„Wünschst“ Du noch oder „willst“ Du schon?

„Mein Schatz, ich wünsche Dir einen guten Tag.“

Mit diesem Wunsch habe ich mich heute früh von meiner Frau verabschiedet.

„Ich wünsche Dir einen guten Tag“ – das waren meine Worte.

Eine Stunde später lese ich in einem wunderbaren Buch von Peter Simon Fenkart. Ich verrate Dir nachher noch, welches Buch genau:-).

Ich lese das Kapitel „Vom Wünschen und Wollen“ und ein Satz auf Seite 128 rüttelt mich auf:

„Wir können Menschen einen guten Tag wünschen. Wenn wir aber konkret wollen, dass es ihnen gut geht, müssen wir etwas für sie tun.“

Ich fühle mich irgendwie beklommen, beschämt, betreten… entblößt.

Ich liebe meine Frau. Ich möchte wirklich, dass sie einen guten Tag hat. Es ist mir wichtig, dass es ihr gut geht. Und was tue ich heute ganz konkret dafür, dass sie einen wunderbaren Tag hat? Was mache ich für sie tatsächlich und faktisch? Wie trage ich effektiv dazu bei, dass ihr Tag toll wird?

Der Wunsch an sich ist schnell ausgesprochen. Wie sehr ist dieser Wunsch jedoch inzwischen zu einer Floskel geworden, die ich nur so vor mich hin sage? Wie oft sage ich diese Worte und bin in meinem Denken bereits bei meinem Tag und bei meinen Aufgaben, die auf mich warten?

Ehrlichkeit mir selbst gegenüber tut manchmal weh – jetzt zum Beispiel. Ich bin noch nicht immer so aufmerksam für das, was ich sage, wie ich es mir wünsche und bisweilen auch glaube, bereits zu sein.

Es ist da ein sehr feiner Unterschied zwischen „Wünschen“ und „Wollen“.

„Wünschen“ ist passiv.

„Wollen“ ist aktiv.

Wenn Du Dir etwas wünschst, einen besseren Job zum Beispiel, dann hoffst Du in Passivität darauf, dass Dir dieser neue Job schon irgendwie zufliegen wird. Du hoffst auf das Schicksal, auf einen glücklichen Zufall. Du hoffst, dass eines Tages dieser bessere Job wie durch ein Wunder plötzlich für Dich da sein wird. Du wirst jedoch in diesem „Wünsche-Modus“ nicht ins aktive Handeln kommen. Die Unterstützung durch Dein Unterbewusstsein wird sich beim reinen Wünschen in Grenzen halten. Ein Wunsch erscheint Deinem Unterbewusstsein nicht so wichtig, als dass es damit beginnt, alles zu tun, um diesen Wunsch für Dich auch wahr werden zu lassen.

Wenn Du allerdings etwas willst, wirklich willst, dann wirst Du auch etwas dafür tun. Im „Wollen-Modus“ wirst Du aktiv. Dein Unterbewusstsein nimmt die Wichtigkeit wahr, mit welcher Du einen neuen Job willst. Du wirst damit beginnen, aktiv nach Möglichkeiten und Chancen zu suchen und Du wirst sie finden. Dein Unterbewusstsein stellt Deine Wahrnehmungsfilter auf „neue Job-Gelegenheit“. Du wartest nicht darauf, dass Dir eine neue Arbeit zufliegt – Du suchst sie Dir. Kein Ziel und kein Wunsch auf dieser Welt bewegt sich von alleine auf Dich zu. Aussichtsreicher ist es, wenn Du Dich aufmachst, Deinem Ziel entgegen zu gehen.

Glaubst Du, Oliver Kahn hat es sich gewünscht, 8 x Deutscher Meister zu werden oder WOLLTE er das?

Glaubst Du, Michael Schumacher hat es sich gewünscht, 7 x Weltmeister in der Formel 1 zu werden oder WOLLTE er das?

Glaubst Du, Walt Disney hat es sich gewünscht, Disneyland Wahrheit und Realität werden zu lassen oder WOLLTE er das?

Was glaubst Du?:-)

Die Idee ist für Dich und für mich:

ab sofort wünschen wir nicht mehr, wir wollen.

Gleich nachher, wenn ich meine Frau wieder sehe, werde ich zu ihr sagen:

„Ich will, dass Du einen guten Tag hast. Was kann ich dazu beitragen?“

Spürst Du den Unterschied? Ich für meinen Teil finde diesen neuen Satz stark und kräftig. Damit drücke ich aus, was ich wirklich will. Ich will dazu beitragen, dass es ihr gut geht. Ich find´s geil:-).

Ach so – da war noch das Buch, welches ich Dir sehr ans Herz legen möchte:

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Dein Joe

Joe Bild 2

Heute Millionär, morgen auf´s Amt…

Ich höre Reiners Stimme auf meiner Mailbox.

Reiner bittet um DRINGENDEN Rückruf.

Es ginge ihm richtig schlecht, höre ich ihn sagen.

Sein Schmerz: er ist schon wieder Millionär und das macht ihm nun richtig Angst!

          ??? 

Ich verstehe nicht, was ich da höre. Ich höre die Nachricht noch einmal ab.

          ???

„Ich bin schon wieder Millionär und das macht mir nun richtig Angst!“

Wird nicht verständlicher für mich.

Ich rufe ihn gleich an. Ich bin extrem neugierig.

Die Geschichte, die ich dann höre, fasziniert mich:

Reiner ist knapp 60 Jahre alt und war bereits mehrmals in seinem Leben Millionär.

Er hat sich seinen Wohlstand jedes Mal selbst erarbeitet mit den unterschiedlichsten Projekten und Unternehmen.

Reiner ist kreativ, intelligent und sehr zielstrebig. Setzt er sich ein Ziel, erreicht er dieses.

Das hat er sich schon mehrmals in seinem Leben bewiesen.

Nun wird es spannend: JEDES MAL, wirklich JEDES MAL, wenn er sich ein großes Vermögen aufgebaut hat und er finanziell sich hätte keine Sorgen mehr machen müssen, ging „alles wieder den Bach runter“ und er verlor ALLES – wirklich ALLES.

So ging es in Reiners Leben mehrmals auf und ab – von ganz unten nach  ganz oben und dann wieder schnell nach ganz unten.

Und was sich Reiner absolut nicht erklären kann: immer dann, wenn sein gesamtes Geld wieder weg war, hat er sich erleichtert gefühlt.

          ???

Reiner ist verzweifelt, er versteht das alles nicht.

Und er hat Angst. Er hat Angst, dass es ihm jetzt wieder so ergehen muss. Er meint, dann hätte er keine Kraft mehr, noch einmal etwas von vorne zu beginnen.

Ich habe mich für den nächsten Tag mit Reiner zum Frühstück verabredet und wir sind der Sache auf den Grund gegangen.

Wir haben gemeinsam erforscht, was sein Unterbewusstsein für eine Einstellung zu Geld hat.

Die Erkenntnis war für Reiner sehr überraschend:

SEIN UNBEWUSSTES HAT SICH MIT GELD NICHT WOHL GEFÜHLT!

Von seinem Vater hat er in seiner Kindheit immer wieder folgende Sätze gesagt bekommen:

„Geld stinkt.“

„Wer viel Geld hat, nutzt andere aus.“

„Die Reichen nehmen es den Armen.“

„Geld verdirbt den Charakter.“

„Geld macht einsam.“

„Reiche Menschen sind Egoisten.“

Natürlich wollte Reiner kein Mensch sein, der anderen etwas wegnimmt.

Natürlich wollte Reiner kein Mensch mit einem verdorbenen Charakter sein.

Natürlich wollte Reiner nicht einsam sein.

Natürlich wollte Reiner kein Egoist sein.

Sein Unbewusstes hat immer alles dafür getan, dass Reiner sein vieles Geld wieder verlieren musste.

Dann hat Reiner sich jedes Mal erleichtert gefühlt.

Nun wurde ihm das alles klar. Und er brauchte eine Lösung.

Wir haben innerhalb eines Tages diese alten, vom Vater ungeprüft übernommenen Glaubenssätze aufgelöst und verändert.

Seine neuen Glaubenssätze, die nun tief in seinem Unterbewusstsein verankert sind, lauten:

  • „Ich liebe Geld.“
  • „Viel Geld passt zu mir.“
  • „Ich bin es wert, viel Geld zu haben.“
  • „Meine Arbeit ist viel Geld wert.“

Geld

Und das Wichtigste:

Reiner hat von seinem Vater beigebracht bekommen, dass Geld ein begrenztes Gut auf diesem Planeten sei. Ihm wurde gelernt, dass Geld, welches bei ihm ist, einem anderen Menschen fehlen müsse.

Dies ist nicht wahr! Geld gibt es unbegrenzt. Wir Menschen erschaffen uns so viel Geld, wie wir benötigen. Jeden Tag.

Es ist wie mit der Luft, die Du atmest: Du atmest diese Luft auch nicht anderen Menschen weg.

Ich weiß, und Reiner weiß es auch, dass er sich nun keine Sorgen mehr machen muss um sein Vermögen.

Er wird es mit seinen grandiosen Fähigkeiten und seinem Wissen behalten und vermehren.

Sein Unbewusstes wird nicht mehr dagegen arbeiten.

Für Dich:

Du hast IMMER maximal so viel Geld in Deinem Leben zur Verfügung, wie Du unbewusst GLAUBST, haben zu dürfen.

Möchtest Du mehr Geld in Dein Leben ziehen: melde Dich bei mir und ich spreche sehr gerne auch mit Dir über dieses Thema.

Dein Joe

Auge NEU

 

Was erlaubst Du Dir eigentlich?

„Was erlaubst Du Dir eigentlich?“

Diese Frage möchte ich Dir heute stellen.

„Was erlaubst Du Dir eigentlich?“

Wie verstehst Du diesen Satz? Nimmst Du ihn in Deinem ersten Impuls als Angriff und als Vorwurf wahr? Kennst Du diesen Satz von Deinen Eltern, von Deinen früheren Lehrern, von Freunden, von Deinem Partner oder Deiner Partnerin?

Bringst auch Du, wie die allermeisten Menschen, die Frage „Was erlaubst Du Dir eigentlich?“ automatisch in Verbindung mit einer Maßregelung, mit einer Missbilligung, mit einer Rüge?

Wenn JA: bitte entspanne Dich – JETZT.

Nichts liegt mir ferner als Dir irgendwelche Vorhaltungen zu machen. Wie käme ich auch dazu:-)?

Nein – mir geht es hier um das genaue Gegenteil:

Ich möchte Dich dazu ermuntern, dass Du Dir ganz bewusst ab sofort und für immer viel mehr erlaubst, als Du es wahrscheinlich bisher getan hast.

Ich möchte Dich einladen, ein paar Gedanken mit mir zu teilen:

Was ist es, was Dich zurück hält, DEIN Leben zu leben, so, wie DU es aus tiefstem Herzen willst?

Was ist es, was Dich davon abhält, neue Dinge auszuprobieren und auch mal ein Risiko einzugehen und dadurch zu wachsen?

Ich verrate es Dir: es ist Deine Angst davor, FEHLER zu machen.

Du versuchst, Fehler zu vermeiden. Das hast Du während Deinem Heranwachsen als Kind, als Jugendlicher und als junger Erwachsener lernen müssen. Die meisten von uns sind „Fehler-Vermeider“. Das sitzt ganz tief im Unterbewusstsein und steuert die meisten Deiner Entscheidungen und damit Deiner Handlungen.

Die Krux an dieser Sache: Du entwickelst Dich nicht WIRKLICH weiter. 

Bitte ändere das – am besten ab sofort. 

Dazu gehört ganz viel Mut. Mut, Dir zu erlauben, Fehler zu machen und dann daraus zu lernen. Das ist Wachstum, das ist Entwicklung.

Formuliere für Dich folgenden „Erlaubnis-Satz“:

„Ich ERLAUBE mir, auch Fehler zu machen.“

Wow – was für eine Befreiung.

Musst Du ständig stark sein? Musst Du ständig alles im Griff haben? Das tut mir leid. Das ist sehr anstrengend.

Hier Dein „Erlaubnis-Satz“:

„Ich ERLAUBE mir, auch schwach zu sein.“

Wow – was für eine Befreiung.

Fühlst Du Dich ständig gehetzt? Bist Du ständig im Stress und musst alles SCHNELL erledigen?

Hier Dein „Erlaubnis-Satz“:

„Ich ERLAUBE mir, auch langsam zu sein.“

Wow, was für eine Befreiung.

Musst Du Dich ständig anstrengen, um der Beste zu sein? Erlaube Dir, auch mal NICHT der Beste sein zu müssen.

Wow – was für eine Befreiung.

Beobachte Dich die nächsten Tage. Mit was setzt Du Dich selber unter Druck? Mit welchen unbewussten Vorgaben aus Deiner Erziehung belastest Du Dich?

HÖR AUF DAMIT!

ERLAUBE Dir ganz bewusst auch das Gegenteil und entspanne.

Formuliere Deine ganz persönlichen „Erlaubnis-Sätze“ und sage Dir diese laut vor. Sprich mit Dir und ERLAUBE Dir.

Und wie sagt der gemeine Arzt so schön: „Bitte 3 x täglich…“

Ich wünsche Dir eine tolle Woche,

mit erlaubenden Grüßen,

Dein Joe

Auge NEU

Lass uns über Sex und über Geld reden.

„Lass uns über Sex und über Geld reden.“

Was macht dieser Satz mit Dir?

Ich weiß nicht, was dieser Satz bei Dir für Gefühle auslöst – ich weiß jedoch: bei den ALLERMEISTEN Menschen hier in Deutschland lösen Themen wie „Sex“ und „Geld“ Scham– und / oder Schuld-Gefühle aus.

JA, ich rede inzwischen über alles offen uns ehrlich mit den Menschen, die auch offen und ehrlich sein können. Ich schreibe bewusst „sein KÖNNEN“. Viele schaffen das aufgrund tiefwurzelnder Überzeugungen nicht.

Diese tiefsitzenden Scham- und / oder Schuld-Gefühle gegenüber diversen Themen sind den allermeisten von uns in der Kindheit anerzogen worden.

„Über SO WAS spricht man nicht…“ haben wir von unseren Eltern gehört.

Das Fatale: alles, über was Du nicht offen und frei sprechen kannst, wirst Du in Deinem Leben niemals erreichen oder bekommen können.

Vielleicht hast Du früher von Deinen Eltern immer wieder gehört:

GELD verdirbt den Charakter!“

Unbewusst (oder vielleicht sogar bewusst) glaubst Du das auch heute als erwachsener Mensch immer noch.

Sei ehrlich: hast Du diese „Behauptung“ jemals selber kritisch auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft?

Sicherlich nicht. Solche Überzeugungen Deiner Eltern hast Du ungeprüft zu Deinen eigenen innersten Überzeugungen gemacht.

Somit kannst Du Dich mit viel Geld in Deiner Nähe NIEMALS wohl fühlen. Schließlich möchtest Du keinen „verdorbenen Charakter“ haben.

Wieso sind „Lotto-Millionäre“ allermeist wenige Jahre nach ihrem Gewinn wieder komplett pleite? Weil ihr Unbewusstes nicht auf „viel Geld besitzen“ programmiert ist. Sie MÜSSEN das Geld wieder verlieren.

Auch Dein Unterbewusstsein sorgt mit solch einem Glaubenssatz permanent dafür, dass Du niemals zu viel Geld haben wirst. Wie schade.

WIE möchtest Du dann ein erfolgreiches Business aufbauen?

Du wirst Dein Leben im selben „Rahmen“ leben wie die Menschen, die Dir das beigebracht haben und Dir diese Überzeugungen übergestülpt haben. In der Regel waren dies Dein Vater und Deine Mutter.

Dieselben Glaubenssätze führen zu denselben Ergebnissen.

Gefällt Dir das Leben Deiner Eltern und sie sind rundum glücklich und zufrieden, dann machst Du so weiter wie bisher mit all den von ihnen übernommenen Überzeugungen.

Gefällt Dir das Leben Deiner Eltern jedoch NICHT ALS DEIN Leben, darfst Du beginnen, an Deinen alten Glaubenssätzen über „das Leben“ zu arbeiten und diese Überzeugungen (welche die Deiner Eltern waren) in Frage zu stellen.

Eine der Herausforderungen dabei ist es, erst einmal überhaupt Deine Glaubenssätze aus Deinem Unbewussten in Dein Bewusstsein zu rufen.

Hast Du einen Dich einschränkenden Glaubenssatz erkannt, darf dieser dann wiederum ganz tief in Deinem Unterbewusstsein geändert werden.

Hypnose kann dabei ein sehr effektives und schnell helfendes Werkzeug sein. Während einer hypnotischen Trance hast Du direkten Kontakt zu Deinem Unterbewusstsein.

Somit wird nicht an der Oberfläche verändert sondern wirklich genau da, wo Deine Überzeugungen ihren Ursprung haben und von wo aus sie, in der Regel unbewusst, Dich und Dein tägliches Erleben beeinflussen.

Ich lade Dich ein, gerne mit meiner Unterstützung Deine einschränkenden Glaubenssätze zu erkennen und zu ändern.

Du darfst und kannst Deine Glaubenssätze ändern und anpassen.

Du darfst und kannst jederzeit damit beginnen, Dir Dein BESTES Leben zu erschaffen.

Dazu möchte ich Dich ermuntern.

Lieber Gruß,

Dein Joe

Auge NEU

 

Eugen hat keine Angst mehr

Ich möchte Dir von einem meiner letzten Kunden erzählen:

Ich nenne ihn Eugen. Eugen ist 39 Jahre jung und lebt, so lange er sich zurückerinnern kann, mit einer für sein Leben sehr einschränkenden Höhenangst.

Nun ist es für einen Menschen, der so eine Angst nicht kennt, unvorstellbar, was das für Eugen bedeutet.

Eugen kann bereits im zweiten Stock eines Hauses NICHT ans Fenster treten und heraussehen. Auf einen Balkon zu gehen ist für ihn undenkbar. Schweißausbrüche, Herzrasen, die Angst um sein Leben und das Gefühl, nicht mehr atmen zu können, sind die Symptome, die sofort auftreten.

Eugen kann über keine Brücke gehen. Mit dem Auto kann er über keine Brücke fahren. Er nimmt seit Jahren große Umwege in Kauf bzw. er verzichtet komplett auf manche Autofahrten.

Ans Fliegen in den Urlaub mit seiner Familie ist nicht zu denken.

Natürlich ist das für Eugen auch im Arbeitsalltag nicht immer leicht zu umgehen. Das heißt, Eugen ist umheimlich kreativ, um (leider durch viele Schwindeleien) alles zu „umschiffen“, was ihn seiner Höhenangst aussetzt.

Kannst Du Dir vorstellen, wie schwer das für ihn seit Jahren ist? Eugen leidet extrem unter seiner Höhenangst. Er schämt sich und, wenn möglich, verheimlicht er seine Angst.

Kannst Du nachempfinden, wie Eugen sich fühlt und wie es ihm damit geht?

Weshalb kam Eugen nicht schon viel früher auf die Idee, sich helfen zu lassen? Weil er überhaupt nicht in Erwägung gezogen hat, dass er diese Angst loswerden kann.

Einer seiner Freunde gab ihm dann den Tipp, sich doch mal bei mir zu melden.

Nach einem längeren Telefonat haben wir einen gemeinsamen Termin gefunden und Eugen hat am vereinbarten Tag die Anfahrt von ca. 200 km angetreten um voller Neugier, Vorfreude, Anspannung und Nervosität zu mir zu kommen. Und er hatte noch etwas sehr wichtiges im Gepäck:

GANZ VIEL ZUVERSICHT UND HOFFNUNG.

Wir haben den ganzen Vormittag miteinander „gearbeitet“ inkl. zweier Hypnose-Sessions. Danach sind wir auf den Stuttgarter Fernsehturm gefahren und Eugen hatte Tränen der Freude und der Erleichterung in den Augen.

Er hat sich noch nicht ganz wohl gefühlt, die Angst war jedoch für ihn nicht mehr spürbar. Seine Angst ist einer nur noch sehr leichten Anspannung gewichen. Er konnte die Aussicht sogar fast schon ein wenig genießen:-). Er meinte, dieser Vormittag hat ihm einen großen Teil „Leben“ zurückgeschenkt. Ich antwortete ihm: „Das will ich wohl auch meinen:-).“

Mein Honorar hat Eugen übrigens unheimlich gerne investiert. Es war ihm jeden Cent wert.

Und was macht so ein Vormittag mit mir?

Er macht mich glücklich und zufrieden. Einem Menschen so stark helfen zu können, ist einfach unglaublich. „Unglaublich“? Ja, für manche Menschen mag so eine Geschichte „unglaublich“ klingen. Viele glauben nicht an solche „Wunder“. Und es ist kein Wunder.

Dahinter steckt eine ganz logische Herangehensweise. Dahinter steckt das Wissen darüber, wie ein Mensch sich Ängste macht und wo diese Ängste ihren Ursprung haben: im Unterbewusstsein.

Seine Angst war ein von ihm gelerntes Verhalten. Mit Hilfe der Hypnose konnte er dieses Verhalten ändern und somit seine jahrelangen Einschränkungen endlich hinter sich lassen.

Gibt es vielleicht auch in Deinem Leben etwas, das Du so nicht mehr bei Dir haben möchtest (und ich meine hier nicht Deinen Ehepartner, das ist eine andere Geschichte:-))?

Willst Du vielleicht sogar selber die Technik der Hypnose erlernen, damit auch Du Menschen helfen kannst, positive Veränderungen in ihrem Leben herbeizuführen?

Wenn „JA“, melde Dich bei mir. Ich freue mich auf Dich.

Ich wünsche Dir noch eine tolle Woche,

beste Grüße,

Dein Joe

www.joe-orszulik.de

Auge NEU

221 Minuten Fernsehen TÄGLICH… und Dein Unterbewusstsein…

Die durchschnittliche tägliche Fernsehdauer in Deutschland lag laut der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) im Jahr 2014 bei 221 Minuten!

221 Minuten! TÄGLICH!

Laut der AGF ist Fernsehen die beliebteste Freizeitbeschäftigung der Deutschen. Hauptargument: „Ich kann beim Fernsehen so schön entspannen und abschalten.“

Nun darfst Du Dir eines bewusst machen: ca. 90% der gesendeten Nachrichten sind schlechte Nachrichten. In den meisten Filmen, Talkshows und Serien wird getötet, verletzt (körperlich oder emotional). Und diese auf Dich einprasselnden Bilder, Töne, Eindrücke gehen direkt in Dein Unterbewusstsein und werden dort „gespeichert“.

Wichtig ist dabei zu wissen, dass Dein Unterbewusstsein NICHT unterscheiden kann zwischen „real erlebt“ und „fiktiv“. Natürlich kannst Du Dir mit DeinemVerstand sagen, dass das ja alles nicht Du „in echt“ erlebst, nur Dein Unterbewusstsein kann das nicht. Dein Unterbewusstsein kann beim Fernsehen NICHT „entspannen und abschalten“. Und so fütterst Du Dein unterbewusstes „Gedächtnis“ mit so viel Müll, der dann wiederum auf Dein tägliches Erleben der Welt Einfluß hat.

Darüber habe ich ja bereits in meinem Beitrag vom 14.05.2015 „Dein Unterbewusstsein…Dein Unbekanntes?“ geschrieben.

221 Minuten täglich im Durchschnitt – überlege einmal, was Du in dieser Zeit alles Tolles erleben, lernen, genießen kannst, wenn Du auf das Fernsehen verzichtest:-). Mit wem kannst Du WERTVOLLE Zeit verbringen?

Ich wünsche Dir viel fernsehfreie Zeit,

Dein Joe

Dein Unterbewusstsein… Dein Unbekanntes?

„Der Gedanke scheint frei zu sein, aber im Menschen gibt es viel Mächtigeres, etwas, das den Gedanken leiten kann.“

Ich nenne es das „Unterbewusstsein“. Dein Unterbewusstsein ist zu 99% dafür verantwortlich, wie Du Dein Leben in jedem einzelnen Augenblick erlebst, fühlst, denkst, wie Du handelst, wie Du ganz individuell die Welt wahr nimmst. Ich betrachte das Unterbewusstsein als eine Art „Sammelbecken Deines bisherigen Lebens“. Alles, was Du von Deinem ersten Tage an bis heute erlebt, erfahren und mit Deinen Sinnen wahrgenommen hast, das ALLES wird in Deinem Unterbewusstsein abgespeichert. Und zwar immer genau so, wie Du es zum damaligen Zeitpunkt erlebt hast. Und daraus resultiert dann Dein heutiges „Erleben“. Deine Wahrnehmung Deines heutigen Lebens ist wie ein Spiegel Deines Unterbewusstseins.

Es darf Dir auch bewusst sein, dass Dein Unterbewusstsein NICHT unterscheiden kann zwischen Realität (Du hast es wirklich erlebt) und fiktiven Ereignissen (wenn Du Dir z.B. einen Film im Fernsehen anschaust).

Auch vergisst Dein Unterbewusstsein NICHTS, niemals. Sei sehr achtsam, mit was Du Dein Unterbewusstsein „fütterst“.

Ich möchte Dir hier ein tolles Buch zu diesem Thema vorschlagen:

„Die Macht Ihres Unterbewusstseins“ von Dr. Joseph Murphy

Wie Du dann mit dem Werkzeug „Hypnose“ mit Deinem Unterbewusstein arbeiten kannst, um voran zu kommen, Dich dahin zu ändern, wohin Du möchtest, das erkläre ich Dir gerne persönlich.

www.joe-orszulik.de

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen von Dr. Joseph Murphy,

Dein Joe