortete ihm: „Das will ich wohl auch meinen:-).“

Mein Honorar hat Eugen übrigens unheimlich gerne investiert. Es war ihm jeden Cent wert.

Und was macht so ein Vormittag mit mir?

Er macht mich glücklich und zufrieden. Einem Menschen so stark helfen zu können, ist einfach unglaublich. „Unglaublich“? Ja, für manche Menschen mag so eine Geschichte „unglaublich“ klingen. Viele glauben nicht an solche „Wunder“. Und es ist kein Wunder.

Dahinter steckt eine ganz logische Herangehensweise. Dahinter steckt das Wissen darüber, wie ein Mensch sich Ängste macht und wo diese Ängste ihren Ursprung haben: im Unterbewusstsein.

Seine Angst war ein von ihm gelerntes Verhalten. Mit Hilfe der Hypnose konnte er dieses Verhalten ändern und somit seine jahrelangen Einschränkungen endlich hinter sich lassen.

Gibt es vielleicht auch in Deinem Leben etwas, das Du so nicht mehr bei Dir haben möchtest (und ich meine hier nicht Deinen Ehepartner, das ist eine andere Geschichte:-))?

Willst Du vielleicht sogar selber die Technik der Hypnose erlernen, damit auch Du Menschen helfen kannst, positive Veränderungen in ihrem Leben herbeizuführen?

Wenn „JA“, melde Dich bei mir. Ich freue mich auf Dich.

Ich wünsche Dir noch eine tolle Woche,

beste Grüße,

Dein Joe

www.joe-orszulik.de

Auge NEU