„Wünschst“ Du noch oder „willst“ Du schon?

„Mein Schatz, ich wünsche Dir einen guten Tag.“

Mit diesem Wunsch habe ich mich heute früh von meiner Frau verabschiedet.

„Ich wünsche Dir einen guten Tag“ – das waren meine Worte.

Eine Stunde später lese ich in einem wunderbaren Buch von Peter Simon Fenkart. Ich verrate Dir nachher noch, welches Buch genau:-).

Ich lese das Kapitel „Vom Wünschen und Wollen“ und ein Satz auf Seite 128 rüttelt mich auf:

„Wir können Menschen einen guten Tag wünschen. Wenn wir aber konkret wollen, dass es ihnen gut geht, müssen wir etwas für sie tun.“

Ich fühle mich irgendwie beklommen, beschämt, betreten… entblößt.

Ich liebe meine Frau. Ich möchte wirklich, dass sie einen guten Tag hat. Es ist mir wichtig, dass es ihr gut geht. Und was tue ich heute ganz konkret dafür, dass sie einen wunderbaren Tag hat? Was mache ich für sie tatsächlich und faktisch? Wie trage ich effektiv dazu bei, dass ihr Tag toll wird?

Der Wunsch an sich ist schnell ausgesprochen. Wie sehr ist dieser Wunsch jedoch inzwischen zu einer Floskel geworden, die ich nur so vor mich hin sage? Wie oft sage ich diese Worte und bin in meinem Denken bereits bei meinem Tag und bei meinen Aufgaben, die auf mich warten?

Ehrlichkeit mir selbst gegenüber tut manchmal weh – jetzt zum Beispiel. Ich bin noch nicht immer so aufmerksam für das, was ich sage, wie ich es mir wünsche und bisweilen auch glaube, bereits zu sein.

Es ist da ein sehr feiner Unterschied zwischen „Wünschen“ und „Wollen“.

„Wünschen“ ist passiv.

„Wollen“ ist aktiv.

Wenn Du Dir etwas wünschst, einen besseren Job zum Beispiel, dann hoffst Du in Passivität darauf, dass Dir dieser neue Job schon irgendwie zufliegen wird. Du hoffst auf das Schicksal, auf einen glücklichen Zufall. Du hoffst, dass eines Tages dieser bessere Job wie durch ein Wunder plötzlich für Dich da sein wird. Du wirst jedoch in diesem „Wünsche-Modus“ nicht ins aktive Handeln kommen. Die Unterstützung durch Dein Unterbewusstsein wird sich beim reinen Wünschen in Grenzen halten. Ein Wunsch erscheint Deinem Unterbewusstsein nicht so wichtig, als dass es damit beginnt, alles zu tun, um diesen Wunsch für Dich auch wahr werden zu lassen.

Wenn Du allerdings etwas willst, wirklich willst, dann wirst Du auch etwas dafür tun. Im „Wollen-Modus“ wirst Du aktiv. Dein Unterbewusstsein nimmt die Wichtigkeit wahr, mit welcher Du einen neuen Job willst. Du wirst damit beginnen, aktiv nach Möglichkeiten und Chancen zu suchen und Du wirst sie finden. Dein Unterbewusstsein stellt Deine Wahrnehmungsfilter auf „neue Job-Gelegenheit“. Du wartest nicht darauf, dass Dir eine neue Arbeit zufliegt – Du suchst sie Dir. Kein Ziel und kein Wunsch auf dieser Welt bewegt sich von alleine auf Dich zu. Aussichtsreicher ist es, wenn Du Dich aufmachst, Deinem Ziel entgegen zu gehen.

Glaubst Du, Oliver Kahn hat es sich gewünscht, 8 x Deutscher Meister zu werden oder WOLLTE er das?

Glaubst Du, Michael Schumacher hat es sich gewünscht, 7 x Weltmeister in der Formel 1 zu werden oder WOLLTE er das?

Glaubst Du, Walt Disney hat es sich gewünscht, Disneyland Wahrheit und Realität werden zu lassen oder WOLLTE er das?

Was glaubst Du?:-)

Die Idee ist für Dich und für mich:

ab sofort wünschen wir nicht mehr, wir wollen.

Gleich nachher, wenn ich meine Frau wieder sehe, werde ich zu ihr sagen:

„Ich will, dass Du einen guten Tag hast. Was kann ich dazu beitragen?“

Spürst Du den Unterschied? Ich für meinen Teil finde diesen neuen Satz stark und kräftig. Damit drücke ich aus, was ich wirklich will. Ich will dazu beitragen, dass es ihr gut geht. Ich find´s geil:-).

Ach so – da war noch das Buch, welches ich Dir sehr ans Herz legen möchte:

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Dein Joe

Joe Bild 2

Vielleicht hast Du keine Ahnung…

Vielleicht hast Du keine Ahnung…

          …was Du WIRKLICH alles kannst.

Vielleicht hast Du keine Ahnung…

          …wie gut Du WIRKLICH bist.

Vielleicht hast Du keine Ahnung…

          …was alles WIRKLICH für Dich möglich ist.

Vielleicht hast Du keine Ahnung…

         …was für ein einzigartig wunderbarer Mensch Du WIRKLICH bist.

Weißt Du was? Ich behaupte einfach mal ganz frech und voller Wertschätzung:

DU HAST KEINE AHNUNG DAVON:-).

Ich bin überzeugt davon, dass auch Du gelernt hast, wo Deine GRENZEN sind.

Ich bin überzeugt davon, dass auch Du gelernt hast, was Du alles NICHT kannst, was Du alles nicht machen sollst oder darfst oder was einfach „nicht funktionieren kann“.

Falls Du einer der ganz wenigen Menschen bist, die nicht in Grenzen denken und leben:

Wunderbar, ich freue mich für Dich. Dann kannst Du jetzt an dieser Stelle aufhören zu lesen und etwas anderes Tolles machen.

Falls Du Dir jedoch die Chance geben möchtest, einfach mal darüber nachzudenken, ob eventuell auch Du, bewusst oder unbewusst, Dir Grenzen setzt, dann habe ich etwas für Dich:

Bitte stelle Dich aufrecht hin – beide Arme gerade zur Seite ausgestreckt – Hände zu Fäusten geballt und die Daumen nach oben gestreckt.

Nun verdrehst Du bitte Deine Oberkörper in eine Richtung SO WEIT DU KANNST, gehe an Deine Grenze, und „peile“ über den Daumen, wie weit Du kommst. Merke Dir die Stelle, welche Du über Deinen Daumen anpeilst.

Drehe Dich bitte wieder zurück.

Bitte schließe Deine Augen und stelle Dir in Gedanken Folgendes vor:

Stelle Dir vor, wie Du Dich wieder in dieselbe Richtung drehst und wie Du ganz einfach, ohne Anstrengung, Dich jetzt schon 5 cm weiter drehen kannst als gerade eben noch. 

Drehe Dich in Gedanken wieder zurück.

Stelle Dir erneut vor, wie Du Dich abermals drehst. Und nun stellst Du Dir vor, wie Du bereits 10 cm weiter drehst – ganz einfach und locker.

Drehe Dich in Gedanken wieder zurück.

Die Augen bleiben dabei immer geschlossen. Du stellst Dir alles nur vor.

Stelle Dir nun ein drittes Mal vor, wie Du Dich verdrehst. Diesmal kannst Du Dich ganz entspannt schon 30 cm weiter drehen – in Deiner Phantasie.

Drehe Dich in Gedanken wieder zurück.

Jetzt darfst Du Dich in Deinen Gedanken ein viertes Mal verdrehen. Und Du siehst in Deiner Vorstellung, wie Du Dich einen ganzen Meter weiter drehen kannst als zuvor.

Drehe Dich in Gedanken wieder zurück.

Verdrehe Dich ein letztes Mal in Deinen Gedanken, jetzt kannst Du Dich um 180 Grad verdrehen. In Deiner Phantasie ist alles erlaubt:-).

Drehe Dich in Gedanken wieder zurück.

Bitte öffne Deine Augen und verdrehe Dich nun „real“ wieder. Wo ist Deine Grenze:-):-):-)?

Ist das geil oder was?

Du kannst VIEL MEHR, als Du glaubst und als man Dir beigebracht hat.

Deine Grenzen sind oftmals nur anerzogene und gelernte Grenzen in Deinem Kopf.

Und: Du kannst diese Grenzen sprengen!

Melde Dich bei mir, wenn Du mehr darüber wissen möchtest.

Ich freue mich auf Dich,

grenzenlose Grüße,

Dein Joe

Auge NEU

Die Geschichte von Sabrina…

Vor kurzer Zeit hatte ich das Glück, zwei Tage lang intensiv mit einer sehr starken und bewundernswerten Frau arbeiten zu dürfen.

Sabrina ist erfolgreiche Unternehmerin und Mutter.

Täglich steht sie „ihre Frau“ und erledigt all ihre Aufgaben – in Ihrem Unternehmen und in Ihrer Familie.

Jeder ist SEHR zufrieden mit ihren Leistungen. Sie macht es IMMER jedem anderen Menschen RECHT.

Was sie darüber vergessen hatte: SICH SELBER. Und sie fühlt sich innerlich leer und ausgebrannt.

Deshalb kam sie zu mir.

Am Morgen des zweiten Tages unseres Coachings überraschte sie mich:

„Ich möchte jetzt sofort, heute, hier und jetzt, mit dem Rauchen aufhören!“

Hey, wie geil ist das denn? Das stand nicht auf unserer ursprünglichen Agenda. Umso mehr freute mich ihr Entschluss.

Ich weiß, dass ein Rauch-Stopp, von jetzt auf sofort, sehr einfach funktionieren kann. Ich habe das in meiner Praxis oft genug mit meinen Kunden erlebt.

Ich weiß auch, dass diese gemeinsame Hypnose-Arbeit immer dann von Erfolg gekrönt ist, wenn der Kunde auch WIRKLICH WIRKLICH mit dem Rauchen aufhören möchte.

So richtig WIRKLICH WIRKLICH.

Und das wollte ich von Sabrina wissen.

Wir sind gemeinsam ein paar Fragen durchgegangen:

„Was kostest Dich Deine Gewohnheit des Rauchens? Was hat Dich das bis jetzt gekostet?“

„Ich rauche täglich im Schnitt eine Schachtel zu € 5,–, das macht im Monat € 150,–, im Jahr € 1.800,–. Ich rauche seit 30 Jahren, das macht… … … wow: € 54.000,–. Ich habe € 54.000,– verraucht.“

„Richtig. Und Deine Gesundheit ist da noch gar nicht mitgerechnet. Das lassen wir jetzt einfach mal beiseite. Was passiert, wenn Du NICHTS änderst und weiterhin rauchst?“

„Dann verrauche ich in den nächsten 30 Jahren wieder mindestens € 54.000,–. An meine Gesundheit möchte ich jetzt gerade wirklich nicht denken. Das macht mir im Moment Angst.“

„Du hast Angst?“

„Ja, schon eine ganze Weile. Ich merke, dass mir der Stress und das Rauchen nicht gut tun. Das macht mir Angst. Ich wünsche mir Enkel und möchte viel mit ihnen und meinen Kindern erleben. Bitte gesund und fit.“

„Was wirst Du erreichen, wenn Du heute mit der Gewohnheit des Rauchens brichst?“

Ich spare ab sofort täglich € 5,–, also jährlich € 1.800,–. Ich werde ganz schnell wieder mehr Energie haben. Auch meine Angst brauche ich dann nicht mehr zu haben. Das klingt gut:-).

„Richtig. Und Du wirst ganz schnell bemerken, dass sich auch Deine Haut verändern wird. Du wirst gesünder aussehen und Dich auch so fühlen. Du wirst mehr Luft haben. Und Deine Kleidung wird gut riechen:-). Was glaubst Du: wie lange wird es dauern, bis Du „Nicht-Raucherin“ bist?“

„Ich weiß nicht genau… langsam abgewöhnen… jeden Tag weniger Zigaretten… drei Monate?“

 „Liebe Sabrina: Du brauchst weniger als eine Stunde, um Nicht-Raucherin zu sein. Entscheidest Du Dich JETZT, Nicht-Raucherin zu werden, BIST Du dies in spätestens 60 Minuten. Es ist Deine ENTSCHEIDUNG. Das Rauchen brauchst Du Dir nicht abzugewöhnen, Du darfst mit der Gewohnheit des Rauchens BRECHEN. Von jetzt auf sofort. WILLST DU DAS?“

„JAAAAAA…“

Eine Hypnose-Session später war Sabrina Nicht-Raucherin.

Eine Woche später schreibt sie mir ganz stolz, dass sie „immer noch“ Nicht-Raucherin ist.

Ich antwortete: „Streiche das „immer noch“, Du BIST Nicht-Raucherin. Punkt.“

Die gesparten € 5,– täglich legt sich Sabrina übrigens immer auf die Seite. Sie erkennt so ganz deutlich, wieviel Geld sie nun spart. Und deutlich gesünder fühlt sie sich auch bereits.

Sabrina freut sich, ich freue mich, wunderbar.

Und Du? Rauchst Du vielleicht gerade eine Zigarette während Du diesen Artikel hier liest?

Wenn ja, frage ich Dich:

Rauchst Du wirklich GERNE, wirklich mit GENUSS und mit BEWUSSTSEIN? Oder ist es eine Gewohnheit, möglicherweise auch schon eine sehr lästige Gewohnheit?

Es bedarf nur einer ENTSCHEIDUNG.

DEINER Entscheidung. Mehr ist das nicht.

Lieber Gruß,

Dein Joe

Auge NEU

Weißt Du wirklich, was Du denkst? Oder: Dein Drei-Minuten-Gedanken-Experiment

Weißt Du wirklich, was Du denkst?

Also so WIRKLICH wirklich?

Bist Du Dir ganz sicher, dass Du weißt, was Du die ganze Zeit so denkst?

Tag und Nacht?

In jeder einzelnen Minute, in jeder Sekunde?

Ich lade Dich ein, folgendes Experiment mit Dir selber durchzuführen:

Nimm Dein Handy zur Hand und aktiviere die Funktion „Sprachmemos“, „Sprachaufnahme“ oder wie auch immer diese Funktion von Deinem Handy-Hersteller genannt wird.

Nun sprich für drei Minuten ALLE Gedanken LAUT aus, die Dir durch Deinen Kopf schwirren.

Wirklich JEDEN Gedanken.

Ja, das ist eine Herausforderung. Es sind wirklich SEHR VIELE Gedanken.

Sprich jeden Gedanken laut aus, der Dir bewusst wird. JEDEN:-). Drei Minuten.

Und? Drei Minuten durchgehalten?

Verwirrt?

Nun höre Dir Deine Aufnahme an.

Was hörst Du? Du hörst drei Minuten Deines „pausenlosen“ Selbstgesprächs, welches fortwährend in Deinem Kopf abläuft.

Und glaube mir: das, was Du da hörst, ist noch lange nicht alles, was Du in diesen drei Minuten gedacht hast.

Da sind noch jede Menge „flüchtige“ Gedanken, die Du überhaupt nicht wahrgenommen und ausgesprochen hast.

Höre Dir Deine drei Minuten noch einmal an und achte auf Folgendes:

Wie viele der Gedanken sind wirklich wichtig?

Wie viele der Gedanken sind positiv?

Wie viele der Gedanken sind negativ?

Wie viele der Gedanken sind neutral?

Wie viele der Gedanken hättest Du Dir „sparen“ können?

Um Ruhe in Deinem Leben fühlen zu können ist meine Idee für Dich, Ruhe in Deine Gedanken zu bringen.

Immer wieder, immer öfters, immer leichter.

Wenn Du es bis jetzt noch nicht tust, beginne HEUTE damit:

MEDITIEREtäglich.

Gönne Dir täglich die Zeit, Deine Gedanken zur Ruhe zu bringen.

Umso unruhiger Du Dich fühlst, desto länger meditierst Du.

Ich schenke Dir eine sehr beruhigende, angeleitete Meditation.

Das sind 17 Minuten Auszeit für Dich, für Deinen Geist, für Deine Seele.

Ich wünsche Dir eine entspannte Woche,

Dein Joe

Auge NEU

Keine Lügen mehr!

ICH WILL KEINE LÜGEN MEHR!

Ich werde direkt darauf hingewiesen, dass auch mein Leben , mein jetziges Leben, endlich ist. Meine Zeit in diesem Leben und auf diesem Planeten ist begrenzt. Ich weiß nicht, wie viel Leben ich noch vor mir habe.

Ich habe mich mit meiner Frau Carola darauf geeinigt, mindestens 104 Jahre alt zu werden. Wir haben noch viele Pläne, einiges zu erledigen, Träume umzusetzen, Ziele zu erreichen. Wir wollen diese gemeinsame Zeit.

Ich rechne: heute bin ich 45 Jahre jung, 104 Jahre möchte ich bleiben, Restlaufzeit noch 59 Jahre.

Diese verbleibenden 59 Jahre möchte ich in absoluter Ehrlichkeit leben. Ehrlich zu mir selbst, ehrlich zu meinen Lieben, ehrlich zu meinem Leben, ehrlich zu den Menschen, mit denen ich zu tun habe.

Ich weiß: nur Ehrlichkeit macht mich wirklich glücklich und zufrieden. Dann habe ich die Chance, ICH zu sein. Dann, und nur dann, entferne ich mich nicht von MIR, von dem, was ich wirklich bin und was mich ausmacht.

Ich bin nicht, was ich habe. Ich bin nicht, was andere über mich denken.

Ich bin, was ich MACHE. Ich bin, was ich LEBE.

„Ich liebe Dich“ zu sagen ist eine Sache – „wirklich tief und wahr zu lieben“ eine andere.

Sich eine „bessere Welt“ zu wünschen ist eine Sache – dazu beitragen und zu TUN eine andere.

Nur Ehrlichkeit macht mich glücklich und zufrieden.

Ehrlichkeit zu mir selbst:

  • Ich kann nur dann ehrlich zu mir selbst sein, wenn ich mich liebe so wie ich bin. Wenn ich alles an mir anerkenne und als einen Teil von mir verstehe.
  • Ich kann nur dann ehrlich zu mir selbst sein, wenn ich mir meine Ängste und meine Verletzlichkeit erlaube. Du wirst niemals eine ehrliche Beziehung und Verbindung zu Dir selbst haben können, wenn Du vor Deinen Ängsten wegrennst – wenn Du sie nicht wahrhaben möchtest und Dich Ihnen nicht näherst.
  • Ich kann nur dann ehrlich zu mir selbst sein, wenn ich aufhöre, anderen gefallen zu wollen um geliebt zu werden. Wenn ich klar bin darin, was ich wirklich will und wer ich bin – dann kann ich ehrlich zu mir selbst sein.

Ehrlichkeit gegenüber meinen Lieben:

  • Ich kann nur dann ehrlich zu meinen Lieben sein, wenn ich in aufrichtiger, wahrer, tiefer Liebe mit ihnen verbunden bin. Nur dann kann ich mich auch ihnen gegenüber in meiner Verletzlichkeit und mit meinen Ängsten zeigen. Nur dann können sich die Herzen füreinander öffnen.
  • Ich kann nur dann ehrlich zu meinen Lieben sein, wenn ich vertraue.

ICH WILL KEINE LÜGEN MEHR!

Ich weiß, dass Lügen und Unwahrheiten IMMER zu spüren sind und jede Lüge eine Wunde in unser gemeinsames Feld schlägt. Manchmal ist dies nur sehr subtil wahrzunehmen. Das Wort „subtil“ (aus dem lat. „subtexilis“) bedeutet „fein unter anderes gewebt“. Das passt. Es ist nicht immer offensichtlich spürbar, doch schwingt die Energie einer Lüge immer zwischen uns.

Auch eine verschwiegene Wahrheit kann dieselben Auswirkungen haben. Alles ist Energie, alles ist Schwingung, alles beeinflusst und wird wahrgenommen.

ICH WILL KEINE LÜGEN MEHR!

Ja, ich habe auch schon gelogen in meinem Leben. Da gibt es nichts zu beschönigen. Ich habe daraus gelernt. Ich habe mir verziehen.

Heute will ich das nicht mehr haben.

Ich weiß, dass die Wahrheit manchmal schmerzhaft ist. Eine Lüge ist noch schmerzhafter.

Ich habe vor Kurzem irgendwo gelesen: „Ein Herz möchte nur lieben.“

Das gefällt mir. Das unterschreibe ich.

Auch Dein Herz möchte nur lieben. „Lügen“ bereitet Deinem Herzen Schmerz.

LIEBEN – nicht lügen.

LIEBEN…

LIEBEN…

LIEBEN…

 

Was hat „Scheiße“ mit Gustav zu tun?

„Scheiße“ – huch, wie redet Joe? So kenne ich ihn doch gar nicht?

Ich entschuldige mich hiermit bei Dir für dieses Wort in aller Förmlichkeit. Bitte lies, was es damit auf sich hat:

5.00 Uhr am Morgen, mein Tag beginnt (lies dazu bitte noch einmal meinen Blog vom 21.05.2015 „Warum nicht schon um 5.00 Uhr aufstehen?“). Ich höre in eine Podcast-Folge von Thomas Reich hinein. „Kalt-Duscher“, so der Titel dieser Folge. In diesem Podcast fordert mich dieser Thomas Reich, der mir bis dahin noch völlig unbekannt war, heraus! Ich bin doch kein WARM-DUSCHER! ICH NICHT! Um 5.21 stehe ich unter der eiskalten Dusche und da geschieht es:

„Scheiße – ist das kalt!!!“ schreie ich heraus.

Seit diesem Morgen bin ich Kalt-Duscher, und zwar ein KONSEQUENTER Kalt-Duscher.

Wozu mache ich das? Ganz einfach:

Ich überwinde meinen „inneren Schweinehund“ nicht nur einmal, sondern immer wieder. Ich bleibe dran an der Sache. Und das ist sehr wichtig.

Wenn Du weiterkommen möchtest in Deinem Leben, wenn Du mehr erreichen willst, egal in welchem Bereich (mehr Lebensfreude, mehr Liebe, mehr Zufriedenheit, mehr Gesundheit, mehr Fitness, mehr Geld… was auch immer), dann wirst Du das nur schaffen, wenn Du drei Dinge beachtest:

  1. Mache NEUE Dinge oder einfach etwas auch mal auf eine NEUE Art und Weise. Du weißt: wenn Du immer wieder das Gleiche tust, wirst Du auch immer wieder die gleichen Ergebnisse erzielen. Das bringt Dich nicht weiter.
  2. Suche Dir einen COACH, der Dich dahin bringt, wo Du es möchtest. Ich selber habe seit knapp fünf Jahren verschiedene Coaches und Unterstützer an meiner Seite. Für mich sind sie alle „liebevolle Arschtreter“. Ich weiß, dass es ohne einen guten Coach nur sehr schwer geht, voran zu kommen, also so WIRKLICH voran zu kommen. Die meisten Menschen werden es ohne einen Coach an ihrer Seite überhaupt nie schaffen. Schon im November darf ich für drei Tage nach Hamburg fliegen um dort Thomas Reich (ja, der, der mich zum Kalt-Duscher gemacht hat und mit dem ich inzwischen mehrmals ausführlich geskypt habe) intensiv kennen zu lernen. Wir werden drei Tage mit Vollgas arbeiten, danach entscheiden wir, ob auch er mich als einer meiner Coaches begleiten wird. Ich freue mich auf ihn:-).
  3. EINMAL reicht nicht! Wenn Du etwas erreichen möchtest, wachsen möchtest, dann bleibe dran. Die gewünschten Ergebnisse kommen meistens nicht sofort, da darfst Du DURCHHALTEN. Und auch Rückschläge dürfen Dich nicht aufhalten.

Was geschieht, wenn Du nur einmal kalt duschst und danach wieder warm? Ganz einfach: Du zeigst wieder einmal mehr Deinem Unterbewusstsein, dass Du zwar sehr gerne eventuell und vielleicht mal was Neues ausprobieren möchtest, doch dann bitte schnell wieder zurück dahin, wo es sich doch so sicher und gewohnt anfühlt.

Wenn Du es schon bei so einer Kleinigkeit wie „kalt duschen“ nicht schaffst, konsequent dran zu bleiben, ohne Ausnahme, ohne Ausrede, auch wenn’s mal weh tut… dann wirst Du größere Veränderungen niemals erreichen in Deinem Leben. Das ist leider so. Wieder einmal mehr: ES LIEGT AN DIR, es liegt in Deinen Händen, es ist IMMER Deine Entscheidung.

Du kannst da bleiben, wo Du heute bist. Ob zufrieden oder unzufrieden oder vielleicht auch „na ja, ein bisschen zufrieden bin ich ja…“ – das weißt Du selber.

ODER: Komm in Bewegung! Wenn Du WIRKLICH bereit bist, weiter zu kommen und Dich zu verändern, dann rufe mich gerne an (Tel. 0170-16 79 509). Ich gebe als Coach, Trainer und Hypnotiseur mein Wissen weiter und bin gerne auch für Dich Dein „liebevoller Arschtreter“. WENN DU WIRKLICH WILLST!:-)

Ach so, da war ja noch die Frage: „Was hat „Scheiße“ mit Gustav zu tun?“

Schau, das ist Gustav:

Gustav

Gustav ist der Spar-Frosch unserer Familie. Und jedes Mal, wenn mir ein Wort wie „Sche…“ rausflutscht, füttere ich Gustav mit fünf Euro. Ist Gustav satt, macht die ganze Familie sich dann davon einen wunderschönen gemeinsamen Tag. Na ja, und das erste Mal „Kalt Duschen“ hat unserem lieben Gustav also fünf Euro eingebracht:-).

Ich wünsche Dir viel Freude morgen früh um 5.00 Uhr unter der kalten Dusche,

energiereiche Grüße,

Dein Joe

 P.S.: „RUF MICH AN“ wenn Du weiter kommen willst…