Mach DEIN Ding!

Es war ein sehr hoher Berg. Ein wirklich sehr hoher Berg. Der Berg war gefährlich. Es war ein so hoher und so gefährlicher Berg, dass noch niemals ein Mensch diesen Berg erfolgreich bestiegen hatte.

Eines Tages kam eine Gruppe junger Männer am Fuße dieses Berges an. Sie ließen verlauten, dass sie am nächsten Tage aufbrechen werden, um den Berg zu erklimmen. Den Gipfel zu erreichen, das war ihr erklärtes Ziel.

Am nächsten Morgen versammelten sich unzählige Zuschauer, um dem Ereignis beizuwohnen. Unter diesen Neugierigen und Schaulustigen war keiner, der schon jemals selber eine Besteigung gewagt hatte. Alle wussten, dass dies unmöglich sei – man war sich einig. Das sagte ja schließlich jeder, mit dem man darüber sprach. Sie alle wollten Zeuge eines erneuten Scheiterns werden.

Und so riefen sie den aufbrechenden Männern hinterher:

„Das könnt ihr niemals schaffen.“

„Das hat noch keiner bisher geschafft.“

„Das ist doch völlig sinnlos.“

Die Männer, die allesamt bis eben noch mutig und zuversichtlich gewesen sind, den Gipfel zu erklimmen, drehten angesichts dieser negativen Zurufe alle sehr schnell wieder um.

Alle – bis auf einer.

Dieser EINE ließ sich offensichtlich nicht beirren. Er ignorierte alle Ermahnungen. Er hörte nicht auf die Warnungen der Menge, die ihn von seinem Vorhaben abhalten wollte. Er kletterte und kletterte einfach immer weiter.

Er kletterte so lange weiter, bis er plötzlich auf dem Gipfel des Berges stand.

Die Menge jubelte ihm zu und feierte ihn, als er wieder zurück ins Tal kam. Alle wollten nun von ihm wissen, wie er denn diese großartige Leistung vollbringen konnte.

Es stellte sich heraus, dass dieser Mann TAUB war.

Wenn Du weißt, was Du willst, wenn Du Deine Träume und Deine Hoffnungen in Deinem Herzen wahrnimmst, dann MACH DEIN DING!

Entscheide Dich dafür und dann ziehe die Sache durch.

Halte Deinen Fokus auf das, was Du erreichen möchtest. Konzentriere Dich darauf und vergeude Deine Zeit nicht mit Gesprächen, in denen Du Dich rechtfertigen musst für Deine Träume.

Sprich bitte nur mit Menschen über Deine Ziele, Deine Pläne und Deine Sehnsüchte, die Dich dabei unterstützen und Dich ermutigen.

Lass Dich nicht von den ewig negativen Zeitgenossen zurückhalten.

Und wenn Du wahrnimmst, dass Du innere Stimmen hast, die Dich zweifeln lassen, dann darfst Du wissen, dass dies in Wahrheit NICHT DEINE Stimmen sind. Auch dies sind letztendlich nur die Stimmen anderer Menschen aus Deiner Vergangenheit, die Du als Bremsklötze im Laufe Deines Lebens verinnerlicht hast.

Glaubst Du, ich wäre heute da, wo ich bin, wenn ich nicht MEIN DING gemacht hätte? Das hat nicht immer funktioniert und ich durfte viel lernen. Ich hatte, und habe immer noch, Unterstützer, Befürworter, Lehrer, Freunde und meine Familie, die meine Träume mittragen.

Das ist die Art von Menschen, die auch Du in Dein Leben ziehen wirst, sobald Du Dich glasklar und ohne Rückfahrkarte für DEIN DING entschieden hast. Diese Menschen kommen dann von ganz alleine in Dein Leben. Und die Nörgler, die zwar über alles schimpfen, jedoch niemals selber was dafür tun, dass ihr eigenes Leben besser wird, darfst Du gerne hinter Dir lassen. Verlasse den Jammer-Club und mach DEIN DING.

Wie auch Du da hinkommen kannst, Dein BESTES Leben zu leben, verrate ich Dir gerne in einem persönlichen Gespräch. Melde Dich bei mir. Du kannst mich ganz schnell erreichen auf meinem Handy unter 0170-16 79 509. Das ist dann mal eine glasklare Entscheidung.

Weißt Du: ich bin nicht taub wie der Mann in der Geschichte – ich habe gelernt, mich im richtigen Moment taub zu stellen. Und dann mache ich MEIN DING.

Ich freue mich auf Dich,

Dein Joe

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„Wünschst“ Du noch oder „willst“ Du schon?

„Mein Schatz, ich wünsche Dir einen guten Tag.“

Mit diesem Wunsch habe ich mich heute früh von meiner Frau verabschiedet.

„Ich wünsche Dir einen guten Tag“ – das waren meine Worte.

Eine Stunde später lese ich in einem wunderbaren Buch von Peter Simon Fenkart. Ich verrate Dir nachher noch, welches Buch genau:-).

Ich lese das Kapitel „Vom Wünschen und Wollen“ und ein Satz auf Seite 128 rüttelt mich auf:

„Wir können Menschen einen guten Tag wünschen. Wenn wir aber konkret wollen, dass es ihnen gut geht, müssen wir etwas für sie tun.“

Ich fühle mich irgendwie beklommen, beschämt, betreten… entblößt.

Ich liebe meine Frau. Ich möchte wirklich, dass sie einen guten Tag hat. Es ist mir wichtig, dass es ihr gut geht. Und was tue ich heute ganz konkret dafür, dass sie einen wunderbaren Tag hat? Was mache ich für sie tatsächlich und faktisch? Wie trage ich effektiv dazu bei, dass ihr Tag toll wird?

Der Wunsch an sich ist schnell ausgesprochen. Wie sehr ist dieser Wunsch jedoch inzwischen zu einer Floskel geworden, die ich nur so vor mich hin sage? Wie oft sage ich diese Worte und bin in meinem Denken bereits bei meinem Tag und bei meinen Aufgaben, die auf mich warten?

Ehrlichkeit mir selbst gegenüber tut manchmal weh – jetzt zum Beispiel. Ich bin noch nicht immer so aufmerksam für das, was ich sage, wie ich es mir wünsche und bisweilen auch glaube, bereits zu sein.

Es ist da ein sehr feiner Unterschied zwischen „Wünschen“ und „Wollen“.

„Wünschen“ ist passiv.

„Wollen“ ist aktiv.

Wenn Du Dir etwas wünschst, einen besseren Job zum Beispiel, dann hoffst Du in Passivität darauf, dass Dir dieser neue Job schon irgendwie zufliegen wird. Du hoffst auf das Schicksal, auf einen glücklichen Zufall. Du hoffst, dass eines Tages dieser bessere Job wie durch ein Wunder plötzlich für Dich da sein wird. Du wirst jedoch in diesem „Wünsche-Modus“ nicht ins aktive Handeln kommen. Die Unterstützung durch Dein Unterbewusstsein wird sich beim reinen Wünschen in Grenzen halten. Ein Wunsch erscheint Deinem Unterbewusstsein nicht so wichtig, als dass es damit beginnt, alles zu tun, um diesen Wunsch für Dich auch wahr werden zu lassen.

Wenn Du allerdings etwas willst, wirklich willst, dann wirst Du auch etwas dafür tun. Im „Wollen-Modus“ wirst Du aktiv. Dein Unterbewusstsein nimmt die Wichtigkeit wahr, mit welcher Du einen neuen Job willst. Du wirst damit beginnen, aktiv nach Möglichkeiten und Chancen zu suchen und Du wirst sie finden. Dein Unterbewusstsein stellt Deine Wahrnehmungsfilter auf „neue Job-Gelegenheit“. Du wartest nicht darauf, dass Dir eine neue Arbeit zufliegt – Du suchst sie Dir. Kein Ziel und kein Wunsch auf dieser Welt bewegt sich von alleine auf Dich zu. Aussichtsreicher ist es, wenn Du Dich aufmachst, Deinem Ziel entgegen zu gehen.

Glaubst Du, Oliver Kahn hat es sich gewünscht, 8 x Deutscher Meister zu werden oder WOLLTE er das?

Glaubst Du, Michael Schumacher hat es sich gewünscht, 7 x Weltmeister in der Formel 1 zu werden oder WOLLTE er das?

Glaubst Du, Walt Disney hat es sich gewünscht, Disneyland Wahrheit und Realität werden zu lassen oder WOLLTE er das?

Was glaubst Du?:-)

Die Idee ist für Dich und für mich:

ab sofort wünschen wir nicht mehr, wir wollen.

Gleich nachher, wenn ich meine Frau wieder sehe, werde ich zu ihr sagen:

„Ich will, dass Du einen guten Tag hast. Was kann ich dazu beitragen?“

Spürst Du den Unterschied? Ich für meinen Teil finde diesen neuen Satz stark und kräftig. Damit drücke ich aus, was ich wirklich will. Ich will dazu beitragen, dass es ihr gut geht. Ich find´s geil:-).

Ach so – da war noch das Buch, welches ich Dir sehr ans Herz legen möchte:

wurzeln_im_sein

Dein Joe

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Heute Millionär, morgen auf´s Amt…

Ich höre Reiners Stimme auf meiner Mailbox.

Reiner bittet um DRINGENDEN Rückruf.

Es ginge ihm richtig schlecht, höre ich ihn sagen.

Sein Schmerz: er ist schon wieder Millionär und das macht ihm nun richtig Angst!

          ??? 

Ich verstehe nicht, was ich da höre. Ich höre die Nachricht noch einmal ab.

          ???

„Ich bin schon wieder Millionär und das macht mir nun richtig Angst!“

Wird nicht verständlicher für mich.

Ich rufe ihn gleich an. Ich bin extrem neugierig.

Die Geschichte, die ich dann höre, fasziniert mich:

Reiner ist knapp 60 Jahre alt und war bereits mehrmals in seinem Leben Millionär.

Er hat sich seinen Wohlstand jedes Mal selbst erarbeitet mit den unterschiedlichsten Projekten und Unternehmen.

Reiner ist kreativ, intelligent und sehr zielstrebig. Setzt er sich ein Ziel, erreicht er dieses.

Das hat er sich schon mehrmals in seinem Leben bewiesen.

Nun wird es spannend: JEDES MAL, wirklich JEDES MAL, wenn er sich ein großes Vermögen aufgebaut hat und er finanziell sich hätte keine Sorgen mehr machen müssen, ging „alles wieder den Bach runter“ und er verlor ALLES – wirklich ALLES.

So ging es in Reiners Leben mehrmals auf und ab – von ganz unten nach  ganz oben und dann wieder schnell nach ganz unten.

Und was sich Reiner absolut nicht erklären kann: immer dann, wenn sein gesamtes Geld wieder weg war, hat er sich erleichtert gefühlt.

          ???

Reiner ist verzweifelt, er versteht das alles nicht.

Und er hat Angst. Er hat Angst, dass es ihm jetzt wieder so ergehen muss. Er meint, dann hätte er keine Kraft mehr, noch einmal etwas von vorne zu beginnen.

Ich habe mich für den nächsten Tag mit Reiner zum Frühstück verabredet und wir sind der Sache auf den Grund gegangen.

Wir haben gemeinsam erforscht, was sein Unterbewusstsein für eine Einstellung zu Geld hat.

Die Erkenntnis war für Reiner sehr überraschend:

SEIN UNBEWUSSTES HAT SICH MIT GELD NICHT WOHL GEFÜHLT!

Von seinem Vater hat er in seiner Kindheit immer wieder folgende Sätze gesagt bekommen:

„Geld stinkt.“

„Wer viel Geld hat, nutzt andere aus.“

„Die Reichen nehmen es den Armen.“

„Geld verdirbt den Charakter.“

„Geld macht einsam.“

„Reiche Menschen sind Egoisten.“

Natürlich wollte Reiner kein Mensch sein, der anderen etwas wegnimmt.

Natürlich wollte Reiner kein Mensch mit einem verdorbenen Charakter sein.

Natürlich wollte Reiner nicht einsam sein.

Natürlich wollte Reiner kein Egoist sein.

Sein Unbewusstes hat immer alles dafür getan, dass Reiner sein vieles Geld wieder verlieren musste.

Dann hat Reiner sich jedes Mal erleichtert gefühlt.

Nun wurde ihm das alles klar. Und er brauchte eine Lösung.

Wir haben innerhalb eines Tages diese alten, vom Vater ungeprüft übernommenen Glaubenssätze aufgelöst und verändert.

Seine neuen Glaubenssätze, die nun tief in seinem Unterbewusstsein verankert sind, lauten:

  • „Ich liebe Geld.“
  • „Viel Geld passt zu mir.“
  • „Ich bin es wert, viel Geld zu haben.“
  • „Meine Arbeit ist viel Geld wert.“

Geld

Und das Wichtigste:

Reiner hat von seinem Vater beigebracht bekommen, dass Geld ein begrenztes Gut auf diesem Planeten sei. Ihm wurde gelernt, dass Geld, welches bei ihm ist, einem anderen Menschen fehlen müsse.

Dies ist nicht wahr! Geld gibt es unbegrenzt. Wir Menschen erschaffen uns so viel Geld, wie wir benötigen. Jeden Tag.

Es ist wie mit der Luft, die Du atmest: Du atmest diese Luft auch nicht anderen Menschen weg.

Ich weiß, und Reiner weiß es auch, dass er sich nun keine Sorgen mehr machen muss um sein Vermögen.

Er wird es mit seinen grandiosen Fähigkeiten und seinem Wissen behalten und vermehren.

Sein Unbewusstes wird nicht mehr dagegen arbeiten.

Für Dich:

Du hast IMMER maximal so viel Geld in Deinem Leben zur Verfügung, wie Du unbewusst GLAUBST, haben zu dürfen.

Möchtest Du mehr Geld in Dein Leben ziehen: melde Dich bei mir und ich spreche sehr gerne auch mit Dir über dieses Thema.

Dein Joe

Auge NEU

 

Für Kinder…nur das Beste… oder: Du bist wundervoll!

„Für Kinder ist nur das Beste gerade gut genug.“

Margarete Steiff, Gründerin der weltweit bekannten Spielwarenfabrik Steiff GmbH, hat ihr ganzes Leben lang nach dieser Maxime gelebt und gehandelt. Ihr Lebenswerk baut darauf auf. Und der Erfolg spricht für sich.

Die Schaffenskraft, der Mut und die Lebensfreude von Margarete Steiff ist bewundernswert.

Wusstest Du, dass Margarete Steiff, geb. 1847, im Alter von 18 Monaten an Kinderlähmung erkrankte? Ihr konnte nicht geholfen werden und so war sie bis an ihr Lebensende an den Rollstuhl gefesselt.
Als Jugendliche setzte sie sich gegen den Willen ihrer Eltern durch und besuchte eine Nähschule. Das war ihr großer Traum, ihr Ziel, ihr Wunsch. Das war ihre Berufung, ihre Leidenschaft. Und obwohl sie die Nähmaschine aufgrund ihrer Lähmung nur von der eigentlich falschen Seite bedienen konnte, wurde Margarete Steiff eine schnelle und sehr produktive Näherin.

Steiff Bär Joe

Sie ließ sich von ihrem Ziel niemals abbringen. Sie hörte immer auf ihr Herz und folgte dessen Ruf.

Auch ich höre immer auf mein Herz und lebe somit mein persönliches BESTES Leben. Ich mache jeden Tag das, was ich liebe. Ich liebe, was ich jeden Tag mache. Dafür habe ich eine Eigenschaft in mir gestärkt, die wichtig ist: den Mut zu haben, anders zu denken und anders zu handeln wenn ich mit meinen bisherigen Ergebnissen nicht glücklich bin. Das bringt mir die Fülle und Zufriedenheit, die ich mir für mein Leben wünsche.

Ich lebe in der für mich wundervollsten Familie. Ich habe die für mich liebevollste Frau an meiner Seite. Sie ist immer und überall für mich da, ich bin immer und überall für sie da, und gemeinsam sind wir immer und überall für unsere beiden Kinder da.

Diese Verbundenheit schenkt jedem von uns die Kraft und die Freiheit, sich ganz persönlich auch um sich selbst zu kümmern und zu wachsen.

Wir sind verbunden und gleichzeitig frei. Die Kraft, die wir daraus schöpfen, ist unermesslich.

Ist das toll? Ja, das ist toll.

Denkst Du jetzt vielleicht: „Das kann doch nicht sein, das gibt’s doch nicht. Wo ist der Haken? Alles nur schön ist doch nicht möglich.“?

Bitte verabschiede Dich von solchen zweifelnden Gedanken. Solange Du diese Zweifel in Dir trägst, kannst Du das Glück nicht in Dein Leben ziehen. Auch ich habe viel zu lange in meinem bisherigen Leben gezweifelt. In der Hauptsache an mir selbst. Ich weiß, wie das ist und wie es sich anfühlt. Jeden Tag, ständig. Ich weiß, wie anstrengend das ist und was für einen Kampf das täglich bedeutet.

Bis eines Tages meine Seele meinen Körper um ein Gespräch „unter vier Augen“ bat.
Seele: „Mir geht es gar nicht gut. Ich bin krank und Joe kümmert sich nicht um mich.“
Körper: „Hör zu Seele: lass MICH krank werden und Joe wird sich um Dich kümmern MÜSSEN.“
Diese Idee fand die Seele klasse. So machten die beiden das. Die Seele ließ meinen Körper krank werden, richtig krank.

Es hat gedauert, und irgendwann habe ich zum Glück verstanden.

Ich begann damit, meine Seele zu heilen. Ich hatte sehr viel zu lernen und bin einen langen Weg gegangen.
Ich bin heute dankbar für alles, was ich in den letzten Jahren erfahren, lernen, ändern und heilen durfte. Ich bin dankbar für die Kraft, die ich hatte, um immer weiter zu gehen. Und gerade dann, wenn es am meisten weh tat, waren Menschen für mich da, die mir Halt gaben und mich stützten. Auch dafür bin ich dankbar.

Und ich gehe und lerne immer weiter, und weiter, und weiter.

Ich weiß, dass auch DU es schaffen kannst, Dein BESTES Leben für Dich zu erschaffen.
Wenn ich es geschafft habe, kannst Du es auch.

Mein Leben ist heute so anders als noch vor zwei Jahren. Vor zwei Jahren hätte ich nicht für möglich gehalten, was heute alles Wunderbares in meinem Leben ist.

Ich wusste nicht, was für ein wundervoller und wertvoller Mensch ich bin.

Du bist auch ein wundervoller und wertvoller Mensch.

Mach Dich auf, dies zu entdecken. Mach 2016 zu DEINEM Jahr, entdecke Dein BESTES Leben.

Gerne erzähle ich Dir noch mehr von meinem Weg und was Du davon lernen kannst.
Gerne unterstütze ich Dich dabei, Deinen Weg zu gehen.

Du darfst Dich jederzeit bei mir melden. Ich freue mich auf ein Gespräch mit Dir.

Du bist wundervoll und wertvoll.

Dein Joe

Joe Orszulik – Der Coach für Dein BESTES Leben

Tel. +49 170 16 79 509 / info@joe-orszulik.de

„Mut? Also, ich stell´ mir einfach gar nicht vor, daß ich reinfallen könnte.“

Letzte Woche, als es so wunderbar heiß und sommerlich war, bin ich mit meiner Tochter (9 Jahre) zur Eisdiele gegangen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem Brunnen vorbei. Auf diesem Brunnen, so meinte meine Tochter, ließe sich erstklassig herumklettern. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie flott sie über die (sehr schmalen:-)) Eisenstangen geklettert war, bis ganz oben hinauf.  Mir hat das gut gefallen und ich wollte sie loben:

„Wow, super, Du hast ja Mut.“

Und sie antwortete:

„Mut? Also, ich stell´ mir einfach gar nicht vor, daß ich reinfallen könnte. Dann ist es ganz leicht.“

YES! In mir drin jubelte alles! Meine 9-jährige Tochter hat verstanden, wie es funktioniert. Das, was meine Frau und ich unseren beiden Kindern tagtäglich vorleben, kommt bei ihnen an.

„Der Gedanke ans Scheitern wird Dich schwächen und Dich scheitern lassen. Der Gedanke an das Erreichen des Ziels wird Dich stärken und Dich Dein Ziel erreichen lassen.“

Für mich persönlich gilt: wenn ich etwas erreichen WILL, wirklich erreichen WILL, habe ich überhaupt keine Zweifel, dass ich es erreichen WERDE. Die Frage für mich ist dann nicht mehr, ob ich mein Ziel erreichen werde, ich frage mich nur noch, wie ich es erreichen werde. So bin ich bisher immer an mein Ziel gekommen. Manchmal schnell, manchmal erst nach sehr langer Zeit. Manchmal leicht, manchmal verbunden mit großen Schwierigkeiten und auch Rückschlägen. Manchmal direkt, manchmal über viele Umwege. Und erfolgreich war ich am Ende immer.

„Der Gedanke ans Scheitern wird Dich schwächen und Dich scheitern lassen. Der Gedanke an das Erreichen des Ziels wird Dich stärken und Dich Dein Ziel erreichen lassen.“

Unseren Kindern diese Art zu denken für ihr Leben mitzugeben ist für mich eine der schönsten Aufgaben jeden Tag aufs Neue. Und dann zu sehen, mit wieviel Mut, Spaß, Zuversicht, Vertrauen und Freude unsere Kinder ihre Ziele jetzt schon angehen und erreichen, macht mich glücklich.

Mach Dir Deine Ziele groß und bleib dran,

Dein Joe