Denke gesund und bleibe gesund…

Ein alter, sehr weiser Mann saß unter einem Baum, als die Cholera des Weges kam.

Der alte Mann fragte die Cholera: „Wohin gehst Du?“

Die Cholera antwortete ihm: „Ich gehe in die Stadt und ich werde dort 100 Menschen töten.“

Einige Monate später kam die Cholera auf ihrer Rückreise wieder bei dem alten, sehr weisen Mann vorbei. 

Der alte Mann sprach die Cholera an: „Du sagtest mir, Du wolltest 100 Menschen töten. Mir wurde jedoch berichtet, es wären zigtausende geworden.“

Die Cholera antwortete ihm: „Ich tötete nur 100. Die anderen hat die Angst getötet.“

 (Verfasser unbekannt)

Noch eine Geschichte. Diesmal eine wahre Geschichte, die das Leben selbst schrieb:

Sam Londe, der Anfang der 1970-er Jahre in St. Louis lebte, litt eines Tages unter Schluckbeschwerden. Er ging zu seinem Hausarzt und dieser diagnostizierte bei ihm Speiseröhrenkrebs, was damals als unheilbar galt und zum Tode führen musste. Dieses Todesurteil überbrachte der Arzt seinem Patient in düsterem Tonfall.

Londes Zustand verschlimmerte sich schnell und zudem zeigte eine weitere Untersuchung seiner Leber ausgedehnten Krebsbefall im gesamten linken Leberlappen. Ihm wurde gesagt, er habe nur noch wenige Monate zu leben.

Londe und seine Frau zogen daraufhin um nach Tennessee, da dort ihre Familienangehörigen lebten.

In Tennessee kam Londe ins dortige Krankenhaus, wo er von dem Internisten Clifton Meador betreut wurde. Londe sah zu diesem Zeitpunkt bereits halbtot aus, war unwirsch und umkommunikativ.

Londe wurde gut versorgt und gepflegt. Er erhielt angereicherte Flüssig-Nahrung und ging, wenn auch widerwillig, zur Physiotherapie.

Nach wenigen Tagen ging es ihm schon besser und er erzählte Dr. Meador aus seinem Leben:

„Ich war bereits schon einmal verheiratet gewesen; meine erste Frau und ich – wir waren echte Seelengefährten. Wir lebten in unserem Haus an einem Stausee; alles war wunderbar. Eines Nachts brach der Staudamm. Unser Haus wurde von den Wassermassen komplett zerstört und mitgerissen. Ich habe diese Nacht, festgeklammert an einem Trümmerstück, wie durch ein Wunder überlebt. Meine Frau jedoch wurde nie gefunden.

Ich verlor in dieser Nacht alles, was mir lieb und teuer war. Ich verlor mein Herz und meine Seele.

Sechs Monate nach dem Tod meiner Frau, ich litt unter einer tiefen Depression, wurde dann mein Speiseröhrenkrebs diagnostiziert. Ich lernte zu diesem Zeitpunkt meine zweite Frau kennen. Sie heiratete mich trotz dem Wissen, dass ich nicht mehr lange zu leben habe. Sie wusste über meine Krankheit Bescheid und wollte die noch verbleibende Zeit mit mir gemeinsam verbringen.

Kurz nach unserer Hochzeit zogen wir dann hierher nach Tennessee. Und der Rest meiner Geschichte ist Ihnen bekannt.“

Nachdem Londe mit seiner Geschichte geendet hatte, fragte Dr. Meador seinen Patienten voller Mitgefühl:

„Was soll ich für Sie tun?“

„Ich möchte gerne noch Weihnachten mit meiner Frau erleben. Bitte helfen Sie mir, dass ich es bis Weihnachten noch schaffe. Mehr will ich nicht.“

Ende Oktober wurde Londe aus dem Krankenhaus entlassen und es ging ihm zu diesem Zeitpunkt tatsächlich besser als bei seiner Ankunft.

Genau eine Woche nach Weihnachten brachte ihn seine Frau wieder ins Krankenhaus. Er sah wieder todkrank aus.

Die Untersuchung ergab jedoch lediglich schwaches Fieber. Die Bluttests sahen gut aus und die von Dr. Meador angeordneten Zellkulturen waren alle negativ. Es gab keinerlei Hinweise auf andere Erkrankungen. 

Dr. Meador dachte, es würde sich alles zum Guten wenden. 

24 Stunden später war Londe tot.

War dies nun die Geschichte einer typischen, tödlich verlaufenden Krebserkrankung?

Nein, die Geschichte ging noch weiter:

An Londe wurde eine Autopsie durchgeführt und die Ärzte entdeckten seltsames:

Die Leber war NICHT voller Krebstumore und auch der Bereich um Londes Speiseröhre blieb komplett ohne Befund.

Die Untersuchungen in St. Louis hatten offensichtlich ein falsches Ergebnis erbracht.

Sam Londe starb weder an Speiseröhrenkrebs noch an Leberkrebs. 

Er starb, weil er ÜBERZEUGT davon war, sterben zu müssen.

Sind Gedanken so mächtig?

Ja, das sind sie.

Deine Gedanken können Dich krank machen oder sie können Dich gesund halten.

Deine Gedanken können Dich heilen.

Achte auf Deine Gedanken und lerne zu denken, was Du denken WILLST.

Lerne zu denken, was Dir gut tut.

Die Geschichte von Sam Londe habe ich aus folgendem Buch entnommen, welches ich Dir sehr empfehlen mag:

„Du bist das Placebo“ von Dr. Joe Dispenza

Meine Kinder, meine Frau und ich selbst, wir sind seit Jahren nicht mehr krank gewesen.

Den Heuschnupfen, der uns alle jahrelang plagte, sind wir nur durch das Ändern unseres Denkens und mit Hilfe der Hypnose völlig los geworden.

Klingt unglaublich? Ja, vor drei Jahren hätte ich das selber nicht für möglich gehalten.

Heute weiß ich, dass es möglich ist.

Es liegt einzig und allein an Dir.

Es beginnt damit, dass Du die Verantwortung für Deine Gedanken und deren Folgen zu 100% übernimmst. Das ist der erste Schritt.

Dann folgen Lernen und Üben.

Ich wünsche Dir gute, starke und gesunde Gedanken,

Dein Joe

Joe Bild

Einsam – jedoch niemals verlassen

Liebe Leserin, lieber Leser,

morgen ist der Heilige Abend. Ich freue mich so sehr auf die Freude, die meine 9-jährige Tochter an diesem ganz besonderen Tag immer hat.

Auch mein Sohn (inzwischen 15 Jahre jung), meine Frau und ich haben an diesem Tag sehr viel Frohsinn und Wohlgefühl – und die „kindliche“ Freude einer 9-jährigen ist noch einmal etwas ganz Besonderes.

Was machen diejenigen Menschen, die am Heiligen Abend nicht bei ihren Familien sein können?

All denen möchte ich ein Gefühl schenken, welches ich in tiefster Verbindung mit meiner Familie habe.

Und einen Gedanken, den ich zusammen mit meiner Familie in meinem Herzen trage:

„Manchmal fühle ich mich einsam – jedoch niemals verlassen.“

Ich wünsche Dir wunderschöne Weihnachtstage mit viel Ruhe und Frieden.

Dein Joe