Wieso Dein Leben ohne Freizeit viel besser sein kann…

Hast Du Freizeit? Wieviel Freizeit hast Du? Bist Du der Meinung, dass es gut ist, viel Freizeit zu haben? Möchtest Du gerne mehr Freizeit haben?

Ich provoziere mit folgendem Gedanken:

„Wenn Du FREIZEIT hast, ist genau das vielleicht der Fehler im System.“

Verwirrt Dich dieser Satz? Wenn JA, dann geht es Dir wie mir, als ich diese Aussage zum ersten mal gelesen habe. Das ist schon eine ganze Weile her.

Wie ist es, wenn ich weiter denke:

„Wenn Du akzeptierst, dass Du FREIZEIT hast oder haben kannst, dann impliziert dies automatisch, dass Du auch akzeptierst, UN-Freizeit zu haben.“

So, jetzt wird es spannend. Noch mal:

„Wenn Du akzeptierst, dass Du FREIZEIT hast oder haben kannst, dann impliziert dies automatisch, dass Du auch akzeptierst, UN-Freizeit zu haben.“

Du kannst nicht wissen, was „heiß“ bedeutet, wenn Du nicht weißt, wie sich „kalt“ anfühlt.

Du kannst nicht wissen, ob Du „angespannt“ bist, wenn Du nicht weißt, wie es sich anfühlt, „entspannt“ zu sein.

Du kannst nicht wissen, wie sich „glücklich sein“ anfühlt, wenn Du „unglücklich sein“ nicht kennst.

Und wenn Du „Freizeit“ kennst, dann musst Du auch „UN-Freizeit“ kennen.

„UN-Freizeit“ – also Zeit, in der Du Dich NICHT FREI fühlst.

Wann fühlst Du Dich UN-frei? Wie ist das in Deiner Arbeit? Wie ist das in Deiner Beziehung? Wie ist das betreffend Deinen „Verpflichtungen“ im Freundeskreis oder gegenüber Deinen Eltern?

Wann fühlst Du Dich nicht frei darin, mit Deiner Zeit das zu machen, was Du möchtest?

Wieviel UN-Freizeit hast Du in Deinem Leben? Je mehr UN-Freizeit Du verspürst, desto weniger FREI-Zeit hast Du, desto weniger bist Du Dein eigener Herr über Deine eigene Zeit, desto weniger bist Du Herr über Dein eigenes Leben.

Machst Du wirklich immer das, was Du willst – oder zumindest immer öfters?

Stelle Dir bitte vor, Du würdest ausschließlich und nur noch, ohne Ausnahme, Dinge in Deinem Leben machen, die Du gerne machst. Dinge, die Dich begeistern. Dinge, für die Dein Herz schlägt. Dinge, für die Du brennst.

Dann wäre Dein Bedürfnis nach FREIZEIT im herkömmlichen Sinne plötzlich verschwunden. Dann fühlt sich alles wie FREIZEIT an, da Du jederzeit über Deine Zeit frei bestimmst. Du bist frei in Deiner Entscheidung darin, was Du tust. Und das ist toll, das ist ein wunderbares Gefühl. Ich weiß, wovon ich rede. Ich erlebe mein Leben inzwischen zum allergrößten Teil auf diese geile Art und Weise.

Möchtest Du das auch? Kannst Du haben. Es erfordert einfach ein Umdenken von Dir.

Das kann mit kleinen Dingen beginnen. Ich mache Dir ein Beispiel:

Wir haben um unser Haus herum einen wunderschönen Garten. Was ich nicht mag: ich mag mich nicht darum kümmern, dass dieser Garten gepflegt ist. Verstehe mich bitte richtig: ich mag es, wenn der Rasen schön kurz gemäht ist. Ich mag es auch, wenn die Hecken toll geschnitten sind. Ich mag es auch, wenn die Tomaten reif sind und ich kann sie frisch vom Busch essen. Das mag ich alles. Ich will mich nur nicht selbst darum kümmern müssen.

Wenn ich (früher habe ich das gemacht) selbst den Rasen mähen soll, fühlt sich das nach „MÜSSEN“ an. Ich habe einfach keine Lust dazu – für diese Tätigkeit schlägt mein Herz nicht wirklich in den überschwänglichsten Höhen.

Das Umdenken war ganz einfach: ich lasse meinen Rasen mähen. Dafür gibt es Gärtner. Und diesem Gärtner mache ich damit einen großen Gefallen: er liebt es, Rasen zu mähen (ich gehe davon aus, sonst hätte er sich diesen Beruf wohl nicht gewählt – oder?). Einen Auftrag und somit die Möglichkeit, Geld zu verdienen, habe ich ihm auch gegeben.

Ich kann mich während dieser Zeit dann den Dingen widmen, die ICH liebe. Zum Beispiel kann ich diesen Blog schreiben oder mit einem Kunden an seiner Entwicklung arbeiten. Das macht MIR Spaß.

Stück für Stück kümmere ich mich darum, dass FREIZEIT für mich nicht mehr notwendig ist weil ich einfach alles, was ich mache, nur noch gerne und mit Begeisterung mache.

Klappt nicht immer – das Verhältnis verschiebt sich jedoch immer mehr ganz stark zu meinen Gunsten:-).

Meine heutige Idee für Dich: fang damit an, Dir mehr Zeit für Deine Leidenschaften zu nehmen und zu gönnen.

Wenn Du Deine Arbeit nicht mehr gerne machst, mit der Du Deine täglichen Brötchen verdienst: sei mutig und beginne zumindest einmal in Deinen Gedanken damit, die Möglichkeit zuzulassen, auch beruflich eines Tages, früher oder früher, mit Deiner Leidenschaft Dein Geld zu verdienen.

Fange einfach damit an, dass Du davon träumst, wie auch Du keine FREIZEIT mehr brauchst.

Fange an, davon zu träumen, wie sich alles, was Du tust, nach Leben, nach DEINEM Leben anfühlt – und zwar nach Deinem BESTEN Leben.

Der erste Schritt ist das Träumen. Die Umsetzung darf dann folgen.

Benötigst Du Hilfe und Ideen bei der Umsetzung, dann gibt es Menschen wie mich, die Dich dabei gerne unterstützen.

Fang einfach mal an zu träumen,

Dein Joe

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Dein Schlüssel zur Motivation… für Dich und auch für andere…

Donnerstag Morgen, 9.26 Uhr.

Ich sitze im Garten hinter dem Haus, die Sonne scheint und es ist bereits angenehm warm an diesem schönen Sommertag.

Kaffeeduft in meiner Nase.

Ich schließe meine Augen und lausche: ich höre STILLE, was für ein toller Moment.

Und dann geschieht es: mein Handy-Alarm klingelt und erinnert mich unsanft an meinen nächsten Termin:

ICH MUSS INS TRAINING!

10.00 Uhr Krafttraining mit meinem Trainer. Er wartet auf mich und darauf, mich schwitzen und schnaufen zu sehen.

Oh ne – ich will jetzt nicht. Ich möchte einfach nur hier sitzen bleiben, die Sonne und meinen Kaffee genießen.

Ich will jetzt nicht.

Motivation? Nicht vorhanden – gar nicht.

„Warum tu ich mir das an?“

Ja – stimmt – warum tu ich mir das an?

Ich beginne, darüber nachzudenken. Nun frage ich mich nicht mehr „warum“, ich frage mich:

WOZU tu ich mir das an? Was könnten die Gründe dafür sein, aufzustehen und ins Training zu gehen -und das jede Woche?“

Ich fühle mich nach dem Training immer absolut energiegeladen und stark.

Seit ich regelmässig meine Muskeln trainiere, ist mein früherer Kreuzschmerz wie in Luft aufgelöst.

Ich bleibe fit und gesund, für mich, meine Familie, meine Kunden, für mein Leben.

Ich habe noch so viel Pläne und werde deshalb 104 Jahre alt, Grund genug, fit und gesund zu bleiben.

Wenn es los geht, macht es riesig Spaß.

Wow, tolle Gründe, die dafür sprechen, jetzt los zu gehen.

Motivation? Jetzt da – komplett.

Wahnsinn – jetzt habe ich Lust und MÖCHTE gehen. Auf geht´s!

Na, wie isses bei Dir? Kennst Du solche Situationen?

Hast Du auch manchmal, oder öfters, oder sogar vielleicht immer, Schwierigkeiten mit Deiner MOTIVATION?

Egal ob es um den Sport geht, Deine Steuererklärung, Deine Buchhaltung, Deinen Job, das Rauchen endlich aufzuhören oder einfach nur darum, aufzustehen?

Oder damit, andere zu MOTIVIEREN? Deinen Partner? Deine Kinder? Deine Mitarbeiter? Deine Schüler, falls Du Lehrer bist?

Wen auch immer und zu was auch immer Du motivieren möchtest… ganz egal – die Sache mit der MOTIVATION ist nicht immer für jeden leicht.

Ich verrate Dir heute etwas ganz Wertvolles:

Ich verrate Dir einen Schlüssel zur MOTIVATION!

Und dieser Schlüssel, für mich sogar der wichtigste Schlüssel zur Motivation, sind die GRÜNDE, wozu Du etwas machst.

Langfristig wirst Du nur dann an einer Sache dranbleiben, wenn Du mindestens einen guten, starken Grund dafür hast, besser sogar mehrere.

Und zwar DEINE EIGENEN Gründe.

Keine guten Ratschläge und Gründe, die Dir andere anbieten und vorschlagen, die Du von außen vorgegeben bekommst (wie leider die meisten Schulkinder in den meisten Schulen dies tagtäglich erleben).

Es müssen DEINE Gründe sein. Deine Gründe, die Du für Dich selbst gefunden hast und die aus Dir selbst herauskommen. Das ist dann Deine sogenannte „intrinsische Motivation“.

Das ist die einzige Motivation, die Dir auf Dauer hilft.

Finde DEINE Gründe.

Folgende Frage hilft Dir dabei:

„Wozu könnte ich dies und das tun wollen? WOZU?“

Ich mache Dir einen Vorschlag:

Michael V. Pantalon hat ein klasse Buch zu diesem Thema geschrieben:

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Lies es bitte, es ist wirklich gut.

Ich frage Dich: „Wozu könntest Du es lesen wollen?“:-)

Ich wünsche Dir noch eine tolle Woche und viel Spaß beim Lesen,

motivierte Grüße,

Dein Joe

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Charles Darwin und die „17“

Charles Darwin hat es bereits gewusst: Die „17“ kann Dich glücklicher machen.

Charles Darwin, geb. am 12.02.1809, gestorben am 19.04.1882, ist Dir bekannt aus dem Biologie-Unterricht in der Schule. Du kennst seine Evolutionstheorie, welche er im Alter von 51 Jahren veröffentlichte.

Ich bin heute 46 Jahre jung – o.k., ich habe noch fünf Jahre Zeit, bis ich etwas bahnbrechendes veröffentliche:-).

Kaum jemand weiß jedoch, dass Charles Darwin einer der ersten Wissenschaftler war, vielleicht sogar DER erste, der sich mit dem Zusammenhang von Körperhaltung, Mimik und Gefühlen beschäftigt hat.

Er erkannte BEWUSST, dass die Körperhaltung untrennbar mit dem Gefühl verbunden ist. Er schrieb z.B.:

„Ein stolzer Mensch drückt sein Gefühl der Überlegenheit über Andere dadurch aus, dass er seinen Kopf und Körper aufrecht hält. Er ist erhaben und macht sich selbst so groß als möglich aussehend, so daß man metaphorisch von ihm sagt, er sei vor Stolz geschwollen oder ausgestopft.“

Sein Schluß daraus: wer seinen Kopf und Körper aufrecht hält, der kann in sich das Gefühl des Stolzes und der Überlegenheit auslösen.

Bis zur heutigen Zeit wurden unzählige Studien zu diesem Thema durchgeführt, unter anderem von der Psychologin Elke Döring-Seidel.

Elke Döring-Seidel ließ ihre Versuchsteilnehmer an unterschiedlich hohen Tischen Platz nehmen. Somit saßen ein Teil der Probanden in aufrechter, „stolzer“ Haltung, die anderen in nach vorne zusammengebückter Haltung.

Die Versuchsteilnehmer wurden nun gebeten, aufzuschreiben, was ihnen beim Anblick ihnen vorgelegter Bilder so alles einfiel. Zusätzlich wurden sie nach ihren momentanen Gefühlen befragt.

Das Ergebnis war eindeutig: die „aufrecht Sitzenden“ schrieben wesentlich optimistischere und auch phantasievollere Bildergeschichten als diejenigen, die in gebeugter Haltung sitzen mussten. Auch waren die Gefühle der ersten Gruppe deutlich positiver als die der zweitgenannten.

Wir wissen heute, dass unsere Körperhaltung und unsere Mimik den Gefühlen folgt.

Bist Du deprimiert, sinkt Dein Körper buchstäblich in sich zusammen. Er folgt Deinem Gefühl.

Bist Du glücklich, macht sich Dein Körper groß und jeder sieht Dir an, dass es Dir gut geht.

Das Spannende für uns ist nun:

Dies ist keine Einbahnstrasse. Deine Gefühle können auch Deinem Körper und Deiner Gesichtsmimik folgen. Nutze diesen Umstand, um Dich so zu fühlen, wie Du es WILLST.

Möchtest Du Dich stark und selbstbewusst fühlen, dann stehe gerade und aufrecht. Sitze gerade und aufrecht. Halte Deinen Kopf gerade. Du wirst nicht anders können, als Dich bald schon stark und selbstbewusst zu fühlen.

Oder: bist Du in einer depressiven Stimmung, dann hüpfe auf und ab. Wie früher, als Du noch ein kleines Kind warst. Die Therapie depressiver Menschen wird durch tägliches Trampolin-Springen erfolgreich unterstützt. Nutze auch Du diesen Umstand um Dich in gute Laune zu versetzen.

Ach so, da war ja noch die „17“.

Die „17“ ist eine spannende Zahl z.B. in der Angst-Therapie. Du benötigst 17 Gesichtsmuskeln um zu lächeln, zu grinsen und zu lachen. „Lachen“ und „Angst“ gemeinsam geht nicht. Du kannst Dir im wahrsten Sinne des Wortes Deine Angst, wenn sie auftaucht, „weg lächeln“.

Das klingt so einfach – und: es funktioniert auch so einfach.

Lächeln vertreibt Dein Angstgefühl, Lächeln macht fröhlich.

Ich lade Dich ein, folgendes Buch zu lesen:

Warum Einstein niemals Socken trug

Leicht und schnell zu lesen und voll mit tollen Ideen.

Ich wünsche Dir viel Spaß und jede Menge gute Gefühle,

Dein Joe

Auge NEU

 

Das ist doch SINNLOS!

„In Deinem Alter sollte man aber schon ERNSTHAFTER sein!“

„Du solltest VERNÜNFTIG sein!“

„Das ist doch SINNLOS!“

„Werde endlich ERWACHSEN!“

„Das Leben ist NICHT EINFACH!“

„Sei NICHT ALBERN, in Deinem Alter!“

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhh – genau diese Ermahnungen lassen viele Kinder viel zu schnell zu „Erwachsenen“ werden.

Was bleibt auf der Strecke?

Dein Träumen

Deine Fantasie

Deine Kreativität

Deine Begeisterung

Deine Leichtigkeit

Deine Leidenschaft

Deine Spontanität

Deine pure Freude am Leben

Deine pure Freude an dem, was einfach IST…

Du verlierst LEBENDIGKEIT.

Ich habe mir meine Lebendigkeit in den letzten fünf Jahren zurückgeholt.

Heute kann ich sagen:

„Wie geil, ICH LEBE!“

Und deshalb habe ich mich heute mit etwas beschäftigt, was KEINEN SINN macht, was NICHT VERNÜNFTIG ist, was ALBERN ist und einfach nur SPASS macht:-).

Klicke hier und genieße einfach, ich wünsche Dir viel Freude daran:

Ein bisschen Spaß darf sein…

Lebendige Grüße,

Dein Joe

Auge NEU

 

 

Hilfe, ich bin ein „Schoner“!

Es ist ein wunderschöner Freitagvormittag. Die Temperatur ist für Februar sehr mild und die Sonne strahlt mit mir um die Wette.

Ich schlendere mit meinem Freund durch die Innenstadt von Esslingen in Richtung eines Uhrenhändlers. Er möchte sich eine neue, tolle Uhr gönnen.

Er sucht sich einen traumhaften Zeitmesser aus und entscheidet sich dafür. Wir freuen uns beide über seine neue Errungenschaft.

Er fragt mich, warum ich denn meine Uhr nie trage? „Meine Uhr“, auch ein sagenhaftes Meisterwerk, habe ich mir vor einiger Zeit anlässlich des Abschlussballes meines Sohnes gekauft.

Ich habe mir diese Uhr gekauft, weil sie mir sehr gefällt.

Wenn ich sie trage, gibt sie mir ein fantastisches Gefühl.

Doch ich trage sie ja nie. Mein Freund hat Recht. Ich habe diese Uhr bis jetzt nur einmal getragen: am Abschlussball meines Sohnes.

Und seitdem?

Ist sie ordentlich verstaut in  ihrer Original-Verpackung im Schrank. Sie sieht kein Tageslicht, sie kommt mit keinem Staubkorn in Berührung.

Ich SCHONE meine Uhr.

Autsch, das tut in diesem Moment weh!

HILFE! Ich bin ein SCHONER!

Ich werde nachdenklich und plötzlich kann ich nur noch lachen. Herzhaft lachen, laut lachen. Über MICH:-).

Ich bin ein SCHONER:-):-):-)…

Ich mache das mit vielen Dingen. Was mir lieb und teuer ist, benutze ich nicht. Ich schone es. Und ich benutze es nicht nur „nicht“. Nein, ich bin viel besser: ich nutze diese Dinge NIE!

Ich bin der beste SCHONER weit und breit.

Ich bin der SCHONER-König von Esslingen.

Ich werde noch nachdenklicher. Was mache ich da? Was mache ich als SCHONER?

Ich verweigere mir freiwillig FREUDE an diesen schönen Dingen.

Macht das Sinn?

Ich verweigere mir freiwillig fantastische Gefühle, die mit der Nutzung verbunden sind.

Macht das Sinn?

So habe ich auch nach fünfzig Jahren noch Laufschuhe, die aussehen wie neu. Nur gelaufen bin ich damit nicht. Und in fünfzig Jahren kann ich das dann vielleicht nicht mehr.

Macht das Sinn?

NEIN!!! Macht es nicht!!! Überhaupt nicht!!!

Sinn komplett verfehlt. Es geht darum, FREUDE und SPASS an der Nutzung dieser Dinge zu haben. Dafür sind sie da.

Oh Joe, da hast Du heute was für Dich gelernt:-).

Seit diesem Tag trage ich meine Uhr ständig. Und was soll ich sagen:

Das ist GEIL! Ich freue mich in jedem Moment darüber und ich fühle mich gut.

Uhr Joe

Sinn der Uhr erfüllt. Macht Spaß.

Ich arbeite an mir und entdecke immer mehr eine ganz neue Seite an mir:

Ich entwickle mich vom SCHONER zum NUTZER. Ist toll.

Uns so rufe ich Dir heute laut und kräftig zu (ja, laut und kräftig, ich nutze meine Stimme und schone sie nicht mehr):

„Sei auch Du ein NUTZER und habe Freude und Spaß an den schönen Dingen, welche Dir gefallen.“

Dein Joe

Auge NEU

„Anders“ sein ist so geil…oder: „Zwei Nasen tanken Super“

 

Nasen

„Anders“ sein ist so geil…

…und bringt mir sooooo viel Spaß…

…und auch Kritik, ja hin und wieder sogar Beleidigungen, Beschimpfungen, Neid… (zu meinem Glück brauche ich mich darüber schon lange nicht mehr ärgern – auch da bin ich „anders“:-)), deshalb gehe ich darauf gar nicht ein, das ist nicht wichtig.

Aktuelles Erlebnis der Orszulik-Bande zu diesem Thema:

Vor ein paar Tagen brachte meine liebe Frau die Idee der „roten Clown-Nasen“ in unser Haus. Irgendwo hatte sie diese Idee aufgeschnappt, und da Carola eine Sache entweder richtig oder gar nicht macht, waren sofort 30 knallrote Clown-Nasen bestellt und auch prompt geliefert.

Einem weiteren Experiment aus unserer beliebten Reihe „Ich trau mich – und Du?“ stand somit nichts mehr im Wege.

Sonnenschein, superwarm, offenes Verdeck und ab ging es auf die Strassen. Da auch unsere Kinder zwei ganz „coole Socken“ sind, machten auch sie sofort mit. Nasen auf und alle anderen Autofahrer und Autofahrerinnen freundlich und wohlwollend angelächelt.

Die Reaktionen waren SUPER: verbissene, harte Gesichter verwandelten sich vor unseren Augen zu lächelnden, strahlenden Menschen. Ein LKW-Fahrer hat sich auf einer Autobahn-Raststätte vor Lachen fast in die Hose gemacht. Kinder mussten plötzlich herzhaft lachen… und wir bekamen so viele Lächeln zurückgeschenkt, es war wunderbar.

Wir haben den Menschen, die uns mit unseren Nasen gesehen haben, ein klein wenig ihren Tag verschönert. Wir haben ihre Stimmung aufgebessert, wir haben Freude verschenkt.

Wir haben etwas getan, was die Menschen überrascht hat, was keiner so auf der Strasse erwarten würde.

WIR WAREN ANDERS und sind somit aufgefallen. Wir waren FRÖHLICH und FREUNDLICH. Das hat angesteckt.

Trau auch Du Dich, hin und wieder „verrückte“ Dinge zu tun, die einfach Spaß machen. Dir selber und wenn es ganz gut läuft, auch noch anderen.

Ich wünsche Dir eine „verrückte“ Woche, und vielleicht fährst Du ja bald mal neben mir. Dann schaue ich zu Dir herüber und sehe DICH mit einer roten Nase Auto fahren. DAS WÄRE DOCH GENIAL!

„Verrückte“ Grüße,

Dein Joe

 

„Mut? Also, ich stell´ mir einfach gar nicht vor, daß ich reinfallen könnte.“

Letzte Woche, als es so wunderbar heiß und sommerlich war, bin ich mit meiner Tochter (9 Jahre) zur Eisdiele gegangen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem Brunnen vorbei. Auf diesem Brunnen, so meinte meine Tochter, ließe sich erstklassig herumklettern. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie flott sie über die (sehr schmalen:-)) Eisenstangen geklettert war, bis ganz oben hinauf.  Mir hat das gut gefallen und ich wollte sie loben:

„Wow, super, Du hast ja Mut.“

Und sie antwortete:

„Mut? Also, ich stell´ mir einfach gar nicht vor, daß ich reinfallen könnte. Dann ist es ganz leicht.“

YES! In mir drin jubelte alles! Meine 9-jährige Tochter hat verstanden, wie es funktioniert. Das, was meine Frau und ich unseren beiden Kindern tagtäglich vorleben, kommt bei ihnen an.

„Der Gedanke ans Scheitern wird Dich schwächen und Dich scheitern lassen. Der Gedanke an das Erreichen des Ziels wird Dich stärken und Dich Dein Ziel erreichen lassen.“

Für mich persönlich gilt: wenn ich etwas erreichen WILL, wirklich erreichen WILL, habe ich überhaupt keine Zweifel, dass ich es erreichen WERDE. Die Frage für mich ist dann nicht mehr, ob ich mein Ziel erreichen werde, ich frage mich nur noch, wie ich es erreichen werde. So bin ich bisher immer an mein Ziel gekommen. Manchmal schnell, manchmal erst nach sehr langer Zeit. Manchmal leicht, manchmal verbunden mit großen Schwierigkeiten und auch Rückschlägen. Manchmal direkt, manchmal über viele Umwege. Und erfolgreich war ich am Ende immer.

„Der Gedanke ans Scheitern wird Dich schwächen und Dich scheitern lassen. Der Gedanke an das Erreichen des Ziels wird Dich stärken und Dich Dein Ziel erreichen lassen.“

Unseren Kindern diese Art zu denken für ihr Leben mitzugeben ist für mich eine der schönsten Aufgaben jeden Tag aufs Neue. Und dann zu sehen, mit wieviel Mut, Spaß, Zuversicht, Vertrauen und Freude unsere Kinder ihre Ziele jetzt schon angehen und erreichen, macht mich glücklich.

Mach Dir Deine Ziele groß und bleib dran,

Dein Joe