Zeit für Veränderung…

100, in Worten „einhundert“, das ist eine schöne Zahl.

Dieser Beitrag, den Du gerade liest, ist mein 100. Blog-Beitrag. Ich mag das. Ich bin auch stolz darauf.

100 Wochen Blog, 100 Impulse, 100 Gedanken, 100 x Inspiration für Dich.

Jetzt ist Schluß damit. Es ist Zeit für Veränderung. Seit ca. einem halben Jahr bin ich auch ein sogenannter „Podcaster“. Jede Woche teile ich meine Gedanken und Ideen mit Dir in der Form, dass Du mich direkt in Deinen Ohren mitnehmen kannst, wohin Du möchtest.

Du kannst mich mit zum Sport nehmen.

Du kannst mich mit ins Auto nehmen, in die Bahn, in den Bus, ins Flugzeug.

Du kannst mich unter der Dusche hören.

Und: ich habe bemerkt, dass es viel einfacher ist, Dir zu SAGEN, was ich denke und fühle.

Somit ist nun also mein 100. Beitrag auch gleichzeitig mein letzter Blog-Eintrag.

Ist das schade?

Nein – ganz und gar nicht. Da ich auf meinen Podcast immer mehr sehr gute Reaktionen erhalte, gibt es ab sofort von mir auch auf iTunes wertvollen Input auf die Ohren.

Ab sofort kannst Du mich zudem 2 x pro Woche hören, und das wie gewohnt völlig frei und geschenkt für Dich.

Bitte abonniere mich und meinen Podcast, damit Du ab sofort keine Folge verpasst.

Wenn es Dir gefällt, was Du hörst, bin ich Dir für eine positive Rezession sehr dankbar. Du hilfst mir sehr damit.

Du findest meinen Podcast bei iTunes unter:

 

https://itunes.apple.com/us/podcast/id1211727545

 

oder bei podomatic (auch hier kannst Du mich direkt abonnieren und erhältst jede neue Folge ganz aktuell als Email):

 

https://www.podomatic.com/podcasts/dein-bestes-leben

 

Ich beschließe meinen Blog mit einer Frage, die ich Dir heute mit in Deinen Tag geben möchte. Ich stelle mir selber immer mal wieder diese Frage und sie passt zu meiner aktuellen Veränderung weg vom Blog hin zum Podcast:

„Wie soll Veränderung stattfinden, wenn Du weiterhin die gleichen Dinge tust, die Du immer schon getan hast?“

Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag, sage DANKE, dass Du mir auf meinem Blog gefolgt bist und freue mich darauf, Dich zukünftig mit meinem Podcast inspirieren zu dürfen,

Dein Joe

 

Wie Du Lösungen findest, wie Du kreativer wirst und wie Du leichter lernst…

Du brauchst dringend eine Lösung, Du suchst verzweifelt nach einer Idee – und Du stehst auf der berühmten „langen Leitung“.

Dir fällt gerade dann, wenn Du es dringend brauchst, nichts ein. Gar nichts.

Kennst Du das?

20 Jahre meines Lebens war ich Profi-Musiker.

Ich war unterwegs als Gitarrist und Sänger.

Ich stand auf vielen Bühnen – allein als Solomusiker und auch mit diversen Bands.

Ich hatte sehr gute Momente und ich hatte gruselige Momente.

Ich habe sehr viel erlebt in diesen Jahren.

Spannend für das, was ich Dir heute schenken möchte, ist Folgendes:

ich habe unzählige Musikstücke komponiert in diesen 20 Jahren. Ich war oft kreativ und habe vieles erschaffen; das hat mich dann immer sehr stolz und zufrieden gemacht.

Und es gab Zeiten, in denen ist mir NICHTS eingefallen.

Gar nichts – überhaupt nichts.

Das hat mich extrem gestresst. Ich habe mich dann jedes Mal selbst unheimlich unter Druck gesetzt.

Das Ergebnis war ständig das gleiche: mir ist natürlich erst recht nichts eingefallen.

Das hat mich dann noch mehr gestresst, ich habe mich noch mehr unter Druck gesetzt – ich hatte unzählige schlaflose Nächte.

Eine gnadenlose Endlos-Spirale.

Einer meiner damaligen Mentoren hat mir in so einer „Krise“ dann eines Tages eine ganz simple Frage gestellt.

Er fragte: „Joe, was tust Du, wenn Du kreativ bist und was tust Du, wenn Dir nichts einfällt?“

Ich habe seine Frage erst nicht verstanden. Wenn ich kreativ bin, freue ich mich, wenn ich nicht kreativ bin, ärgere ich mich. Das war nichts Neues.

Er fragte präziser: „Joe, immer dann, wenn Du kreativ warst, was hat Dein Körper vorher und währenddessen getan und gibt es diesbezüglich einen Unterschied zu den Momenten, in denen Dir nichts eingefallen ist?“

Ich denke… ich denke länger… ich denke weiter… und ich komme wirklich auf einen Unterschied:

Immer dann, wenn ich Einfälle und Ideen hatte, war ich mit meinem Körper in BEWEGUNG.

Ich bin gelaufen, ich bin geschwommen, ich bin Rad gefahren, ich bin gewandert – wow, tatsächlich, ich war immer in Bewegung.

Immer dann, wenn ich STILL mit meiner Gitarre gesessen bin, ist es mir schwer gefallen, Ideen zu haben.

Was für eine Erkenntnis:

in Bewegung bin ich kreativ – im Stillstand viel weniger.

Es ist so, als ob meine Intuition still steht, sobald mein Körper still steht.

Für mich war das DIE Lösung.

Jede Kreativ-Blockade habe ich einfach „weggelaufen“. Und das funktioniert bis heute.

Erst vor Kurzem habe ich von wissenschaftlichen Studien erfahren, die tatsächlich den Zusammenhang zwischen Bewegung und Denken nachgewiesen haben.

Körperliche Bewegung und das Denken sind eng miteinander verbunden.

Ein Experiment finde ich besonders toll:

Wissenschaftler haben eine Gruppe von Studenten in Boxen gesetzt. So eine Box war gerade so groß, dass darin ein Tisch mit Lampe, ein Stuhl und der Student Platz fanden.

Dann bekamen die Studenten Aufgaben zu lösen, die Kreativität voraussetzen.

Die Vergleichsgruppe bekam dieselben Aufgaben. Diese Studenten durften sich jedoch in einem Park frei bewegen, sie mussten sogar laufen während sie sich mit den Aufgaben beschäftigten.

Das Ergebnis war eindeutig: die Studenten in den Boxen schnitten deutlich schlechter ab als die „freilaufenden“ Studenten.

Die Gruppen wurden ausgetauscht – neue Aufgaben – gleiches Ergebnis:

Sitzen, und dann noch in einem sehr begrenzten Raum, beschränkt das Denken und die Kreativität.

Wow, ich finde das sehr geil und spannend.

Was glaubst Du, wie selten ich an meinem Schreibtisch sitze?

Meine Ideen, auch für diesen Blog, habe ich beim Laufen. Und ist die Idee erst einmal da, brauche ich sie nur noch umzusetzen.

Das gilt übrigens auch, wenn Du etwas lernen möchtest.

Hast Du Kinder? Sind Deine Kinder in der Schule?

Lass sie sich bewegen während dem Lernen. Bring ihnen bei, spazieren zu gehen und dabei Vokabeln zu verinnerlichen.

Stillsitzen beim Lernen ist nachgewiesenermaßen absolut kontraproduktiv.

Gehe Du mit gutem Beispiel voran – gehe beim Lernen – gehe, wenn Du Lösungen brauchst – gehe, wenn Du Ideen brauchst – gehe Deinen Eingebungen einfach entgegen:-).

Manchmal kann es so einfach sein.

Ich wünsche Dir eine kreative Woche,

Dein Joe

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Charles Darwin und die „17“

Charles Darwin hat es bereits gewusst: Die „17“ kann Dich glücklicher machen.

Charles Darwin, geb. am 12.02.1809, gestorben am 19.04.1882, ist Dir bekannt aus dem Biologie-Unterricht in der Schule. Du kennst seine Evolutionstheorie, welche er im Alter von 51 Jahren veröffentlichte.

Ich bin heute 46 Jahre jung – o.k., ich habe noch fünf Jahre Zeit, bis ich etwas bahnbrechendes veröffentliche:-).

Kaum jemand weiß jedoch, dass Charles Darwin einer der ersten Wissenschaftler war, vielleicht sogar DER erste, der sich mit dem Zusammenhang von Körperhaltung, Mimik und Gefühlen beschäftigt hat.

Er erkannte BEWUSST, dass die Körperhaltung untrennbar mit dem Gefühl verbunden ist. Er schrieb z.B.:

„Ein stolzer Mensch drückt sein Gefühl der Überlegenheit über Andere dadurch aus, dass er seinen Kopf und Körper aufrecht hält. Er ist erhaben und macht sich selbst so groß als möglich aussehend, so daß man metaphorisch von ihm sagt, er sei vor Stolz geschwollen oder ausgestopft.“

Sein Schluß daraus: wer seinen Kopf und Körper aufrecht hält, der kann in sich das Gefühl des Stolzes und der Überlegenheit auslösen.

Bis zur heutigen Zeit wurden unzählige Studien zu diesem Thema durchgeführt, unter anderem von der Psychologin Elke Döring-Seidel.

Elke Döring-Seidel ließ ihre Versuchsteilnehmer an unterschiedlich hohen Tischen Platz nehmen. Somit saßen ein Teil der Probanden in aufrechter, „stolzer“ Haltung, die anderen in nach vorne zusammengebückter Haltung.

Die Versuchsteilnehmer wurden nun gebeten, aufzuschreiben, was ihnen beim Anblick ihnen vorgelegter Bilder so alles einfiel. Zusätzlich wurden sie nach ihren momentanen Gefühlen befragt.

Das Ergebnis war eindeutig: die „aufrecht Sitzenden“ schrieben wesentlich optimistischere und auch phantasievollere Bildergeschichten als diejenigen, die in gebeugter Haltung sitzen mussten. Auch waren die Gefühle der ersten Gruppe deutlich positiver als die der zweitgenannten.

Wir wissen heute, dass unsere Körperhaltung und unsere Mimik den Gefühlen folgt.

Bist Du deprimiert, sinkt Dein Körper buchstäblich in sich zusammen. Er folgt Deinem Gefühl.

Bist Du glücklich, macht sich Dein Körper groß und jeder sieht Dir an, dass es Dir gut geht.

Das Spannende für uns ist nun:

Dies ist keine Einbahnstrasse. Deine Gefühle können auch Deinem Körper und Deiner Gesichtsmimik folgen. Nutze diesen Umstand, um Dich so zu fühlen, wie Du es WILLST.

Möchtest Du Dich stark und selbstbewusst fühlen, dann stehe gerade und aufrecht. Sitze gerade und aufrecht. Halte Deinen Kopf gerade. Du wirst nicht anders können, als Dich bald schon stark und selbstbewusst zu fühlen.

Oder: bist Du in einer depressiven Stimmung, dann hüpfe auf und ab. Wie früher, als Du noch ein kleines Kind warst. Die Therapie depressiver Menschen wird durch tägliches Trampolin-Springen erfolgreich unterstützt. Nutze auch Du diesen Umstand um Dich in gute Laune zu versetzen.

Ach so, da war ja noch die „17“.

Die „17“ ist eine spannende Zahl z.B. in der Angst-Therapie. Du benötigst 17 Gesichtsmuskeln um zu lächeln, zu grinsen und zu lachen. „Lachen“ und „Angst“ gemeinsam geht nicht. Du kannst Dir im wahrsten Sinne des Wortes Deine Angst, wenn sie auftaucht, „weg lächeln“.

Das klingt so einfach – und: es funktioniert auch so einfach.

Lächeln vertreibt Dein Angstgefühl, Lächeln macht fröhlich.

Ich lade Dich ein, folgendes Buch zu lesen:

Warum Einstein niemals Socken trug

Leicht und schnell zu lesen und voll mit tollen Ideen.

Ich wünsche Dir viel Spaß und jede Menge gute Gefühle,

Dein Joe

Auge NEU

 

Da kommt nix…

Da kommt nix…

So sagen wir hier im Schwabenland:-). „Da kommt nichts…“ auf „Normal-Deutsch“.

Wo kommt da nix?

In meinem Kopf kommt heute nix. Morgen ist Donnerstag, „Blog-Tag“ für mich.

Doch da kommt nix. Da steht nix und da kommt nix.

Keine wirklich gute Idee springt mich an. Kein Einfall, über was ich diese Woche schreiben möchte. Meine Familie und ich, wir haben eine emotional sehr anstrengende Woche hinter uns und in meinem Kopf ist Leere.

Ich akzeptiere das. Ich gestehe mir das zu. Es ist in Ordnung.

Und da ich lieber NICHTS schreibe als irgendetwas, was sich für mich nicht ECHT anfühlt und was mich zur Zeit nicht WIRKLICH beschäftigt, schreibe ich heute über „NIX“.

Die Inspiration und die damit verbundenen Ideen überfallen mich oft und schenken mir meine Themen.

Und wenn nicht, so wie heute und die letzten Tage, macht mich das nicht nervös. Ich bleibe ganz gelassen und entspannt. Ich weiß: umso entspannt, desto Erfolg. Die nächsten Ideen werden wieder zu mir finden.

Dazu empfehle ich Dir heute aus voller Überzeugung ein wirklich sehr schönes Buch zum Thema „Inspiration, Genius und Ideen“:

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„Big Magic“ – Nimm Dein Leben in die Hand und es wird Dir gelingen

von Elizabeth Gilbert

Superschön zu lesen und eine wunderbare Liebeserklärung an die Macht der Inspiration und Kreativität.

Und nun warte ich in aller Ruhe auf meine nächste Inspiration. Ich WEISS: sie wird mich finden:-).

Ganz herzliche Grüße,

Dein Joe

Auge NEU

Laaaaaangweilig… und Kugelfische

„Laaaaaangweilig… mir ist soooooo laaaaaangweilig…“

Wann hast Du das zum letzten Mal gefühlt, gesagt oder gedacht? Wann war es Dir zum letzten Mal so richtig laaaaaangweilig? Und ich meine so langweilig, dass Dir trotz größter Anstrengung einfach nichts eingefallen ist, was Du tun könntest? Da war einfach nur Langeweile und Leere. Erinnerst Du Dich überhaupt noch daran?

Ich habe diese Frage aus reiner Neugier im Lauf der letzten Woche vielen Kindern und Erwachsenen gestellt. Ich wollte das wissen. Und die Antworten haben mich nachdenklich gemacht.

Kinder haben mir erzählen können, wann es ihnen laaaaaangweilig ist und auch in letzter Zeit war.

Die Erwachsenen konnten sich nicht mehr daran erinnern. KEIN EINZIGER! NULL! NIEMAND! NICHT EINER!

Ich habe bei mir hingeschaut. Wie ist das bei mir?

Ja, mir ist es immer mal wieder laaaaaangweilig. Mir kann es manchmal sogar so sehr langweilig sein, dass ich aus lauter Langeweile die Büroklammern in meiner Schreibtischschublade zähle. Ist es eine gerade Zahl habe ich gewonnen, ist die Anzahl der Klammern ungerade, hat mein Schreibtisch gewonnen. Kannst Du Dir nun vorstellen, wie langweilig es mir gelegentlich ist?

 Büroklammern Joe

Und das ist gut so! Das ist wunderbar. Darüber freue ich mich. Denn die Fähigkeit, mir Langeweile zu erlauben, habe ich, wie viele andere Dinge, während den letzten Jahren erst wieder erlernen dürfen.

Ich hatte mir selbst, unbewusst, ganz tief in mir drin, Langeweile verboten. Da waren ganz festsitzende Glaubenssätze und Überzeugungen, die mich fortwährend zum „Tun“ getrieben haben. Innehalten, zur Ruhe kommen und einfach mal überhaupt nichts zu tun, das hat sich für mich falsch angefühlt. Das konnte ich nicht ertragen.

„Du musst kämpfen, wenn Du es zu etwas bringen möchtest!“

„Die Konkurrenz schläft nicht!“

„Dir wird nichts geschenkt!“

„Du musst Dich immer mehr anstrengen als die anderen!“

„Faulsein ist ein Laster!“

Du weißt, was ich meine. Ich war ständig von meinem inneren Antreiber gehetzt und getrieben.

Nach meiner Mini-Umfrage glaube ich, dass es den meisten erwachsenen Menschen inzwischen so geht. Immer „im Stress“ zu sein fühlt sich vielleicht wichtig an, doch es macht krank.

Und Langeweile zu haben birgt die Gefahr, dass Du Dich mit Dir selber beschäftigen musst.

Uiuiui – das könnte dann auch mal, ich sag mal so, vielleicht, unter Umständen, nicht immer nur ganz angenehm sein. Das lassen wir dann mal lieber. Schnell ablenken und wieder „busy“ sein. Dann brauchst Du nicht zu viel zu fühlen.

Oder Du kommst auf ganz dumme Gedanken aus lauter Langeweile. Wusstest Du, dass in einem Aquarium lebende Kugelfische, wenn es ihnen langweilig wird, beginnen, sich gegenseitig zu beißen? Stelle Dir einmal vor, es würde den Angestellten in einem Großraum-Büro langweilig werden. Denk mal darüber nach:-).

Pippi Langstrumpf ist ein immer fröhliches, selbstbewusstes und starkes Kind. Sie singt:

„Faulsein ist wunderschön…“ Und sie hat Recht.

Faulsein und Langeweile sind wichtig. Die allerbesten Ideen und Lösungen kommen mir dann in den Sinn, wenn mir langweilig ist. Dann beginne ich zu träumen, ganz automatisch (nachdem ich meinen Schreibtisch im Büroklammer-Spiel besiegt habe:-)). Dann bin ich am kreativsten.

Langeweile, so weiß ich heute, ist ein extrem wichtiger Gegenpol zum aktiv sein.

Seit ich Langeweile in meinem Leben zulasse und mir die Zeit dafür gönne, läuft sehr vieles leichter. Ich bin entspannt und erledige meine Aufgaben in kürzerer Zeit. Die Tage fühlen sich leichter an.

Ich sage es ganz offen und ehrlich: ich bin ein Befürworter der Langeweile.

Wenn Du Dich oft gehetzt, getrieben, im Stress und in Unruhe fühlst, vielleicht sogar ständig, dann stelle Dir bitte einmal folgende Frage (beantworte sie Dir ganz ehrlich, es geht um DICH):

„Wenn Dein Leben in fünf Jahren immer noch ganz genau so verläuft, wie es heute ist, wenn sich nichts, überhaupt nichts geändert hat, bist Du dann noch zufrieden mit Deinem Leben? Und was ist dann in zehn Jahren, und in fünfzehn?“

Wenn Du ganz ehrlich „Ja“ zu Dir sagen kannst, freue ich mich für Dich. Dann gehörst Du zu den 2 % der westlichen Bevölkerung, die dieses Glück empfinden.

98% der Menschen sind mit ihrem Leben jedoch nicht rundum zufrieden. Sie sehnen sich nach mehr in ihrem Leben.

Wie ist das bei Dir – ganz ehrlich?

Wenn auch Du MEHR möchtest, rufe mich an oder schreibe mir eine Email.

Tel. 0170-16 79 509

info@joe-orszulik.de

Lass uns gemeinsam darüber sprechen, wie auch Du Deine Ziele erreichen kannst, Dir Deine Wünsche erfüllen kannst und Dein BESTES Leben führen darfst. So, dass auch Du wieder Langeweile erleben und genießen kannst.

Ich freue mich auf Dich und wünsche Dir noch eine ganz langweilige Woche,

Dein Joe