Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr…

Ich behaupte: „Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr.“

Gehst Du da mit mir mit oder magst Du diesen Gedanken nicht mit mir teilen?

Noch mal – ich behaupte: „Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr.“

Wieviel trägst Du in Deinem imaginären Rucksack auf Deinem Rücken mit Dir herum, was Deiner Vergangenheit angehört? Wieviel belastet Dich davon heute noch? Wie schwer wiegen all die Verletzungen und Enttäuschungen, die Du bisher erlebt hast und die alle noch in Deinem Rucksack sind? Welche Ängste glaubst Du, nicht loslassen zu können und behältst sie stattdessen tief vergraben in Deinem Bündel? Wieviel verletztes Ego und wieviel Ungerechtigkeiten muss Dein Kreuz erdulden und droht früher oder später unter der ganzen Last zusammen zu brechen? Nicht grundlos ist die Volkskrankheit Nummer Eins der Rückenschmerz. Dein Körper ist ein erstklassiger Feedback-Geber darüber, wie es Deiner Seele geht. Leider wird den meisten Menschen ihr körperlicher Schmerz nicht als Hilferuf ihrer Seele bewusst.

Bitte stelle Dir jetzt mal vor, wie es wäre, wenn Du das alles einfach am Wegesrand abstellen könntest und Deinen weiteren Lebensweg befreit von alledem weitergehst. Da ist nichts mehr, was schwer auf Deine Schultern drückt. Kannst Du fühlen, wie befreiend das wäre? Kannst Du wahrnehmen, wie leicht Dich dieser Gedanke macht? Kannst Du erahnen, wie unbeschwert Dein Leben dann für Dich sein kann – im wahrsten Sinne des Wortes?

Wenn Du die Idee, alles Belastende und all das, was aus Deiner Vergangenheit schwer wiegt, einfach beiseite stellen zu können, geil findest, dann folge mir weiter bei meinem kleinen Gedankenspiel.

Ich behaupte also: „Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr.“

Deine Vergangenheit besteht nur noch aus Deinen Gedanken an Vergangenes. Deine Vergangenheit kann nur noch existieren, weil Du an sie denkst – in Deinem Gehirn und auch in Deinem Körpergedächtnis. Würdest Du ab sofort jegliche Gedanken, die mit Deiner Vergangenheit zu tun haben, nicht mehr denken, würde Deine Vergangenheit nicht mehr existieren. Verstehst Du diesen Dreh?

Manche Teile Deiner Vergangenheit belasten Dich – und Du bist derjenige, der diese am Leben hält. Wirklich real existiert einzig und allein immer nur der jetzige Moment. Nur das JETZT ist in diesem Augenblick wirklich da für Dich. Alles andere, die Vergangenheit und auch die Zukunft, gibt es nicht real existent in diesem Moment. Diese gibt es nur, weil Du sie Dir DENKST.

Wie schön wäre es jetzt, wenn Du Deine Gedanken unter Deiner Kontrolle hättest? Hast Du leider nicht.

Wie schön wäre es jetzt, wenn Du nur noch das denken würdest, was Dir gut tut und was Du denken möchtest? Tust Du leider nicht.

Wir Menschen sind auf unseren Verstand so stolz. Wir glauben, ständig bewusste und vernünftige Entscheidungen zu treffen. So ist es nicht. Alle wirklich großen Ideen, die die Menschheit sinnvoll und gesund weitergebracht haben, sind in ihren ursprünglichen Visionen ihren Entdeckern aus einer unbewussten, höheren Ebene geschenkt worden. Für deren Umsetzung wurde dann der Verstand benötigt, mit Sicherheit, doch die Ideen an sich kamen immer aus einer Intuition, aus einer Eingebung heraus.

Dein heutiges Denken ist zu über 95% das Ergebnis all Deiner Erlebnisse und Erfahrungen, die Du jemals in Deinem bisherigen Leben erlebt und gemacht hast – und immer noch mit Dir rumschleppst. Das ist es, was ich meine, wenn ich sage, dass Du nicht denkst, was Du wirklich denken möchtest. Du wirst das auch bei Dir feststellen, wenn Du Deine Gedanken eine Weile bewusst beobachtest.

Beobachte, wieviele Deiner Gedanken sich mit Deiner Vergangenheit oder mit Deiner Zukunft beschäftigen. Wieviele davon sind positiv und wieviele davon sind negativ?

Wie befreiend wäre es für Dich, wenn Du Dich den Teilen Deiner Vergangenheit entledigen könntest, die Du nicht mehr länger bei Dir tragen möchtest?

Ich sage Dir: das geht. Da es heute nur noch Gedanken sind, kannst Du diese ändern. Es sind nur noch Gedanken. Du kannst sie ändern wie Du auch Bilder aus einem Fotoalbum einfach herausnehmen oder verändern kannst. Du darfst sie ändern, wie Du ein digitales Bild verändern darfst an Deinem PC.

Nun brauchst Du, um ein Bild auf Deinem PC zu bearbeiten, erst einmal ein entsprechendes Programm dafür. Das Programm alleine hilft Dir jedoch noch nichts, wenn Du nicht weißt, wie es zu bedienen und zu nutzen ist. So ist es auch mit den Veränderungen in Deinem Denken. Vielleicht wünschst Du Dir, dass Du immer mehr und mehr die Gedanken denkst, die Du denken willst. Du weißt nur noch nicht, wie das gehen kann.

Was kannst Du machen, wenn Du Dir eine Fähigkeit aneignen möchtest und leider bisher noch keine Ahnung davon hast? Genau: Du suchst Dir einen Lehrer, der diese Technik beherrscht und Du lässt Dir alles beibringen, was Du darüber wissen musst.

Und dann trainierst Du diese Technik.

Und dann trainierst Du diese Technik.

Und dann trainierst Du diese Technik.

Was glaubst Du, was Du dann machen darfst? Genau: Du trainierst diese Technik.

Du darfst dranbleiben und immer besser und besser werden.

Ich sage es Dir aus meiner ganz eigenen Erfahrung heraus: Du kannst Deinen schweren Rucksack der Vergangenheit ablegen und hinter Dir lassen.

Ich habe das zu einem ganz großen Teil bereits geschafft und mein Leben ist leicht geworden. Und ich lege weiterhin Stück für Stück ab, was ich nicht mehr länger mit mir rumtragen möchte. So ganz nebenbei ist mein ganz persönlicher Rücken-Dauer-Schmerz, der mich über sehr viele Jahre begleitet hatte, komplett verschwunden – einfach so:-).

Ich kann das, weil ich es gelernt und trainiert habe.

Du kannst das auch. Wichtig ist einzig und allein, dass Du Dich entscheidest, es zu WOLLEN und dann auch wirklich los zu gehen. Mach den ersten Schritt. Wenn Du ihn nicht machst, macht ihn keiner für Dich.

Wie kann dieser erste Schritt aussehen?

Ganz einfach: melde Dich bei mir. Ruf mich an oder schreibe mir eine Nachricht.

Ich habe in den letzten Jahren von meinen Lehrern all das gelernt, was mir mein Leben frei und leicht gemacht hat. Nun kann ich Dein Lehrer sein und Dich dabei unterstützen, dass auch Du ein Leben voller Erfüllung, Begeisterung, Leidenschaft, Erfolg, Wertschätzung und Vertrauen leben wirst.

Es liegt an Dir, den ersten Schritt zu tun.

Ich freue mich auf Dich,

Dein Joe

Wie Du lästige Grübeleien und Gedanken ganz einfach los lässt…

Wie wäre es, wenn Du eine Technik kennen würdest, mit der Du Dein ständiges Grübeln sowie beharrlich negative Gedanken, die Dich vielleicht auch in der Nacht noch vom Schlafen abhalten, ganz einfach abstellen könntest? Wie wäre es für Dich, wenn Du quälende Gedanken geradewegs ablegen könntest wie Deinen Mantel?

Wenn sich das gut für Dich anhört, dann habe ich heute eine simple und praktikable Idee für Dich.

Diese Idee ist so simpel, dass meine Kunden häufig sagen: „Das kann doch nicht so einfach funktionieren. Das gibt´s doch nicht.“ Ich bitte sie dann, sich selber von der Wirksamkeit zu überzeugen und es zu TUN. Die Ergebnisse und die Verblüffung sind immer wieder erstaunlich. Die Frage nach dem „Weshalb funktioniert das?“ müssen wir uns an dieser Stelle nicht stellen. Dass das Ganze wirklich gelingt, wurde inzwischen in mehreren Studien nachgewiesen und ich selbst erlebe den Erfolg an mir Tag für Tag.

Für uns zählt in diesem Moment einzig und allein das Ergebnis: es funktioniert und Du hast eine Möglichkeit, ganz bewusst quälendes Grübeln und Nachdenken abzuschalten, wann immer Du es willst.

Mein Vorschlag für Dich ist folgender:

Wenn Du einen Stein in Deiner Hand hältst, dann kannst Du diesen Stein fallen lassen oder ihn sogar weit weg von Dir werfen. Dieser Stein ist ein Gegenstand und deshalb kannst Du Dich ganz einfach von ihm trennen – jederzeit und sofort. Es ist Dein freier Wille, ihn nicht mehr länger bei Dir halten zu wollen.

Deine Gedanken jedoch sind abstrakt und nicht greifbar wie ein Gegenstand. Das macht das Loslassen oftmals so schwer bis unmöglich.

Wenn Du nun einen Gedanken zu einem Gegenstand machst, kannst Du auch diesen Gedanken einfach loslassen. Du kannst dann Deinen Gedanken genauso behandeln wie einen Stein.

Du machst das, indem Du den Gedanken, der Dich belastet, auf einem Stück Papier aufschreibst. Dadurch kannst Du ihn „in die Hand nehmen“, Du hast ihn greifbar gemacht für Dich.

Jetzt kannst Du ihn freigeben wie einen Stein. Schmeiß ihn vielleicht einfach in Deinen Papierkorb oder verbrenne ihn.

Wenn Du Deine geschäftlichen Gedanken nicht mit nach Hause nehmen willst, dann schreibe Dir diese nach Feierabend im Büro auf und schmeiß den Zettel weg.

Du wirst feststellen: es gelingt Dir tatsächlich, auf diese einfache Art und Weise Gedanken beiseite zu stellen.

Du kannst einen Gedanken auch aufschreiben und den Zettel in Deine Schreibtisch-Schublade legen. Am nächsten Morgen darfst Du ihn dann sehr gerne wieder rausnehmen und weiter darüber grübeln – wenn Du willst:-).

Wichtig ist, es wirklich zu einem Ritual zu machen. Schreiben – los lassen. MACH das, nur daran zu denken hilft nicht. Wenn Du einen Stein in Deiner Hand hältst und Du denkst nur daran, wie Du ihn gerne wegschmeißen würdest, ist er immer noch in Deiner Hand. Er wird solange in Deiner Hand bleiben, bis Du ihn TATSÄCHLICH wegwirfst.

Wenn Du an dieser Idee zweifelst, bist Du in allerbester Gesellschaft. Die meisten Menschen, denen ich davon erzähle, zweifeln daran.

Der größte Teil der Zweifler versucht es nicht ein einziges Mal. Schade für sie.

Ein kleiner Teil der Zweifler versucht es ein oder zwei Mal. Vielleicht gelingt es dann nicht sofort – manchmal braucht es eine gewisse Übung – und sie hören wieder auf damit. „Das klappt nicht. Ich hab´s doch gewußt.“ Schade für sie.

Der kleinste Teil der Zweifler bleibt trotz aller Skepsis dran und wird lernen, mit dieser Technik mehr Entspannung ins Leben und ins Denken zu bringen. Toll gemacht. Ich freue mich für euch.

Ich will, dass Du dran bleibst. Ich will, dass Dein Leben immer leichter und leichter wird.

Hast Du Lust, mehr über dieses spannende Thema zu erfahren? Melde Dich bei mir.

Ich freue mich auf Dich,

Dein Joe

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Mach DEIN Ding!

Es war ein sehr hoher Berg. Ein wirklich sehr hoher Berg. Der Berg war gefährlich. Es war ein so hoher und so gefährlicher Berg, dass noch niemals ein Mensch diesen Berg erfolgreich bestiegen hatte.

Eines Tages kam eine Gruppe junger Männer am Fuße dieses Berges an. Sie ließen verlauten, dass sie am nächsten Tage aufbrechen werden, um den Berg zu erklimmen. Den Gipfel zu erreichen, das war ihr erklärtes Ziel.

Am nächsten Morgen versammelten sich unzählige Zuschauer, um dem Ereignis beizuwohnen. Unter diesen Neugierigen und Schaulustigen war keiner, der schon jemals selber eine Besteigung gewagt hatte. Alle wussten, dass dies unmöglich sei – man war sich einig. Das sagte ja schließlich jeder, mit dem man darüber sprach. Sie alle wollten Zeuge eines erneuten Scheiterns werden.

Und so riefen sie den aufbrechenden Männern hinterher:

„Das könnt ihr niemals schaffen.“

„Das hat noch keiner bisher geschafft.“

„Das ist doch völlig sinnlos.“

Die Männer, die allesamt bis eben noch mutig und zuversichtlich gewesen sind, den Gipfel zu erklimmen, drehten angesichts dieser negativen Zurufe alle sehr schnell wieder um.

Alle – bis auf einer.

Dieser EINE ließ sich offensichtlich nicht beirren. Er ignorierte alle Ermahnungen. Er hörte nicht auf die Warnungen der Menge, die ihn von seinem Vorhaben abhalten wollte. Er kletterte und kletterte einfach immer weiter.

Er kletterte so lange weiter, bis er plötzlich auf dem Gipfel des Berges stand.

Die Menge jubelte ihm zu und feierte ihn, als er wieder zurück ins Tal kam. Alle wollten nun von ihm wissen, wie er denn diese großartige Leistung vollbringen konnte.

Es stellte sich heraus, dass dieser Mann TAUB war.

Wenn Du weißt, was Du willst, wenn Du Deine Träume und Deine Hoffnungen in Deinem Herzen wahrnimmst, dann MACH DEIN DING!

Entscheide Dich dafür und dann ziehe die Sache durch.

Halte Deinen Fokus auf das, was Du erreichen möchtest. Konzentriere Dich darauf und vergeude Deine Zeit nicht mit Gesprächen, in denen Du Dich rechtfertigen musst für Deine Träume.

Sprich bitte nur mit Menschen über Deine Ziele, Deine Pläne und Deine Sehnsüchte, die Dich dabei unterstützen und Dich ermutigen.

Lass Dich nicht von den ewig negativen Zeitgenossen zurückhalten.

Und wenn Du wahrnimmst, dass Du innere Stimmen hast, die Dich zweifeln lassen, dann darfst Du wissen, dass dies in Wahrheit NICHT DEINE Stimmen sind. Auch dies sind letztendlich nur die Stimmen anderer Menschen aus Deiner Vergangenheit, die Du als Bremsklötze im Laufe Deines Lebens verinnerlicht hast.

Glaubst Du, ich wäre heute da, wo ich bin, wenn ich nicht MEIN DING gemacht hätte? Das hat nicht immer funktioniert und ich durfte viel lernen. Ich hatte, und habe immer noch, Unterstützer, Befürworter, Lehrer, Freunde und meine Familie, die meine Träume mittragen.

Das ist die Art von Menschen, die auch Du in Dein Leben ziehen wirst, sobald Du Dich glasklar und ohne Rückfahrkarte für DEIN DING entschieden hast. Diese Menschen kommen dann von ganz alleine in Dein Leben. Und die Nörgler, die zwar über alles schimpfen, jedoch niemals selber was dafür tun, dass ihr eigenes Leben besser wird, darfst Du gerne hinter Dir lassen. Verlasse den Jammer-Club und mach DEIN DING.

Wie auch Du da hinkommen kannst, Dein BESTES Leben zu leben, verrate ich Dir gerne in einem persönlichen Gespräch. Melde Dich bei mir. Du kannst mich ganz schnell erreichen auf meinem Handy unter 0170-16 79 509. Das ist dann mal eine glasklare Entscheidung.

Weißt Du: ich bin nicht taub wie der Mann in der Geschichte – ich habe gelernt, mich im richtigen Moment taub zu stellen. Und dann mache ich MEIN DING.

Ich freue mich auf Dich,

Dein Joe

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…wie das Leben nach der Geburt aussieht.

Ich habe eine Geschichte des Schriftstellers und Psychologen Henri Jozef Machiel Nouwen (* 24. Januar 1932 in Nijkerk; † 21. September 1996 in Hilversum) gelesen, die ich gerne mit Dir teilen möchte:

Im Mutterleib wuchsen Zwillinge heran. In dem Maße, wie ihr Bewusstsein wuchs, stieg auch ihre Freude: „Ist es nicht wunderbar, dass wir leben?“, sagte eines Tages der eine zum anderen.

Die Zwillinge begannen im Laufe der Zeit ihre Welt immer mehr und mehr zu entdecken. Dabei fanden sie auch die Schnur, die sie mit ihrer Mutter verband und sie mit Nahrung versorgte.

Beglückt sagten sie: „Wie groß ist doch die Liebe unserer Mutter, dass sie ihr eigenes Leben mit uns teilt!“

So vergingen die Wochen und sie bemerkten, wie sie sich veränderten.

„Was bedeutet es, dass wir uns im Laufe der Zeit so verändern?“ fragte der eine den anderen.

„Das bedeutet, dass unser Aufenthalt in dieser Welt bald dem Ende zugeht. Unsere Geburt wird kommen.“

„Aber ich will doch gar nicht gehen. Glaubst du an ein Leben nach der Geburt?“

“Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das, was uns erwartet.“

“Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?“

“Das weiß ich auch nicht so genau. Ich glaube, dieses Leben wird heller sein als unser jetziges Leben. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.“

“So ein Unsinn! Herumlaufen – das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen – so eine komische Idee! Es gibt doch eine Nabelschnur, die uns ernährt – und die ist ja jetzt schon zu kurz zum Herumlaufen.“

“Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“

„Du meinst, wir werden unsere Lebensschnur verlieren? Wie sollen wir ohne sie leben? Vielleicht haben andere vor uns schon diesen Mutterschoß verlassen, doch keiner von ihnen ist jemals wieder zurückgekommen und hat uns gesagt, dass es ein Leben nach der Geburt gibt. Es ist noch nie einer zurückgekommen von “nach der Geburt“. Die Geburt ist das Ende, da bin ich mir ganz sicher!“

So fiel der eine, der Pessimistische von beiden, in einen tiefen Kummer und sagte: „Wenn alles mit der Geburt endet, welchen Sinn hat dann das Leben im Mutterschoß? Es ist sinnlos. Vielleicht gibt es gar keine Mutter?“

„Aber sie muss doch existieren“, sagte der andere, „wie sollten wir sonst hierher gekommen sein? Und wie könnten wir am Leben bleiben? Auch wenn ich nicht genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, glaube ich fest daran, dass wir dann unsere Mutter treffen werden und sie wird für uns sorgen“.

“Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Sag mir, hast du je unsere Mutter gesehen? Möglicherweise lebt sie nur in unserer Vorstellung, und wir haben sie uns bloß ausgedacht, damit wir unser Leben besser verstehen können. Wo ist sie denn bitte?“

“Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein“.

“Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht!“

Manchmal, wenn Du ganz still bist, hörst Du sie singen und Du kannst spüren, wie sie unsere Welt streichelt

Sei aufmerksam und fühle Dich geborgen und geliebt, das wünsche ich Dir.

Dein Joe

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Wie „Seesterne retten“ die Welt verbessern kann…

Ein furchtbarer Sturm kam auf. Der Orkan tobte. Das Meer wurde aufgewühlt und meterhohe Wellen brachen sich ohrenbetäubend laut am Strand. Die Welt schien unterzugehen.

Nachdem Tage später das Unwetter langsam nachließ, klarte der Himmel wieder auf. Am Strand lagen unzählige Seesterne, die mit den Wellen an den Strand geworfen worden waren. Jeder einzelne dieser unendlich vielen Seesterne war dazu verdammt, am nun langsam wieder abtrocknenden Strand qualvoll zu verenden. 

Ein kleiner Junge lief am Strand entlang. Er nahm behutsam einen Seestern nach dem anderen in seine Hände. Er warf jeden einzelnen Seestern zurück ins rettende, lebensspendende Meer.

Da kam ein Mann vorbei. Er ging zu dem Jungen und sagte: „Du dummer Junge. Was Du da machst, ist vollkommen sinnlos. Siehst Du nicht, dass der ganze Strand voll von Seesternen ist? Die kannst Du niemals alle zurück ins Meer werfen. Was Du da tust, ändert nicht das Geringste.“

Der Junge schaute dem Mann einen Moment lang in dessen Augen. Dann bückte er sich, nahm einen weiteren Seestern sanft vom Boden und warf ihn zurück ins Meer.

Er blickte  dem Mann nochmals in die Augen und sagte:

„Für ihn wird es etwas ändern.“

Liebe Leserin, lieber Leser, es sind nicht immer nur die großen Dinge, die Änderung und Verbesserung bewirken.

Allermeist sind es die kleinen, vielen und oftmals sehr leisen Taten, die unsere Welt verbessern. Was kannst Du jeden Tag dazu beitragen?

Liebevolle Grüße,

Dein Joe

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Ich schenke Dir eine wertvolle Frage…

Ich möchte Dich einladen auf eine kleine Zeitreise.

Eine Zeitreise durch Dein Leben. Eine Zeitreise zurück in Deine Vergangenheit und hin in Deine Zukunft.

Vielleicht wird es auch eine Reise für Dich hin zu einer Wahrheit, die sich im ersten Moment nicht gut anfühlt. So ist das oftmals mit Wahrheiten: sie fühlen sich nicht immer gut an und sind dennoch genau das, was Du brauchst, um weiter zu kommen. Bist Du dazu bereit?

Ich wünsche Dir den Mut zu haben, diese kleine Reise anzutreten.

Du hast die Chance, eine Erkenntnis zu gewinnen, die Dein Leben sehr positiv verändern kann.

Los geht´s:

Bitte gehe in Deinen Gedanken zwei Jahre zurück in Deine Vergangenheit:

Wo hast Du gelebt? Mit wem hast Du Dein Leben verbracht? Was hast Du gearbeitet? Wie frei warst Du vor zwei Jahren in Deinen Entscheidungen? Wieviel Freiheit hast Du gefühlt? Wie war Deine finanzielle Situation? Wie war Deine Gesundheit und Deine körperliche Fitness? Wie war Dein Glücksempfinden? Was hattest Du für eine Frisur? Was für Kleider hast Du getragen? In welchen Restaurants hast Du gegessen? Wie waren Deine Tagesabläufe? Wie waren die Abläufe Deiner Wochen? In welchem Umfang konntest Du frei über Deine Zeit entscheiden? Betrachte einfach DICH und DEIN LEBEN vor zwei Jahren.

Dann mache das Gleiche mit EINEM Jahr zurück. Wie war das alles vor einem Jahr?

Danach schaust Du Dir Dein Leben HEUTE an. Wie ist das alles heute?

Ich weiß: die allermeisten Menschen werden jetzt bemerken, dass sich NICHTS geändert hat.

Wie ist das bei Dir? Läuft Dein Leben auch irgendwie immer gleich ab? Steckst Du immer in den gleichen Verpflichtungen?

Achte jetzt auf Dein Gefühl – wie geht es Dir in diesem Moment?

Nun stelle Dir bitte vor, dass wir uns heute in einem Jahr wieder begegnen und ich stelle Dir dann dieselben Fragen noch einmal. Glaubst Du, dass sich dann etwas verändert hat?

Und wenn sich auch in einem Jahr NICHTS verändert hat und alles ist noch genau gleich wie heute: wärst Du dann rundum zufrieden mit Dir und Deinem Leben? Wärst Du dann rundum glücklich?

Wie fühlen sich diese Gedanken jetzt für Dich an?

Wenn es sich NICHT gut anfühlt, dann ist es an der Zeit, dass Du etwas veränderst in Deinem Leben. Von alleine wird nicht nichts ändern, es liegt in DEINER Hand.

Nichts wird sich ändern, wenn DU es nicht änderst.

Das ist nicht immer leicht. Zu lange hast Du es Dir schon gemütlich eingerichtet in Deiner Blase.

Ausserhalb dieser Blase wartet so viel Leben auf Dich. Es wäre schade, wenn Du dies nie kennen lernen würdest.

Wenn Du mehr möchtest in Deinem Leben – mehr Leidenschaft, Begeisterung, Energie, Liebe, Fröhlichkeit, Mut, Selbstbewusstsein, Sinn… – dann schenke ich Dir nun eine wertvolle Frage.

Wenn wir uns heute in einem Jahr wieder sehen:

Was alles sollte in Deinem Leben für Dich bis dahin geschehen sein, damit Du rundum zufrieden bist? Was soll neu in Dein Leben gekommen sein und was möchtest Du nicht mehr haben?

Beantworte Dir diese Frage ausführlich. Nimm Dir Zeit und Ruhe dafür. Es geht um DICH und um DEIN Leben.

Ich lade Dich ein: melde Dich dann bei mir. Ruf mich an oder schreibe mir eine Nachricht. Wir sprechen über Deine Antworten und ich zeige Dir Ideen auf, wie Du Deine Wünsche und Ziele verwirklichen kannst.

Ich weiß, von was ich spreche. Ich habe heute nicht mehr dasselbe Leben wie noch vor wenigen Jahren. Mein Leben heute ist einfach nur „saugut“:-) – und das war nicht immer so.

Ich wünsche Dir einen tollen Tag und ich freue mich darauf, von Dir zu hören,

Dein Joe

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Wieso Dein Leben ohne Freizeit viel besser sein kann…

Hast Du Freizeit? Wieviel Freizeit hast Du? Bist Du der Meinung, dass es gut ist, viel Freizeit zu haben? Möchtest Du gerne mehr Freizeit haben?

Ich provoziere mit folgendem Gedanken:

„Wenn Du FREIZEIT hast, ist genau das vielleicht der Fehler im System.“

Verwirrt Dich dieser Satz? Wenn JA, dann geht es Dir wie mir, als ich diese Aussage zum ersten mal gelesen habe. Das ist schon eine ganze Weile her.

Wie ist es, wenn ich weiter denke:

„Wenn Du akzeptierst, dass Du FREIZEIT hast oder haben kannst, dann impliziert dies automatisch, dass Du auch akzeptierst, UN-Freizeit zu haben.“

So, jetzt wird es spannend. Noch mal:

„Wenn Du akzeptierst, dass Du FREIZEIT hast oder haben kannst, dann impliziert dies automatisch, dass Du auch akzeptierst, UN-Freizeit zu haben.“

Du kannst nicht wissen, was „heiß“ bedeutet, wenn Du nicht weißt, wie sich „kalt“ anfühlt.

Du kannst nicht wissen, ob Du „angespannt“ bist, wenn Du nicht weißt, wie es sich anfühlt, „entspannt“ zu sein.

Du kannst nicht wissen, wie sich „glücklich sein“ anfühlt, wenn Du „unglücklich sein“ nicht kennst.

Und wenn Du „Freizeit“ kennst, dann musst Du auch „UN-Freizeit“ kennen.

„UN-Freizeit“ – also Zeit, in der Du Dich NICHT FREI fühlst.

Wann fühlst Du Dich UN-frei? Wie ist das in Deiner Arbeit? Wie ist das in Deiner Beziehung? Wie ist das betreffend Deinen „Verpflichtungen“ im Freundeskreis oder gegenüber Deinen Eltern?

Wann fühlst Du Dich nicht frei darin, mit Deiner Zeit das zu machen, was Du möchtest?

Wieviel UN-Freizeit hast Du in Deinem Leben? Je mehr UN-Freizeit Du verspürst, desto weniger FREI-Zeit hast Du, desto weniger bist Du Dein eigener Herr über Deine eigene Zeit, desto weniger bist Du Herr über Dein eigenes Leben.

Machst Du wirklich immer das, was Du willst – oder zumindest immer öfters?

Stelle Dir bitte vor, Du würdest ausschließlich und nur noch, ohne Ausnahme, Dinge in Deinem Leben machen, die Du gerne machst. Dinge, die Dich begeistern. Dinge, für die Dein Herz schlägt. Dinge, für die Du brennst.

Dann wäre Dein Bedürfnis nach FREIZEIT im herkömmlichen Sinne plötzlich verschwunden. Dann fühlt sich alles wie FREIZEIT an, da Du jederzeit über Deine Zeit frei bestimmst. Du bist frei in Deiner Entscheidung darin, was Du tust. Und das ist toll, das ist ein wunderbares Gefühl. Ich weiß, wovon ich rede. Ich erlebe mein Leben inzwischen zum allergrößten Teil auf diese geile Art und Weise.

Möchtest Du das auch? Kannst Du haben. Es erfordert einfach ein Umdenken von Dir.

Das kann mit kleinen Dingen beginnen. Ich mache Dir ein Beispiel:

Wir haben um unser Haus herum einen wunderschönen Garten. Was ich nicht mag: ich mag mich nicht darum kümmern, dass dieser Garten gepflegt ist. Verstehe mich bitte richtig: ich mag es, wenn der Rasen schön kurz gemäht ist. Ich mag es auch, wenn die Hecken toll geschnitten sind. Ich mag es auch, wenn die Tomaten reif sind und ich kann sie frisch vom Busch essen. Das mag ich alles. Ich will mich nur nicht selbst darum kümmern müssen.

Wenn ich (früher habe ich das gemacht) selbst den Rasen mähen soll, fühlt sich das nach „MÜSSEN“ an. Ich habe einfach keine Lust dazu – für diese Tätigkeit schlägt mein Herz nicht wirklich in den überschwänglichsten Höhen.

Das Umdenken war ganz einfach: ich lasse meinen Rasen mähen. Dafür gibt es Gärtner. Und diesem Gärtner mache ich damit einen großen Gefallen: er liebt es, Rasen zu mähen (ich gehe davon aus, sonst hätte er sich diesen Beruf wohl nicht gewählt – oder?). Einen Auftrag und somit die Möglichkeit, Geld zu verdienen, habe ich ihm auch gegeben.

Ich kann mich während dieser Zeit dann den Dingen widmen, die ICH liebe. Zum Beispiel kann ich diesen Blog schreiben oder mit einem Kunden an seiner Entwicklung arbeiten. Das macht MIR Spaß.

Stück für Stück kümmere ich mich darum, dass FREIZEIT für mich nicht mehr notwendig ist weil ich einfach alles, was ich mache, nur noch gerne und mit Begeisterung mache.

Klappt nicht immer – das Verhältnis verschiebt sich jedoch immer mehr ganz stark zu meinen Gunsten:-).

Meine heutige Idee für Dich: fang damit an, Dir mehr Zeit für Deine Leidenschaften zu nehmen und zu gönnen.

Wenn Du Deine Arbeit nicht mehr gerne machst, mit der Du Deine täglichen Brötchen verdienst: sei mutig und beginne zumindest einmal in Deinen Gedanken damit, die Möglichkeit zuzulassen, auch beruflich eines Tages, früher oder früher, mit Deiner Leidenschaft Dein Geld zu verdienen.

Fange einfach damit an, dass Du davon träumst, wie auch Du keine FREIZEIT mehr brauchst.

Fange an, davon zu träumen, wie sich alles, was Du tust, nach Leben, nach DEINEM Leben anfühlt – und zwar nach Deinem BESTEN Leben.

Der erste Schritt ist das Träumen. Die Umsetzung darf dann folgen.

Benötigst Du Hilfe und Ideen bei der Umsetzung, dann gibt es Menschen wie mich, die Dich dabei gerne unterstützen.

Fang einfach mal an zu träumen,

Dein Joe

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Was den „Gewinner“ vom „Verlierer“ unterscheidet und wie Du ein „Gewinner“ wirst…

Manchen Menschen scheint irgendwie einfach alles zu gelingen.

Sie haben eine tolle Beziehung, vielleicht eine Familie.

Sie haben Geld, viel Geld.

Sie sind irgendwie immer fit und gesund.

Sie haben viel Zeit für alle möglichen Hobbys.

Sie sind überall beliebt und auf jedem Event gerne gesehen.

Sie machen Karriere – und das offensichtlich mit Leichtigkeit.

Wenn Du mit ihnen Karten spielst, gewinnen sie nahezu immer. Gezinkte Karten? Nein:-).

In ihrem Leben scheint einfach immer die Sonne.

Kennst Du auch solche Menschen?

Wenn Du Dich jetzt selbst in dieser Beschreibung findest und bei Dir läuft einfach alles, wirklich alles, immer rund, dann machst Du bereits sehr viel richtig. Dann kannst Du hier an dieser Stelle aufhören, diesen Beitrag zu lesen. Alles gut (oder zumindest schon sehr viel:-)).

Wenn Du jedoch erkennst, dass Du noch an manchen Stellen Deines Lebens „Potenzial nach oben“ siehst, dann lies weiter. Ich verrate Dir einen grundlegenden Unterschied zwischen „Gewinnern“ und „Verlierern“.

Es sind ihre GEDANKEN. Gedanken sind zum größten Teil Gewohnheit.

Stell Dir bitte vor, Du gehst ins Casino und Du spielst Roulette.

Du hast zu Beginn des Abends € 1.000,– in Deiner Tasche.

Es läuft nicht so wie Du Dir das vorgestellt hast und nach drei Stunden sind von den ursprünglichen eintausend Euros nur noch fünfhundert Euros, also die Hälfte, übrig.

Das Casino schließt in 5 Minuten, Du kannst nur noch 2 x setzen.

Nun hast Du zwei Möglichkeiten.

  • Möglichkeit Nummer eins:

Du gehst auf „Nummer sicher“, nimmst die verbleibenden € 500,– mit nach Hause und hältst Deinen Verlust somit „in Grenzen“. O.k. – Du hast € 500,– verloren, doch es hätte ja auch noch schlimmer kommen können.

  • Möglichkeit Nummer zwei:

Du weißt, Du kannst noch 2 x setzen, dann ist Feierabend im Casino. Du kannst jetzt die kompletten restlichen € 500,– auf „ROT“ setzen. Kommt eine rote Zahl und Du gewinnst, hast Du wieder die € 1.000,– in der Tasche, mit denen Du gekommen bist. Du kannst dann noch einmal  auf „ROT“ setzen, diesmal die kompletten € 1.000,–. Kommt wieder eine rote Zahl gehst Du mit € 2.000,– nach Hause. Du hast GEWONNEN – Du hast € 1.000,– an diesem Abend GEWONNEN.

Dir ist jedoch auch das Risiko bewusst. Kommt eine schwarze Zahl, ist alles weg. Dann hast Du an diesem Abend alles VERLOREN – Du hast € 1.000,– VERLOREN.

Was machst Du? Spielst Du, um zu gewinnen oder spielst Du, um nicht zu verlieren?

Denkst Du an die Chancen, die sich Dir bieten oder denkst Du eher an die Gefahren, die auf Dich lauern könnten?

Worauf ist Dein Fokus gerichtet?

Wenn Du ein Gewinner, egal in welchem Bereich Deines Lebens, sein möchtest, musst Du wie ein „Gewinner“ denken. Denke und handle, um zu gewinnen.

Wie oft machst Du Dir Sorgen darüber, was alles schief gehen könnte? Und wie oft sind diese ausgemalten Horror-Gedanken in Deiner Vergangenheit dann auch Wirklichkeit geworden?

Wie oft plagen Dich Sorgen um Deine Zukunft? Wie oft denkst Du darüber nach, was in Zukunft alles geschehen KÖNNTE?

Weißt Du was: ES SIND NUR GEDANKEN. Es sind Deine Gedanken.

Die Zukunft ist nicht real. Die Zukunft sind gedankliche Phantome.

Wie oft malst Du Dir Schreckens-Phantome aus und wie oft halten diese Dich dann ab, das zu tun, was Du gerne tun möchtest?

Ich weiß, dass Du Deine gewohnten Gedanken, Deine Gedanken-Karuselle, nicht einfach so von heute auf morgen stoppen und ändern kannst. Du denkst den überwiegenden Teil Deiner Gedanken schon viel zu lange.

Der erste Schritt ist der, dass Du wahrnimmst, wie  und was Du denkst.

Ein Gewinner spielt, um zu gewinnen. Ein Verlierer spielt, um nicht zu verlieren.

Ein Gewinner denkt an seine Chancen und sieht diese. Ein Verlierer denkt an das Risiko und sieht, was alles schief gehen könnte.

Deine Gedanken sind die Folge Deiner Glaubenssysteme, Deiner Erziehung und Deiner gesammelten Erfahrungen.

Deine Gedanken und Deine Entscheidungen entspringen Deiner Vergangenheit.

Möchtest Du in Zukunft andere, deutlich bessere Ergebnisse erzielen als in Deiner Vergangenheit, dann ändere Dein Denken. Negatives Denken beschränkt Dich in Deinem Leben.

Meine konkrete Idee für Dich:

Achte im ersten Schritt BEWUSST auf Deine Gedanken. Der größte Teil Deiner Gedanken ist flüchtig und Du nimmst ihn bisher nicht wahr.

Lerne, Deine Gedanken genau zu beobachten und sei achtsam.

Wenn Du mehr darüber wissen und lernen möchtest: melde Dich bei mir.

Dieses Thema ist so spannend, sehr gerne rede ich mit Dir darüber.

Ich freue mich auf Dich,

achtsame Grüße,

Dein Joe

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Wie Du lernst, (wieder) den Moment zu genießen und Dich ehrlich zu freuen…

Werner hat mit seinen 42 Jahren alles erreicht.

Werner führt ein perfektes Leben.

Werner ist kerngesund.

Werner ist Vorstand einer Volksbank und hat finanziell keine Sorgen.

Werner hat eine Frau und zwei Kinder.

Werner hat für seine Familie ein tolles Haus gebaut, mit großem Garten inklusive einem Swimmingpool.

Werner geht im Winter mit seiner Familie zum Skifahren, im Sommer fliegen sie gemeinsam ans Meer.

Werner führt ein perfektes Leben.

Wozu hat Werner mich um ein Gespräch gebeten und sitzt nun bei mir?

Werner erzählt mir, dass er wirklich alles hat, was sich ein Mensch nur so wünschen kann.

Da ist nur eine Sache, die ihm fehlt:

Werner kann sich über nichts mehr freuen.

Werner kann nicht mehr lachen.

Werner fühlt sich innerlich wie bereits gestorben.

Er ist traurig – sehr traurig.

Er kann sich das nicht erklären. Er hat alles – und doch hat er irgendwie nichts.

Werner fühlt sich leer. Er weiß nicht, was ihm fehlt, um sich freuen zu können.

Er ist unglücklich und sieht keinen Grund dafür.

Werner hat Tränen in den  Augen.

Er versteht sich selbst nicht und er ist verzweifelt.

Ich weiß genau, wie es Werner geht. Ich kenne diesen Zustand sehr gut.

Viel zu lange in meinem Leben habe auch ich ohne dieses tiefe, letztendliche Glücks-Gefühl gelebt, welches Werner fehlt.

Kein noch so großer Erfolg und keine noch so tolle Beziehung kann Dich auf Dauer glücklich machen.

Dieses tiefe Glück kannst Du nur und ausschließlich in Dir selbst finden.

Das Glück ist in DIR, niemals im Außen.

Wozu bist Du auf dieser Welt? Was ist Dein Sinn?

Werner konnte mir diese Frage nicht beantworten, was ich erwartet habe.

Der Sinn des Lebens ist leben.

Ja, o.k., das klingt jetzt wie so ein abgedroschener Kalenderspruch.

Und ich denke den Gedanken weiter.

Wann findet denn mein Leben statt?

Immer und ausschließlich nur im JETZIGEN Moment.

JETZT – und schon wieder vorbei.

JETZT – und schon wieder vorbei.

JETZT – und schon wieder vorbei.

„JETZT“ ist jetzt schon wieder Vergangenheit.

Der einzig wirklich reale und wahre Moment ist immer nur „JETZT“, nur dieser Augenblick.

Ich habe eine Idee für Dich zum Nachdenken:

Deine Vergangenheit ist jetzt nicht mehr real.

Deine Zukunft ist jetzt nicht real.

Deine Vergangenheit und Deine Zukunft sind überhaupt nur für Dich existent weil Du DENKST.

Stelle Dir vor, Du würdest NICHTS denken – dann gäbe es auch für Dich keine Vergangenheit und keine Zukunft.

Wie glücklich und wie frei wäre Dein Leben ohne die ständige Sorge um Deine Zukunft?

Du sorgst Dich, weil Du DENKST.

Du sorgst Dich, weil Du an Deine Zukunft denkst.

Und noch mal: Deine Zukunft lebt NUR IN DEINEN GEDANKEN.

Schau Dir ein Kind mit zwei Jahren an: es sorgt sich nicht – niemals.

Dieses Kind kennt noch keine Vergangenheit und keine Zukunft.

Dieses Kind lebt im „JETZT“, ist ganz präsent. Das ist LEBEN.

Dieses Kind warst einmal Du.

So, und jetzt? Sollst Du aufhören zu denken?

Nein:-), könntest Du auch gar nicht – zumindest nicht auf Dauer.

Was Du machen kannst, um immer mehr wieder den MOMENT genießen zu können, wahrnehmen zu können, was JETZT ist, ist, Deine ACHTSAMKEIT und Dein BEWUSSTSEIN zu trainieren.

Du kannst lernen, Dein Gedankenkarussell auch mal anzuhalten, langsamer drehen zu lassen.

Damit kannst Du gleich jetzt beginnen. Ich gebe Dir eine ganz einfache Übung, die Du fast überall und immer machen kannst.

Es ist ganz leicht: suche Dir einen Punkt aus, den Du anstarren kannst.

Fixiere diesen Punkt mit Deinen Augen und starre ihn einfach nur an. Das ist alles.

Was fällt Dir auf?

Genau, Dein Denken schläft für eine Zeit lang ein.

Und wenn es vielleicht auch nur ein ganz kurzer Augenblick ist: für diesen Augenblick bist Du PRÄSENT, bist Du im JETZT.

Wenn Du Dich mit Deinem Blick auf einen ruhigen Punkt fixierst, kommt Dein Denken zur Ruhe.

Und das kannst Du überall machen. In der Warteschlange an der Supermarktkasse, im Büro, im Stau, in der Bahn… einen Punkt zum Starren findest Du immer und überall:-).

Ach so – da war ja noch der Werner.

Werner hat unter anderem Achtsamkeits-Übungen und Meditation in sein tägliches Leben eingebaut.

Werner ist auf einem sehr guten Weg.

Es gibt inzwischen in Werners Leben immer mehr Momente, in denen er schon fast so richtig herzhaft lachen muss.

Werner genießt diese Momente sehr. Werner genießt sein Leben immer mehr.

Ich wünsche Dir eine grandiose Woche,

starrende Grüße,

Dein Joe

Joe Bild

 

Denke gesund und bleibe gesund…

Ein alter, sehr weiser Mann saß unter einem Baum, als die Cholera des Weges kam.

Der alte Mann fragte die Cholera: „Wohin gehst Du?“

Die Cholera antwortete ihm: „Ich gehe in die Stadt und ich werde dort 100 Menschen töten.“

Einige Monate später kam die Cholera auf ihrer Rückreise wieder bei dem alten, sehr weisen Mann vorbei. 

Der alte Mann sprach die Cholera an: „Du sagtest mir, Du wolltest 100 Menschen töten. Mir wurde jedoch berichtet, es wären zigtausende geworden.“

Die Cholera antwortete ihm: „Ich tötete nur 100. Die anderen hat die Angst getötet.“

 (Verfasser unbekannt)

Noch eine Geschichte. Diesmal eine wahre Geschichte, die das Leben selbst schrieb:

Sam Londe, der Anfang der 1970-er Jahre in St. Louis lebte, litt eines Tages unter Schluckbeschwerden. Er ging zu seinem Hausarzt und dieser diagnostizierte bei ihm Speiseröhrenkrebs, was damals als unheilbar galt und zum Tode führen musste. Dieses Todesurteil überbrachte der Arzt seinem Patient in düsterem Tonfall.

Londes Zustand verschlimmerte sich schnell und zudem zeigte eine weitere Untersuchung seiner Leber ausgedehnten Krebsbefall im gesamten linken Leberlappen. Ihm wurde gesagt, er habe nur noch wenige Monate zu leben.

Londe und seine Frau zogen daraufhin um nach Tennessee, da dort ihre Familienangehörigen lebten.

In Tennessee kam Londe ins dortige Krankenhaus, wo er von dem Internisten Clifton Meador betreut wurde. Londe sah zu diesem Zeitpunkt bereits halbtot aus, war unwirsch und umkommunikativ.

Londe wurde gut versorgt und gepflegt. Er erhielt angereicherte Flüssig-Nahrung und ging, wenn auch widerwillig, zur Physiotherapie.

Nach wenigen Tagen ging es ihm schon besser und er erzählte Dr. Meador aus seinem Leben:

„Ich war bereits schon einmal verheiratet gewesen; meine erste Frau und ich – wir waren echte Seelengefährten. Wir lebten in unserem Haus an einem Stausee; alles war wunderbar. Eines Nachts brach der Staudamm. Unser Haus wurde von den Wassermassen komplett zerstört und mitgerissen. Ich habe diese Nacht, festgeklammert an einem Trümmerstück, wie durch ein Wunder überlebt. Meine Frau jedoch wurde nie gefunden.

Ich verlor in dieser Nacht alles, was mir lieb und teuer war. Ich verlor mein Herz und meine Seele.

Sechs Monate nach dem Tod meiner Frau, ich litt unter einer tiefen Depression, wurde dann mein Speiseröhrenkrebs diagnostiziert. Ich lernte zu diesem Zeitpunkt meine zweite Frau kennen. Sie heiratete mich trotz dem Wissen, dass ich nicht mehr lange zu leben habe. Sie wusste über meine Krankheit Bescheid und wollte die noch verbleibende Zeit mit mir gemeinsam verbringen.

Kurz nach unserer Hochzeit zogen wir dann hierher nach Tennessee. Und der Rest meiner Geschichte ist Ihnen bekannt.“

Nachdem Londe mit seiner Geschichte geendet hatte, fragte Dr. Meador seinen Patienten voller Mitgefühl:

„Was soll ich für Sie tun?“

„Ich möchte gerne noch Weihnachten mit meiner Frau erleben. Bitte helfen Sie mir, dass ich es bis Weihnachten noch schaffe. Mehr will ich nicht.“

Ende Oktober wurde Londe aus dem Krankenhaus entlassen und es ging ihm zu diesem Zeitpunkt tatsächlich besser als bei seiner Ankunft.

Genau eine Woche nach Weihnachten brachte ihn seine Frau wieder ins Krankenhaus. Er sah wieder todkrank aus.

Die Untersuchung ergab jedoch lediglich schwaches Fieber. Die Bluttests sahen gut aus und die von Dr. Meador angeordneten Zellkulturen waren alle negativ. Es gab keinerlei Hinweise auf andere Erkrankungen. 

Dr. Meador dachte, es würde sich alles zum Guten wenden. 

24 Stunden später war Londe tot.

War dies nun die Geschichte einer typischen, tödlich verlaufenden Krebserkrankung?

Nein, die Geschichte ging noch weiter:

An Londe wurde eine Autopsie durchgeführt und die Ärzte entdeckten seltsames:

Die Leber war NICHT voller Krebstumore und auch der Bereich um Londes Speiseröhre blieb komplett ohne Befund.

Die Untersuchungen in St. Louis hatten offensichtlich ein falsches Ergebnis erbracht.

Sam Londe starb weder an Speiseröhrenkrebs noch an Leberkrebs. 

Er starb, weil er ÜBERZEUGT davon war, sterben zu müssen.

Sind Gedanken so mächtig?

Ja, das sind sie.

Deine Gedanken können Dich krank machen oder sie können Dich gesund halten.

Deine Gedanken können Dich heilen.

Achte auf Deine Gedanken und lerne zu denken, was Du denken WILLST.

Lerne zu denken, was Dir gut tut.

Die Geschichte von Sam Londe habe ich aus folgendem Buch entnommen, welches ich Dir sehr empfehlen mag:

„Du bist das Placebo“ von Dr. Joe Dispenza

Meine Kinder, meine Frau und ich selbst, wir sind seit Jahren nicht mehr krank gewesen.

Den Heuschnupfen, der uns alle jahrelang plagte, sind wir nur durch das Ändern unseres Denkens und mit Hilfe der Hypnose völlig los geworden.

Klingt unglaublich? Ja, vor drei Jahren hätte ich das selber nicht für möglich gehalten.

Heute weiß ich, dass es möglich ist.

Es liegt einzig und allein an Dir.

Es beginnt damit, dass Du die Verantwortung für Deine Gedanken und deren Folgen zu 100% übernimmst. Das ist der erste Schritt.

Dann folgen Lernen und Üben.

Ich wünsche Dir gute, starke und gesunde Gedanken,

Dein Joe

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