Wie „Seesterne retten“ die Welt verbessern kann…

Ein furchtbarer Sturm kam auf. Der Orkan tobte. Das Meer wurde aufgewühlt und meterhohe Wellen brachen sich ohrenbetäubend laut am Strand. Die Welt schien unterzugehen.

Nachdem Tage später das Unwetter langsam nachließ, klarte der Himmel wieder auf. Am Strand lagen unzählige Seesterne, die mit den Wellen an den Strand geworfen worden waren. Jeder einzelne dieser unendlich vielen Seesterne war dazu verdammt, am nun langsam wieder abtrocknenden Strand qualvoll zu verenden. 

Ein kleiner Junge lief am Strand entlang. Er nahm behutsam einen Seestern nach dem anderen in seine Hände. Er warf jeden einzelnen Seestern zurück ins rettende, lebensspendende Meer.

Da kam ein Mann vorbei. Er ging zu dem Jungen und sagte: „Du dummer Junge. Was Du da machst, ist vollkommen sinnlos. Siehst Du nicht, dass der ganze Strand voll von Seesternen ist? Die kannst Du niemals alle zurück ins Meer werfen. Was Du da tust, ändert nicht das Geringste.“

Der Junge schaute dem Mann einen Moment lang in dessen Augen. Dann bückte er sich, nahm einen weiteren Seestern sanft vom Boden und warf ihn zurück ins Meer.

Er blickte  dem Mann nochmals in die Augen und sagte:

„Für ihn wird es etwas ändern.“

Liebe Leserin, lieber Leser, es sind nicht immer nur die großen Dinge, die Änderung und Verbesserung bewirken.

Allermeist sind es die kleinen, vielen und oftmals sehr leisen Taten, die unsere Welt verbessern. Was kannst Du jeden Tag dazu beitragen?

Liebevolle Grüße,

Dein Joe

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