Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr…

Ich behaupte: „Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr.“

Gehst Du da mit mir mit oder magst Du diesen Gedanken nicht mit mir teilen?

Noch mal – ich behaupte: „Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr.“

Wieviel trägst Du in Deinem imaginären Rucksack auf Deinem Rücken mit Dir herum, was Deiner Vergangenheit angehört? Wieviel belastet Dich davon heute noch? Wie schwer wiegen all die Verletzungen und Enttäuschungen, die Du bisher erlebt hast und die alle noch in Deinem Rucksack sind? Welche Ängste glaubst Du, nicht loslassen zu können und behältst sie stattdessen tief vergraben in Deinem Bündel? Wieviel verletztes Ego und wieviel Ungerechtigkeiten muss Dein Kreuz erdulden und droht früher oder später unter der ganzen Last zusammen zu brechen? Nicht grundlos ist die Volkskrankheit Nummer Eins der Rückenschmerz. Dein Körper ist ein erstklassiger Feedback-Geber darüber, wie es Deiner Seele geht. Leider wird den meisten Menschen ihr körperlicher Schmerz nicht als Hilferuf ihrer Seele bewusst.

Bitte stelle Dir jetzt mal vor, wie es wäre, wenn Du das alles einfach am Wegesrand abstellen könntest und Deinen weiteren Lebensweg befreit von alledem weitergehst. Da ist nichts mehr, was schwer auf Deine Schultern drückt. Kannst Du fühlen, wie befreiend das wäre? Kannst Du wahrnehmen, wie leicht Dich dieser Gedanke macht? Kannst Du erahnen, wie unbeschwert Dein Leben dann für Dich sein kann – im wahrsten Sinne des Wortes?

Wenn Du die Idee, alles Belastende und all das, was aus Deiner Vergangenheit schwer wiegt, einfach beiseite stellen zu können, geil findest, dann folge mir weiter bei meinem kleinen Gedankenspiel.

Ich behaupte also: „Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr.“

Deine Vergangenheit besteht nur noch aus Deinen Gedanken an Vergangenes. Deine Vergangenheit kann nur noch existieren, weil Du an sie denkst – in Deinem Gehirn und auch in Deinem Körpergedächtnis. Würdest Du ab sofort jegliche Gedanken, die mit Deiner Vergangenheit zu tun haben, nicht mehr denken, würde Deine Vergangenheit nicht mehr existieren. Verstehst Du diesen Dreh?

Manche Teile Deiner Vergangenheit belasten Dich – und Du bist derjenige, der diese am Leben hält. Wirklich real existiert einzig und allein immer nur der jetzige Moment. Nur das JETZT ist in diesem Augenblick wirklich da für Dich. Alles andere, die Vergangenheit und auch die Zukunft, gibt es nicht real existent in diesem Moment. Diese gibt es nur, weil Du sie Dir DENKST.

Wie schön wäre es jetzt, wenn Du Deine Gedanken unter Deiner Kontrolle hättest? Hast Du leider nicht.

Wie schön wäre es jetzt, wenn Du nur noch das denken würdest, was Dir gut tut und was Du denken möchtest? Tust Du leider nicht.

Wir Menschen sind auf unseren Verstand so stolz. Wir glauben, ständig bewusste und vernünftige Entscheidungen zu treffen. So ist es nicht. Alle wirklich großen Ideen, die die Menschheit sinnvoll und gesund weitergebracht haben, sind in ihren ursprünglichen Visionen ihren Entdeckern aus einer unbewussten, höheren Ebene geschenkt worden. Für deren Umsetzung wurde dann der Verstand benötigt, mit Sicherheit, doch die Ideen an sich kamen immer aus einer Intuition, aus einer Eingebung heraus.

Dein heutiges Denken ist zu über 95% das Ergebnis all Deiner Erlebnisse und Erfahrungen, die Du jemals in Deinem bisherigen Leben erlebt und gemacht hast – und immer noch mit Dir rumschleppst. Das ist es, was ich meine, wenn ich sage, dass Du nicht denkst, was Du wirklich denken möchtest. Du wirst das auch bei Dir feststellen, wenn Du Deine Gedanken eine Weile bewusst beobachtest.

Beobachte, wieviele Deiner Gedanken sich mit Deiner Vergangenheit oder mit Deiner Zukunft beschäftigen. Wieviele davon sind positiv und wieviele davon sind negativ?

Wie befreiend wäre es für Dich, wenn Du Dich den Teilen Deiner Vergangenheit entledigen könntest, die Du nicht mehr länger bei Dir tragen möchtest?

Ich sage Dir: das geht. Da es heute nur noch Gedanken sind, kannst Du diese ändern. Es sind nur noch Gedanken. Du kannst sie ändern wie Du auch Bilder aus einem Fotoalbum einfach herausnehmen oder verändern kannst. Du darfst sie ändern, wie Du ein digitales Bild verändern darfst an Deinem PC.

Nun brauchst Du, um ein Bild auf Deinem PC zu bearbeiten, erst einmal ein entsprechendes Programm dafür. Das Programm alleine hilft Dir jedoch noch nichts, wenn Du nicht weißt, wie es zu bedienen und zu nutzen ist. So ist es auch mit den Veränderungen in Deinem Denken. Vielleicht wünschst Du Dir, dass Du immer mehr und mehr die Gedanken denkst, die Du denken willst. Du weißt nur noch nicht, wie das gehen kann.

Was kannst Du machen, wenn Du Dir eine Fähigkeit aneignen möchtest und leider bisher noch keine Ahnung davon hast? Genau: Du suchst Dir einen Lehrer, der diese Technik beherrscht und Du lässt Dir alles beibringen, was Du darüber wissen musst.

Und dann trainierst Du diese Technik.

Und dann trainierst Du diese Technik.

Und dann trainierst Du diese Technik.

Was glaubst Du, was Du dann machen darfst? Genau: Du trainierst diese Technik.

Du darfst dranbleiben und immer besser und besser werden.

Ich sage es Dir aus meiner ganz eigenen Erfahrung heraus: Du kannst Deinen schweren Rucksack der Vergangenheit ablegen und hinter Dir lassen.

Ich habe das zu einem ganz großen Teil bereits geschafft und mein Leben ist leicht geworden. Und ich lege weiterhin Stück für Stück ab, was ich nicht mehr länger mit mir rumtragen möchte. So ganz nebenbei ist mein ganz persönlicher Rücken-Dauer-Schmerz, der mich über sehr viele Jahre begleitet hatte, komplett verschwunden – einfach so:-).

Ich kann das, weil ich es gelernt und trainiert habe.

Du kannst das auch. Wichtig ist einzig und allein, dass Du Dich entscheidest, es zu WOLLEN und dann auch wirklich los zu gehen. Mach den ersten Schritt. Wenn Du ihn nicht machst, macht ihn keiner für Dich.

Wie kann dieser erste Schritt aussehen?

Ganz einfach: melde Dich bei mir. Ruf mich an oder schreibe mir eine Nachricht.

Ich habe in den letzten Jahren von meinen Lehrern all das gelernt, was mir mein Leben frei und leicht gemacht hat. Nun kann ich Dein Lehrer sein und Dich dabei unterstützen, dass auch Du ein Leben voller Erfüllung, Begeisterung, Leidenschaft, Erfolg, Wertschätzung und Vertrauen leben wirst.

Es liegt an Dir, den ersten Schritt zu tun.

Ich freue mich auf Dich,

Dein Joe

Dein Schlüssel zur Motivation… für Dich und auch für andere…

Donnerstag Morgen, 9.26 Uhr.

Ich sitze im Garten hinter dem Haus, die Sonne scheint und es ist bereits angenehm warm an diesem schönen Sommertag.

Kaffeeduft in meiner Nase.

Ich schließe meine Augen und lausche: ich höre STILLE, was für ein toller Moment.

Und dann geschieht es: mein Handy-Alarm klingelt und erinnert mich unsanft an meinen nächsten Termin:

ICH MUSS INS TRAINING!

10.00 Uhr Krafttraining mit meinem Trainer. Er wartet auf mich und darauf, mich schwitzen und schnaufen zu sehen.

Oh ne – ich will jetzt nicht. Ich möchte einfach nur hier sitzen bleiben, die Sonne und meinen Kaffee genießen.

Ich will jetzt nicht.

Motivation? Nicht vorhanden – gar nicht.

„Warum tu ich mir das an?“

Ja – stimmt – warum tu ich mir das an?

Ich beginne, darüber nachzudenken. Nun frage ich mich nicht mehr „warum“, ich frage mich:

WOZU tu ich mir das an? Was könnten die Gründe dafür sein, aufzustehen und ins Training zu gehen -und das jede Woche?“

Ich fühle mich nach dem Training immer absolut energiegeladen und stark.

Seit ich regelmässig meine Muskeln trainiere, ist mein früherer Kreuzschmerz wie in Luft aufgelöst.

Ich bleibe fit und gesund, für mich, meine Familie, meine Kunden, für mein Leben.

Ich habe noch so viel Pläne und werde deshalb 104 Jahre alt, Grund genug, fit und gesund zu bleiben.

Wenn es los geht, macht es riesig Spaß.

Wow, tolle Gründe, die dafür sprechen, jetzt los zu gehen.

Motivation? Jetzt da – komplett.

Wahnsinn – jetzt habe ich Lust und MÖCHTE gehen. Auf geht´s!

Na, wie isses bei Dir? Kennst Du solche Situationen?

Hast Du auch manchmal, oder öfters, oder sogar vielleicht immer, Schwierigkeiten mit Deiner MOTIVATION?

Egal ob es um den Sport geht, Deine Steuererklärung, Deine Buchhaltung, Deinen Job, das Rauchen endlich aufzuhören oder einfach nur darum, aufzustehen?

Oder damit, andere zu MOTIVIEREN? Deinen Partner? Deine Kinder? Deine Mitarbeiter? Deine Schüler, falls Du Lehrer bist?

Wen auch immer und zu was auch immer Du motivieren möchtest… ganz egal – die Sache mit der MOTIVATION ist nicht immer für jeden leicht.

Ich verrate Dir heute etwas ganz Wertvolles:

Ich verrate Dir einen Schlüssel zur MOTIVATION!

Und dieser Schlüssel, für mich sogar der wichtigste Schlüssel zur Motivation, sind die GRÜNDE, wozu Du etwas machst.

Langfristig wirst Du nur dann an einer Sache dranbleiben, wenn Du mindestens einen guten, starken Grund dafür hast, besser sogar mehrere.

Und zwar DEINE EIGENEN Gründe.

Keine guten Ratschläge und Gründe, die Dir andere anbieten und vorschlagen, die Du von außen vorgegeben bekommst (wie leider die meisten Schulkinder in den meisten Schulen dies tagtäglich erleben).

Es müssen DEINE Gründe sein. Deine Gründe, die Du für Dich selbst gefunden hast und die aus Dir selbst herauskommen. Das ist dann Deine sogenannte „intrinsische Motivation“.

Das ist die einzige Motivation, die Dir auf Dauer hilft.

Finde DEINE Gründe.

Folgende Frage hilft Dir dabei:

„Wozu könnte ich dies und das tun wollen? WOZU?“

Ich mache Dir einen Vorschlag:

Michael V. Pantalon hat ein klasse Buch zu diesem Thema geschrieben:

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Lies es bitte, es ist wirklich gut.

Ich frage Dich: „Wozu könntest Du es lesen wollen?“:-)

Ich wünsche Dir noch eine tolle Woche und viel Spaß beim Lesen,

motivierte Grüße,

Dein Joe

Joe Bild 2

 

WEG DAMIT!!!

WUT beginnt in mir aufzusteigen.

Dieser Ar… nimmt mir doch glatt rücksichtslos die Vorfahrt und zeigt dann mir auch noch den Vogel!

Ich spüre, wie mein Magen beginnt, sich zu krampfen.

Mein Atem wird kurz und flach. Meine Muskeln, jede einzelne Faser meines Körpers, sind angespannt.

Ein stechender Schmerz schießt in meinen Kopf.

„Du Ar…!!! ICH hatte Vorfahrt!!! Bist Du blind, blöd oder beides zusammen?“ höre ich mich selber schreien.

Ich fühle, wie ich im wahrsten Sinne des Wortes „ausser mir bin“. Ich bin nicht mehr Herr meiner Gefühle geschweige denn meiner Reaktionen.

Mein „Gegner“ ist schon lange weg. Inzwischen ist ein halber Tag vergangen. Ich treffe meine Frau und erzähle ihr davon. Und ich ärgere mich WIEDER. Das war ja auch ein Ar…

Wenn ich dem noch einmal begegne, dem erzähle ich aber was. Ich kann mich wiederholt ganz prächtig ärgern und erlebe alle Gefühle noch einmal.

Abends im Bett, ich möchte gerne schlafen, drehen sich meine Gedanken abermals um diesen Ar…

ICH HATTE DOCH RECHT! Ich hatte Vorfahrt!

Und ich fühle mich wieder schlecht, verärgert… die Welt ist ungerecht und der andere ein Ar…

STOPP!!! Ich will das nicht mehr. Ich will weg davon, so lange in diesem Wut-Gefühl gefangen zu bleiben. WEG DAMIT!!!

Doch wie soll das gehen?

Noch bis vor wenigen Jahren konnte ich mir ewig in solchen Situationen selber leid tun.

Es ging mir schlecht damit. Ich war das arme Opfer, ich fühlte mich machtlos.

Ich fühlte mich hilflos all meinen Gefühlen ausgeliefert, ob ich diese haben wollte oder nicht. Die Gefühle kamen ungefragt und nahmen mich einfach komplett ein.

Ich habe gelernt, dass dies nicht so ein muss. Ich bin kein Opfer mehr:-).

Ich habe gelernt, Gefühle, die ich NICHT mag, ganz schnell klein zu machen und WEG DAMIT.

Ich habe gelernt, Gefühle, die ich mag, die mich stärken und die mir gut tun, groß in mir zu machen.

Dieses „Lernen“ hat gedauert – es war Training, permanentes Training. Funktioniert das heute immer bei mir? Nein:-). Ich bin ein Mensch und keine Maschine.

Und es gelingt mir immer einfacher, ungebetene Gefühle klein zu halten, mich nicht komplett von ihnen einnehmen zu lassen. Ich nehme das Gefühl wahr und entscheide mich dann bewusst, es „weg zu machen“ bzw. klein zu halten.

Das Gefühl darf da sein, ich werde jedoch nicht mehr komplett zu diesem Gefühl.

Ich möchte eine „Notfall-Technik“ aus meinem großen Werkzeugkasten mit Dir teilen. Dieser Prozess hilft mir, ein unangenehmes Gefühl innerhalb einer halben Minute zu lösen und mich von ihm zu verabschieden.

Und bitte: TRAINING, TRAINING, TRAINING…

So darfst Du das machen:

  1. Nehme das Gefühl bewusst wahr – wo genau in Deinem Körper fühlst Du es – wie „stark“ ist es im Moment auf einer Skala von 1 – 10?
  2. SCHLIESSE DEINE AUGEN und atme ein paar mal tief ein und aus, um zur Ruhe zu kommen. Frage Dich nun: „Kann ich das Gefühl jetzt annehmen / akzeptieren / erlauben?“ Antworte Dir selbst ganz überzeugend: „JA! Das kann ich!“
  3. Nun frage Dich: „Kann ich das Gefühl jetzt los lassen?“ (Stelle Dir dabei vor, wie Du eine Flasche, in der das Gefühl steckt, mit Deiner Hand ganz krampfhaft festhältst). Antworte Dir dann selbst: „JA! Ich kann das Gefühl jetzt los lassen!“ (Stelle Dir dabei vor, wie Du die Flasche loslässt, sie zu Boden fällt und in dem Moment auch dieses Gefühl „aus Dir herausfällt“)
  4. ÖFFNE NUN DEINE AUGEN WIEDER und fixiere irgendeinen Gegenstand im Raum / in der Landschaft. Achte nun BEWUSST auf den ZWISCHENRAUM zwischen Dir und diesem Gegenstand. Es geht um den Raum zwischen Dir und dem Gegenstand. Dann frage Dich: „Kann ich jetzt etwas Gutes für mich geschehen lassen?“ „JA!“
  5. Und nun? Wie hat sich das Gefühl verändert? Wo ist es jetzt auf der Skala von 1 – 10?

Diesen Prozess darfst Du so oft machen, wie Du möchtest:-).

Mit viel Training kannst Du das bald „wie nebenher“.

Es fühlt sich so gut an, immer mehr mit tollen, starken, aufbauenden Gefühlen zu leben.

Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, mehr lernen möchtest, melde Dich bei mir.

Mit gefühlvollen Grüßen,

Dein Joe

Auge NEU